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gaby2707

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Buchbewertungen durch gaby2707: Schulnote 1,3 / 93,93% (122 Noten)

Wortkommentare (143) Abgegebene Noten (122) Fan von Autoren (1)
Kommentar zu Monsieur le Comte 1 - Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens vom 29.09.2022 13:23:
» Ein tödliches Familiengeheimnis Lucien Comte de Chacarasse, Anfang 30, betreibt das Restaurant P´tit Bouchon in Villefranche-sur-Mer, hört lieber Techno als Chopin und lernt schon als Kind mit Wurfmessern, Pfeil und Bogen und mit der Armbrust umzugehen. Er kennt sich im Nahkampf aus und am Schießstand ist er der Beste. Er liebt den Wind in den Haaren, die Sonne auf der Haut und das Salz des Wassers auf den Lippen. Er lebt ein angenehmes und unbeschwertes Leben – bis zu dem Tag, als sein Vater stirbt. Der nimmt ihm auf dem Sterbebett den Eid ab, das geheime Familienerbe, die jahrhundertealte Tradition, töten auf Bestellung, anzutreten und fortzusetzen. Doch wie tötet man, wenn man das gar nicht will? Durch seinen leichten und amüsanten Erzählstil nimmt Autor Pierre Martin sogar dem Töten den Schrecken. Lucien tut aber auch alles um irgendwie nicht selbst Hand anlegen zu müssen. Das macht ihn schon sehr sympathisch. Auch auf den …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Katharina von Hagemann 9 - Totenheide vom 21.09.2022 16:23:
» Weil hier nichts ist wie es scheint... … dauert es wirklich bis ganz zum Ende, bis ich endlich die Zusammenhänge durchblickt habe und sich der Fall auflöst. Und obwohl mir der Mann, der hier eine Hauptrolle spielt, nicht sonderlich sympathisch ist, will ich ihm doch zurufen: „Bitte tu´s nicht“. Das hat er nicht verdient. Doch worum geht es in diesem 9. Fall für Oberkommissarin Katharina von Hagemann, wo das Cover allein schon ein echter Hingucker ist: In Lüneburg und Umgebung sind es zuerst Tiere, die durch einem Pfeil getötet werden. Als dann bei einer Mühle eine tote Frau gefunden wird, ebenfalls getötet durch einen solchen Pfeil, ruft das OK Katharina von Hagemann und ihre Kollegen auf den Plan. Doch es kommen weitere zwei Pfeil-Tote dazu. Also viel Arbeit für die Kommissarin und ihr Team. Und das gerade in einer Zeit, wo es ihr privat gerade auch nicht ganz so gut geht. Ich habe es sehr genossen, die Menschen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Friesenkommissarin 1 - Der Tote am Kutterhafen vom 21.09.2022 11:04:
» Spannender Einstieg für Hauptkommissarin Hanna Diercksen Oberkommissar Ole Andersen will nur noch schnell ein Andenken an sein im Hafen von Husum verbranntes Boot aus dem Deckhäuschen holen, da stolpert er über einen Toten. Hauptkommissarin Hanna Diercksen hat sich ihren ersten Arbeitstag bei der Kripo Husum schon anders vorgestellt. Kaum angekommen wird sie zu einem Tatort gerufen, wo OK Andersen sie schon erwartet. Hängen die Bootsbrände und der Tote mit dem hohen politischen Besuch zusammen, der in den nächsten Tagen erwartet wird? Mit dem Team um Hauptkommissarin Hanna Diercksen ist Birger Brand ein toller Einstieg in seine neue Cosy-Krimi-Reihe aus Nordfriesland gelungen. Ich habe die taffe, ehrgeizige, zupackende, keine Arbeit scheuende Kommissarin, die schon so einiges hinter sich hat, sofort ins Herz geschlossen. Genau so ging es mir auch mit Hauke Mattes, dem Berufsanfänger im Team, der gar nicht mehr so jung ist, und gerade von der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Brennende Lust - Koste mich vom 18.09.2022 17:48:
» Eine sehr schöne erotische Fetisch-Geschichte Die Forderung seiner Frau Catherine nach einer Scheidung trifft Henry, den britischen Botschafter in Sankt Petersburg völlig unvorbereitet. Das Geld, mit dem er Catherine bisher überschüttet hat und das sie nun noch bekommen wird, kann sie gut für ihren Neuanfang brauchen. Doch dann stirbt Henry ganz plötzlich und Catherine ist froh ihre Freundin Olga an ihrer Seite zu haben. Die Kontaktanzeige eines Künstlers in der er von Pelzen spricht zieht sie an und sie schreibt ihm. Der Konzertpianist Sergej Alexandrowitsch ist wahrlich ein besonderer Mann. Aber ist er auch der Mann, der Catherine glücklich machen kann? Eine interessante Geschichte, bei der mir die Beschreibungen der Villa und von Sankt Petersburgs ebenso gut gefallen haben wie die erotischen Ausmalungen. Auch die kleinen Zitate von verschiedenen Autoren vor jedem neuen Kapitel gefallen mir gut. Die beiden so unterschiedlichen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Gierig und unersättlich 2 vom 18.09.2022 13:25:
» 5 lesenswerte Geschichten Amy Walker stellt mir in diesem Buch 5 niveauvolle Kurzgeschichten vor, deren tabulose Leidenschaft sie in einer fantasievollen Geschichte einbindet. Da ist z.B. Shelly, die Amber in der Dusche kennenlernt und...; oder ich fahre mit Samantha in einem Taxi…; und ich erlebe, was eine Reporterin für einen guten Artikel wagt. Mehr wird nicht verraten. Die so unterschiedlichen Protagonisten sind sehr gut beschrieben und sie regen mit ihren Aktionen die Fantasie und mein Kopfkino an. Sie sind mir durchweg sympathisch und ihr Verhalten ist nie derb, geschmacklos oder geht unter der Gürtellinie. Obwohl die ein oder andere Szene schon sehr detailliert beschreibt, worum es hier geht. Nämlich immer um das EINE. Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte von Emy Walker als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Karl Raben 1 - Tanz mit dem Tod vom 15.09.2022 19:20:
» Ein historischer Spannungsroman der Extraklasse Winter 1932. Nicht nur in Berlin-Wedding herrscht Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut. Die Polizei hat es mit Einbrüchen, Überfällen und Betrug zu tun. Bis zu dem Tag als sieben vermummte Männer in die Weddinger Kiezkneipe „Goldener Anker“ stürmen und den KP Funktionär Kurt Esser erschießen. Der Anführer SA-Sturmführer Gustav Fehrkamp ist durch Zeugen schnell ermittelt und wird durch den jungen Kriminalassistenten Karl Raben festgesetzt. Doch als Hitler 1933 an die Macht kommt, kommt er sofort wieder frei und Raben setzt alles daran, dass die Gerechtigkeit doch noch siegt. Mit »Tanz mit dem Tod« ist Autor Christian von Ditfurth ein grandioser Auftakt einer historischen Krimiserie um den jungen Polizeikommissar Karl Raben, die im Berlin der und 1930er Jahre beginnt, gelungen. Raben, der sich weder zu den Nazis noch zu den Kommunisten zählt, verkauft buchstäblich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mordgruppe 1 - Stille blutet vom 08.09.2022 12:54:
» Wenn nichts ist, wie es scheint Ohne es darauf angelegt zu haben wird die Wiener TV-Nachrichtensprecherin Nadine Just, 27, in ihrer Sendung News-Flash zu einer kleinen Berühmtheit. In einer Life-Übertragung ihres Senders Quick TV kündigt sie vom Teleprompter ablesend ihren baldigen eigenen Tod an. Zwei Stunden später ist sie wirklich nicht mehr am Leben. Sie wird aber nicht die einzige Tote mit dieser bizarren Ankündigung bleiben. Doch wer ist dieser perverse Killer, der es schafft, alle Beweise in Richtung Tibor Glaser, Nadines Exfreund, zu lenken? Und vor allem warum? Die Tatort-Gruppe um Serafina „Fina“ Plank, die Neue im Wiener Tatort-Team, und Oliver Homburg, der „Ekelkollege“, der mir in seiner großspurigen, herablassenden Art gleich unsympathisch ist, bekommen hier mit ihren Kollegen viel zu tun. Sie tun sich schwer zwischen Trittbrettfahrern und Fakenachrichten echte Spuren zu sichern. Autorin Ursula Poznanski erzählt die erste …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Traumfrau mit Ersatzteilen vom 06.09.2022 13:09:
» Da finde ich mich absolut wieder Cora Schiller wird 60. Sie, die erfolgreiche Paartherapeutin hat eigentlich alles was sie sich wünschen kann. Nun fragt sie sich, was da auf ihrer Bucketlist steht. Eigentlich wünscht sie sich ja nur, dass alles so bleibt, wie es ist. Doch das Leben ist kein Wunschkonzert und sie keine Frau für halbe Sachen. Sie fühlt sich nicht mehr als Frau wahrgenommen. Und sie stellt sich immer mal wieder die Frage: Bin ich nun alt? In ihrem neuen Buch „Traumfrau mit Ersatzteilen“ nimmt mich Autorin Amelie Fried mit auf eine Achterbahn der Gefühle. Ich hatte seitenweise ein Grinsen im Gesicht, habe hier und da laut gelacht, wurde nachdenklich und habe auch ein paar Tränchen verdrückt. Ihre Protagonistin Cora kommt in allem was sie tut oder denkt sehr authentisch, menschlich und vor allem lebensecht rüber. Sie blickt auf die vergangenen Jahre zurück, wie auch ich es manchmal tue. Dabei hat sie oft die bessere …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Norderney-Saga 2 - Sturm über dem Inselsalon vom 03.09.2022 21:56:
» Turbulentes Wiederlesen mit Frieda und Grete Durch den Kriegsbeginn des 1. Weltkrieges in 1914 werden viele junge Männer eingezogen. Friedas Mann Hilrich ebenso wie ihre Brüder Hero und Dodo. Ihr Schwiegervater Fritz bleibt zwar auf der Insel, schiebt aber Dienst in den Dünen um die Insel vor einer Invasion der Engländer zu schützen. Der Inselsalon ist also verweist und nur Lehrling Emil kann die wenigen Herren, die noch regelmäßig kommen rasieren. Natürlich bleiben auch die Urlauber aus. Es fehlt an allem. Die Nahrungsmittel werden knapp, Pflegemittel im Salon gibt es keine mehr, die Spanische Grippe grassiert und kosten vielen Menschen das Leben. Auch von der Front kommen immer wieder Meldungen von gefallenen Insulanern. Aber Frieda hat immer neue Ideen, zeigt einen bemerkenswerten Einsatz für ihre Familie und schafft es mit Hilfe ihrer Schwiegermutter den Inselsalon durch diese harten Zeiten zu bringen. Ganz langsam bricht eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Miesmuschelmord vom 31.08.2022 21:21:
» Mein erster Besuch im Bungalowpark wird nicht mein letzter sein Hatte sich Frederike „Freddie“ Weihs auf einen entspannten Urlaub bei Onkel Holger und Tante Gitti Herzmann in deren neuem Haus in Westkapelle auf der Halbinsel Walcheren in der niederländischen Provinz Zeeland gefreut, gerät sie gleich bei ihrer Ankunft in einen Mordfall. Nachbarin Nelleke van der Have ist tot. Waren die Miesmuscheln schlecht? Oder war es etwa Mord? Da Onkel Holger sich schuldig erklärt, woran Freddie keineswegs glauben will, und Tante Gitti verschwunden ist, setzt Freddie alles daran, den oder die Schuldige zu finden. Für mich ist es die erste Reise an die niederländische Nordseeküste, die ich mit Autorin Carla Capellmann mache. Und es hat nicht lange gedauert, bis sie mich vollends in ihre Geschichte und in die malerische Landschaft auf Walcheren bzw. den Bungalowpark hineingezogen hat. Anhand ihrer Beschreibungen merke ich, dass sie sich dort nicht nur sehr gut …« [vollständige Rezension anzeigen]
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