Diese Website nutzt Cookies. Sie können entweder alle   oder individuelle Eistellungen treffen. Nähere Infos finden Sie hier
48.489 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »cedrik150«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 

rolfi

Büchernoten:
1
19 (61%)
2
8 (26%)
3
4 (13%)
4
0 (0%)
5
0 (0%)
6
0 (0%)
Buchbewertungen durch rolfi: Schulnote 1,52 / 89,68% (31 Noten)

Wortkommentare (31) Abgegebene Noten (31) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Fräulein Anna, Gerichtsmedizin 1 - Die Prinzregentenmorde vom 02.02.2023 18:00:
» Das historische München während der Prinzregentenzeit Das wunderschöne Buchcover mit der Krankenschwester Anna, die nun in der Gerichtsmedizin arbeitet sowie der fesche Friedrich von Weynand, der inkognito als Fritz Nachtwey den Beruf als Journalist ausübt, lässt einen zu dem Buch greifen. Der Klappentext mit der Info, dass dieser Krimi in München angesiedelt ist, klingt ebenfalls sehr interessant. Die Idee eines Ermittler-Duos, die sehr unterschiedlichen sozialen Schichten zugeordnet werden, klingt sehr vielversprechend. Die Obduktionsassistentin Anna (Tochter eines Gerichtsdiener) und der Klatschreporter Fritz Nachtwey (verarmter Freiherr) beschäftigen sich mit dem Tod der Schauspielerin Adele Röckl. Ich vermisste jedoch über lange Strecken die Ermittlungsarbeiten, die zur Lösung des Falls. führt. So ist das Buch eher als historischer Roman anzusehen, der einen jedoch gut unterhält und die Stimmung während der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Wiege der Hoffnung vom 21.01.2023 16:08:
» Die Hoffnung nach einem lebenswerten Leben Das kunstvolle Buchcover passt wunderbar zum Buchtitel und zeigt eine junges Frau im Vordergrund und im Hintergrund ein Bauernhaus mit Olivenbäumen in Apulien, die Wiege der Hoffnung für verfolgte Juden. Der Klappentext hat mich veranlasst, auch das Buch zu lesen. Struktur und Inhalt: Das Buch ist in drei Teilen aufgeteilt. Im ersten Teil „Die Kunst der Anpassung“ (beginnt im Jahr 1935) ist Vater Rosenbaum noch zuversichtlich, dass die Nazis ihm, den geschätzten Apotheker nichts anhaben können. Seine Einstellung ändert sich jedoch im zweiten Teil „Die Kunst des Überlebens“, als sich die Lebensumstände von Luises Famile ab 1938 drastisch ändern. Sohn Hannes distanziert sich von der Familie, um seinen Traum, Schauspieler zu werden, verwirklichen zu können. Tochter Luise, die Hauptprotagonistin, führt das Kunstgeschäft ihres Onkels, der sich ins Ausland abgesetzt hat, und arbeitet mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Hafenärztin 3 - Ein Leben für das Recht auf Liebe vom 17.01.2023 16:31:
» Historischer Krimi in der Chinesenkolonie von Hamburg Das Buchcover der Hafenärztin 3 passt wieder zum Inhalt des Buches. Auf den ersten Blick sieht es wunderschön aus, wie der flüssige Schreibstil der Autorin Henrike Engel. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass das Bild der jungen Dame nicht stimmig ist (siehe rechte und linke Körpehälften passen nicht zusammen), wie so einige Widersprüche (auch innerhalb einer Seite) im Buch. Dies hat mich mal wieder etwas enttäuscht. Ich finde das Thema der Ansiedlung von Chinesen als billige Arbeitskraft und das Hamburger Chinesenviertel sehr interessant und hätte mir jedoch, da ich gerne historische Romane lese, mehr Tiefgang erhofft. Für einen Kriminalroman hat er mich jedoch gut unterhalten. Die handelnden Hauptprotagonisten Anne, Helene und Berthold sind authentisch, sympathisch und haben sich im Laufe der Trilogie weiterentwickelt. Fazit: Netter Krimi, den man leicht lesen kann, am besten alle drei Teile auf einmal.«
