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oberchaot

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Buchbewertungen durch oberchaot: Schulnote 2,67 / 66,67% (3 Noten)

Wortkommentare (29) Abgegebene Noten (3) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Todesspiel - Die Nordseite des Herzens vom 22.09.2022 14:31:
» In Amerika kommt es oft zu Naturkatastrophen, meist Hurrikans. Dabei werden viele Menschen getötet. Oft ganze Familien. Nie würde man auf die Idee kommen, dass diese durch einen erbarmungslosen Mörder hingerichtet werden. Doch gerade das passiert. Und die junge Kommissarin aus Spanien, Amaia Salazar, kommt dem Werk des Täters auf die Spur. Doch schafft sie es, den Verbrecher rechtzeitig zu stoppen? Mich faszinieren die Naturgewalten mit all seinen z.T. auch Schattenseiten wie Zerstörung. Gemischt mit einem Thriller, in dem ein Böser sein Unwesen treibt, macht für mich das Werk noch spannender. Und so war es dann auch. Ich habe das doch recht umfangreiche Buch recht schnell zu Ende gelesen. Es war sehr interessant, auch in die Arbeit und Gedankengänge der FBI zu blicken und einiges zu erfahren. Klar, es gibt zu viele Zufälle, aber das ganze Werk ist wirklich sehr spannend.«
Kommentar zu Kim Stone 1 - Ihr stummer Schrei (Neubearbeitung von "Silent Scream: Wie lange kannst du schweigen?") vom 22.09.2022 11:15:
» Kim hat eine schlimme Kindheit hinter sich. Trotzdem oder genau deswegen ist sie aber eine erfolgreiche Ermittlerin. Sie hat einen tragischen Mord aufzuklären, doch leider bleibt es nicht bei diesem einen. Diese Ereignisse lassen sie wieder an ihre Kindheit erinnern, alte Wunden brechen auf. Und obwohl Kim eine sehr eigenwillige Frau ist, steht ihr Team hinter ihr. Mir hat das Buch gefallen, es war kurzweilig, die Kapitel nicht endlos, und trotzdem erschien es mir teilweise etwas langatmig. Kim als eigenwillige Ermittlerin ist mir aber überhaupt nicht sympathisch, auch wenn man das etwas nachvollziehen kann bei ihrer Vergangenheit. Ganz anders ihr Team, dieses machte auf mich einen positiven Eindruck. Ihre Arbeitskollegen wirken empathischer und nahbarer. Das Thema ist düster, und somit verlieh es mir während den ganzen Lesestunden etwas ein flaues Gefühl. Insgesamt ein spannendes Buch trotz einer distanzierten Ermittlerin.«
Kommentar zu Elternhaus vom 19.08.2022 17:59:
» Die Familie Winkler findet ein Haus in Hamburg, das zwar sehr teuer ist, die Mutter von vier Kindern jedoch unbedingt haben muss. Ihr Mann ist zwar nicht begeistert, willigt jedoch ein. Nun geht es an die Arbeit, denn es muss viel renoviert werden. Was nicht bemerkt wird, ist der allabendliche, heimliche Besucher, der das Geschehen mit Interesse mitverfolgt. Dabei handelt es sich um den gut aussehenden Barpianisten Tobias Hansen. Er scheint ein tiefgründiges Geheimnis mitzutragen. Es geschehen unheimliche Dinge, und schon bald bedauert Frau Winkler ihren Entscheid, in dieses Haus einzuziehen. Mich hat die Geschichte von Anfang weg gefesselt und mich an einen typischen amerikanischen Psychothriller erinnert. Es gab keinen Moment der Langeweile. Interessant sind auch die Kapitel der Vergangenheit, was vor 30 Jahren geschehen ist. So kann man das Handeln der einzelnen Personen in der Gegenwart besser verstehen. Gegen den Schluss habe ich mir überlegt, wie es ausgehen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Eira Sjödin 1 - Sturmrot vom 10.08.2022 19:27:
