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Ulrike's Bücherschrank

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Buchbewertungen durch Ulrike's Bücherschrank: Schulnote 2,09 / 78,13% (267 Noten)

Wortkommentare (277) Abgegebene Noten (267) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Commissario Grauner 8 - In tiefen Seen vom 22.01.2023 20:02:
» Kommissar Grauner wird zu einem Mord gerufen. Der Mann, ein Maler, liegt auf einer Wiese wie eine Inszenierung auf einem Bild das seit dem zweiten Weltkrieg verschwunden ist da. Grauner gerät bei dieser Ermittlung in Lebensgefahr. Der Schreibstil ist leicht, ruhig, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein.Die Spannung nimmt im Laufe des Buches zu. Fazit: Zu Beginn gibt es eine Karte von Südtirol. Der Inhalt wird in fünf Teile unterteilt zudem noch in kürzere Kapiteln - beginnend vom 2. Juni bis hin zum 5. Juni. Ich kenne die Vorgängerbücher nicht und trotzdem bin ich sehr gut in diesen Krimi hinein gekommen. Ich sollte kurz anmerken dass es keine Rückblenden gibt. Die Handlung spielt sich im Passeiertal, in der Nähe von St.Leonhard, ab. Die Sichtweisen wechseln sich zwischen Grauner, seiner Assistentin und Saltapepe ab. Ich hatte etwas Probleme mit dem Schreibstil da mir die Sätze …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pia Korittki 07 - Düsterbruch vom 21.01.2023 20:18:
» Die schwangere Kriminaloberkommissarin Pia Korittki soll in einer kleinen Ortschaft in Norddeutschland den Selbstmord einer Bäuerin begutachten. Aber was bei den Ermittlungen herauskommt gleicht einem Familiendrama. Jeder in diesem kleinen Dorf hat sein Geheimnis und zudem sind die Bewohner eine verschwiegene und verschworene Gemeinschaft. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein.Die Spannung nimmt dabei stetig zu. Fazit: Dieser Regionalkrimi beinhaltet 28 Kapitel die aus Sichtweise der verschiedenen Charakteren erzählt wird. Die Handlung spielt sich in Düsterbruch, einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein, ab. Das herbstliche Flair spiegelt sich auch in dem Schreibstil - Die Atmosphäre wirkte auf mich eher ein klein wenig dunkler und dichter. In dieser Geschichte gibt es einige Nebenschauplätze die sich mit der Zeit verweben und so wurde der Krimi für mich im Laufe …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Assistentin vom 18.01.2023 18:01:
» Florence Darrow ist bei einem großen Verlag in New York angestellt. Sie wird von der Bestsellerautorin Maud Dixon als Assistentin engagiert und darf sie zu Recherchearbeiten auf eine Marokkoreise begleiten. Dann erwacht Florence nach einem Autounfall im Krankenhaus aber von Maud Dixon fehlt jede Spur. Florence nimmt ihre Identität an... Der Schreibstil ist leicht, sehr bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Thriller hinein.Die Spannung steigert sich sehr langsam um dann quasi rapide nach oben zu schnellen. Fazit: Dieser Thriller umfasst vier Teile die in 50 kürzeren Kapiteln unterteilt sind. Die Handlung spielt sich unter anderem in Marokko ab. Das Flair dieses Landes hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut eingefangen. Es spielen nicht allzu viele Charaktere mit und so war der Thriller für mich persönlich sehr übersichtlich. Zu Beginn und in dem ersten zwei Teilen liest sich die Story eher wie ein Roman …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Tote von Wiltshire vom 17.01.2023 7:10:
» Vor vierzehn Jahren wurde in einem Herrenhaus ein Mann im Schlaf erstochen. Damals ermittelte Detective Inspector Matthew Lockyer und sorgte für die Verhaftung von Hedy Lambert, der Haushälterin die aber immer wieder ihre Unschuld beteuerte. Nach vierzehn Jahren erreicht Lockyer eine Nachricht von Hedy aus dem Gefängnis dass ein verschollener Zeuge zurückgekehrt ist. Gemeinsam mit seiner Kollegin Constable Gemma wird der Fall neu aufgerollt. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein.Die Spannung nimmt im Laufe des Buches an Fahrt auf. Fazit: Dieser Krimi beinhaltet 19 Kapitel und die Handlung spielt sich in der englischen Grafschaft Wiltshire ab. Der Krimi geht dabei im Jahr 2019 über 21 Tage . Die Story ist meiner Meinung nach atmosphärisch eher dichter und gedrückter und zu Beginn kam sie mir etwas schwermütiger vor was sich aber dann gab. Diese Stimmung …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Geheimnis des Orangengartens vom 09.01.2023 6:22:
» Emilia Witt gehört der feinen Berliner Gesellschaft an. Ihr Schwiegervater ist der reiche Schmuckfabrikant Witt. Sie wohnt mit ihrem spiel - und trinksüchtigen Mann in dessen Villa mit dem großen Garten und der Orangerie. Dort hat Emilia ihr Tagebuch versteckt. 2019 muss Leandra Witt aus beruflichen Gründen in die Villa Rufin dort findet sie durch Zufall das Tagebuch und kommt somit einem Familiengeheimnis auf die Spur in der Emilia eine Hauptrolle spielt. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Roman hinein. Die Spannung steigert sich während des lesens. Fazit: Dieser Roman beinhaltet 41 Kapitel und enthält zwei Handlungsstränge. Der erste berichtet von Emilia und fängt in Berlin 1899 an. Der zweite handelt in unserer heutigen Zeit und erzählt von Leandra die 2019 in Berlin wohnt. Beide Stränge sind sehr gut gekennzeichnet so dass ich der Story ohne …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Annika Bengtzon 04 - Olympisches Feuer vom 08.01.2023 6:49:
» Annika Bengtzon arbeitet seit kurzem als Redaktionsleiterin bei der Stockholmer"Abendpresse" als ein Attentat die Stadt erschüttert: Es gab einen Anschlag auf das Olympiastadion. Sieben Monate später soll die Eröffnung der Spiele stattfinden. Alles deutet auf ein Terrorakt hin bis Annika die Hintergründe recherchiert und dann feststellt dass es ein gut geplanter Mord war. Der Schreibstil ist etwas leicht,bildhaft aber nicht ganz so zügig zu lesen. Die Protagonisten passen hervorragend in das Geschehen hinein und die Spannung fängt schon auf den ersten Seiten an und steigert sich kontinuierlich. Fazit: Die Story beginnt Samstag am 18 Dezember und hört am Freitag den 24.Dezember auf. Gleich zu Beginn wird der Krimi rasant und hektisch. Die einzelnen Kapitel sind länger gehalten und meiner Meinung nach zieht sich der Krimi dadurch immer mal wieder hin. Die Autorin beschreibt sehr detailliert das Zeitungswesen mit seinen Reportern, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Ermittlungen in der Gascogne 1 - Naschkatze und Weinlese vom 06.01.2023 6:19:
» Die fünfzigjährige Charlotte möchte einen Neuanfang wagen und so zieht sie von Paris in den kleinen Ort Bourguet. Charlotte lebt sich sehr gut in das Dorfleben ein und als auf dem berühmten Weinfest Jeanne nach einem Glas Rosé tot zusammenbricht beginnt Charlotte selbst an zu ermitteln. Die örtliche Gendarmerie sieht das natürlich nicht so gerne. Der Schreibstil ist sehr leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und passen sehr gut in das Geschehen hinein. Die Spannung steigert sich langsam aber kontinuierlich. Fazit: Dieser Krimi mit seinen 28 Kapiteln spielt sich in der Gascogne ab und zwar in dem beschaulichem Ort Bourguet. Die Story wird aus Sicht von Charlotte erzählt, einer Deutsch - Französin. Sie ist mir im Laufe des Buches immer sympathischer geworden aber Hauptkommissar Lacassagne ist mir ans Herz gewachsen. Ich konnte sofort das französische Flair spüren dabei …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Agatha Raisin 20 - Agatha Raisin und die tote Rivalin vom 29.12.2022 5:43:
» James Lacy, Agatha Raisin's Ex - Mann, möchte seine Verlobte Felicity heiraten. Während der Hochzeitsfeier wird die junge Braut tot aufgefunden. Zu allem Überfluss wird dann auch noch Agatha Raisin des Mordes beschuldigt. Als dann die Brautmutter Agatha bittet den Mord aufzuklären, ist es ihr gerade recht denn sie muss ihre Unschuld beweisen. Die Detektivin gerät dabei selbst in Gefahr. Der Schreibstil ist ruhig, leicht und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und passen hervorragend in diesen Krimi hinein.Die Spannung steigert sich während des lesens. Fazit: Dieser englische Cosy-Krimi beinhaltet elf längere Kapitel. Gleich zu Beginn ist mir wieder der typische Schreibstil aufgefallen der meiner Ansicht etwas herablassend und überheblich ist. Was aber diesen Krimi unverwechselbar macht. Agatha Raisin sollte der Leser mögen denn sie ist etwas ganz Besonderes. Sie ist mir, trotz einiger Bände …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Linksträger vom 26.12.2022 21:20:
» Robert Süßemilch's Freundin Jana ist hochschwanger. Ihre verhasste Cousine Nora möchte Falco heiraten und so muss sich Robert Süßemilch etwas einfallen lassen um die Hochzeit zu verhindern. Also möchte er Nora beweisen dass Falco schwul ist, nur blöd dass Nora und Falco auch bald Eltern werden. Der Schreibstil ist sehr leicht, bildhaft und zügig zu lesen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch dargestellt und die Spannung steigert sich kontinuierlich. Fazit: Dieser Roman wird aus Sicht von Robert erzählt. Es gibt vier Teile und insgesamt sind es 47 Kapitel. Die Story ist sehr humorvoll und amüsant zu lesen. Ich habe dieses Buch fast schon in einem Dauerlächeln und an einem Stück durchgelesen auch weil der Autor unter anderem die Szenen sehr bildhaft beschrieben hat. Zwischendurch musste ich sehr lachen so skurril und chaotisch ist das Leben von Robert. Als dann auch noch Nora und Falco in seinem Leben …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Leben der Krawatten vom 26.12.2022 6:21:
» Dieses hochwertig gestaltetes Buch beinhaltet 19 unterschiedlich lange Geschichten die sich um das Thema Krawatten drehen. Dabei ist der Schreibstil meiner Meinung nach dichter und ruhig. Eine kleine Anekdote handelt z. B. von Robert Mitchtum der breite Krawatten liebte und zwischen den Geschichten gibt es eine Ballade. Am besten hat mir persönlich das Nachwort von Gerald Matt gefallen. Darin beschreibt er sehr detailliert seine Krawattensammlung deren älteste Stücke aus der Zeit nach dem ersten Weltkrieg stammen. Dazu gibt es, wie im ganzen Buch, Bilder von Krawatten und von ihren Motiven. In den Geschichten und Erzählungen kommen frühere Stars und Starlets vor aber auch aus unserer heutigen Zeit gibt es einiges zu lesen. Mir persönlich haben es die 50er Jahre angetan. Aber auch wie sich die Krawatten im Laufe der Zeit sich verändert haben ist interessant zu lesen. Meiner Ansicht nach ist es eher ausgefalleneres Buch das interessant und …« [vollständige Rezension anzeigen]
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