Kommentar zu Die Tochter der Hungergräfin vom 10.01.2023 18:37:
» Interessante Romanbiographie von der Tochter der Hungergräfin Das Buchcover gefällt mir sehr gut und der Buchtitel hat mein Interesse geweckt. Es geht um die Gräfin Louise Sayn-Wittgenstein, die Hungergräfin genannt, die im Westerwald während des 30 jährigen Krieges gelebt hat. Als der Erbgraf Ludwig stirbt und nur noch die Töchter Ernestine und Nanni übrig sind, die per Testament die zukünftigen Gräfinnen sein werden, beginnt der Kampf um die Grafschaft. Annette Spratte erzählt diese Geschichte aus der Sicht der ältesten Tochter Ernestine in der Ich-Form. So wird die Hungergräfin als Kämpferin beschrieben, die vom Volk geliebt wurde. Mir gefällt der Schreibstil von Annette Spratte und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Ein Personenregister mit kurzen Erläuterungen der realen Personen wäre hilfreich gewesen. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Fans von historischen Romanen, die sich für den Westerwald interessieren.«
Kommentar zu Catan vom 02.01.2023 22:51:
» Wie das Spiel, so das Buch Das wunderschöne Buchcover lässt einen zu dem Buch greifen, denn wer kennt Klaus Teuber und das Spiel „Catan-das Spiel“ nicht. Beim Aufklappen des Buches sind mir sofort einige Illustrationen aufgefallen, die mich begeisterten. Es hat mich deshalb auch nicht überrascht, dass es am Ende des Buches einen Stammbaum, ein Personenregister und das Statement von Klaus Teuber gibt, wie er auf die Idee kam, ein Buch über Catan zu schreiben. Es ist der Beginn einer Trilogie und im ersten Band hat der Erzähler der Rahmengeschichte Zeit, dem Leser die ersten zwei Jahre der Siedler von Catan zu erzählen. So erfahren wir, warum die Personen ihr Heimatland verlassen haben, wie sie zur Insel Catan kamen und wie es ihnen in der ersten Zeit ergeht. Schon während den ersten Seiten hat mich der Schreibstil von Klaus Teuber gepackt und ich habe den historischen Roman in einem Rutsch gelesen. Fazit: Dieses Buch kann ich Leser empfehlen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Wintergarten-Frauen 1 - Der Traum beginnt vom 23.12.2022 23:07:
» Vom Guten nur das Beste Das Buch „die Wintergarten-Frauen – der Traum beginnt“ der Autorin Charlotte Roth beginnt mit den Worten: „Meine geschätzten Damen und Herren, hochverehrtes Publikum – willkommen in meinem Varieté! Ich hoffe, Sie amüsieren sich – denn wozu wären wir sonst hier?“ und rasant geht die Geschichte dann weiter. Beginnend mit dem sehr auffälligen kunstvollen Buchcover, sind die Kapitelüberschriften sprachlich und illustrationsmäßig sehr einfallsreich gestaltet und hat mir sehr gefallen. In diesem Buch geht es um den Traum von Nina, die seit ihrer Kindheit Regie bei ihren privat inszenierten Theateraufführungen führt und in Berlin groß herauskommen möchte. Mit ihren Wunderfrauen, die sie in Berlin kennen lernt, möchte sie im Varieté Wintergarten auftreten. Mich hat die Geschichte nur zum großen Teil überzeugt, teilweise war sie mir etwas zu langatmig und inhaltlich konnte ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Siegel des Todes vom 15.12.2022 1:28:
» Fesselnder historischer Roman Das wunderschöne Buchcover mit dem interessanten Buchtitel lassen einen zum Buch greifen. Der Klappentext hat mich dann veranlasst, auch das Buch zu lesen. Struktur und Inhalt: Das Buch ist in drei Teilen aufgeteilt, die jeweils mit Jahreszahlen versehen sind. Im ersten Teil „der Wälder dunkle Seele“ werden die unterschiedlichen Werdegänge der Waisenkinder Ranghild und Elias in den Jahren 1323 bis 1326 beschrieben, als sie noch im Schwarzwald lebten. Der zweite Teil „der Freiheit helles Leuchten“ umfasst die Jahre 1328 bis 1336. Während Elias im Süddeutschen Raum sein Lebensunterhalt verdient und schließlich in Regensburg landet, lebt Ranghild in Salerno und studiert Medizin. Im dritten und letzten Teil “des Blutes stummer Schrei“ beschreibt der Autor die politischen Ereignisse in Regensburg im Jahr 1337 und wie die Schicksale von Ranghild und Elias miteinander verknüpft sind. Des Weiteren klärt sich das …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Feldpost vom 23.11.2022 21:05:
» Eine Familie verschwindet spurlos Das wunderschöne Buchcover lässt einen zu dem Buch greifen. Der Klappentext klingt auch sehr interessant. Es geht um eine wahre Geschichte der Familie Kuhn, die sich während der Nazizeit trennt. Während die Eltern sich entschieden haben, das Land aus politischen Gründen zu verlassen und nach Frankreich zu Bekannten zu ziehen, soll Sohn Albert in Göttingen studieren und Tochter Adele weiterhin in einer Flugzeugfabrik in Kassel arbeiten. Da in dieser Zeit die Häuser von Auswanderern beschlagnahmt und versteigert wurden, wird die Villa Kuhn zum Schein verkauft. Jahrzente später tauchen Briefe eines Richard, die an Adele Kuhn adressiert wurden, wieder auf. Das Thema klingt sehr spannend und mir hat die Umsetzung durch die Autorin Mechtild Borrmann sehr gefallen. Ich war von Anfang an von der Geschichte gefesselt. Mir hat der flüssige Schreibstil und die ständigen Zeitenwechsel zwischen der Nazizeit und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 10.11.2022 19:19:
» Erschütternde Lebensgeschichte der Banatschwäbin Anna Das kunstvoll gezeichnete Buchcover zeigt die Verabschiedungsszene von Anna, die im Vordergrund von ihrer Großmutter liebevoll im Arm genommen wird während im Hintergrund Amalie, Annas Mutter, von den Soldaten zum Kohlebergwerk nach Sibirien deportiert wird. Abwechselnd wird das brutale Schicksal von Amalie seit der Zwangsdeportation durch die Russen (sowie im Rückblick ihre eigene Kindheit) und das ebenfalls unmenschliche Leben von Anna, deren Großmutter nicht von der Seite weicht und ihr somit einen menschlichen Halt gibt, jeweils in der Ich-Form erzählt. Mit dieser Erzähltechnik schafft es Hera Lind sehr geschickt, dass man das Buch kaum weglegen kann, weil man unbedingt wissen möchte, wie es mit Anna, Amalie und Großeltern weitergeht. Ich finde es eine tolle Idee, einen Auszug aus dem Goldenen Tagebuch von Anni Eckhard im Klappentext innen hinten zu veröffentlichen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Fräulein vom Amt 1 - Die Nachricht des Mörders vom 16.10.2022 11:28:
» Historischer Krimi in Baden-Baden im Jahr 1922 Das wunderschöne Buchcover lässt einen zu dem Buch greifen. Der Klappentext klingt sehr interessant, so dass ich auch das Buch gekauft habe. In letzter Zeit gab es einige Bücher über die goldenen 1920-er Jahre, die meistens in Berlin spielten. Diesen Krimi in Baden-Baden anzusiedeln finde ich eine super Idee. Das Thema klingt sehr interessant und mir hat die Umsetzung durch die Autorin Charlotte Blum sehr gefallen. Die Privatermittlerin Alma ist das Fräulein vom Amt, die zufällig die Nachricht des Mörders hört, wo die Tote zu finden ist. Der sympathische Kommissaranwärter Ludwig Schiller, nimmt ihre Information ernst und im Laufe der Zeit kommen die beiden sich immer näher. Diese Selbstverständlichkeit fand ich für einen historischen Roman (1922) sehr ungewöhnlich. Mir hat prinzipiell der flüssige Schreibstil gefallen. Für einen historischen Roman war mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
Seite:  1 2 3 4
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2023)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies