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mellidiezahnfee

Webseite: http://www.mellidiezahnfee.de
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Instagram: mellidiezahnfee
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Buchbewertungen durch mellidiezahnfee: Schulnote 1,2 / 95,97% (243 Noten)

Wortkommentare (247) Abgegebene Noten (243) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Fräulein vom Amt 1 - Die Nachricht des Mörders vom 03.10.2022 23:22:
» Das Fräulein vom Amt arbeitet und lebt in Baden-Baden im Jahre 1922. Und ich fand diese Zeitreise wunderschön gelungen. Alma ist eine erfrischende junge Frau, die nicht nur klug, sondern auch willensstark ist. Sie ruht nicht eher, bis sie einen Gedanken zu Ende gedacht hat und hilft damit der Polizei ganz entscheidend bei den Ermittlungen. Na ja hauptsächlich möchte sie damit Friedrich Schiller helfen :). So süß, diese erste junge, zaghafte Annäherung. Nicht vergessen, wir schreiben das Jahr 1922. :). Mir hat dieses Buch ungemein gut gefallen, die Autorinnen haben einen sehr klaren Schreibstil, der den Leser sofort mitnimmt in diese Zeit vor genau hundert Jahren. Was es damals alles noch nicht gab * kopfschüttel. Ich mag diese Art der Ermittlungen. Kein technischer Firlefanz, nur die gute alte Ermittlungsarbeit, noch nicht einmal das Handy war erfunden :). Das gibt dem Buch trotz aller Spannung und Brisanz einen wunderbar ruhigen Unterton. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Haven Brotherhood 7 - Trusted & True vom 03.10.2022 22:32:
» Dieses Buch habe ich an einem Tag ausgelesen. War mir Callie vorher von Herzen unsympathisch, hat sie hier eine tolle Wendung hingelegt. Sie ist reifer geworden und arbeitet sehr hart an sich selbst. Dies ist auch eine Spezialität der Autorin , wie ich finde. All ihre Charaktere sind sehr ehrlich zueinander und versuchen viel richtigzumachen. Natürlich habe sie die Unterstützung der gesamten Haven Familie, was es manchmal schon einfacher macht, aber harte Arbeit ist es trotzdem. Und es erfordert Mut. Mut zu Leben. Den Callie hier eindeutig beweist. Egal wie schwer es ihr fällt, sie versucht es. Und Danny fand ich ehrlich gesagt ganz bezaubernd. Ich finde es gut, dass die Autorin auch hier eine Bedürftigkeit durchscheinen lässt und ihn nicht nur als echten Kerl beschreibt, sondern auch seiner Zaghaftigkeit und seinen Ängsten Raum gibt. Dannys Person hat mich ehrlich gesagt auch getriggert, vielleicht fällt es mir deshalb so schwer eine objektive …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Tot ist sie dein vom 18.09.2022 21:57:
» Das Buch" Tot ist sie dein“ ist recht ungewöhnlich. Es spielt in Brasilien dort ist das Justizsystem anders, als man es hierzulande kennt. Es gibt viel Korruption, Vertuschung, Selbstjustiz und Neid. Damit muss man als Leser erst einmal zurechtkommen, dass nichts so läuft, wie man es gewohnt ist. Zweitens ist die Hauptprotagonistin" nur " Sekretärin", also keine wirkliche Ermittlerin , und damit komme ich auch schon zum Hauptkritikpunkt an diesem Buch. Diese Hauptprotagonistin war für mich so dermaßen unsympathisch und arrogant und egoistisch, dass ich zwischendrin immer wieder versucht war, das Buch vorzeitig abzubrechen. Ständige Alleingänge, die nicht nur sie selber, sondern auch Familie und Freunde gefährden, eine akute Unlust und Gleichgültigkeit ihrer Familie und speziell ihren Kindern gegenüber, fand ich sehr schwer zu ertragen. Die Fälle an sich fand ich gut ausgearbeitet und einigermaßen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu San-Francisco-Thriller 3 - Liar: Tödlicher Verrat vom 06.09.2022 23:07:
» Ich habe schon einige Bücher von Lisa Jackson gelesen, und ich fand immer toll, dass sie das Genre Romantic Thrill so gut und treffend bedient. Leider hat mich dieses Buch nicht so wirklich überzeugen können. Die Geschichte ist nicht wirklich thrillig, obwohl die Autorin es schafft, die Spannung gut zu halten. Was zum Teil auch daran liegt, dass die Ermittlungsmethoden ein wenig transzendent und unorthodox sind. So kommen, bei mir jedenfalls, keine kriminalistischen Spannungsbögen auf. Außerdem, und das ist der Hauptgrund, warum ich so schwer in das Buch hineingefunden habe: Ich fand alle Protagonisten , durch die Bank weg, furchtbar unsympathisch. James , der sich ständig fühlt , wie ein Geschenk Gottes an die Frauen und, die Damen, die blind verliebt scheinen, doch eigentlich nur monetäre Begehrlichkeiten haben. Die Geschichte an sich ist toll und flüssig erzählt, und der Schreibstil routiniert und so clever, dass man in jedem …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 03.09.2022 23:08:
» Der zwölfte Fall für Hunter und Garcia. Und ja , eins der wenigen Bücher, auf die ich gespannt gewartet habe. Was ziemlich gemein ist, ich konnte nämlich nicht aufhören und jetzt ist es schon wieder vorbei . Robert Hunter ist und bleibt einer meiner liebsten Protagonisten, die Mischung aus Verletzlichkeit und Intellekt macht ihn zu einem sehr spannenden Charakter und mit Gracia an seiner Seite, der für mich einer der verlässlichsten Protagonisten ist, ist dieses Gespann sehr ausgewogen, dennoch konträr, und zudem noch erfolgreich in der Ermittlungsarbeit. Ich finde es toll, dass Garcia so rundherum " unkaputt " ist. Er ist der absolute Gegenpol zu all den verletzten Charakteren , egal auf welcher Seite sie stehen. Ich denke, man muss die Bücher von Chris Carter mögen – und definitiv vertragen können, die Beschreibungen der Opfer sind sehr detailliert und brutal. Ich gestehe ich bin seit dem ersten Buch ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pirlo 2 - Falsche Zeugen vom 31.08.2022 21:03:
» Dies ist der zweite Band und mittlerweile haben sich die Protagonisten aufeinander eingestellt, was Pirlo manchmal ganz schön Probleme bereitet. Er ist halt einfach oft ein Querkopf und macht viel mit sich alleine aus, und geht dann eigene Wege. Auch hier gibt es relativ wenig direkte Action, das Buch lebt hauptsächlich vom Sprachstil. Tolle Charaktere, das ganze aus der Sicht der Anwälte, es geht also nicht um polizeiliche Ermittlungen , sondern um die rein juristische Sicht der Dinge. Das macht der Autor sehr spannend und er stellt dem Leser auch immer schöne , interessante Hintergrundinformationen zur Verfügung. Das Buch ist niemals trocken, sondern vom Schreibstil her gewohnt locker, flockig und total multi - kulti. Düsseldorfer Lebensstil inklusive. Der Autor hat eine tolle Art Sticheleien unter den Protagonisten zu beschreiben und subtile Andeutungen so zu verpacken, dass das Buch immer sehr spannend ist. Es tummeln sich auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Tief in den Wäldern vom 24.08.2022 0:03:
» Auch dieses Buch von Chevy Stevens hat mich wieder begeistert, auch wenn ich glaube, dass es sehr stark polarisiert. Der Schreibstil ist routiniert, perfekt und die Autorin schafft es die ganze Zeit die Spannung hochzuhalten und dem Leser sehr subtil einen Verdächtigen nach dem anderen zu präsentieren. Wobei Verdächtiger Nummer eins natürlich Vaughn ist. Der Mann von Haileys Tante. Polizist. Übergriffig. Kurz gesagt, ein Ekel. Er genießt höchsten Respekt im Ort, allerdings auf eine unangenehme Art und Weise. Da Hailey durch Vaughns Einfluss ganz auf sich alleine gestellt ist, und ihr niemand ihre Verdächtigungen glaubt, flieht sie in die Wälder. Und hier beginnt auch die Polarisierung, finde ich. Ich finde das Buch toll, aber mit einem unangenehmen Untertitel sozusagen. Da bis auf einige wenige Ausnahmen alle Hauptcharaktere ein sehr jugendliches Alter haben, ist es für die Autorin sehr schwer hier Authentizität zu schaffen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Still Missing - Kein Entkommen vom 16.08.2022 23:06:
» Eine kurze Information vorweg an alle Vielleser. Checkt bitte eure Lesestatistik, denn" Still Missing " ist eine Neuauflage des 2011 erschienenen Buches. Macht nichts, war trotzdem spannend. Durchaus ein Buch, was man re-readen kann, und das ist sehr selten bei mir. Ich finde es stark, wie die Autorin alles aus Annies Sichtweise erzählt und dabei die perfekte Mischung findet aus klaustrophobischen Gefühlsbeschreibungen und Annies durchaus sarkastisch - selbstkritisch-reflektierter Eigendarstellung. Okay, dass sie überlebt, scheint klar, sonst könnte sie ja nicht erzählen, allerdings hat man gerade zu Beginn oft das Gefühl sterben wäre einfacher, als diese grenzen - und uferlose Ungewissheit in der Hütte zu erleben. Zudem wird sie" auf dem Berg" dressiert wie ein Hündchen, bekommt possierliche Kleider an und muss sich an völlig überzogene und irrationale Routinen halten. Das Buch war immer höchst …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pirlo 1 - Gegen alle Regeln vom 16.08.2022 22:12:
» Dieses Buch besticht durch einen humoristischen und sehr unkonventionellen Schreibstil. Das hat für mich einen hohen Wiedererkennungs - und Erinnerungswert. Pirlo und Sophie sind Protagonisten, die man so schnell nicht vergisst. Pirlo - ist ein brillanter Strafverteidiger, mit einer sehr ungewöhnlichen Familie :) und dem Hang zum Chaotentum. Nach seinem Rauswurf in einer großen Kanzlei gründet er eine Wohnzimmerkanzlei. Tolle Idee und gut umgesetzt. Prima fand ich auch die Charakterisierung des Protagonisten mit seinen Höhenflügen und Abstürzen. Das macht die Figur eventuell nicht immer sympathisch, aber sehr authentisch! Sophie Mahler - stehen alle Türen offen - und doch keine, wünscht der gnädige Herr Papa doch den Eintritt in die Familienkanzlei. Aus Trotz landet sie bei Pirlo und findet ihren eigenen Weg – trotz oder gerade wegen des ungewöhnlichen Arbeitsambientes. Auch die berufliche Unsicherheit mag dazu beitragen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kate Burkholder 13 - Blinde Furcht vom 04.08.2022 22:29:
» Ein neuer Teil mit einer meiner Lieblingsermittlerinnen: Kate Burkholder. Ich bin vom ersten Teil an dabei und finde die Reihe nach wie vor fantastisch. Die Ermittlerin bleibt lange in Erinnerung, weil sie so ungewöhnlich ist. Aufgewachsen als Amishe lebt sie nun ein „englisches“ Leben und ist momentan mit ihrem persönlichen Leben sehr glücklich. Dann kommt der große Kontrast, an dem Kate schwer zu knabbern hat. Eine junge Frau, die genau wie Kate amish aufwuchs und die Gemeinschaft auch verließ, wird ermordet aufgefunden. Warum hatte sie weniger Glück ihr wahres Leben zu finden als Kate? Kate erinnert sich an das Opfer, dadurch wird der Fall schnell persönlich. Auf der Suche nach dem Täter findet Kate einige Verdächtige, aber auch viele Ungereimtheiten, was das Buch ungemein spannend macht. Ein großes Plus sind die tollen unvorhersehbaren Wendungen, die mir so richtig gut gefallen haben. Die Autorin versteht ihr Handwerk, und …« [vollständige Rezension anzeigen]
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