» Die junge Polizistin Eira Sjödin kehrt nach einiger Zeit in Stockholm zurück in den Norden. Dies deswegen, um für ihre demente Mutter da zu sein, ein schwieriges Unterfangen. Zur gleichen Zeit fährt Olof, der vor über zwanzig Jahren den Mord an Lina, einer Gleichaltrigen, gestand, zu seinem Elternhaus und findet seinen Vater ermordet im Badezimmer. Eira untersucht nun den Mord, und dabei holt sie die Vergangenheit wieder ein. Die Hauptfarbe des Covers passt natürlich perfekt zum Titel dieses durchwegs spannenden Kriminalromans. Er spielt im Norden Schwedens, und man erfährt einiges über die Flora und Fauna dieses rauhen Abschnittes, was ich sehr interessant finde. Da die Autorin dort lebt, erscheint es umso authentischer. Die Geschichte ist stets fesselnd geschrieben, versehen mit einigem Unvorhergesehenen. Speziell auch, dass sie an die Realität angeknüpft hat.«
Kommentar zu Nur du und ich vom 04.08.2022 13:53:
» Der smarte Literaturprofessor Steven und seine junge Freundin Ellie, eine schüchterne Studentin, fahren gemeinsam in den Urlaub auf Long Island. Dort werden sie einsame Tage in einem Ferienhaus verbringen. Allerdings werden die beiden eingeschneit, was ja nichts Schlimmes wäre, kämen da nicht die streng gehüteten Geheimnisse, die sich nun als fatal entpuppen, ans Tageslicht. Wir wissen, dass dieser Kurztrip für einen von Beiden tödlich endet. Das Cover hat mich sehr angesprochen, gelb auf dunklem Blau, ein passendes Bild, da fühlt man sich gleich in die Gegend versetzt. Der Inhalt des Buches hat mich gepackt. Die Geschichte ist spannend geschrieben. Immer wieder werden neue Geheimnisse aufgedeckt. Man fragt sich und spekuliert, wer der Überlebende sein wird. Ich hatte Mühe, das Buch weg zu legen, bis ich es zu Ende gelesen habe. Sehr empfehlenswert!«
Kommentar zu Das Haus der stummen Toten vom 14.06.2022 12:21:
» Eleanor besucht ihre Grossmutter Vivianne. Als sie ankommt, muss sie erkennen, dass diese soeben getötet wurde. Daraufhin erfährt Eleanor, dass sie von Vivianne einen Gutshof geerbt hat, der irgendwo im Nirgendwo steht. Somit begibt sie sich mit ihrem Partner Sebastian dorthin. Ebenfalls dort anwesend sind Eleanores Tante Veronika, Mats, der Gutsverwalter und Rickard, der eine Bestandesaufnahme machen sollte. Doch es geschehen bizarre und angsteinflössende Dinge. Die Geschichte ist sehr beschaulich, sie findet ausschliesslich auf diesem Gutshof statt, auf dem in der Vergangenheit wohl schreckliche Dinge passiert sind. Das erfährt man durch die Kapitel, die in den Sechzigerjahren stattgefunden haben. Diese Geschichte aus der Vergangenheit hat mich fast noch mehr gepackt als die Gegenwart. Insgesamt ein spannender Thriller trotz erstaunlich wenig Handlung.«
Kommentar zu Schmelzpunkt vom 30.05.2022 6:59:
» In der Arktis ereignen sich schreckliche Dinge: Der Einheimische Nanoq Egede entdeckt unzählige tote Vögel. Hanna, eine deutsche Wissenschaftlerin, möchte die Ursache herausfinden. Kurze Zeit später lösen sich riesige Eisbrocken und führen zu einer Katastrophe. Mit diesen Ereignissen kommt der Stein ins Rollen, denn es geht nicht nur um den Klimawandel. Und deswegen reisen auch Diana Winkels und Nelsen Carius vom BND in den Norden. Dort erleben die vier Schreckliches. Sie lernen die politischen Machenschaften kennen und geraten in äusserste Gefahr. Mir gefallen die Schauplätze. Das Buch liest sich sehr angenehm. Stellt sich für mich eine Frage, wird diese im kommenden Kapitel beantwortet. Inhaltlich stehen mir die Haare zu Berge. Politische Unruhen finden tatsächlich so statt, erwähnte Firmen und Ortschaften auf Grönland existieren. Deshalb erscheint mir dieses Buch nicht unweit der Realität entfernt.«
Kommentar zu Moira Rusconi 1 - Mord in Montagnola vom 19.05.2022 21:40:
» Moira, eine Übersetzerin, die in Deutschland lebt, kehrt an jenen Ort zurück, in dem sie aufgewachsen ist: ins Tessiner Dorf Montagnola. Sie besucht ihren Vater, trifft aber auch ihre Jugendliebe Luca, der nun Rechtsmediziner geworden ist. Es gefällt ihr, und sie überlegt sich, ob sie wieder ins Tessin zurückkehren möchte. Da bleibt aber die Frage, ob das ihre jugendliche Tochter auch möchte... Das alles klingt sehr nach einem idyllischen Heimatroman, wäre da nicht eine Leiche in einem Eiskeller gefunden worden. Moira wird von der lokalen Polizei gebeten Übersetzungsarbeit zu leisten. Und so kommt es, dass Moira sich langsam zu einer Miss Marple mausert. Für den recht dramatischen Titel des Buches passiert mir eindeutig zu wenig. Es ist schön zu lesen, aber man könnte glatt das Verbrechen vergessen in all dieser Romantik. Ganz ok, aber ein Krimi geht für mich anders.«
Kommentar zu Düsterhof vom 14.05.2022 12:33:
» Eine Frau wurde auf übelste Weise umgebracht. Der Täter hat unzählige Male auf sie eingestochen. Nun wird der Exfreund des Opfers der Tat beschuldigt. Dessen Anwältin Annabelle Hart und Privatdetektiv Felix Hertzlich, der einen unrühmlichen Abgang bei der Polizei gemacht haben muss, ermitteln und gehen auf die Jagd des wahren Täters, denn sie sind sich sicher, dass es sich um jemand anders handeln muss, der zuerst Tiere quälte und später Menschen. Die Geschichte liest sich flüssig. Die Ermittler sind sympathisch, mit Ecken und Kanten, halt menschlich. Irgendwann erkennt man den Täter, doch damit ist der Thriller aber noch nicht zu Ende. Eine Rolle spielt auch noch Felix' Schwester, einer Autistin. Was mir weniger gefällt, ist, wenn in einer Geschichte Tiere misshandelt werden und dies ausführlich beschrieben wird. Zum Glück kommt das nicht all zu oft vor. Im Grossen und Ganzen passabel und empfehlenswert.«
Kommentar zu Tiefes, dunkles Blau vom 07.05.2022 16:47:
» Rosa Zambrano, angestellt bei der Seepolizei auf dem Zürichsee, möchte Kinder, hat allerdings keinen dazu benötigten Partner. Also begibt sie sich in eine Kinderwunschklinik zu Dr. Moritz Jansen. Der wird kurze Zeit später tot in einem Fischernetz gefunden. Rosa darf bei den Ermittlungen dazu helfen, obwohl sie den Doktor gekannt hat. Gemeinsam mit Martin, dem sympathischen Polizisten, begibt sie sich auf Spurensuche des Täters. Rosa ist eine bodenständige Person, die feine Kulinarik und ihren Garten liebt. Sie lebt mitten in Zürich und lässt uns auch teilhaben an sehenswerten Plätzen, die es in Wirklichkeit auch gibt. Selbst von der Streetpararde ist die Rede. Mir gefällt, dass ich die genannten Plätzen als solches wiedererkenne, diese nicht Fiktion sind. Das Buch ist angenehm zu lesen, nicht zu umfangreich und immer spannend.«
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