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Petra Wiechmann

Webseite: https://www.netgalley.de/member/profile
Büchernoten:
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Buchbewertungen durch Petra Wiechmann: Schulnote 2,35 / 73,09% (191 Noten)

Wortkommentare (199) Abgegebene Noten (191) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Die kleine Bücherei der Herzen vom 23.09.2022 15:30:
» Kate lebt in München hat aber irische Wurzeln. Sie hat immer das Gefühl das sie noch nicht richtig im Leben angekommen ist. Was ihr zum glücklich sein fehlt weiß sie allerdings nicht so genau. Da bekommt sie Nachricht das sie von ihrer Tante ein Haus in Irland geerbt hat. Bei der Besichtigung stellt sie fest das zum Haus eine kleine besondere Bücherei gehört. Der ganze Ort war traurig als diese Bibliothek wegen dem Todesfall geschlossen wurde. Denn in den Büchern konnte man Briefe legen, Briefe die nie abgeschickt wurden, aber trotzdem den Schreiber erleichtert haben. Gedanken, Wünsche, Erklärungen alles was man eigentlich einem Gegenüber sagen wollte aber sich nie traute oder derjenige war nicht mehr erreichbar. Mit diesem Wissen eröffnet Kate den Laden wieder. Es ist ein sehr vorsichtiger Schreibstil, als ob die Autorin niemanden mit zu harten Worten oder klaren Ansagen verletzen wollte. Es wird alles dezent geschildert, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Wie wir Menschen die Welt eroberten vom 23.09.2022 10:40:
» Spannende Zeitreise Eine Zeitreise von den Anfängen der Menschheit bis heute. Es ist nicht nur ein Zeitstrahl, der Autor greift Ereignisse heraus und stellt sie in Relation zu Heute. Wie aus Nomaden die als Jäger und Sammler durch die Gegend zogen, sesshafte Völker wurden. Wie sie ihre Erkenntnisse gewannen, Werkzeuge, die Nutzung des Feuers. An besonderen Beispielen erklärt er wie der Mensch tickt. Er nennt es Superkraft, das wir uns organisieren können und gemeinsam ein Projekt schaffen. Das wir an Geschichten glauben und daraus Kraft schöpfen und das dieses in der Tierwelt bis auf ein paar Ausnahmen nicht möglich ist. Es ist ein Buch für ältere Kinder und auch für Erwachsene, die nackten Tatsachen sind uns Erwachsenen meistens bekannt, aber die Erkenntnisse die daraus gewonnen wurden und wie Archäologen und Altertumsforscher daraus Schlüsse auf die heutige Zeit ziehen ist für mich interessant. Das …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Freiheitsgeld vom 09.09.2022 12:04:
» Ich hatte wieder etwas Großartiges erwartet. Szenen die mich vor Aufregung an den Nägeln knabbern lassen, Szenen bei denen es kalt den Rücken runter läuft. Für mich war nichts davon vorhanden. Bei den Wortschöpfungen musste ich schon fast an Märchen denken oder an sehr einfach gestrickte Mittelalter Romane. Beispiel: Krankenbruder erinnert an ein Kloster. Eigentlich ist alles heile Welt. Bei den Blick hinter den Kulissen ist alles verschwommen und diffus. Es klärt sich auch nicht auf, die Geständnisse am Schluss wirken albern und klingen nach Verschwörungstheorien und Fake News. Blicke in die nähere Zukunft sind eigentlich spannend und die Ideen sollten möglichst an der Realität grenzen. So das wir Lesende das Gefühl haben, ja so könnte es kommen. Aber hier wirkt es absurd. Freiheitsgeld oder wie es im Moment heißt "Bedingungsloses Grundeinkommen" ist eine Idee ob sie sich umsetzen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Casa Zarrella vom 05.09.2022 22:30:
» Es wäre gut wenn schon auf dem Cover ersichtlich gewesen wäre, dass es ein Kochbuch mit veganen und vegetarischen Rezepten ist. Ich hatte eher eine bunte Mischung erwartet, gerade weil die Autorin aus Brasilien stammt, die brasilianische Küche ist sehr fleischreich. In diesem Kochbuch sind einige Rezepte mit Meeresfrüchten dabei. Was alle Rezepte gemein haben sie sind sehr bunt. Eine vielseitige Mischung aus Obst, Gemüse, Reis und Hülsenfrüchten. Gut gefallen haben mir die verschiedenen organisatorischen (so möchte ich das nennen )Tipps, zum Beispiel Zucker austauschen, welche Kräuter man genauso gut getrocknet verwenden kann, welche Gewürze man allein schon wegen ihrer Farbe verwendet. Dazu kommen Tipps von Johann Lafer zum Beispiel keine Dosen mit Hülsenfrüchten verwenden sondern Trockenware selber kochen und dann portionsweise einfrieren. Das ist kostengünstiger und gesünder. Es ist ein privates …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Kunstschätzerin vom 03.09.2022 22:20:
» Sammelleidenschaft Eleanor soll beurteilen ob ihr ehemaliger Verlobter es wert ist, das Erbe, eine große Kunstsammlung, anzutreten. Wenn sie ihn für unwürdig hält, geht eine große wertvolle Sammlung an ein Museum. Gemeinsam mit ihren Vater und ihren Onkel hat sie eine Firma die für reiche Sammler Kunstgegenstände einkauft oder bereits gekaufte Stücke beurteilt und ihren Wert schätzt. Ich fand das Thema sehr spannend, zum einen der Gedanke das eine Frau ein Urteil über ihren Ex fällen soll, wie soll das objektiv gehen, ein hinterhältiger Gedanke des Erblassers. Als zweites gefiel mir die Idee mehr über die Sammelwut dieser Ära zu erfahren. Jeder der irgendwie die finanziellen Mittel hatte, hat irgendetwas gesammelt. Kunstwerke, Altertümer, Schmuck genau so wie exotische Tiere oder Pflanzen. Das Buch war eine Mischung aus Liebesgeschichte, Intrigen, Politik, Diebstähle und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kim Stone 1 - Ihr stummer Schrei (Neubearbeitung von "Silent Scream: Wie lange kannst du schweigen?") vom 02.09.2022 22:36:
» Dieses Buch ist unter dem Titel " Ihr stummer Schrei" neu aufgelegt Für mich unwichtig weil ich es noch nicht gelesen habe. Für andere ein Ärgernis. Das ist aber auch alles was ich an diesem Buch auszusetzen habe und dafür kann die Autorin nichts. Ein anderer Verlag und ein anderer Titel, es ist Zufall das ich darauf gestoßen bin. Nun zum Thriller, er ist spannend und ist mir unter die Haut gegangen. Eine Mordserie die ihren Ursprung in der Vergangenheit hat. Eine Ermittlerin die ihre Vergangenheit weg gesperrt hat. Ein Team das durch die Hölle geht um einen Mörder zu fassen. Die Ermittlerin Kim Stone ist eine zerbrochene Figur die sehr glaubwürdig wirkt. Ihr Schicksal macht sie dünnhäutig für ähnliche Fälle. Sie hat einen siebten Sinn, ein extremes Bauchgefühl für Ungereimtheiten, sie ist schroff bis zur Unerträglichkeit, trotzdem steht das Team hinter ihr. Diese Kollegen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Winzerin 2 - Gretas Geheimnis vom 31.08.2022 12:09:
» Gretas Geschichte geht weiter, um an ihr Erbe zu kommen hat sie Bruno geheiratet. Die Ehe funktioniert, nicht mehr und nicht weniger. Es ist keine große Liebe, dafür kennen sie sich zu wenig und haben außer dem Wein auch nicht viel gemeinsam. Eine Ehe wie man sie im persönlichen Umfeld selten sieht, meistens ist sie in Romanen angesiedelt. Dadurch ist der Blickwinkel auch ein anderer, es entsteht mehr Verständnis für die einzelnen Figuren, für Handlungen die man sonst eher negativ beurteilen würde. Die Fortentwicklung von Greta erscheint folgerichtig, aus einem jungen Mädchen das emotional misshandelt, deren Kraft ausgebeutet wurde, ist durch Zuwendung und Anerkennung eine starke junge Frau geworden. Die Liebe zu ihren Kindern, die Herausforderung durch die Arbeit, das alles macht sie selbstbewusst. Diese Wandlung haben die Autorinnen sehr detailliert und nachvollziehbar beschrieben. Greta ist eine herausragende Figur, sie ist der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Zehn Jahre du und ich vom 24.08.2022 13:49:
» Wie aus Feindschaft Liebe wird Am Anfang ist es eine Mischung aus Love Story und P.S.: Ich liebe dich. Dann bekommt das Buch einen eigenen Charakter. Die Beziehung zwischen Charlie und Becca hat nur einen Grund, der heißt Ally. Sie war Charlies Verlobte und Beccas beste Freundin. Nach ihrem Tod treffen sich die beiden um die To do Liste von Ally abarbeiten. Einmal im Jahr verabreden sie sich, um einen Wunsch zu erfüllen, zehn Wünsche um dann an den Orten etwas Asche von Ally zu hinterlassen. Warum sich die beiden nicht ausstehen können, das es eine richtige Feindschaft ist, das hat sich mir nicht richtig erschlossen. Die genannten Gründe waren für mich vorgeschoben. Ich fand Becca zickig und sie tat sich gern selber leid. Es schwer haben im Leben ist eine Sache, sich darauf ausruhen eine andere. Charlie läuft gern davon, vor allem vor dem Erwachsen werden. Erst am Ende nach zehn Jahren scheinen die beiden auf dem Boden der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Lilly Hed 1 - Im Feuer vom 15.08.2022 14:10:
» Feuerteufel Es ist heiß und trocken, der Klimawandel ist auch in Schweden zu spüren. Und jetzt treibt ein Feuerteufel sein Unwesen. Die Feuerwehr kämpft mit allen Mitteln, die durch Einsparmaßnahmen unzureichend sind. Lilly Hed gerade aus Stockholm nach Nynäshamn gekommen ist, hat einen anderen Verdacht. Was wenn es kein Pyromane ist, sondern ein Mörder. Sie ist neu in der Kleinstadt, bekommt aber trotzdem die nötige Unterstützung vor allem auch durch den Feuerwehrchef Jesper. Ich habe das Buch gerade bei 34° im Schatten gelesen, geregnet hat es das letzte mal vor zwei Wochen. Die Nachrichten erzählen von Waldbränden, das Buch geht unter die Haut. So nah war ich noch nie im Geschehen. Feuer übt eine Faszination aus, die schönen Flamen, die Wärme aber wenn es zur Gefahr wird macht es richtig Angst. Diese Angst vermittelt die Autorin sehr intensiv. Die Männer die im Feuer sterben, es sind nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Fräulein vom Amt 1 - Die Nachricht des Mörders vom 09.08.2022 13:30:
» Etwas Neues Alma arbeitet als Telefonistin: Fräulein bitte verbinden Sie mich..., ein Aufgabe die Freundlichkeit, Schnelligkeit und Geschick erforderte. Aber die Frauen bekamen dadurch das sie selbst Geld verdienen konnten ein Stück Selbstständigkeit, bis zur Ehe. Bei ihrer Arbeit hört sie immer wieder Gesprächsfetzen mit, einer bleibt hängen. Die Stimme, der Satz alles das ist unheimlich. Sie bringt es mit einem Mord in Verbindung und ermittelt, weil die Polizei keine Zusammenhänge erkennen will, mit ihrer Freundin auf eigene Faust. Nicht nur im mondänen Bereich der Gäste, sondern auch an zwielichtigen Orten wie die Rennbahn oder den Casinos. Es ist ein anderes Bild der goldenen Zwanziger, das uns Leser hier begegnet. Es ist nicht die wilde Party wie in Berlin oder die schlimme Armut in den Hinterhöfen der Städte. Es ist die eher gediegene Atmosphäre des Bürgertums. Gerade gibt es wieder etwas Freude weil …« [vollständige Rezension anzeigen]
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