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Igela

Webseite: http://igelabooks.blogspot.com
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Buchbewertungen durch Igela: Schulnote 2,03 / 79,33% (90 Noten)

Wortkommentare (90) Abgegebene Noten (90) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Schnee vom 10.09.2022 17:05:
» Eine Gruppe von fünf Personen unternimmt einen Ausflug ins Hochland von Island. Eine einsam gelegene Hütte bei Lonsöroefi ist das Ziel der drei Männer und zwei Frauen. Was als Abenteuer beginnt, endet mit dem Verschwinden der Gruppe. Die Rettungswacht Hornafjördur sucht verzweifelt nach ihnen. Eine einsame gelegene Radarstation und der dort arbeitende Hjörvars geraten in das Zentrum der Suchaktion. Wie der Titel treffend verrät, handelt die Geschichte mitten im bitterkalten Winter Islands. In drei Erzählsträngen erlebt man lesend die Landschaft aus Eis, Schnee und Kälte mit. Ab und zu hätte dies atmosphärischer ausgeführt sein dürfen und ich hatte den Eindruck, dass mit grosser Distanz beschrieben wurde. Geschuldet ist das dem Schreibstil von Yrsa Sigurdardottir, den ich als eher sachlich empfand. Nun zu der Handlung: Da ist zuerst einmal die Gruppe der fünf Menschen, davon zwei Ehepaare, die mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mordgruppe 1 - Stille blutet vom 07.09.2022 16:30:
» Nadine Just ist eine bekannte Grösse am TV. Sie moderiert die News bei der Sendung "Quick-TV" und das Entsetzen bei ihr und dem Team ist gross, als sie unabsichtlich ihren Tod vor laufender Kamera ankündigt. Was auf den ersten Blick als Scherz scheint, wird bittere Realität. Ein paar Stunden nach der Sendung wird Nadine Just von ihrem Exfreund tot aufgefunden. Eine Welle von Posts mit Nachahmern schwappt durch die sozialen Medien und das LKA Wien versucht zu unterscheiden, ob diese als Scherze gedacht oder ernst gemeint sind. Ursula Poznanski ist ja bekannt für ihre Jugendromane. Sie hat nun ein Buch geschrieben, das ein Einstieg in eine neue Serie ist. Ich weigere mich allerdings dieses Buch Thriller zu nennen. Denn, man merkt sehr gut, dass die Autorin ansonsten Jugendbücher schreibt. Dieser Krimi kommt vor allem in der ersten Hälfte ähnlich behutsam und harmlos daher, wie Jugendbücher nun mal sein müssen im …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 04.09.2022 16:10:
» Junge Menschen werden brutal ermordet und den Angehörigen wird, nach dem Auffinden der Leiche, eine Videobotschaft zugespielt. Diese Nachricht ist jeweils kurz vor dem Tod enstanden. Perfide treibt der Serientäter sein Unwesen, nicht nur vor, sondern auch nach dem Tod seiner Opfer. Detective Robert Hunter von der LAPD und sein Partner Carlos Garcia versuchen den Täter zu überführen und geraten in einen Strudel von Ereignissen, die selbst sie zutiefst erschüttern. Robert Hunter wird von einem starken Team unterstützt. Die UV-Einheit des LAPD, das erfolgreichste Dezernat im ganzen Land, wenn es darum geht Serienverbrechen aufzuklären. Das Team zieht an einem Strick, wenn es darum geht einen perfiden Killer zu stoppen. Sehr kompetent ermitteln die Detectivs im Bereich der Rechtsmedizin, Recherchen zu Verdächtigen und vor Ort, direkt bei den Befragungen und am Tatort. Letzterer ist, wie immer in den Thrillern von Chris Carter, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Cassie Raven und Phyllida Flyte 2 - Wer mit den Toten spricht vom 25.08.2022 14:52:
» Cassie Raven arbeitet als Sektionsassistentin und hat es mit den verschiedensten Todesursachen zu tun. Da ist zum Beispiel der 15-jährige Bradley, der offensichtlich Selbstmord begangen hat. Seine Eltern sind fassungslos, denn ihr Sohn hat nie Selbstmordabsichten geäussert. Oder der 32 Jahre alte, vor Kraft und Gesundheit strotzende, Mann, der eines Nachts einfach zusammenbricht und stirbt. Doch auch in Cassies Privatleben dreht sich einiges um den Tod. Sie erfährt von ihrer geliebten Grossmutter, die sie auch aufgezogen hat, dass ihr Vater Callum lebt. Ihr ganzes Leben lang bekam Cassie zu hören, dass ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind. Das war eine Notlüge ihrer Grossmutter, denn ihr Vater sass im Gefängnis wegen Mordes an ihrer Mutter. Im ersten Band habe ich in meiner Rezension geschrieben, dass ich einer der Ersten sein werde, die sich diesen zweiten Teil kauft. Genauso ist es nun gekommen, diese Fortsetzung …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das siebte Mädchen vom 23.08.2022 15:22:
» Chloe ist 12 Jahre alt, als ihr geliebter Vater gesteht, sechs Mädchen ermordet zu haben. Lena, Robin, Margaret, Jill, Carrie und Susan waren Teenager als sie von einem Tag auf den anderen verschwanden und sterben mussten. Ihre Leichen wurden jedoch nie gefunden, Chloes Vater schweigt beharrlich. 20 Jahre später hat Chloe sich ihr Leben aufgebaut in Baton rouge und arbeitet als Psychologin mit eigener Praxis. Als sie ihre Hochzeit mit ihrem Verlobten Daniel plant, geschieht, was niemand für möglich gehalten hat. Wieder verschwinden junge Mädchen, dabei sitzt Chloes Vater doch im Hochsicherheitsgefängnis. Der Plot ist so konzipiert, dass für einmal nicht das übliche Schema bedient wird. Nicht die Opfer und der Täter stehen im Mittelpunkt, sondern die Familie des Täters. Chloe muss seit 20 Jahren damit leben, dass ihr einst geliebter Vater ein kaltblütiger Serientäter ist. Sie, wie auch ihr Bruder Cooper, sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Tom Bachmann 2 - Der Zoom-Killer vom 23.07.2022 14:47:
» Ein geschäftliches Meeting per Zoom und der Geschäftsmann Peter Bode wird ermordet. Seine Zoompartner müssen den Mord hilflos mit ansehen. Ein paar Tage darauf wird Dekan Harber ermordet, seine Kardinäle, die per Zoom an der Besprechung teilgenommen haben, müssen ebenfalls den bestialischen Mord beobachten. Profiler Tom Bachmann vom BKA ist sich schon vor dem zweiten Mord sicher, dass die Ermittler es mit einem Serientäter zu tun haben. Kann der Mörder gestoppt werden? Dieser Thriller ist definitiv nichts für sensible Leser. Denn einerseits sind die Morde vor laufender Kamera sehr brutal und andererseits werden in Kapiteln, in denen der Täter im Mittelpunkt steht, grausige Details zu seinen Trophäen beschrieben. Wie auch in seinem Debüt " der Blutkünstler" drückt der Autor Chris Meyer ordentlich auf die Ekel-Taste. Es wird wieder brutal gemordet, ausgeschlachtet und detailliert beschrieben. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Geheimnis hinter den Dünen vom 11.07.2022 12:58:
» Ruby und Elisa sind Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Charakter, Aussehen, Liebesleben... sie unterscheiden sich in vielen Punkten. Einig sind sie sich jedoch, wenn es um ihre Grossmutter geht, der sie sich verbunden fühlen. Gesa hat die beiden nach dem Unfalltod ihrer Eltern aufgezogen. Jahre später, längst erwachsen, kehren sie auf die kleine Insel an der Nordsee zurück, um den Geburtstag von Gesa zu feiern. Die beiden Frauen erschrecken jedoch, denn Gesa ist plötzlich nervös, gibt sich mit Betrügern ab und scheint Geheimnisse zu haben. "Romantik, Spannung und Inselfeeling" ...dieser Satz steht auf der ersten Seite und damit wird das Buch auch beworben. Romantik habe ich nicht viel gefunden, denn von Beginn weg ist klar, wer denn zum Schluss mit wem liiert sein wird. Zudem erinnert diese Liebe eher an einen kühlen Geschäftsabschluss. Romantik und grosse Gefühle gibt es praktisch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Poppy vom 08.07.2022 16:53:
» Jens und Lotte Wiig sind in einem Spa, um den Geburtstag von Lotte zu feiern, als ihre 2 Jahre alte Tochter Poppy entführt wird. Sie haben die Kleine in der Obhut ihres Grossvaters gelassen, nicht ohne ein Foto vom Aufenthaltsort von ihrer kleinen Tochter zu posten. Denn Poppy ist berühmt, seit Lotte, eine Influencerin, regelmässig Details aus dem gemeinsamen Familienleben auf ihrem Blog teilt. Kommissarin Emer Murphy, die eigentlich krankgeschrieben ist, umgeht diese Krankschreibung, denn sie will Poppy finden. Privatsphäre gibt es für die 2 Jahre alte Poppy nicht, denn ihre Eltern vermarkten die Kleine seit sie auf der Welt ist. Likes und wie viele Influencer dem Blog folgen, ist wichtig und zählt. Während Mutter Lotte die Blogeinträge schreibt, gibt es keinen Geburtstag, kein Familienessen oder gemütlichen Abend, ohne dass Vater Jens davon Fotos schiesst und postwendend ins Internet stellt. Ich hatte grosses Mitleid mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Haus der stummen Toten vom 17.06.2022 14:34:
» Eleanor Fälth hatte nicht das beste Verhältnis zu ihrer Grossmutter Vivianne, die sie gross gezogen hat. Trotzdem ist der Schock gross, als sie bei einem ihrer Besuche ihre Grossmutter tot auffindet. Dazu kommt die Verwirrung, als Eleanor erfährt, dass sie von ihr den alten Landsitz Solhöga, nördlich von Stockholm, geerbt hat. Mit Freund Sebastian fährt Eleanor zum alten Gutshof und entdeckt Mysteriöses. Die Geschichte ist sehr vielseitig und spannend. Die Spannung zeigt sich auf verschiedenen Ebenen. Das beginnt schon mit der Ermordung von Grossmutter Vivianne, bei der man sich fragt, was da genau geschehen ist und wie dies mit dem Rest der Geschichte zusammenhängt. Das beinhaltet auch Rückblicke in das Jahr 1965, in dem ein Dienstmädchen auf dem Landsitz der Familie Fälth, seine Erlebnisse erzählt. Gekrönt wird das Ganze durch einen Mord in der Gegenwart, als Sebastian und Eleanor mit zwei …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu John Adderley 2 - Die andere Schwester vom 04.06.2022 20:09:
» Alicia Bjelke kann es nicht fassen: Ihre Schwester Stella wurde ermordet. Die beiden Schwestern haben beruflich eng zusammengearbeitet. Gemeinsam haben sie die Dating - Seite RAW gegründet. Stella war das Gesicht des Unternehmens, Alicia arbeitete im Hintergrund. John Adderley von der Polizei Karlstad ermittelt und findet heraus, dass die beiden Schwestern nicht nur eine Hassliebe verband, sondern auch ein Geheimnis aus der Vergangenheit. Die Geschichte wird in zwei parallel verlaufenden Strängen erzählt, die zu Beginn wenig Berührungspunkte aufweisen. Einerseits erfährt man, wie die beiden Schwestern kurz vor dem Mord an Stella zueinanderstehen und nach dem Mord, wie Alicia damit umgeht, ihre Schwester verloren zu haben. Dieser Strang hat mich fasziniert, denn vor allem Alicia ist eine Figur, die sehr gut getroffen ist. Mehr und mehr versteht man als Leser, was die beiden Schwestern verbunden hat und wann genau diese Hassliebe entstanden ist. Kurze …« [vollständige Rezension anzeigen]
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