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Magnolia

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Buchbewertungen durch Magnolia: Schulnote 1,5 / 90% (122 Noten)

Wortkommentare (122) Abgegebene Noten (122) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Die Frau auf Sylt vom 02.10.2022 12:58:
» Hanna, Maries beste Freundin seit Kindertagen, ist spurlos verschwunden. Zehn Monate sind vergangen, seit Hanna ein riesiges Vermögen geerbt und kurz darauf nie mehr gesehen wurde. Kein noch so winziges Lebenszeichen gibt es seither vor ihr. Marie glaubt, dass ihr etwas zugestoßen sein muss. Einfach alle Brücken hinter sich abzubrechen und gut zu leben, wie die anderen dies behaupten, war nie Hannas Art. Eine spannende Ausgangssituation und schon der Prolog gibt Rätsel auf. Wer sind diese knallharten Typen, was haben die mit der Story zu tun? Denen möchte ich nicht mal am helllichten Tag begegnen. Als Marie Hannas Bild in der Zeitung sieht, weiß sie ganz gewiss, dass diese noch lebt. In einem Sylter Lokal sitzt ihre Freundin putzmunter, ein attraktiver Mann an ihrer Seite. Wäre doch gelacht, wenn diese Lokalität nicht ausfindig zu machen wäre! Und so zieht Marie los, mit nichts als diesem Bild im Gepäck und dem unbedingten …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kerl aus Koks vom 08.09.2022 15:05:
» Das, was Onkel Hans ihm zu sagen hat, hat es in sich: „Die Dame hier ist deine Mutter. Sie ist gekommen, um dich mitzunehmen.“ Den Münchner Wursthimmel lässt er hinter sich, es geht auf direktem Wege nach Dortmund zu den Kumpels. In fünf Staffeln erzählt Michael Brandner alias Paul Brenner sein bisheriges Leben. Wobei mir die erste Etappe von 1952 bis zum Jahre 1965 am besten gefallen hat. Hier ist er Kind und erzählt seine Geschichte aus Kindersicht. Ein Roman mit biographischen Zügen ist es, was ich hier lese und der kleine Paul hat es mir sofort angetan. Seine ewig unzufriedene und nörgelnde Mutter, die immer etwas Besseres sein will und dies sich auch für Paul wünscht, ist treffend skizziert. Helmut, der zwar sein angeheirateter Stiefvater ist, ist ein Goldschatz, einen besseren Vater hätte Paul sich nicht wünschen können. Ewig hätte ich so weiterlesen können, ich hab mich wohlgefühlt trotz der nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pilger-Reihe 2 - Das Geheimnis des Pilgers vom 08.09.2022 13:13:
» Und wieder heißt es Abschied nehmen von den mir so vertrauten Romanfiguren, der zweite Band der Pilger-Trilogie ist ausgelesen. Dabei habe ich nicht mal alle gemocht, so manche sogar abgrundtief gehasst, war immer ganz tief im Geschehen, habe mitgefiebert, mich mit ihnen gefreut und mich echauffiert über so manch finsteren Charakter. Petra Schier nimmt ihre Leser mit nach Koblenz, wir schreiben das Jahr 1379. Hier begegne ich Reinhild, Conlin, Palmiro und ihren verzweigten Familien wieder. Auch wenn das Personenverzeichnis auf den ersten Blick ziemlich umfangreich aussieht, so versteht es die Autorin wunderbar, sie alle so nach und nach in die Geschichte einzuflechten, auch das vorherige Geschehen wird immer wieder dazwischen erwähnt. Gerade anfangs ist dies hilfreich, aber bald waren sie mir alle wieder sehr vertraut. Turbulent geht es zu bei derer vom Langenreth. Conlin hat viel Ärger mit Oswald, seinem älteren Bruder, der den Familienbesitz …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jahre mit Martha vom 04.09.2022 23:17:
» Die „Jahre mit Martha“ waren so ganz anders, als ich sie mir vorgestellt habe. Es sind Jahre des Erwachsenwerdens mit Musikbegleitung. Die Geschichte von Jimmy, der eigentlich Zeljko heißt. Er ist fünfzehn, als alles beginnt und sie, die Professorin, ist um einiges älter. Ganz und gar unterschiedliche Welten sind es, die aufeinandertreffen, sich ergänzen, sich nie so ganz aus den Augen verlieren, die immer einen Weg zueinander finden. Diese Jahre mit Martha sind eher zweitrangig, es geht vielmehr um Jimmy in all seinen Facetten. Die beiden Darsteller lernen sich kennen, sind neugierig aufeinander, sie haben sofort einen Draht zueinander. Sie fördert ihn, den sehr intelligenten Jimmy, zeigt ihm viele Möglichkeiten auf und doch lässt sie ihn seine eigenen Erfahrungen machen. Der Migrationshintergrund ist Thema. Zeljkos Familie stammt aus dem ehemaligen Jugoslawien, hier in Deutschland leben sie eher beengt zu fünft in einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Rückkehr der Kraniche vom 31.08.2022 10:50:
» Drei Frauengenerationen – Mutter Wilhelmine, die beiden Schwestern Grete und Freya sowie Anne, Gretes Tochter – treffen in ihrem alten Haus aufeinander. Während Grete immer hier in der Elbmarsch lebte, war Freya schon bald weg, sie hat sich in Berlin ihr Leben eingerichtet. Auch Anne ist schon lange ausgezogen, Wilhelmines Schwächeanfall hat sie alle wieder hierher verschlagen. Ganz und gar unterschiedliche Lebensentwürfe prallen regelrecht aufeinander. Freya steht vor einem Scherbenhaufen – ihr Freund hat sie verlassen, mit ihrer Firma steht es nicht zum Besten und nun steht sie vor ihrer Schwester, die mit ihrem Besuch so gar nicht gerechnet hat. Ist es wirklich der schlechte Gesundheitszustand der Mutter, der Freya in das Haus ihrer Kindheit hat kommen lassen? Und Grete, die als Vogelwirtin ein verlockendes Angebot erhält - wird sei es wagen, neue Wege zu beschreiten? Zu ihrer Tochter Anne gab es von jeher eine Distanz, die wie eine unsichtbare Wand …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die karierten Mädchen vom 24.08.2022 20:45:
» Die mittlerweile 93jährige Klara hat immer noch einen sehr wachen Verstand, betont auch gelegentlich, dass sie noch nie gefallen ist. Gut zu Fuß ist sie dennoch nur bedingt, da ihr Augenlicht sie im Stich gelassen hat – sie ist blind. Und voller Erinnerungen, von denen sie nun endlich erzählen will. Mit einer Hand voll Kassetten fängt sie an, es werden immer mehr, sie hat das starke Bedürfnis, ihre Geschichte zu erzählen… …welche mir Tessa Mittelstaedt nähergebracht hat. Die ungekürzte Hörbuchfassung von Hörbuch Hamburg dauert 11 Stunden und 27 Minuten, es waren schon kurzweilige Stunden, die mich aber zuweilen ob dem naiven Umgang mit dem Gedankengut und der Handlungsweise der Nationalsozialisten fassungslos machten. Die junge Klara bekommt eine Anstellung in einem Kinderheim, sie ist sofort mit Leib und Seele dabei, zudem kann sie dadurch ihre Familie finanziell unterstützen. Bald wird die kleine Tolla ins Heim …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Suzanne Griesbaum und Henry Marbach 2 - Dunkle Gemäuer vom 10.08.2022 21:20:
» Nach „Kalte Lügen“ aus der Feder von Julia Bernard führt sie ihre Leser nun in „Dunkle Gemäuer“ - ein Baden-Krimi. Schon das Cover mutet ganz schön gespenstig an. Das Willstätter Horrorhaus - es ist Kulisse für einen Film. Im früheren Siechenhaus geht immer noch Hildebrandt um, dessen sind sie sich sicher. Darum drehen sie ausschließlich tagsüber und behelfen sich mit lichtundurchlässigen Pappfensterläden, so machen sie den Tag zur finsteren Nacht. Als Mona, die Kamerafrau, verschwindet, wird Suzanne Griesbaum engagiert, ihres Zeichens Privatermittlerin, ihr zur Seite steht Henry Marbach. Und da war die Sache mit dem Leuchten. Kurz bevor in dem Haus jemand stirbt, leuchtet ein geheimnisvolles grünes Licht. Das Hildebrandtslicht. Das Gerücht hält sich hartnäckig – was ist da dran? Auch ein Strichmännchen hat die Filmcrew entdeckt, dessen Kopf nach unten hängt, wie abgeknickt. In früheren …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Findelmädchen vom 08.08.2022 14:12:
» Helga und Jürgen werden nach Kriegsende von einer französischen Familie aufgenommen. Auch wenn Tante Claire und Onkel Albert sie liebevoll umsorgen, so sind sie für die Franzosen die Boches, die verhassten Deutschen. „Man fand uns im Sommer nach dem Krieg vor einem Hochbunker in Köln… und schätzte unser Alter auf sechs und sieben Jahre…“ Beim Kindersuchdienst des Deutschen Roten Kreuzes sind ihre Bilder seit mehr als sieben Jahren hinterlegt und nun hat ihr Vater nach Jahren in russischer Gefangenschaft sie endlich gefunden. Zurück in Köln findet Jürgen bei den Ford-Werken Arbeit, während Helga ihrem Traum, aufs Gymnasium zu gehen, nicht nachgehen darf. Vater ist strikt dagegen, er schickt sie auf die Haushaltungsschule und hier legt sie in einem Waisenhaus ihr Praktikum ab. Es herrscht ein strenges Regiment, die Nonnen lassen nichts durchgehen. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe werden all jene ausgegrenzt, die anders sind. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Schwestern vom Waldfriede 2 - Leuchtfeuer vom 03.08.2022 12:47:
» Die Waldfriede-Saga geht mit „Leuchtfeuer“ in die zweite Runde. Lilly ist in Not, wird von ihren Eltern aber eher weggeekelt denn unterstützt, also musste sie schon mit fünfzehn ihren eigenen Weg gehen. In der Charité wird sie ausgebildet, diese jedoch muss Mitarbeiter entlassen und so kommt sie ins Waldfriede. Bald ist sie für den Leiter der Kinderstation Rudolph Kirsch unentbehrlich und das nicht nur als Krankenschwester. Auch findet sie in Jungschwester Gerda eine sehr aufgeschlossene, dem Leben zugewandte Freundin. Es könnte alles perfekt sein, wären da nicht die zunehmend politischen Unruhen. Die stärker werdenden Nationalsozialisten schüren den Judenhass, die jüdischen Ärzte bekommen diesen vermehrt zu spüren. Aber nicht genug, auch Dr. Conradi hat seine Widersacher. Von einer schweren Krankheit gezeichnet muss er sich auch mit den Vorwürfen auseinandersetzen, dass ihre Religionsgemeinschaft dem Judentum nahe …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Gretchen-Reihe 2 - Was ich nie gesagt habe vom 25.07.2022 15:36:
» Ach wie schön, wieder von Gretchen zu lesen. „Stay away from Gretchen – eine unmögliche Liebe“ hat mich begeistert, ihr Schicksal mich so sehr berührt. „Was ich nie gesagt habe – Gretchens Schichsalsfamilie“ lässt mich wieder tief in Gretas Familie eintauchen. Tom Monderath, der sich nie binden wollte, hat seine Einstellung diesbezüglich gründlich geändert, seit er mit Jenny zusammen ist. Er schwelgt im siebten Himmel, als unerwartet Henk auftaucht. Tom weiß zwar von seiner Halbschwester Marie, die in den USA lebt, aber ein weiteres Geschwisterkind, auch väterlicherseits, hat er nicht erwartet. Seinen Vater Konrad kann er nicht mehr befragen, er ist schon lange tot und so begeben sich Tom und Henk, die beiden Halbbrüder, auf Spurensuche, unterstützt von Jenny. Immer mehr Halbgeschwister tauchen auf – nahm Vater es mit der ehelichen Treue nicht so genau? Seine Mutter Greta ist Tom keine Hilfe, sie taucht immer mehr in ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
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