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Anett Heincke

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Buchbewertungen durch Anett Heincke: Schulnote 1,35 / 93,1% (171 Noten)

Wortkommentare (174) Abgegebene Noten (171) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Johanna Brenner und Axel Holtz 2 - Niederrheinische Glut vom 29.09.2022 8:35:
» „Niederrheinische Glut“ von Anja Wedershoven, Emons Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 272 Seiten gelesen. Die Kapitel sind mit Wochentag und Datum überschrieben. Im Dorf Walbeck am Niederrhein wird Josef Bredenscheid entführt. Er muss schnell gefunden werden, da er mehrmals die Woche zur Dialyse muss. Die Hauptkommissare Johanna Brenner und Axel Holtz beginnen ihre Ermittlungen. Dabei treffen sie auf die Tochter des Rentners und ihre Familie, die keinen Kontakt mehr zum Entführten pflegten. Der Schwiegersohn verhält sich merkwürdig, als habe er etwas zu verbergen. Damit gerät er in den Fokus der Ermittler. Aber nicht nur er, sondern auch noch Justin Richarz, ein vorbestrafter junger Mann, der Sozialstunden als Essenausfahrer ableisten muss und daher Bredenscheid kennt. Ein Motiv für die Entführung ist nicht erkennbar und eine Lösegeldforderung geht auch nicht ein. Allerdings könnte das Motiv in der Vergangenheit des …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Friesenkommissarin 1 - Der Tote am Kutterhafen vom 26.09.2022 10:47:
» „Der Tote am Kutterhafen“ von Birger Brand, Verlag Independently published, habe ich als Taschenbuch mit 207 Seiten gelesen, die in 20 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 1. Teil der neuen Reihe um die Friesenkommissarin Hanna Diercksen. Ihren ersten Arbeitstag in Husum hätte sich Hauptkommissarin Hanna Diercksen etwas anders vorgestellt. Doch sie wird gleich zum Kutterhafen gerufen. Dort sind Yachten abgebrannt und auf einem ausgebrannten Boot wird eine Leiche gefunden. Das Boot gehört ihrem Kollegen Oberkommissar Ole Andersen. Somit steigt Hanna gleich voll in den Fall ein, da ihr Vorgesetzter Speckmann auch noch im Urlaub ist. Mit Ole und ihr ermittelt noch der Quereinsteiger und Berufsanfänger Hauke Mattes. Der erste Tag gestaltet sich als sehr rasant, es werden Verdächtige gefunden, manche verschwinden wieder, Hanna lernt viele Leute kennen und dann ist da noch ihre Tochter Wiebke. Die hat sich von einer Internetbekanntschaft als Urlaubsvertretung die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mord mit Sahne 1 - Garniert mit Mord vom 26.09.2022 10:16:
» „Garniert mit Mord“ von Jenn McKinlay, dp Verlag, habe ich als ebook mit 208 Seiten gelesen, die in 21 Kapitel eingeteilt sind. Am Schluss findet man noch Rezepte und Informationen über die Autorin. Es ist der 1. Teil der‘ Mord mit Sahne-Reihe‘. Angie und Mel sind Besitzerinnen von Fary Tale Cupcakes, ihr alter Schulfreund Tate ist Teilhaber. Dieser will nun heiraten, seine Verlobte Christie ist eine berühmte Designerin und dementsprechend arrogant. Sie bestellt im Laden neue Kreationen von Cupcakes für ihre Hochzeit und führt sich unmöglich auf. Als Mel sich im Studio mit ihr treffen will, findet sie Christie tot vor. In ihrer Hand noch der Rest eines Cupcakes. Um Schaden von ihrem Geschäft abzuwenden, ermittelt Mel selbst etwas in Christies Umfeld. Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwergefallen, auch weil ich Angie und Mel, obwohl verschieden, erstmal nicht auseinanderhalten konnte. Nach kurzer Zeit hat sich das gegeben. Die beiden und Tate …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kluntjemord vom 20.09.2022 10:42:
» „Kluntjemord“ von Martina Aden habe ich als ebook mit 272 Seiten gelesen, die in 26 Kapitel eingeteilt sind. Elli Vogel’s Kollegin Lisa aus der Kneipe ‚Marlowe‘ hatte einen tödlichen Unfall. Sie ist ertrunken. Elli kommt das komisch vor, denn Lisa hatte Angst vor Wasser, weil sie nicht schwimmen konnte. Warum sollte sie im Dunkeln am Hafenbecken entlanglaufen? Dann bekommt sie von ihrem Freund, dem obdachlosen Karl, eine Nachricht, dass er an Lisas Unfall zweifelt. Als sie sich mit ihm treffen will, ist er verschwunden. Alle Nachforschungen bringen nichts. Nur dessen Kater O´Malley landet bei ihr. Aber dann bekommt sie Drohanrufe und Nachrichten. Die Sache wird ernst und gefährlich. Elli würde eigentlich lieber Bücher schreiben. Ihr Erstlingswerk „Fremd und Gänger“ hat sie ihrem Ex-Freund gewidmet. Ausgerechnet der Trennungsgrund ist die Reporterin, die Elli‘s erste Lesung zu einem Schundartikel verreißt und sie als männerfressendes …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Tote im Zoo vom 20.09.2022 8:08:
» „Der Tote im Zoo“ von Susanne Fletemeyer, Emons Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 336 Seiten gelesen, die in 29 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 1. Fall für Inga Haarmann. Kommissarin Inga Haarmann ist noch relativ neu in der Dienststelle und fühlt sich etwas unterfordert. Zum Glück ist der Krankenstand sehr hoch, als ein Toter im Zoo gefunden wird. Das ist die Chance für Inga. Der Tote wurde im Schweinestall des Zoo’s gefunden, erschlagen von einem Pflug. Außerdem wird das Schweinchen Daphne vermisst. Da der Zoo schon viele Drohbriefe von Tierschützern erhalten hat, wird zuerst in diese Richtung ermittelt. Aber nach und nach ergeben sich weitere Details, die die Ermittler immer wieder auf andere Spuren führen. Nicht zuletzt nach Frankreich und zur Fremdenlegion. In einem zweiten Handlungsstrang wird der Leser nach Frankreich geführt und zu le Baron, einem selbsternannten Baron, der sein Geld mit Delikatessenhandel verdient. Um noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jesper Stein und Nina Peters 2 - Fisch Land Grab vom 13.09.2022 14:18:
» „Fisch Land Grab“ von Rainer Wekwerth und Rita Schwarz, Verlag Edition M, habe ich als ebook mit 300 Seiten gelesen, diese sind in 51 Kapitel eingeteilt. Es ist der zweite Fall für Stein und Peters. Die punkige Pfarrerstochter Nina mit den vielen Tattoos arbeitet nun schon einige Wochen als Gehilfin im Bestattungsinstitut Stein & Sohn. Ihr Chef ist Jesper Stein, ein sehr konservativer Mensch mit konservativen Ansichten. Zusammen haben sie bereits einen Mord aufgeklärt. Jetzt wurde ihnen vom Ordnungsamt der Auftrag erteilt, einen toten Seemann zu beerdigen. Nina stellt bei ihrer ersten allein durchgeführten hygienischen Behandlung des Toten fest, dass er viele Gold-Inlyns, manikürte Fingernägel und einen sehr teuren Haarschnitt hat. Das kann sich ein Seemann nicht leisten. Außerdem sehr viele Tätowierungen. Die Polizei interessiert sich nicht für Ninas Entdeckungen, also forschen sie und Jesper nach und ihre Spuren führen nach …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Toni Sanftleben 6 - Raue Havel vom 12.09.2022 11:08:
» „Raue Havel“ von Tim Pieper, Emons Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 304 Seiten gelesen, die in 52 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 6. Havelkrimi. Das Buch beginnt mit dem Prolog im Jahr 1946 in der russischen Besatzungszone. Dort werden fast noch Kinder verhaftet, weil sie den Russischunterricht geschwänzt haben. Sie werden hart bestraft. Die Szene wechselt in die Gegenwart und zu drei Skeletten, die in einem alten Bootshaus an der Havel gefunden wurden. Kurz danach wird eine Journalistin ermordet, die in einem Fall aus dem Jahr 1949 recherchiert hat. Bald stellt sich heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Dann hat sich Tonis Mutter zu einem spontanen Besuch angekündigt. Sie lebt in Portugal und ist schon sehr betagt. Es muss also einen wichtigen Grund geben, warum sie so plötzlich nach Potsdam kommen will. Die Handlung wechselt immer wieder in das Jahr 1949. Dort wird eine junge Frau von einem britischen Agenten angeworben, um einen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pfeil im Aug' vom 09.09.2022 7:29:
» „Pfeil im Aug‘“ von Jess A. Loup, Verlag Piper, habe ich als ebook mit 242 Seiten gelesen, die in 27 Kapitel eingeteilt sind. Ausgerechnet in ihrem Wald, auf ihrem Bogenparcours, findet Ronja Bellingrodt, Besitzerin eines Bogenshops, einen Toten mit einem Pfeil im Aug‘. Da sie erst drei Jahre und noch nicht seit dem Dreißigjährigen Krieg in Abersreut wohnt, wird sie als Zugereiste schon mal per se verdächtigt. Muss sie nun um ihre Existenz bangen? Ronja bekommt es mit Kriminaloberkommissar Veit Leonhardt zu tun, der zwischen bayrisch und hochdeutsch kauderwelscht, sehr lernfähig ist und eigentlich doch ganz gut aussieht. Als im naheliegenden Wald Schüsse fallen, bekommt Ronja Polizeischutz und auch die Nachbarn sind sofort ran, weil sie sich doch um sie sorgen und gleich noch den neusten Tratsch erfahren oder loswerden wollen. Der tote Anton war ein richtig böser Mann und keiner trauert ihm nach. Nicht mal Xaver, sein eigener Sohn. Die beiden …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 06.09.2022 10:36:
» „Blutige Stufen“ von Chris Carter, Verlag Ullstein, habe ich als Taschenbuch mit 496 Seiten gelesen. Diese sind in 99 Kapitel eingeteilt. Es ist der 12. Teil der Hunter und Garcia Reihe. Die erste Tote wird von ihrer Stiefschwester gefunden. Ob diese sich jemals von diesem grausamen Anblick erholt, ist fraglich. Die herbeigerufene Polizei sieht sofort, dass es ein Fall für die UV-Einheit und damit für Robert Hunter und Carlos Garcia ist. Im Körper der Toten wird eine Nachricht gefunden. Außerdem hat die Tote kurz vorher Nachrichten von einem Unbekannten sowie ein Video erhalten. Es bleibt nicht bei dieser einen sadistisch Ermordeten. Weitere Leichen werden in ähnlicher Art und ähnlichen Nachrichten gefunden. Hunter und Garcia sind ratlos. Natürlich wird das nächste Umfeld überprüft und alles unternommen, um den Täter schnell zu finden. Aber er ist ihnen immer einen Schritt voraus. Sie kommen schon knapp an ihre Grenzen, als …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Annamirl Hofstetter 2 - Tatort Karlsfelder See vom 29.08.2022 12:36:
» „Tatort Karlsfelder See“ von Ruth M. Fuchs habe ich als Taschenbuch mit 336 Seiten gelesen. Es ist das zweite Buch mit Annamirl Hofstetter. Am idyllisch gelegenen Karlsfelder See findet Annamirl eine Leiche, nicht die erste für sie. Obwohl ihr Hauptkommissar Auerbach strengstens untersagt hat, sich wieder in die Ermittlungen einzumischen, lässt ihr das keine Ruhe und sie versucht, mehr über die Tote herauszufinden. Dabei muss sie feststellen, dass Afra Russe eine böse, überall unbeliebte Frau war. Mit allen hat sie sich zerstritten, war Menschen- und Tierhasser. Kontakt hatte sie fast nur zu ihrem Neffen, den sie eigentlich auch nicht mochte, und zu einem unbekannten jungen Mann. Sie bleibt nicht die einzige Tote. Annamierl geht mit Hilfe ihrer Freundin Monika sehr geschickt vor und kommt der Polizei auch nicht in die Quere. Sehr hilfreich ist natürlich, dass ihr ehemaliger Schüler Patrick bei der Polizei arbeitet und in die Ermittlungen …« [vollständige Rezension anzeigen]
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