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Herbstrose

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Buchbewertungen durch Herbstrose: Schulnote 1,89 / 82,22% (45 Noten)

Wortkommentare (45) Abgegebene Noten (45) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Susanna vom 08.08.2022 16:48:
» Von Basel bis ans Lagerfeuer von Sitting Bull Susanna Faesch wächst Mitte des 19. Jhd. als 3. Kind einer angesehenen Familie in Basel auf. Als ihre Eltern sich scheiden lassen nimmt ihre Mutter sie mit nach New York, wohin sie dem Arzt Karl Valentiny, einem Freund ihres Mannes, folgt. Dieser wird Susannas Ersatzvater, ihre beiden älteren Brüder verbleiben in Basel beim Vater. Brooklyn, wo sie nun ihre Kindheit und Jugendzeit verbringt, wird sie für ihr weiteres Leben prägen. Schon früh beginnt Susanna Porträts zu malen und kann auch bald von dem Erlös leben. Sie heiratet einen Kollegen ihres Stiefvaters, hat eine kurze folgenreiche Affäre mit einem anderen Mann und wird daraufhin geschieden. Mit Hilfe ihrer Mutter zieht sie ihren Sohn Christie sehr liebevoll auf. Als dieser sich für die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner interessiert, fährt sie mit ihm auf eine abenteuerliche Reise nach Dakota … Der Autor Alex Capus …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Mann, der vom Himmel fiel vom 18.07.2022 17:42:
» Der außerirdische Ikarus Er nannte sich selbst Thomas Jerome Newton, der seltsame dünne, große Mann, der eines Tages in Kentucky auftauchte. Was keiner wusste, er war vom Planeten Anthea geschickt, um die letzten, dort auf dem verwüsteten Planeten verbliebenen Bewohner, zu retten und gleichzeitig die Erde vor dem gleichen Schicksal, der Zerstörung durch die Menschen, zu bewahren. Mit seinem immensen Wissen verdient er bald Millionen – und wird dabei immer menschlicher. Einsamkeit und Heimweh überkommen ihn, was er mit Alkohol zu betäuben versucht. Nur zu zwei Menschen hat er Vertrauen und regelmäßigen Kontakt, zu dem Wissenschaftler Nathan Bryce und zu seiner Haushälterin Betty Jo. Als er auch die Aufmerksamkeit von FBI und CIA erregt, gerät sein Leben immer mehr in Gefahr. Wird es ihm unter diesen Umständen gelingen, die Bewohner Antheas zu retten und die Menschen über das zukünftige Schicksal der Erde …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Morgen kann kommen vom 05.06.2022 11:28:
» Neuanfang in der Lebensmitte Ruth Westphal ist frustriert. Es ist ihr 51. Geburtstag und gleichzeitig ihr 15. Hochzeitstag – und ihr Mann ist wieder mal nicht da, auf Reisen, wie so oft. Im Drogeriemarkt sucht sie nach einer neuen Haarfarbe, sie möchte sich umstylen, doch sie findet etwas anderes. Ein vergessenes Foto, das ihre mühsam aufrechterhaltene Scheinwelt einstürzen lässt. Völlig kopflos steigt sie in ihr Auto, um 6oo km weit von München nach Hamburg zu ihrer Schwester Gloria zu fahren. Sie weiß nicht mal warum, denn sie hat seit 15 Jahren, seit dem Eklat an ihrer Hochzeit, keinen Kontakt mehr zu ihr. Doch Ruth möchte zurück in ihre Kindheit, in die Villa ihrer Großeltern, die nun Gloria bewohnt. Nur dort kann sie Ruhe und Frieden finden – und sich vielleicht auch mit ihrer Schwester aussöhnen … Die 1968 in Aachen geborene deutsche Schriftstellerin Ildikó von Kürthy veröffentlichte seit 1999 neun …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Papierpalast vom 08.05.2022 15:19:
» 24 Stunden der Entscheidung … Wie jedes Jahr verbringt Elle Bishop mit ihrer Familie den Sommer auf Cape Cod im „Papierpalast“, einer heruntergekommenen Ansammlung von Ferienhütten, die ihr Großvater einst erstellt und innen mit Pappe ausgekleidet hatte. Elle ist jetzt 50 Jahre alt, glücklich verheiratet mit Peter, mit dem sie drei Kinder hat. Wie jedes Jahr wird mit Freunden gefeiert, doch diesmal ist etwas anders. Elles Jugendfreund Jonas, mit dem sie ein dunkles Geheimnis verbindet, verbringt nach vielen Jahren wieder seinen Urlaub auf dem Cape, diesmal zusammen mit seiner Frau Gina. Und während drinnen Familie und Freunde fröhlich feiern, haben draußen Elle und Jonas im Schutz der Dunkelheit zum ersten Mal Sex. Elle ist verwirrt als sie entdeckt, dass sie ihren Mann liebt und sich nach Jonas sehnt. Sie wird sich entscheiden müssen … „Der Papierpalast“ ist der erste Roman der US-Amerikanerin Miranda Cowley Heller, die bisher Serien bei HBO …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Fundbüro der verlorenen Träume vom 17.04.2022 19:52:
» Illusionen verloren, Glück gefunden Vor zwölf Jahren studierte Dorothy (Dot) Watson noch in Paris und hatte große Träume – heute lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt London, wohin sie sich nach einem schweren Schicksalsschlag zurückgezogen hat. Sie wird von Schuldgefühlen geplagt, hat keine Freunde und auch mit Mutter und Schwester kaum Kontakt. Zuflucht und Sicherheit findet sie nur in ihrer Arbeit im Fundbüro der Londoner Verkehrsbetriebe. Als eines Tages Mr. Appleby den Verlust einer Tasche samt einem Andenken an seine verstorbene Frau meldet, versucht Dot alles, um dem sympathischen alten Mann zu helfen. Doch dann muss ihre demente Mutter ins Pflegeheim, ihr Appartement soll verkauft werden und im Fundbüro regiert ein neuer Chef - zu viel auf einmal für die labile Frau, ihr bisher geordnetes Leben gerät aus der Bahn … Helen Frances Paris, die Autorin des Buches „Das Fundbüro der verlorenen Träume“ ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Kinder sind Könige vom 09.04.2022 14:49:
» Eine Kindheit unter ständiger Beobachtung … Schon als junges Mädchen träumte Mélanie davon, einmal berühmt und reich zu werden. Jetzt ist sie verheiratet, hat zwei kleine Kinder, und sieht sich der Verwirklichung ihres Traums immer näher. Sie hat Frankreichs erfolgreichsten Youtube-Kanal mit Tausenden Followern, in dem sie ihre beiden Kinder von morgens bis abends präsentiert. Mélanie ist süchtig nach Anerkennung, nach Likes und Applaus, und ist überzeugt, dass es auch für ihre Kinder nichts Schöneres gibt. Mit Videos, die die Kinder beim Auspacken gesponserter Kleidung, Spielwaren und Geschenken zeigen, verdient die Familie Millionen – bis eines Tages die sechsjährige Kimmy beim Versteckspielen plötzlich spurlos verschwunden ist. Die Mutter ist verzweifelt und fragt sich, was sie wohl falsch gemacht haben könnte, während die ermittelnde Polizeibeamten Clara, die selbst kinderlos ist, die Sache …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Leo und Dora vom 03.04.2022 13:54:
» Ein Sommer der Veränderung … Man schreibt das Jahr 1948. Vor zehn Jahren musste der einst erfolgreiche jüdische Schriftsteller Leo Perlstein seine Heimat Wien verlassen. Er lebt nun im Exil in Tel Aviv, wo er als Versicherungsangestellter ein bescheidenes Einkommen hat. Seit seiner Flucht hat er eine Schreibhemmung und folglich nichts mehr geschrieben. Um diesen Zustand zu beenden sollte er den Sommer im Haus seiner Ex-Freundin und Agentin Alma in Sharon, Connecticut, verbringen. Als er dort ankommt erfährt er, dass Almas Haus in der vergangenen Nacht abgebrannt sei und er im Roxy, einer zweitklassigen Pension, unterkommen würde. Leo ist frustriert und ärgerlich, das Haus ist zu alt und zu voll, sein Zimmer ist zu klein, die Gäste sind zu laut und das Essen wenig schmackhaft. Auch Dora, die resolute Wirtin, ist Leo zunächst unsympathisch und als er gar von dem jungen Hausburschen Anton erfährt dass es im Hause spukt, würde er am liebsten …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das verschlossene Zimmer vom 23.03.2022 14:38:
» Der Mensch sieht nur, was er auch sehen will Krakau im Frühjahr 1939: Obwohl der nahende Einmarsch der Deutschen in Polen bereits zu spüren ist, geht das Leben seinen gewohnten Gang. Die 17jährige Marie Karski, die bei ihrem Vater Dominik aufgewachsen ist, will endlich mehr über ihre Mutter erfahren, die vor 15 Jahren spurlos verschwunden ist. Ihr Vater, ein angesehener Arzt, liebt seine Tochter und opfert sich für sie auf, über ihre Mutter jedoch verweigert er jede Auskunft, selbst ihren Namen verschweigt er. Stattdessen drängt er Marie auf eine baldige Heirat, da er sie in diesen unruhigen Zeiten versorgt sehen will. Doch Marie in ihrer Naivität hat andere Pläne. Sie möchte Ärztin werden und als Ehemann kommt für sie nur einer infrage, ihr Jugendfreund Ben Rosen. Ben jedoch ist Jude und Marie Katholikin. Bald bekommt sie in ihrem Umfeld die Frauenfeindlichkeit bei der Berufswahl zu spüren – und auch der Hass auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kaiserstuhl vom 03.03.2022 10:33:
» Der ganz besondere Champagner … Man schreibt das Jahr 1962. Das Wirtschaftswunder ist auch an Henny Köpfer nicht vorüber gegangen. Es war ihr gelungen, die Weinhandlung ihres Vaters in der Schusterstraße in Freiburg, die beim Bombenangriff 1944 auf Freiburg total zerstört wurde und bei dem ihr Vater sein Leben lassen musste, wieder aufzubauen und ein gut florierendes Geschäft daraus zu machen. Henny war zwar im Krieg mit dem Leben davon gekommen, hatte aber viel Leid erfahren müssen. Sie erinnert sich an ihre erste Liebe, den Franzosen Yves Vossinger, mit dem sie nach Kriegsausbruch keinen Kontakt mehr haben konnte und an ihre frühe Ehe mit Heiner aus Eichingen am Kaiserstuhl, der 1941 im Balkan-Feldzug gefallen war. Sie war damals schwanger mit einem Jungen, den sie daraufhin auch verlor. Als dann 1944 alles zerstört war entdeckte sie mitten im Chaos einen kleinen Jungen, der wie sie alleine war. Mit Kaspar, so nannte sie ihn, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Zum Paradies vom 09.02.2022 19:17:
» Das Paradies kann auch die Hölle sein Ein altes Haus im viktorianischen Stil in New York am Washington Square und seine Bewohner in den Jahren 1893, 1993 und 2093 – drei Geschichten, die jeweils 100 Jahre auseinander angesiedelt sind. Zuerst geht es um David Bingham, ein homosexueller junger Mann, der seinen Weg noch nicht gefunden hat. Er wohnt bei seinem reichen Großvater, der alles für ihn regelt und bestimmt, und den er einmal beerben soll. Doch dann verliebt er sich in einen armen Musiklehrer von zweifelhafter Herkunft und erhofft mit ihm eine glückliche Zukunft. - Im zweiten Teil geht es wieder um einen homosexuellen jungen Mann namens David, ein Nachfahre der Binghams mütterlicherseits, der in einer Partnerschaft mit einem älteren Mann lebt, der auch alles für ihn regelt. Dass dieser David hawaiianische Wurzeln hat erfährt man durch einen sehr langen Brief des Vaters, indem er seine Lebensgeschichte und die seiner Vorfahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
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