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jester

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Buchbewertungen durch jester: Schulnote 1,35 / 92,94% (17 Noten)

Wortkommentare (17) Abgegebene Noten (17) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Die Freundinnen vom Strandbad 2 - Wogen der Freiheit vom 01.10.2022 13:16:
» Ergreifender Roman über das geteilte Berlin nach dem Mauerbau Die Autorin Julie Heiland versetzt den Leser in die Zeit kurz nach dem Mauerbau bis zu deren Fall aus der Sicht der Leute, die im geteilten Berlin lebten. Anhand der drei Freundinnen Clara, Betty und Martha wird der unterschiedliche Alltag dargestellt. Die hochintelligente Clara schafft es, in den Westen zu fliehen. Bei ihrer Flucht lernt sie ihre neue mütterliche Freundin Lilli kennen und ihr in allen Lebenslagen hilft. Die blonde schöne Betty hat den Propaganda-Regisseur Kurt Weiler geheiratet, da sie von ihm schwanger wurde. Als diese Ehe scheitert, scheint auch ihre Schauspiel-Karriere am Ende zu sein. Die naive Martha hat sich zu einer begabten Journalistin entwickelt, die Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter und ihrer Adoptiv-Mutter hat. Ihr Adoptiv-Vater, der bei der Stasi arbeitet, sorgt dafür, dass sie diesen Beruf nicht ausüben darf. Sie weiß sich jedoch zu helfen und wird …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Susanna vom 23.09.2022 16:50:
» Von Basel nach Brooklyn und zum Grand River Dies ist mein erstes Buch von Alex Capus und sein Schreibstil war mir jetzt zu nüchtern. Alle Protagonisten werden emotionslos – aus einer gewissen Distanz – beschrieben. Der Buchtitel suggeriert, dass in diesem Buch die Lebensgeschichte der Hauptprotagonistin Susanna ausführlich erzählt wird. Dem ist aber leider nicht so. So wird zu Beginn des Buches aus Sicht des Opfers Anton Morgenthaler das Ausstechen seines linken Auges durch die fünfjährige Susanna und die Begleitumstände, wie das Unheil begann, ausführlich beschrieben. Das Buch hat knapp 300 Seiten, davon sind schätzungsweise die Hälfte der Seiten mit Erzählsträngen der Nebenhandlungen gefüllt, was mir persönlich zu viel war. Ich hätte gerne viel mehr über diese interessante Persönlichkeit erfahren. Das im Klappentext erwähnte Treffen mit Sitting Bull erfolgte leider erst sehr spät. Fazit: Es ist ein unterhaltsames Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt muss.«
Kommentar zu Die Wagemutige vom 16.09.2022 22:05:
» Aufgeben gilt nicht, Lisa ! Die historische Romanbiographie von Caroline Bernard erzählt die faszinierende Geschichte der Jüdin Lisa Fittko, die ab 1933 im Widerstand lebte und vielen Menschen das Leben gerettet hat. Die Liebesgeschichte mit dem fiktive Louis, in den sich Lisa Hals über Kopf verliebte, fand ich jedoch nicht so realistisch. Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil von Caroline Bernard ist prinzipiell flüssig zu lesen und hat mir gut gefallen. An einigen Stellen stockte allerdings mein Lesefluss, weil ich inhaltliche Widersprüche entdeckt habe, wie zum Beispiel beim Eierdiebstahl von Paulette; auf Seite 102 hatte Paulette und auf Seite 103 hatte auf einmal Lisa die Idee, für die gestohlen Eier, der Bäuerin als Ausgleich bei der Gartenarbeit zu helfen. Mir kam es so vor, als müsste man auf Teufel komm raus, auch in dieser Situation, Lisa perfekt darstellen. Ich habe auch einige Schreibfehler und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Tor zur Welt 1 - Träume vom 19.08.2022 18:30:
» Neuer Zweiteiler über die Auswandererhallen der HAPAG Der historische Roman von Miriam Georg erzählt auf sehr unterhaltsame Weise das beschwerliche Leben im Alten Land (südlich von Hamburg) anhand der sympathischen Protagonistin Ava, deren Lebenstraum ist, ihre Eltern nach Amerika zu folgen. Anhand der Protagonistin Claire wird das Leben der reichen Hamburger Familien beschrieben. Sie war mir teilweise sehr sympathisch und teilweise sehr egoistisch („ sie hat viele Fehler“). Das gleiche gilt für den undurchsichtige Quint und sein „Bruder“ Will sowie Dr. Schwab, der mir immer unsympathischer wurde. Ich denke, dass der Leser in der Fortsetzung noch einige spannungsgeladene Situationen lesen wird. Miriam Georg versteht es den Leser mit ihrem flüssigen Schreibstil zu fesseln und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Die Autorin schafft es geschickt berühmte Persönlichkeiten, die ebenfalls in Hamburg lebten, in die fiktive Geschichte mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Liebenden von Bloomsbury 1 - Virginia und die neue Zeit vom 10.08.2022 18:48:
» Wunderbarer historischer Roman über die Bloomsbury-Gruppe Dies ist mein erstes Buch von Stefanie H. Martin (Pseudonym) und ihr Schreibstil, der sehr flüssig zu lesen ist, hat mir sehr gut gefallen. Die Trilogie um die Bloomsbury-Gruppe beginnt mit dem Untertitel „Virginia und die neue Zeit“ und die Geschichte wird zu einem großen Teil einerseits aus der Sicht von Virginia Stephen, die von Kindesbeinen an, eine berühmte Schrifstellerin werden möchte und andererseit aus der Sicht ihrer großen Schwester Vanessa, die später Clive Bell heiratet, erzählt. Die ständigen Sichtwechsel machen die Geschichte sehr lebendig und ich war bis zum Schluss davon gefesselt. Das Buch beginnt Ende 1903 als der Tod ihres krebskranken Vaters absehbar ist und endet im Februar 1909. Vanessa sucht eine geeignete bezahlbare Unterkunft, in das sie zusammen mit Virginia (und ihre beiden Brüder Thoby und Adrian) sofort nach dem Tod ihres Vaters einziehen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Fräulein vom Amt 1 - Die Nachricht des Mörders vom 05.08.2022 16:37:
» Hier Amt, was beliebt? Das Buchcover ist ein Hingucker. Man sieht das Fräulein vom Amt bei der Arbeitsstelle. Der Buchtitel und vor allem der Klappentext macht auf das Buch neugierig. Schon während den ersten Seiten hat mich der Schreibstil der Autorin Charlotte Blum gepackt und ich habe den historischen Kriminalroman in einem Rutsch gelesen. Die Geschichte beginnt mit der Ermordung einer Frau bei den Kolonnaden am Kurpark. Am nächsten Tag hört die Telefonistin Alma zufällig, wie der Mörder seinem Auftraggeber über seine vollbrachte Tat informiert. Da Alma die Stimme des Mörders kennt, möchte sie bei der Aufklärung helfen. Der Kriminalkommissaranwärter Ludwig hält viel von Almas Meinung und Beobachtungsgabe und lässt sich gerne von ihr unterstützen. Hilfe erhält sie hierbei von ihrer Freundin und Mitbewohnerin Emmi und ihrem Cousin Walter. Ich fand nicht alle beschriebenen Szenen realistisch, aber die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Freundinnen vom Strandbad 1 - Wellen des Schicksals vom 20.07.2022 22:25:
» Ergreifender Roman über das Leben in der DDR kurz vor dem Mauerbau Die Autorin Julie Heiland versetzt den Leser in die Zeit kurz vor dem Mauerbau aus der Sicht der Leute, die in der DDR lebten. Anhand der drei Freundinnen Betty, Clara und Martha wird der unterschiedliche Alltag dargestellt. Die blonde schöne Betty, will unbedingt Schauspielerin werden und freut sich, als sie den Propaganda-Regisseur Kurt Weiler näher kennenlernt, der ihr Nebenrollen verspricht und auch gibt. Die hochintelligente Pfarrerstochter Clara will Kosmonautin werden, wird jedoch schikaniert, weil ihre Familie nicht in der Partei ist. Um ihr Ziel zu erreichen, ist sie sogar bereit in die FDJ einzutreten. Die naive Martha, eine fleißige Musterschülerin, aktiv bei der FDJ, wird von ihrem Vater angehalten, alles aufzuschreiben, was sie beobachtet und ihm diese Mitschrift abends vorzulegen, damit er ihren Schreibstil verbessern kann. Als Martha die FDJ-Gruppe Müggelseefreunde …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Leiche am Deich vom 02.07.2022 10:05:
» Toller Auftakt der ermittelnden ostfriesischen Brauerin Gesine Das wunderschön gestaltete Buchcover ist ein Hingucker. Der Buchtitel und vor allem der Klappentext macht auf das Buch neugierig. In einer Buchhandlung würde ich es sofort in die Hand nehmen. Schon während der ersten Seiten hat mich der Schreibstil von Joost Jensen gepackt. Gesine, von ihren Freunden liebevoll Tüdelbüdel genannt, hat ihr Herz auf dem rechten Fleck und bei dem ein oder anderen getrunkenen Tüdelbräu erzählen ihr die Gäste so einige Geheimnisse, so dass sie über sehr vieles sehr gut informiert ist. Sätze wie „Tüdelbüdel, Du bist eine Frau im Niemandsland zwischen Menopause und einsetzender Mumifizierung“ haben mich zum Schmunzeln gebracht. Fazit: Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen. Es ist ein spannendes und einfallsreiches Buch, das ich absolut weiterempfehle. Ich freue mich auf weitere Fälle von Gesine.«
Kommentar zu Die Südtirol-Saga 1 - Das Land, von dem wir träumen vom 31.05.2022 21:48:
» Packender historischer Roman um die Geschichte Südtirols nach dem ersten Weltkrieg Das wunderschöne Buchcover sowie der Buchtitel lässt einen zu diesem Buch greifen. Die Autorin Anna Thaler erzählt in diesem Roman sehr lebendig die Geschichte von Südtirol nach dem ersten Weltkrieg anhand der Familie Bruggmoser, die mit der neuen Situation, dass die deutsche Muttersprache nun verboten ist, unterschiedlich umgehen. Während der Vater seinen Nachnamen problemlos in Ponte ändert, kämpft Franziska um den Erhalt ihrer deutschen Muttersprache und als ausgebildete Lehrerin (mit Berufsverbot) unterrichtet sie heimlich die Kinder in deutsch und Heimatkunde. Ihre beiden Brüder verarbeiten ihre Kriegserlebnisse unterschiedlich. Während der älteste Bruder das Leben nur noch im Alkoholrausch erträgt, hofft der jüngste Bruder auch ohne Ausbildung seinen Lebenstraum in Amerika erfüllen zu können. Die Mutter trauert immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber vom 11.04.2022 16:04:
» Der Tod muss ein Wiener sein Das raffiniert gestaltete Buchcover ist ein Hingucker. So sieht man das historische Wien das durch einen beleuchteten Engel überblendet wird. Der Buchtitel und vor allem der Klappentext macht auf das Buch neugierig. Schon während der ersten Seiten hat mich der Schreibstil des Autors Oliver Pötsch gepackt. Dieser zweite Fall des Inspektors Leopold von Herzfeldt ist mein erstes Buch von ihm. Wie bei der Henkerstochter-Reihe, bei der der eigentliche Hauptprotagonist der Henker Jakob Kuisl ist, ist hier der Hauptprotagonist nicht der Totengräber Augustin Rothmayer, sondern der Inspektor Leopold von Herzfeld.Während der Totengräber dabei ist, ein Buch mit dem Titel „Totenkulte der Völker“ zu schreiben, muss sich Leopold erst einmal mit dem Fall um die Mumifizierung eines berühmten Professors und später dann um die bestialischen Morde von jungen Strichern beschäftigen. Leopold schätzt den Totengräber …« [vollständige Rezension anzeigen]
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