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ninchenpinchen

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Buchbewertungen durch ninchenpinchen: Schulnote 4 / 40% (6 Noten)

Wortkommentare (6) Abgegebene Noten (6) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Dieser Beitrag wurde entfernt vom 18.09.2022 13:47:
» Thema verfehlt, 6, setzen Obwohl bei diesem Buch, m. E. als große Ausnahme, der deutsche Titel bedeutend besser passt, als der Originaltitel „Wat wij zagen“ (im Übersetzer „Was wir gesehen haben“), ist leider gerade dieses Thema völlig verfehlt. Man hatte sich auf ein Buch gefreut, das über die sog. Content-Moderation der digitalen Netzwerke berichtet, wenn auch als Roman. Da gab es anfangs ein paar Schockmomente, die breit ausgeschlachtet wurden, das war dann aber schon alles. Der Klappentext vorn im Buch passt auch überhaupt nicht. Oder welche Kollegen brechen da zusammen? Oder wie etwa verschiebt sich der moralische Kompass der Protagonistin Kayleigh? Welcher Blödmann hat denn diese Inhaltsangabe zusammengestückelt? Keine Frage, der Anfang mit den Arbeitsbedingungen in der fiktiven Firma Hexa ist wirklich spannend, aber dann kommt die Lesbennummer und alles ist vorbei. Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich dies Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Ich verliebe mich so leicht vom 13.09.2022 14:02:
» Eine nervige Mogelpackung 2007 wurde die Erzählung (ist es überhaupt eine?) „Ich verliebe mich so leicht“ von Hervé de Tellier in Paris veröffentlicht. Da aber 2021, offenbar mit großem Erfolg, vom selben Autor „Die Anomalie“ hier in Deutschland erschien, dachten sich die Leute vom rowohlt Verlag sicher: Hier satteln wir auf und bringen die alte Kamelle neu raus. Als Roman. Ob sie sich damit einen Gefallen getan haben, steht auf einem anderen Blatt. Suhrkamp hat mal mit den Büchern der Autorin Elena Ferrante ein ähnliches Spiel gespielt. Die vierbändige Freundinnen-Saga war extrem erfolgreich und danach wurden dann die alten unbedeutenden Kamellen aufgewärmt. Diese trickreiche Mogelpackung, jedenfalls, mit extra dickem Papier, vielen leeren oder nur zum Bruchteil gefüllten Seiten und mit doppeltem Inhaltsverzeichnis hat mich sehr verärgert. Was soll so was? Ich dachte, ich bekäme einen Roman von diesem Autor, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Ich bin nicht da vom 12.09.2022 12:30:
» Außer Kontrolle Lize Spit hat sich viel Zeit gelassen für ihren neuen dicken Roman. 571 Seiten. Wir mussten etwa vier Jahre warten und hatten so die Zeit das unvergessliche Werk „Und es schmilzt“ zu verdauen. Hier sind die Protagonisten älter geworden, wie die Autorin selbst etwa. Leo ist um die zwanzig, als es losgeht und um die dreißig, als es aufhört. Simon, Leos Partner und fast einziger Freund ist ungefähr drei Jahre älter als sie. Das Paar wohnt wie die Autorin in Brüssel. Leo hat Regie und Drehbuchschreiben an der Filmakademie studiert, arbeitet aber als Verkäuferin in einem Umstandsmodegeschäft. Simon ist Grafikdesigner, begnadet und sehr erfolgreich. LS lässt sich viel Zeit für die Entwicklung ihrer Figuren. Leo hat zwei Freundinnen: Indra und Lotte. Ihre Mutter verunglückte tödlich und zum Vater will sie keinen Kontakt. Bei Simon ist es ähnlich, seine Mutter starb und der Vater agiert in …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Eine Feder auf dem Atem Gottes vom 02.08.2022 12:18:
» Von Schocks und Offenbarungen Sigrid Nunez ist eine meiner Lieblingsautorinnen, denn „Der Freund“ wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Ebenso, etwas abgeschwächt, „Was fehlt dir“. Hier schreibt sie ihr Debüt, autobiographisch, vom Aufwachsen in New York. Der Roman ist in vier Sequenzen unterteilt: Vater, Mutter, Ballett und ihre Liebe (nicht unbedingt die erste!). SN ist also ein Mix aus Deutschland, China und Panama. Möglicherweise schreibt sie deshalb so ungewöhnlich und bringt den Leser zum Nachdenken. Das schaffen nur die guten Romane. Der Vater, Chang, war nicht jemand, der nicht sprach, sondern jemand, dem niemand zuhörte. (S. 30) Eine traurige Figur mit viel Arbeit, wenig Kontakten nach außen. In der eigenen Familie fand er keine Zuneigung, von der viel jüngeren deutschen Frau schon gar nicht, aber auch nicht von den drei gemeinsamen Töchtern. Es bleibt ein Rätsel, warum diese Frau diesen Mann geheiratet …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das gekaufte Leben vom 29.03.2022 17:34:
» Urlaub mit Identitätswechsel Zunächst fiel mir das geniale Cover auf von Tobias Sommers neuem Roman: „Das gekaufte Leben“. Die Ausgangssituation ist spannend und macht neugierig. Clemens Freitag ist alleinstehend, hat überall Schulden, einen mäßig bezahlten Job und nur einen einzigen Freund: Lars. So fällt es ihm nicht schwer, fast alles hinter sich zu lassen. Und sich vom bisher unberührten Erbe seiner tödlich verunglückten Eltern ein neues Leben zu kaufen. Im Dorf Zaun am Waldsee ersteigert er ein komplett eingerichtetes Haus, samt passender Garderobe und gut sortierter Angelausrüstung. (Daher der tote Hecht auf dem Cover.) Ein Ferienhaus gehört auch dazu, Boot, Auto und Job inklusive. In die Träumereien des perfekten neuen Daseins mit all den neuen zugänglichen Freunden mischen sich bald erste Ungereimtheiten. Nichts ist so, wie es zunächst schien. Der Vorgänger von Freitag mit der so praktisch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der fürsorgliche Mr Cave vom 29.03.2022 17:29:
» Vom Wahn, der sich verdichtet Matt Haig hatte mit der zauberhaften „Mitternachtsbibliothek“ einen ungewöhnlichen, so wunderbaren Roman abgeliefert, der mich wirklich sehr begeistert hat. So hatte ich mich auf das neue Buch gefreut, wurde aber enttäuscht. Denn beim besessenen Mr. Cave kam leider beim Lesen keine Begeisterung auf, zumal mir eine gewisse Unentschlossenheit auffiel, ob Mr. Haig nun einen Krimi, einen Horrorroman oder eine psychologische Studie des Verfalls abliefern wollte. So war ich mehrfach dem Abbruch nahe und wollte mir den vom Dämon besessenen Helikopter-Vater mit seinen Wahnvorstellungen nicht mehr länger antun. Letztendlich habe ich das Buch dann doch noch zu Ende gelesen. Das Ende konnte aber meine Enttäuschung nicht mindern, eher im Gegenteil. Der englische Originaltitel: „The Possession of Mr Cave“ trifft den Inhalt weit besser, als der deutsche Titel es vermuten lässt, wie so oft. Ich hätte da eher die Begriffe …« [vollständige Rezension anzeigen]
 
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