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mellidiezahnfee

Webseite: http://www.mellidiezahnfee.de
Facebook: melanie.maida.5
Instagram: mellidiezahnfee
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Buchbewertungen durch mellidiezahnfee: Schulnote 1,2 / 95,99% (319 Noten)

Wortkommentare (325) Abgegebene Noten (319) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Svea Roth 1 - Unter falscher Flagge vom 18.02.2024 18:44:
» Im ersten Teil der Serie lernen wir Svea Roth kennen. Aufgewachsen in einer Tauchschule in der Karibik, ist Wasser ihr Leben und Tauchen eine Befreiung. Nach dem Tod ihrer Tochter ist ihre Ehe zerbrochen und sie selbst traut sich nicht, das Geschehene zu verarbeiten. Der neue Kollege aus Berlin ist eher der coole Typ und bringt viel Spannung und Action in das Buch. An dieser Stelle gleich ein wenig Kritik. Ich hätte gerne etwas mehr über die Hintergründe erfahren. Welchen Rang Svea in welcher Abteilung hat. Das bleibt alles recht vage, ist die Tauchergruppe nicht eher eine eigene Abteilung ohne Ermittlungsbefugnisse? Das hätte man deutlicher machen können. Und der zweite Kritikpunkt gleich hinterher: Manchmal war es mir ein bisschen zu sehr Chuck - Norris - like. Kaum angeschossen oder mit dem Messer verletzt, schon wird die Wunde mit zehn Stichen genäht und am nächsten Tag folgt eine Verfolgungsjagd zu Fuß über Stock und Stein... Nach …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Essex Dogs vom 16.02.2024 9:41:
» Das Buch hat mich absolut fasziniert. Ich kannte bisher nur "Mächte und Throne" von diesem Autor und hatte dort ein wenig den etwas zu trockenen und erklärenden Schreibstil des Autors bemängelt. Bei Essex Dogs" ist das ganz anders, ich hatte das Gefühl, in einer Zeitkapsel zu sitzen, die mich direkt an den Ort des Geschehens gebracht hat. Das Buch handelt vom Hundertjährigen Krieg und erzählt von einer fiktiven Söldnertruppe, den "Essex Dogs". Detailliert beschreibt Dan Jones die damalige Zeit und das Kriegshandwerk. Rund um den König, sein Gefolge und die jeweiligen Animositäten spinnt der Autor eine Geschichte, die auf fiktiven Hauptfiguren aufbaut, bei der aber alle Nebenfiguren und Schauplätze real sind. Oft habe ich mich über die damaligen hygienischen Verhältnisse gegruselt, aber auch laut gelacht über die kreativ verrückten Schimpftiraden von Scotsman. Auch damals gab es schon …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Leopold von Herzfeldt 3 - Der Totengräber und der Mord in der Krypta vom 11.02.2024 20:19:
» Auch der dritte Teil dieser Serie hat mir wieder sehr gut gefallen. Hier passen die Details einfach gut zusammen. Das Setting im Wien des Jahres 1895 ist generell etwas Besonderes, da alle Ermittlungen noch ganz historisch durchgeführt werden müssen. Die Fingerabdruckkunde steckt noch in den Kinderschuhen und alle anderen forensischen Beweise müssen vom hoffentlich erfahrenen Gerichtsmediziner erkannt werden. Sehr rudimentär, verglichen mit der heutigen Technik, aber für den Leser sehr entschleunigend. Der Autor schafft es mit seinem Schreibstil, die Beschreibungen der Umgebung mit der Handlung zu verbinden, so dass man als Leser immer weiß, wo man sich gerade befindet und die Spannung trotzdem hoch bleibt, da immer wieder etwas Neues passiert. Die Nebenhandlung mit den Séancen fand ich bezaubernd und die Nebenfigur A.C. Doyle oft zum Schmunzeln. Auch Leos Mutter kommt in diesem Buch als Nebenprotagonistin vor und bringt ein bisschen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Grenzfall 4 - In den Tiefen der Schuld vom 30.01.2024 23:07:
» Im vierten Band dieser Reihe wechseln sowohl die Schauplätze als auch die Perspektiven, was mir sehr gut gefallen hat. Es geht zwischen Österreich und Deutschland hin und her, grenzüberschreitend, und das ist schon ein Alleinstellungsmerkmal dieser Reihe, finde ich. Alle Protagonisten sind wieder sehr gut charakterisiert und was Anna Schneider immer wieder sehr gut gelingt, ist die innere Unsicherheit der Protagonisten zu beschreiben. Wie geht man mit einem Vater um, den man gerade erst kennengelernt hat? Wie sehr kann man sich auf die Kollegen in der neuen Abteilung verlassen? All diese kleinen Zerwürfnisse baut die Autorin geschickt in die Krimihandlung ein, so dass man als Leser jederzeit mitfiebern kann. Sowohl privat als auch kriminalistisch. Dazu kommen noch einige kursiv geschriebene Kapitel über zwei junge Frauen und man darf als Leser miträtseln, wer diese Charaktere sind. Und natürlich, wer der Bösewicht des Buches ist. Wieder einmal …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Was nicht vergessen wurde vom 21.01.2024 23:25:
» Bei diesem Buch hat mich das Cover und die Inhaltsangabe angesprochen und erst dann habe ich gemerkt, dass es sich um eine Fortsetzung handelt. Der Einstieg in das Buch war etwas schwierig, da ich keine Vorkenntnisse hatte, aber das hat sich schnell gelegt, da die Autorin es gut versteht, die Zusammenhänge, die man wissen muss, in die Geschichte einzubauen. Vielleicht war es ein Vorteil, den ersten Band nicht zu kennen. Für mich war hier alles neu und dementsprechend spannend. Die früheren Verhältnisse der Familie werden nur kurz angerissen, lassen aber keinen Zweifel daran, dass es kein schönes Leben war. Es tummeln sich sehr viele Personen in diesem Buch und da viele auch verschiedene Namen benutzen, war es sehr oft schwierig, der Handlung zu folgen. Dennoch ist das Hörbuch wunderbar gelesen, Stimme und Betonung passen perfekt und ich finde die Umsetzung rundum gelungen. Auch die verschiedenen Erzählperspektiven tragen zur Spannung bei, jede …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mit den Augen eines Kindes vom 16.01.2024 23:03:
» Es ist lange her, dass ich ein Buch dieser Autorin gelesen habe, aber der Schreibstil hat mich sofort wieder gefesselt. Die gesamte Handlung ist sehr realitätsnah erzählt und zeigt die Abgründe hinter den bürgerlichen Fassaden. Durch die absolut eindringliche Ich-Perspektive der Hauptfigur Konrad Metzner wurde zwar relativ wenig ermittlungstechnische Spannung erzeugt, dafür aber bei mir ein überwältigendes Igitt - Gefühl. Allerdings im positiven Sinne. Klingt komisch und schließt sich irgendwie aus, aber so habe ich es empfunden. Ich fand die Balance zwischen dem Ekel des Lesers gegenüber dem Hauptprotagonisten und der Realitätsnähe der Geschichte insgesamt sehr gruselig und beeindruckend. Dazu kommt noch ein kleines Kind, das in die Geschichte involviert ist und jedes Mamaherz berührt. Im Hörbuch bekommt die Geschichte durch den Sprachrhythmus des Sprechers noch eine zusätzliche Gänsehaut. Ich fand …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Gottes Plagen vom 16.01.2024 22:19:
» Was mir an diesem Buch am besten gefallen hat, ist die Authentizität. Es ist unglaublich realistisch beschrieben, man ist als Leser mittendrin und verfolgt den Weg von Helena und Johannes mit allen Gefahren und Unwägbarkeiten der damaligen Zeit. Für die heutige Zeit fast unvorstellbar. Ein Leben in absoluter Armut, der Willkür der Herrschenden unterworfen, ohne Stimme, ohne Perspektive, fast dahinvegetierend, dieses Menschenbild hat der Autor sehr eindringlich beschrieben. Und doch blitzt immer wieder ein Fünkchen Hoffnung auf. Meist für die Hauptfiguren, manchmal aber auch für Nebenfiguren. Ansonsten ist das Buch eher düster bis brutal, wobei der Autor ebenso viel Wert auf die genaue und detailgetreue Charakterisierung seiner Protagonisten legt wie auf die Beschreibung der Umgebung dieser düsteren Zeit. Zugige, muffige Schlösser mit grausamen Herrschern, mit arroganter Willkür regierende Burgherren und seltsame Mönche gibt …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Hannover-Krimis 13 - Deine Welt wird brennen vom 07.01.2024 22:38:
» Ich mag die Bodo-Völxen-Reihe sehr und auch dieses Buch hat mich wieder begeistert. Man kann von Bodo Völxen und seinen Schafen halten was man will, das Setting hat einen hohen Wiedererkennungswert und ich habe mich sehr schnell in der Geschichte zurechtgefunden. Ich freue mich, Sie alle wiederzusehen. Die Geschichte um Arnold Becker ist gut ausgedacht und das hat mir auch gefallen: Alles ist ruhig. Die Ermittlungsarbeit besteht hauptsächlich aus Befragungen und durch die einheitliche Erzählperspektive weiß der Leser immer genauso viel wie die Ermittler. Das finde ich ebenso spannend wie entspannend. Keine rasante Action, sondern eher Lokalkolorit, diesmal etwas mehr, da das Verbrechen direkt vor der Haustür von Völxen passiert. Trotz der eher gemächlichen Entwicklung fand ich das Buch durchgehend spannend, da immer wieder kleine Details aufgedeckt werden und auch einige Verdächtige zur Auswahl stehen. Außerdem zieht diese Serie …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Einladung vom 07.01.2024 0:48:
» Dieses Buch hat mich wirklich Nerven gekostet. Im positiven wie im negativen Sinne. Auf eine Zusammenfassung verzichte ich komplett, da die Handlung, wie so oft bei Sebastian Fitzek, diverse und tiefgründige Wendungen aufweist und die Spoilergefahr doch sehr hoch ist. Nerven gekostet im positiven Sinne .... Ich habe das Hörbuch gehört und fand den Sprecher super. Gut verständlich mit guter Aussprache und von der Geschwindigkeit war alles gut zu verstehen. Auch die Klangfarbe hat mir gefallen. Das ganze Hörbuch war sehr spannend. Von immer neuen Wendungen und Ereignissen mitgerissen, konnte ich gar nicht mehr aufhören zuzuhören. Das Buch spielt an mehreren Schauplätzen und erzählt aus verschiedenen Perspektiven, wobei Marla die absolute Hauptprotagonistin ist. Es fiel mir unendlich schwer, sie auch nur ansatzweise zu mögen, was aber im Kontext des Buches überhaupt nicht schlimm war. In diesem Buch sind alle Charaktere …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mags Blake 9 - Je dichter der Nebel vom 30.12.2023 22:40:
» Dies war mein erstes Buch dieser Autorin und auch dieser Reihe. Der Einstieg war absolut problemlos, alle Charaktere werden sehr gut eingeführt und durch den sehr bildhaften Schreibstil ist man sofort in der Geschichte. Die Story ist sehr gut durchdacht: Eine authentische Dorfatmosphäre, darin eingebettet diverse Zeitreisen der Personen, die sowohl Opfer als auch Täter kannten und eine wunderbar ausgedachte Geschichte. Das Flair der kleinen Küstenorte ist wunderbar eingefangen und Mags und Sam sind durchaus liebenswerte Charaktere. Für einen Serienneuling wie mich blieben die meisten Nebencharaktere eher farblos, da man relativ wenig über ihre Vorgeschichte erfährt. Cool fand ich die Zwischenkapitel des alten Reihers, das hatte mal richtig Flair. Geübte Krimileser werden die Zusammenhänge sehr schnell durchschauen, aber das Setting war rundum spannend genug, um den Leser trotzdem bei der Stange zu halten. Mir persönlich war es etwas …« [vollständige Rezension anzeigen]
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