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friederickesbücherblog

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Buchbewertungen durch friederickesbücherblog: Schulnote 1,51 / 89,81% (106 Noten)

Wortkommentare (107) Abgegebene Noten (106) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Amaryllis vom 22.02.2024 17:16:
» Ein facettenreiches Leben Das Cover: Gerne lasse ich mich vom Coverbild und dem Klappentext verführen. Hier habe ich etwas nachgedacht, weil ich den Titel nicht mit dem Klappentext zusammenbrachte. Aber das Foto und die Zusammenfassung haben mich überzeugt. Ich finde, dass die Buchpräsentation stimmig ist. Die Geschichte: Valerie lebt ein facettenreiches Leben. Sie will eine große Artistin und ein weiblicher Clown werden. Im Familienurlaub lernt sie den Schweizer Lorenzo kennen, mit dem sie viele Jahre in Kontakt bleibt. Beide machen später gemeinsam in der Schweiz eine Ausbildung zum Clown. Während er den Durchbruch schafft, steht sie ihm als Choreografin, Managerin und Muse zur Seite, was ihr allerdings immer wieder zu schaffen macht. Sie ist ungern ausschließlich im Hintergrund tätig. Als Lorenzo sie bittet, in Monte Carlo an seiner Stelle aufzutreten, geschieht Unerwartetes. Meine Meinung: Es brauchte bei mir ein paar Seiten, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Liebende vom 14.02.2024 15:49:
» Ein Buch tiefgründig und berührend Das Cover: Das Cover ist eine schlichte Zeichnung zweier sich umarmender Menschen. Ich wurde sofort angesprochen und berührt. Eine sehr stimmige Buchpräsentation. Auf den Punkt das, was das Buch ausmacht. Die Geschichte: Monsieur Haslinger, der als pensionierter katholischer Priester in Brüssel lebt, beobachtet von seinem Balkon aus, seine neue Nachbarin, die ihn mit ihrer Lebensfreude vereinnahmt. Sie treffen sich und führen anregende Gespräche. Als er sie ein paar Tage nicht sieht und ihre Pflanzen auf der Terrasse nicht versorgt werden, macht er sich Sorgen. Zufällig trifft er sie im Krankenhaus, als er dort einen Besuch macht. Sie bittet ihn, mit ihr an die Nordsee zu reisen. Dort sagt und zeigt sie ihm, wie sehr sie ihn mag, was für ihn als ehemaliger Priester im Zölibat nicht gerade einfach ist. Doch die beiden lieben sich. Während es für Monsieur Haslinger das erste Mal ist, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Sonntagsschwestern vom 06.02.2024 10:33:
» Sonntagsschwestern, die emotional sehr berühren Das Cover: Das Cover zeigt die im Titel genannten Schwestern in einer ländlichen Umgebung. Im Hintergrund ein Fachwerkhaus, das Neugierde weckt. Zusammen mit dem Klappentext ist es eine stimmige Buchpräsentation, die mich sehr angesprochen hat. Die Geschichte: Als der Vater der Schwestern Hanna, Mone und Jessy wortlos seine Familie verlässt, verlieren die drei Mädchen auch ihre Mutter, die in tiefe Depressionen fällt und sich dem Alkohol hingibt. Die drei Schwestern sind auf sich gestellt und bewältigen gemeinsam den Alltag. Sie sind ein Team. Jahre später gehen sie alle getrennte, aber äußerst schwierige Wege. Einzige Ausnahme ist das gemeinsame sonntägliche Essen bei Hanna. Als diese die tödliche Diagnose bekommt, werden alle aufgerüttelt. Sie alle müssen ihre persönlichen, teils schweren Probleme in den Griff bekommen, um mit ganzer Kraft für die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kontur eines Lebens vom 31.01.2024 12:49:
» Eine großartige, intensive und aufwühlende Geschichte Das Cover: Das Cover ist sehr schlicht und dennoch hat es mich angesprochen. Besonders der Klappentext hat mich bewegt. Insgesamt eine stimmige Buchpräsentation, die dazu einlädt, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte: Frieda, eine junge Frau arbeitet in den Sechzigerjahren als Floristin. Ihr Umfeld ist sehr konservativ und streng katholisch. An einem winterlichen Nachmittag trifft sie auf den verheirateten Otto. Sie erleben beide in der Folge eine intensive Liebe, die nicht ohne Folgen bleibt. Die Schwangerschaft wird als Skandal bewertet und Frieda von allen in ihrer Umgebung verstoßen. Otto muss sich der Situation nicht stellen. Für die junge Frau beginnt eine Odyssee. Mutter darf sie nicht sein. Die Trauer um das Kind bleibt, trotz einer späteren Heirat eines weiteren Kindes. Im hohen Alter, als sie wieder alleine ist, kehrt ihre Lebensgeschichte wieder zurück. Meine …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mühlbach-Saga 1 - In Liebe, deine Lina vom 22.01.2024 15:44:
» Eine wahre, sehr berührende Geschichte Das Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist ausdrucksstark und zusammen mit dem Klappentext eine in sich stimmige Buchpräsentation, die einlädt, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte: 1883: Ein kleines Dorf in der Pfalz. Kinder, die zusammen spielen. Lina, Albert, Karl und andere. Lina verliebt sich früh in Albert, den Sohn einer geschäftstüchtigen Familie. Als Linas Mutter stirbt, kümmert sie sich um den kranken Vater und arbeitet auf einem Bauernhof. Karl ist ein unehelicher Sohn, ein Bankert, und die Dorfgemeinschaft lässt ihn und seine Mutter spüren, dass sie Außenseiter sind. Als Lina schwanger wird, will Albert sie heiraten, doch seine Eltern verbieten diese Verbindung. Karl, der inzwischen die Enge des Dorfes mit seiner Mutter verlassen hat und nach Bremen ging, hört davon und kommt zurück. Er überzeugt Lina, mit ihm nach Bremen zu gehen, ihn zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Wir träumten vom Sommer vom 22.01.2024 15:42:
» Eine spannenden Zeitreise in die 68er-Jahre Das Cover: München, im Hintergrund das Olympiastadion und der Turm. Vorne zwei Menschen im Outfit der Zeit. Ein Bucheinband, der mich sofort angesprochen hat. Die Geschichte: Amrei hat die Chance während der Olympischen Spiele 72 in München als Hostess zu arbeiten. Eine intensive Überlegung, denn sie müsste zurückkehren nach München. Wenige Jahre zuvor, während der Studentenproteste in München, hat sie wegen ihrer Zukunftspläne und zwei Männern, dem Polizisten Wastl und dem Linken David, fluchtartig die Stadt verlassen. Sie kommt zurück und stellt fest, dass die Stadt im Zeichen der Olympiade und sogar ihre Freunde, die mittlerweile befreundet waren, sich sehr verändert haben. Das Attentat deckt alte Gräben auf. Amrei gerät in einen Konflikt. Meine Meinung: Ich habe den Klappentext gelesen und war sehr gespannt auf die Zeitreise in meine Jugend. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Zwischen Herzklopfen und Schneegestöber vom 10.01.2024 13:37:
» Winterliche Insel Fehmarn und die Liebe Das Cover: Das Cover finde ich ansprechend. Es zeigt den nicht ganz winterlichen Strand, ohne Schneegestöber, ein Schaf und eine junge Frau. Zusammen mit dem Klappentext sind es erkennbare Zutaten für einen Liebesroman. Die Geschichte: Marie ist selbstständig und führt ihre Praxis als Paartherapeutin in Hamburg. Sie ist sich sicher, eine gute Ehe und ein schönes Leben zu haben. Als sie aber ihren Mann in seiner Praxis mit seiner Assistentin erwischt stürzt ihre vermeintlich heile Welt ein. Ein Jahr später trauert sie immer noch ihrer Liebe nach und fährt über Weihnachten auf dem Alpakahof ihrer Familie nach Fehmarn. Diverse Umstände lösen ein Gefühlschaos aus. Meine Meinung: Ich war auf einen leichten Winterroman eingestellt und muss zugegeben, dass es mir das Buch etwas schwer gemacht hat. Warum? Marie die „Icherzählerin“ hielt mich trotz dieser Perspektive auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mütter-Trilogie 2 - Hanne: Die Leute gucken schon vom 01.01.2024 13:50:
