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rolfi

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Buchbewertungen durch rolfi: Schulnote 1,4 / 92% (20 Noten)

Wortkommentare (20) Abgegebene Noten (20) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Gut Erlensee 1 - Margaretas Traum vom 28.09.2022 12:24:
» Erster Teil der Familiengeschichte Lamprecht vom Gut Erlensee Die Trilogie startet mit dem Traum der ältesten Tochter Margareta, die nach dem ersten Weltkrieg weiterhin in der Druckerei ihrer Eltern arbeiten möchte. Ihr Vater will sie statt dessen finanziell gut verheiraten und dass der Sohn Gregor, der mit einer Kriegsneurose heimkam, die Nachfolge übernimmt. Der flüssige Schreibstil von Juliana Weinberg hat mir sehr gut gefallen, wobei mir einige stilistische Ausdrücke wie „ausbaldowern“ zu modern und etwas unpassend für das Jahr 1919 erschien. Anfänglich hat mich auch die Formulierung „Hermann“ statt „Vater“ gestört, wenn aus der Sichtweise von Margareta erzählt wurde. Inhaltlich prallen zwei Weltansichten innerhalb der Familie aufeinander. Margaretas Eltern leben gedanklich noch in der Kaiserzeit während die Großmutter Ilsegard und die Kinder moderne Ansichten vertreten und sehr sympathisch wirken. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Tor zur Welt 1 - Träume vom 15.09.2022 21:11:
» Wunderschöner Auftakt des Zweiteilers „Das Tor zur Welt“ Das wunderschöne Buchcover zeigt die beiden Hauptprotagonistinnen Ava (aus der Arbeiterschicht) und Claire (aus der Hamburger Elite) sowie den Hafen mit den Auswandererschiffen und gefällt mir sehr gut. Im ersten Teil des Zweiteilers geht es um die Träume der Menschen. Ava träumt, ihren Eltern nach Amerika zu folgen. Claire träumt, ihre Liebe Magnus zu heiraten. Und alles dreht sich im Jahr 1911 hauptsächlich um die Auswandererhallen, deren Übersichtsplan in der Innenseite des Buchcovers zu sehen ist. Die Bestsellerautorin Miriam Georg erzählt dies sehr facettenreich aus der Sichtweise von verschiedenen nicht immer sympathischen Haupt- oder Nebenpersonen, die alle authentisch sind. Dies ist mein erstes Buch von Miriam Georg und ich war von ihrem Schreibstil begeistert. Ich bin mir sicher, dass dies nicht mein letztes Buch von ihr sein wird. Fazit: Eine klare Kauf- und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Köchinnen von Fenley vom 06.09.2022 21:43:
» Packender Roman mit vielen historischen Kriegsgerichten Das schlichte Buchcover mit dem passenden Buchtitel zeigt die vier Köchinnen Audrey, Gwendoline, Nell und Zelda, die an einem Kochwettbewerb der BBC teilnehmen, bei dem die Siegerin als Co-Moderatorin der Radiosendung 'Kitchen Front' arbeiten darf und gefällt mir ganz gut. Alle vier Frauen haben unterschiedliche Beweggründe unbedingt diesen Wettbewerb, der aus drei Runden besteht, gewinnen zu müssen und wirken authentisch. Audrey ist die einzige Hauptprotagonistin, der ich von Anfang an den Sieg gewünscht hatte, wobei mir Nell auch von Anfang an sehr sympathisch war. Ich fand die zwei Hauptprotagonistinnen Lady Gwendoline und Zelda anfänglich eher unsympathisch. Die Nebenprotagonisten Sir Strickland und Jim/James Denton sind sehr unsympathisch, da sie die Frauen schlecht behandeln und manipulieren. Es entwickelt sich zwischen diesen vier Köchinnen eine wachsende Freundschaft, als …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Blanche Monet und das Leuchten der Seerosen vom 27.08.2022 16:40:
» Ergreifende historische Romanbiographie über die Stieftochter Blanche Monet Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es zeigt Blanche Hoschedé am Seeufer in Giverny an einer Staffelei stehend, während Claude Monet in seinem Atelierboot auf dem Seerosenteich steht und malt. Im Hintergrund ist auch die japanische Brücke mit den Glyzinientrauben zu sehen. Mir hat die ausführliche Recherche von Blanche Monet und deren Leben sehr gut gefallen. Auch der flüssige und leicht zu lesende Schreibstil von Claire Paulin hat mich begeistert. Nach dem Epilog gibt es als Bonusmaterial ein Personenregister, einen Stammbaum sowie weitere Erläuterungen der Autorin, was historisch belegt ist bzw. für sie plausibel erschien und schließlich einige wichtigen Quellenangaben. Ich bin mir sicher, dass dies nicht mein letztes Buch von ihr sein wird. Fazit: Das Buch ist eine absolute Pflichtlektüre, vor allem wenn man sich zusätzlich für Malerei interessiert !«
Kommentar zu Susanna vom 18.08.2022 18:57:
» Wie Treibsand Es gibt Bücher, die so fesselnd geschrieben sind, dass man kaum mit dem Lesen aufhören kann und man immer nur weiterlesen möchte. Leider gehört dieses Buch nicht dazu. Der Schreibstil von Alex Capus ist sehr sachlich geschrieben. Für mich war das Buch wie Treibsand: man versinkt in das Buch (aufgrund genialer Szenen), dann dümpelt die Geschichte irgendwie vor sich hin (einige Beschreibungen war sehr langatmig), aber man bleibt stecken und liest das Buch zu Ende. Aufgrund des Klappentextes hatte ich erwartet, dass das Leben der Porträtmalerin Susanna Faesch im Vordergrund der Geschichte steht, zumal der Buchtitel „Susanna“ heißt. Statt dessen werden viele Nebenhandlungen, wie z.B. die Zeit von Susannas Vater in der Fremdenlegion sehr ausführlich beschrieben. Für mich gab es auch zu viele Ungereimtheiten zwischen den Informationen, die ich in wikipedia über Caroline Weldon (Künstlername von Susanna) gelesen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Liebenden von Bloomsbury 1 - Virginia und die neue Zeit vom 21.07.2022 22:06:
» Starker Auftakt der Bloomsbury-Trilogie Die Stephen-Geschwister Vanessa, Thoby, Virginia und Adrian stammen aus einer wohlhabenden Intellektuellen-Familie und wohnen bis zum Tod ihres Vaters mit den Duckworth-(Halb)geschwister zusammen. Für Vanessa ist klar, dass sie nicht mehr mit diesen Duckworthbrüder zusammen leben möchte und zieht mir ihren Geschwister Thoby, Virginia und Adrian aus. Die künstlerisch begabte Vanessa richtet ihr neues Zuhause im Stadtteil Bloomsbury ein. Zusammen mit den Einkünften von Virginia können die Rebellen ihr Leben so gestalten, wie sie es möchten. Es entsteht die Bloomsbury-Gruppe bestehend aus Künstlern, Intellektuellen und Wissenschaftlern (wie Keynes). Auch wenn aufgrund der etwas komplizierten Verwandtschaftsverhältnisse der Geschwister bzw. Halbgeschwister ein Stammbaum hilfreich gewesen wäre, gebe ich die volle Punktzahl, da man diese Information im Internet gut nachlesen kann. Ich kann mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Freundinnen vom Strandbad 1 - Wellen des Schicksals vom 10.07.2022 20:29:
» Freundschaft? Freundschaft! Das wunderschöne Buchcover mit den Freundinnen am Müggelsee bei Berlin passt wunderbar zum Buchtitel. Ich war sehr auf den Schreibstil von Julie Heiland gespannt und ich war überwältigt. Es wird das Leben in der DDR in der Zeit vom Sommer 1960 bis Sommer 1961 beschrieben. Die eigentlich rebellischen jungen Männer Waste, Alex und Fritz schließen sich der neu gegegründeten FDJ-Gruppe Müggelseefreunde an, die von Martha geleitet wird. Es entwickelt sich im Laufe der Zeit eine echte Freundschaft zwischen dieser jungen Menschen und teilweise wird aus dieser Freundschaft der Beginn der ersten Liebe. Ich konnte mich während des Lesens sehr gut in die beschriebene Stimmungen der Menschen, die in der DDR lebten, reinversetzen. In der Familie von Clara wird gepredigt, dass man nur innerhalb der Familie offen reden kann, ansonsten soll man nur nicht seine Meinung sagen oder einer Autorität widersprechen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Südtirol-Saga 1 - Das Land, von dem wir träumen vom 01.07.2022 16:14:
» Starker Auftakt der Südtirol – Saga Das Buchcover gefällt mir ausgesprochen gut. Man sieht von hinten eine junge Frau, die auf einem nach rechts führenden Weg läuft und im Hintergrund ein kleines Dorf mit Kirche vor den Bergen Südtirols. Die Geschichte um die Familie Bruggmoser, die auf einem Einhof in der Nähe von Meran lebt, spielt in der spannungsgeladenen Zeit zwischen den Jahren 1925 und 1928. Aufgrund des verlorenen ersten Weltkrieg gehört Südtirol nun zu Italien und die Amtsprache ist italienisch und es ist verboten die deutsche Sprache zu sprechen. Dieses Verbot wird von der Obrigkeit immer rigoroser umgesetzt und die Bevölkerung wird immer mehr schikaniert. Mich hat das Buch von Anfang an aufgrund des flüssigen Schreibstils von Anna Thaler gepackt. Ich fand es toll, dass am Anfang ein ausführliches Personenverzeichnis gab, so dass man problemlos die Protagonisten zuordnen konnte. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle historisch interessierten Südtirol-Fans.«
Kommentar zu Die Hafenärztin 2 - Ein Leben für das Glück der Kinder vom 03.06.2022 21:04:
» Historischer Krimi auf der Veddel im Hamburger Hafen Das Buchcover der Hafenärztin 2 passt wieder zum Inhalt des Buches. Auf den ersten Blick sieht es wunderschön aus, wie der flüssige Schreibstil der Autorin Henrike Engel. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass das Bild der jungen Dame nicht stimmig ist (siehe rechter Arm ist zu lange), wie so einige Schreibfehler im Buch. Dies hat mich mal wieder etwas enttäuscht. Ich finde das Thema der Auswanderer und die Auswandererhallen in Hamburg sehr interessant und hätte mir jedoch, da ich gerne historische Romane lese, mehr Tiefgang erhofft. Für einen Kriminalroman hat er mich jedoch gut unterhalten. Die handelnden Personen sind authentisch. Die studierte Anne aus reichem Haus ist immer noch mit Leidenschaft Ärztin. Die Pastorentochter Helene ist inzwischen angehende Lehrerin und persönlich gereift. Der verwitwete Kommissar Berthold ist immer noch ein Arbeitstier, der in der Freizeit …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Eine Frage der Chemie vom 22.05.2022 20:30:
» Eine Chemikerin wird berühmt Ich war aufgrund der Auszeichnung „Roman des Jahres 2022“ auf den Schreibstil der Autorin sehr gespannt und ich bin begeistert. Kurz, knackig und geistreich werden die einzelnen Handlungen beschrieben. Manche Szenen sind brutal und ich konnte mit Elisabeth Zott mitfühlen. Ermutigend für die heutige Zeit ist, dass inzwischen die Frauen sich nicht mehr alles gefallen lassen und sich wehren. Als ein fremder Mann der schwangeren Elisabeth auf den Bauch trommelt „badamm badamm bumm“ spürt er schmerzhaft Elisabeths Handtasche, in der sich ein schwerer Mörser befindet, zwischen seinen Beinen. Mit einem Schmunzeln im Gesicht las ich weiter und dachte nur, dass wenn Worte nichts mehr helfen, wohl Taten sprechen müssen. Fazit: Ich finde, dass dieses Buch ein sehr wichtiges ist und wünsche mir, dass viele Leute es lesen, Mich hat das Buch von Anfang an aufgrund des flüssigen Schreibstils von Bonnie Garmus gepackt. Eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
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