Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.856 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Evelyne Thieme«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 

ElisabethB.

Büchernoten:
1
18 (31%)
2
29 (49%)
3
11 (19%)
4
0 (0%)
5
1 (2%)
6
0 (0%)
Buchbewertungen durch ElisabethB.: Schulnote 1,93 / 81,36% (59 Noten)

Wortkommentare (59) Abgegebene Noten (59) Fan von Autoren (1)
Kommentar zu Raffael - Das Lächeln der Madonna vom 26.02.2020 7:18:
» Ein opulentes Gemälde der Renaissance Er gilt als das Wunderkind der Renaissance: Raffael Santi. Das Leben und Umfeld dieses Künstlers hat Noah Martins 640-seitiger historischer Roman „Raffael. Das Lächeln der Madonna“, erschienen im März 2020 bei Droemer, zum Thema. Raffael ist elf Jahre alt, als sein Vater stirbt. Als er es einige Jahre schafft, sich selbst in Urbino einen Namen zu machen, muss er aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen fliehen. Unterwegs lernt er die schöne Bäckerin Margherita kennen, die jedoch einen anderen, weitaus Mächtigeren zum Mann nehmen muss. Schließlich kommt Raffael nach Rom, wo er sich neben da Vinci und Michelangelo als dritter großer Künstler etablieren kann. Doch es sind schwierige, blutige Zeiten, in denen er lebt. Und so bleibt ihm nichts anderes übrig, als in den Machtkämpfen und Intrigen der Herrschenden mitzumischen. Noah Martin hat es geschafft, die Zeit der Renaissance …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Vermächtnis unsrer Väter vom 26.02.2020 7:10:
» So schrecklich und doch so alltäglich Manchmal stößt man durch Zufall auf Romane, die weniger bekannt, nichtsdestotrotz aber sehr lesenswert sind. So ging es mir mit „Das Vermächtnis unsrer Väter“ von Rebecca Wait. Erschienen ist dieser 336-seitige, nachdenklich stimmende psychologische Roman im September 2019 bei Kein & Aber. Es ist ein Tag wie jeder andere, als John zu seiner Schrotflinte greift und fast seine ganze Familie und sich selbst auslöscht. Der einzig Überlebende: sein Sohn Tommy, der etwas später seine Heimat, die fiktive Hebrideninsel Litta, verlässt. Zwanzig Jahre später kehrt er zurück und reißt damit auf dem kleinen Eiland alte Wunden auf. Hätte das Unfassbare verhindert werden können? Welche Schuld haben Verwandte, Freunde, Bekannte auf sich geladen? Was treibt einen Menschen zu solch einer Tat? Welchen Anteil hat die Veranlagung? Welchen die Sozialisation? Und schließlich: …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Neuschnee vom 24.02.2020 8:55:
» Eingeschneit Der Plot klingt interessant: Eine Gruppe von neun Freund/innen will Silvester auf einer abgelegenen Lodge in den schottischen Highlands verbringen. Doch schon bald wird klar, dass es unter der freundschaftlichen Oberfläche brodelt. Als dann der Winter Einzug hält und die Gruppe aufgrund des Schnees von der Außenwelt abgeschnitten ist, wird die Lage brenzlig. Schließlich verschwindet ein Gruppenmitglied spurlos und die Lage spitzt sich zu. Erschienen ist der 430-seitige Thriller „Neuschnee“ von Lucy Foley im Dezember 2019 bei Penguin. Angepriesen wird dieser Thriller als „perfekt“, ich jedoch kann diese Meinung nicht unterstützen. Es stimmt, von Anfang liegt dem Roman eine gewisse Grundspannung zugrunde, jedoch bezieht sich diese eher auf die Gruppendynamik der Clique als auf die Handlung an sich. Auch der Klappentext irritiert, da hier von einem Serienmörder die Rede ist, der allerdings für die Handlung an sich nicht von …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Bagage vom 16.02.2020 20:03:
» Ein sehr persönliches Buch Die Geschichte ihrer Familie erzählt Monika Helfer in ihrem knapp 160-seitigen Roman „Die Bagage“, erschienen im Februar 2020 im Carl Hanser Verlag. Sie lebt abgeschieden, die Familie Moosbrugger – am Rande eines kleinen Dorfes, am Rande der Gesellschaft. Weitgehend Selbstversorger, hat sie kaum genug, um über die Runden zu kommen. Als dann der Erste Weltkrieg ausbricht, wird Josef, der Ernährer, eingezogen. Zurück lässt er seine schöne Frau Maria und seine Kinder, die von nun an mehr oder weniger auf sich gestellt sind – unterstützt allein vom Bürgermeister des Dorfes, der sich allerdings immer wieder an Maria heranmacht. Und dann ist da noch der hübsche Hannoveraner Kaufmann Georg, der ebenfalls seinen Weg zu Maria findet. Kurze Fronturlaube entfremden die Familie eher, als dass sie sie zusammenschweißen. Als Maria schwanger wird und Grete gebiert, keimt in Josef der Verdacht, dass seine Frau …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Ein Fall für Mara Billinsky 4 - Blutige Gnade vom 10.02.2020 20:39:
» Investigativjournalismus Auch mit seinem vierten Mara Billinsky-Thriller, „Blutige Gnade“, konnte Leo Born mich abermals voll und ganz überzeugen. Erschienen ist dieser 444-seitige Roman im Januar 2020 bei Bastei Lübbe. Ein zu Tode gefolterter Journalist. Ein Einbruch mit tödlichem Ausgang, bei dem nichts erbeutet wurde. Und schließlich ein Überfall auf die Mitarbeiter/innen einer Fleischfabrik. Die Arbeit scheint für Mara Billinsky und ihr Team kein Ende zu nehmen. Doch auch privat mangelt es der Kommissarin nicht an Abwechslung: Ihr Exfreund, Krux, tritt wieder in ihr Leben, und auch das Verhältnis zu ihrem Vater belastet sie nach wie vor. Kein Wunder, dass Mara dabei in die eine oder andere kritische Situation gerät. Wie schon die Vorgängerromane, so beginnt Leo Born auch diesen Thriller mit einem wahren Trommelwirbel: Gleich drei scheinbar unzusammenhängende, teils sehr grausame Verbrechen ereignen sich in Frankfurt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Mongole 2 - Kälter als der Tod vom 02.02.2020 20:47:
» Überlebenskampf in der mongolischen Steppe Zum zweiten Mal entführt Ian Manook Leserinnen und Leser mit „Der Mongole. Kälter als der Tod“ mitten hinein in die unwirtliche, winterliche Steppe der Mongolei. Erschienen ist dieser 560-seitige Kriminalroman im Januar 2020 bei blanvalet. Es herrscht ein harter Winter in der Steppe der Mongolei, als Kommissarin Oyun zu einem außergewöhnlichen Leichenfundort gerufen wird: Unter einem eingefrorenen Yak-Kadaver wird der Leichnam eines unbekannten Mannes gefunden. Doch soll dieses nicht der einzige Leichenfund bleiben. Auch ihr Kollege Yeruldelgger wird mit mehreren Leichenfunden konfrontiert und gerät schließlich selbst unter Mordverdacht. Als er dann noch auf das Verschwinden von Kindern aufmerksam wird, ermittelt er auf eigene Faust und verfolgt eine Spur, die über Russland bis hin ins französische Le Havre führt. Fast zu spät stellt er fest, dass er sich in ein Wespennest …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Evangelium der Aale vom 02.02.2020 18:29:
» Mysterien Ich muss gestehen, dass Aale bis dato so gar nicht zu meinen Interessensgebieten zählten. Doch haben sowohl der ungewöhnliche Titel dieses Buches als auch das sehr ansprechende Cover mich zum Griff zu „Das Evangelium der Aale“ von Patrik Svensson animiert. Erschienen ist dieses 256-seitige Buch, teils Sachbuch, teils Roman, im Januar 2020 im Carl Hanser Verlag. Der Autor ist an der schwedischen Aalküste aufgewachsen. Zusammen mit seinem Vater hat er die Aalfinsternis am Ende des Sommers dazu genutzt, diesen Fisch zu fangen. Immer wieder kommt Svensson in seinem Buch auf diese Zeit zurück, die weniger von Gesprächen, als viel mehr vom Schweigen geprägt war. Einem Schweigen, das Raum und Zeit gab, dem Leben nachzuspüren. Dem Leben der Fische, aber auch dem Leben an sich. Immer wieder unterbrochen werden diese Szenen, die sich fast wie eine Liebeserklärung an seinen inzwischen verstorbenen Vater lesen, durch Kapitel, die dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Attentäter vom 19.01.2020 10:53:
» Ein Funke, der einen Flächenbrand auslöst Der Erste Weltkrieg – grausamer und nachhaltiger hätte das 20. Jahrhundert kaum beginnen können, ein Ereignis, das das ganze Jahrhundert prägen sollte. Die Gründe für den Ausbruch desselben waren mannigfaltig, doch gilt das Attentat auf den Thronfolger Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand, und seine Gemahlin, Sophie, am 28. Juni 1914 in Sarajevo als dasjenige Ereignis, das diesen ersten industriell geführten Krieg letztlich ausbrechen ließ. In seinem 512-seitigen historischen Thriller „Der Attentäter“, erschienen im November 2019 bei Bastei Lübbe, lässt Ulf Schiewe die letzte Woche vor diesem Anschlag Revue passieren und nimmt Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Reise. Obgleich das Ende und der Höhepunkt dieser Woche bekannt sind, liest sich dieser Thriller von Anfang bis Ende hoch spannend, was vor allem der atmosphärisch dichten …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der unschuldige Mörder vom 12.01.2020 8:57:
» "Die Wahrheit muss ans Licht." Vom Limes-Verlag beworben wird Mattias Edvardsson 464-seitiger Spannungsroman „Der unschuldige Mörder“ als „der neue packende Roman“ dieses Schweden. In Deutschland erschienen ist er jedoch erst im Anschluss an den Überraschungserfolg von „Die Lüge“ – im November 2019, also knapp drei Jahre nach der schwedischen Originalausgabe. Die Zeitungskrise macht auch vor Schweden nicht halt. Und sie trifft den 32-jährigen Zackarias Levin wie aus dem Nichts. Fortan ohne Lohn und Brot, besinnt er sich auf seine Wurzeln. In den Neunzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts studierte er in Lund „Literarisches Schreiben“. Nun ist es an der Zeit, das Gelernte anzuwenden. Sein Projekt: Er möchte das Verschwinden des Erfolgsschriftstellers Leo Stark zum Thema machen. Dieser hegte damals eine enge Beziehung zu Zackarias‘ Freundeskreis, bis er eines Tages spurlos verschwand. Zwar wurde seine Leiche nie gefunden, doch wurde Zacks …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Frederike Stier 1 - Kohlenwäsche vom 06.01.2020 8:25:
» Die Welt der Kunst – so schön und doch so grausam "Als wäre es weniger kriminell, wenn man wohlhabende Menschen oder Menschen mit Neidfaktor aufs Kreuz legte." (S. 196) – Dieser Satz geht Frederike Stier von der Essener Kripo durch den Kopf, als sie tiefer in die Sphären der Kunstkriminalität eindringt. Und es stimmt für viele: Wen kümmert es schon, wenn Reiche sich gegenseitig übers Ohr hauen? Doch, es kümmert jemanden, nämlich eben oben genannte Frederike. Diese wird nämlich an einen Tatort gerufen: An der orangefarbenen Rolltreppe auf der Zeche Zollverein in Essen, die zur Kohlenwäsche führt, wird der Leichnam des hoch gehandelten Aktionskünstlers Claude Freistein gefunden. Mittels Drahtschlinge erdrosselt, liegt der Verdacht einer Exekution nahe. Als kurz darauf auch noch der Kunsthändler Westerburg gefoltert und ermordet aufgefunden wird, steht fest: Hier muss es sich um ein Verbrechen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Seite:  1 2 3 4 5 6
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz