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lielo99

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Buchbewertungen durch lielo99: Schulnote 1,59 / 88,19% (249 Noten)

Wortkommentare (255) Abgegebene Noten (249) Fan von Autoren (4)
Kommentar zu Samson und Nadjeschda vom 09.08.2022 18:54:
» Samson muss mit ansehen, wie sein Vater ermordet wird. Dabei wird er selbst ebenfalls verwundet. Ein Hieb und seine Ohrmuschel liegt auf der Straße. Er kann sie zwar bergen aber nach einem Besuch beim Arzt muss er sich mit dem Verlust abfinden. Das Annähen verspricht keinen Erfolg. Aber zum Glück verbindet der Arzt die Wunde, sodass der Blutfluss gestoppt wird. Dass er danach für die Polizei in Kiew arbeitet und sogar noch ein nettes Mädchen kennenlernt, hilft ihm, sein Schicksal zu ertragen. #SamsonundNadjeschda ist nicht „nur“ ein Kriminalroman, sondern eine Milieustudie. Samson lebt in Kiew und das bei einer Frau die ihn nervt. Sie ist zwar ganz nett, aber sie will ihn verkuppeln. Und nun, da er nur noch eine Ohrmuschel hat meint sie, dass eine Heirat für ihn noch wichtiger wurde. Das vergisst sie, als Samson noch zwei Soldaten in seiner Wohnung unterbringen muss. Die beiden sind nicht ehrlich und es ist gut, dass Samson ohne Ohrmuschel …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Beifang vom 04.08.2022 17:03:
» „Beifang“ ist nicht nur der Titel des Buches. Auch eine Zechensiedlung trägt diesen Namen. Hier lebte Winfried, der Vater von 12 Kindern und Großvater von Frank. Martin Simons, der Autor, schreibt in der Ich-Form und aus Sicht Franks, wie es sich damals im Ruhrgebiet leben ließ. Schwerpunkt des Buches liegt auf der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Als Kind des „Potts“ habe ich diese typische Beschreibung der Menschen und ihrer Umwelt genossen. Viele Erinnerungen kamen auf und sehr oft musste ich schmunzeln. Nein, die Zechenarbeiter hatten es wahrlich nicht leicht. Aber die meisten von ihnen nahmen alles mit Humor und diesen ließen sie sich nicht nehmen. Aber viele Männer wollten ihr Elend auch vergessen und der Gang an den Kiosk „umme“ Ecke war normal. Dann kam es oft vor, dass Kind oder Ehefrau vergeblich auf den Ernährer mit seiner Lohntüte warteten. Enge Wohnverhältnisse waren normal und Privatsphäre gab es nicht. Nachbarn …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Lottie Parker 4 - Nie in Sicherheit vom 03.08.2022 9:22:
» Die junge Mutter wacht verschreckt auf. Was war das? Da, schon wieder. Ein verzweifelter Hilferuf, nein, eher ein Schrei. In Todesangst. Was soll sie machen? Sie geht ans Fenster, sieht nichts. Auf dem Friedhof, von wo die Rufe kamen. Eine Beerdigung, die abgebrochen werden muss, weil das offene Grab bereits belegt ist. Nicht von einem Sarg, sondern von der Leiche einer jungen Frau. Lotti, die Kriminalbeamtin steht vor einem Rätsel, welches sie und ihr Team einige Tage in Anspruch nimmt. Zumal die Leiche auf dem Friedhof nicht der einzige Todesfall bleibt. „Nie in Sicherheit“ ist der vierte Band einer Reihe um die Ermittlerin Lotti. Es gibt zwar etliche Abschweifungen in die Vergangenheit, das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnis gelesen werden. Lotti ist eine eigenwillige und nicht alltägliche Persönlichkeit. Sie eckt häufig an, selbst vor ihrem Chef hat sie kaum Respekt. Der Fall um die Leiche im offenen Grab nimmt Dimensionen an, die kaum zu erwarten …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Kinderpapst vom 02.08.2022 14:52:
» Wie alt „Der Kinderpapst“ tatsächlich war, darüber streiten sich die Gelehrten. Aber dass es ihn gab, ist unbestritten. Er gab sich den Namen Benedikt IX und wollte überhaupt kein Papst werden. Aber die Gier nach Macht und Geld zwangen ihn auf den Thron. Seine Familie wollte ihn unbedingt dort sehen. Da es immer auch Neider gab, hat Benedikt keinen leichten Stand. Er muss kämpfen und wird dabei ungerecht. Ja, etliche sagen, dass er seine Anhänger hungern ließ und sich selbst ein schönes Leben machte. Dass dies aber einen durchaus menschlichen Grund hatte, das sahen nur wenige. Peter Prange schreibt gut recherchierte Romane und dazu gehört auch dieser. Er lässt sich flott lesen und birgt viele Fakten. Für mich gab es aber zu viele Längen, die das Lesen beschwerlich machten. Und Herr Prange mag wohl ausgiebige Erläuterungen über den Beischlaf. Das fiel mir schon häufiger auf. Wen das nicht stört, der wird an …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Anfang von morgen vom 02.08.2022 14:19:
» Didrik und Melissa sind mit ihren drei Kindern verreist. Sie verleben unbeschwerte Tage am Wasser. „Unbeschwert“? Nein, das ändert sich plötzlich. Was zunächst wie ein schwarzer Schatten in weiter Ferne aussah, das kommt als Feuerwalze immer näher. Diese bringt dunkle Rauchwolken mit sich. Die Menschen sollen fliehen aber wohin und wie, das wissen sie nicht. Das Fatale für mich war, dass ich das Buch während des heißesten Tages im Jahr 2022 las. Und ja ich roch förmlich den Rauch und mir wurde immer heißer. So mitreißend schildert der Autor die Gefahr, welche von den Großbränden ausgeht. Und dann die Flucht. Wie mag es den Menschen gehen, die real davon betroffen sind? Denn nein, „Der Anfang von morgen“ ist kein Zukunftsroman oder gar eine Utopie. Alles geschieht täglich und jeder, der nicht davon betroffen ist, der kann froh und dankbar sein. Auch wenn mir die bildhafte Sprache gut gefiel, so mochte ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Haus der stummen Toten vom 25.07.2022 20:11:
» Sie hat sich mit ihrer Großmutter verabredet. Irgendwie war die in den letzten Tagen beunruhigt und wartete auf ihre Enkelin. Das passt so gar nicht zu dieser selbstbewussten, taffen Seniorin. Als Enkelin Eleanor dann vor ihrer Haustüre steht, kommt eine Gestalt aus dem Flur. Eleanor kann keine Gesichter erkennen und kann auch diese Person nicht zuordnen. Sie betritt die Wohnung und sieht, dass Vivianne, die Großmutter, auf dem Boden liegt. In einer Blutlache. Tot, mit einer Schere ermordet. Der Schock sitzt tief und Eleanor fällt in ein Loch. Sie begibt sich in Therapie. Bis sie den Inhalt des Testaments erfährt. Sie soll ein Anwesen geerbt haben, von dem Sie vorher niemals hörte. Warum hat Vivianne nie darüber gesprochen? „Das Haus der stummen Toten“ ist in zwei Zeitschienen erzählt. Dem Hier und Jetzt und dem ab den Jahren 1962. Verwirrend sind dabei die vielen Namen, von denen einige mit gleichen Buchstaben anfangen. Aber auch die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Fischers Frau vom 15.07.2022 17:59:
» Mia ist aufgewühlt. Eigentlich hatte sie ihre Traumata mit dem Vater erfolgreich verdrängt. Bis heute. Denn heute kam ihr Kollege, zeigte ihr einen Fischerteppich und sprach einen Satz dazu. Zack, alle Demütigungen waren wieder präsent. Mia ist über sich selbst erschrocken. Aber es hilft nichts. Sie muss sich dem stellen, sonst findet sie nie dauerhaft ihren Frieden. Der Teppich hat Farben, die es eigentlich gar nicht geben dürfte und Mia findet immer mehr Eigenartiges, je länger sie das Kunstwerk betrachte. Die Faszination, die von der Knüpfarbeit ausgeht, bringt Mia zu einem für sie wagemutigen Entschluss. Sie beantragt eine Dienstreise und begibt sich auf die Suche nach der Künstlerin. Der Roman beschreibt das Leben zweier Frauen, die durch den Teppich miteinander verbunden sind. In der Gegenwart ist es Mia, die viele Beschwernisse mit sich herumträgt. Die Gründe liegen in der Vergangenheit und dass sie so …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Betrug vom 07.07.2022 13:12:
» Endlich wieder jeden Tag zuhause. Wieder mehr Zeit mit Kindern und Ehemann zu verbringen, das wünscht sich Ursula so sehr. Wie gut, dass sie ein Angebot bekommt, dass sie nicht ablehnen kann. Sie soll Innenministerin werden. Nach wenigen Stunden muss sie aber feststellen, dass diese Idee dann doch nicht so gut war. Sie wird in ein Spinnennetz aus Lug und Betrug gefangen und muss sogar um ihr Leben bangen. „Betrug“ ist ein Thriller aus Island, der mich fesselte. Den drei unterschiedlichen Strängen zu folgen, das ist anfangs recht mühsam. Ich gewöhnte mich daran, las weiter und die Spannung hielt mich tatsächlich bis zum Schluss gefangen. Ist es typisch für Politiker, dass sie versuchen, durch Intrigen und Lügen eine weiße Weste zu behalten? Wie leicht lassen Menschen sich bestechen? Auch diese Fragen werden in dem Buch beantwortet. Nordische Thriller und Krimis sind nicht immer das, was ich von ihnen erwarte. Dieser hat es aber in sich. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Ein unendlich kurzer Sommer vom 04.07.2022 21:46:
» Lale will schlicht nur noch weg. Ihr Mann nervt sie und der letzte Streit brachte das Fass zum Überlaufen. Schnell ein paar Sachen gepackt und ab in den Zug. Wohin ist ihr erst einmal egal. Sie landet in einem kleinen Ort und will in einer Pension übernachten. Dann spricht sie ein älterer Mann an und Lale landet auf einem kleinen Campingplatz. Dass daraus das Abenteuer ihres Lebens wird, das ahnt Lale noch nicht. Denn nur wenige Tage nach ihr trifft Chris ein. Und der ist ihr alles andere als unsympathisch. Hach das war mal wieder ein Buch fürs Herz. Nein, keineswegs schmalzig, im Gegenteil. Mit viel Humor beschreibt die Autorin Situationen, die so richtig typisch für Deutschland sind. Yogaübungen am See oder eisernes Festhalten an Traditionen zum Beispiel. Lale sucht einen Weg aus ihrem Alltag und sie muss zudem einen schweren Verlust verarbeiten. Sie braucht vor allen Dingen offene Ohren und Verständnis. Bei Chris findet sie beides. Chris …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Winterschwestern (Neubearbeitung von "Ein Garten im Winter") vom 29.06.2022 17:46:
» Meredith und Nina sind zwar Schwestern, könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Während Meredith häuslich und stets auf Perfektionismus bedacht ist, reist ihre Schwester Nina in der Welt herum und genießt das Leben. Beide haben aber eins gemein, das ist die Liebe zu ihrem Vater. Aus dem Grund bricht auch für die beiden eine Welt zusammen, als er stirbt. Zumal das Verhältnis zur Mutter alles Andere als ungetrübt ist. Kristin Hannah schreibt in ihrem Roman „Winterschwestern“ von den Traumata der Kriege, die bist in zweite und dritte Generationen hineinreichen. Die Story ist in zwei Zeitebenen geteilt und wechselt bei jedem Kapitel. Da gibt es die Erlebnisse der Mutter in Russland, hier speziell Leningrad, und auf der anderen Seite das Geschehen in der Gegenwart. Das Buch hatte einige Längen und war in der Mitte für mich sogar langweilig. Allerdings überwiegen die positiven Dinge. Das sind die historischen Ereignisse rund um …« [vollständige Rezension anzeigen]
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