» Teil zwei der spannenden Familiensaga Das Cover: Das Cover zeigt Fotos der Protagonisten und ist an alle Teile angepasst. Zusammen mit dem Klappentext eine in sich stimmige Einladung, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte: In diesen Teil geht es um Hanne, die in ihren jungen Jahren oft und lange in einer Lungenklinik verbringen muss. Sie leidet an Tuberkulose. Als sie sich verliebt und auf ein gemeinsames Leben hofft, geht er. Sie bringt ein uneheliches Mädchen (Romy) zur Welt, das wegen ihrer Krankheit sehr lange von ihrer Mutter Minna großgezogen wird. Irgendwann lernt Hanne Otto kennen und zieht mit ihrer Tochter zu ihm. Meine Meinung: Felicitas Fuchs hat die eigene Familiengeschichte aufgearbeitet, daher beurteile ich die einzelnen Protagonisten nicht, denn es ist das Leben, das sie tatsächlich gelebt haben. Sehr gelungen finde die Umsetzung der Autorin, diese gelebten Leben glaubhaft in die damalige Zeit zu setzen und der Leserschaft einen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Haus am Walchensee 2 - Glück ist Familiensache vom 01.01.2024 13:49:
» Teil zwei setzt die Traumreise an den Walchensee fort Das Cover: Zum Teil eins schrieb ich: Eine wunderschöne Illustration des Walchensees. Und der zweite Teil wurde für den Wiedererkennungswert angepasst und strahlt ebenso die Atmosphäre des Sees aus. Eine runde Buchpräsentation, die mir sehr gut gefällt. Die Geschichte: Die Wogen rund um die Geschwister haben sich geglättet, die Geschäfte laufen gut. Freya lebt eine schöne Beziehung, und ihr Bruder Niklas hat auch so etwas wie seinen Seelenfrieden gefunden. Eine zarte Beziehung zur Tierärztin bahnt sich an. Der Alltag ist bei den Geschwistern eingekehrt. Als aber am dreißigsten Geburtstag von Freya, die ehemalige große Liebe von Niklas wie aus dem Nichts auftaucht, ist es vorbei mit der Ruhe. Sie erklärt, dass sie sich mit ihrem Verlobten am Walchensee niederlassen wird, nur was wollen sie am See? Ob Niklas den Erinnerungen und vergessen geglaubten Gefühlen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kein guter Mann vom 19.11.2023 11:03:
» Eine Weihnachtsgeschichte die zum Nachdenken anregt Das Cover: Das Cover, finde ich, passt unglaublich gut. Walter mit seinem Pullunder die starken Farben und den Briefen präsentieren das Buch zusammen mit dem Klappentext und dem Titel exzellent. Die Geschichte: Walter arbeitet als Postbote und eckt bei den Kunden an. Er wird deshalb in die Christkindfiliale strafversetzt. Aber auch hier wird es nicht leicht für ihn. Einfach vorgegebene Antwortschreiben eintüten ist auch nicht das, was er sich vorstellt. Als er einen Brief von einem Jungen in der Hand hält, der nicht wie alles anderen zuvor seine großen Wünsche, wie ein Handy und Computerspiele vorträgt, kommt er ins Grübeln. Der Junge fragt nach einem Klempner und spricht ihn mit Gott an. Soll er antworten? Und wenn ja, was soll er Ben schreiben? Darf er das überhaupt, als Gott antworten? Kann er helfen? Dabei hat er selbst genug Probleme mit seiner eigenen Familie. Er beginnt …« [vollständige Rezension anzeigen]
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