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Andreas Kück - LESELUST

Webseite: https://andreaskueckleselust.com/
Facebook: andreaskueck.leselust
Büchernoten:
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Buchbewertungen durch Andreas Kück - LESELUST: Schulnote 1,6 / 88% (125 Noten)

Wortkommentare (125) Abgegebene Noten (125) Fan von Autoren (1)
Kommentar zu Alibi für einen König vom 15.09.2022 16:11:
» Inspector Alan Grant vom Scotland Yard liegt nach einem berufsbedingten Unfall mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus, starrt zur Decke und langweilt sich. „Von Hundert auf Null“ wurde er aus seinem aktiven Berufsleben in die stupide Monotonie eines Krankenhausalltags katapultiert. So fühlt er sich äußerst nutzlos, was sich deutlich auf seine Laune auswirkt. Diese wird zunehmend schlechter – sehr zum Leidwesen des Pflegepersonals und seines Besuchs. Dabei versucht besonders die reizende Marta Hallard ihn mit dem neusten Klatsch und Tratsch aus der Welt des Theaters (Schließlich ist sie eine gefragte Schauspielerin.) zu unterhalten. Aber selbst die Histörchen über ihre junge Kollegin, die sich auf der letzten Amerika-Tournee den Erben eines Haushaltswaren-Imperiums geangelt hat, und der ihr über den großen Teich bis nach London gefolgt ist, können ihn nicht zerstreuen. Und so appelliert Marta an den kriminalistischen Instinkt von …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Boulevard des Schreckens vom 08.09.2022 8:53:
» Da hat sich Volontär Martin Kreutzer arg weit aus dem Fenster gelehnt, als er gegenüber seinem Chefredakteur Oliver Michels und der Leiterin des Feuilletons Linda Hellwig vollmundig behauptet, er könne ein Exklusiv-Interview mit dem momentan angesagtesten Performance-Künstler Lukas Moretti ergattern. Denn schließlich wären er und Moretti miteinander bekannt – Ja! – er würde sogar so weit gehen und behaupten, sie wären seit der gemeinsamen Studienzeiten miteinander befreundet. Während Hellwig eher misstrauisch reagiert, ist Michels sofort Feuer und Flamme und schickt den selbsternannten „Star-Reporter“ nach München zum neuen Stern am Künstlerhimmel. Und natürlich reagiert Moretti auf das Erscheinen von Martin Kreutzer wie erwartet: Er kann sich weder an ihn noch an eine gemeinsame Studentenzeit erinnern, und für ein Interview für dieses rechtsversiffte Schmierenblatt steht er nie und nimmer zur Verfügung. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Alter schützt vor Scharfsinn nicht vom 09.08.2022 16:59:
» Tommy und Tuppence Beresford sehnen sich nach einem ruhigen Plätzchen, wo sie sich nach all den aufregenden Jahren, in denen sie für den Secret Service gearbeitet haben, entspannt zurückziehen und ihren verdienten Lebensabend genießen können. Das kleine Cottage mit Namen „Lorbeerhaus“ scheint dafür wie geschaffen. Neben einigen Möbeln blieb auch eine große Anzahl an Büchern von den div. Vorbesitzern zurück. So stürzt sich Tuppence voller Begeisterung in die Sichtung und Sortierung der literarischen Schätze und schwelgt dabei in Erinnerungen an vergangene Lesefreuden. Doch in einer alten Ausgabe von Robert Louis Stevensons „Der schwarze Pfeil“ erregen plötzlich einzelne rot unterstrichene Buchstaben ihre Aufmerksamkeit. Akribisch blättert sie Seite für Seite weiter und reiht Buchstabe für Buchstabe aneinander… M-a-r-y J-o-r-d-a-n i-s-t k-e-i-n-e-s n-a-t-ü-r-l-i-c-h-e-n T-o-d-e-s …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Schweinkram vom 09.07.2022 8:03:
» „No sex please, we’re British!“ …lautete der Titel einer englischen Film-Klamotte aus den 70ern und wurde so zum geflügelten Wort für die Engländer im Umgang mit der Erotik. Doch der Meister der Short-Stories beweist immer wieder aufs Neue, dass sich hinter der Fassade vom konformistischen Spießbürgertum so manche Absonderlichkeit versteckt. MRS. DONALDSON ERBLÜHT – Mrs. Donaldson lebt ein ruhiges, wenig ereignisreiches Leben in ihrem kleinen Stadthaus. Als Witwe hat sie ein bescheidenes doch regelmäßiges Auskommen, das sie sich mit gelegentlichen Auftritten als „SP“ (simulierter Patient) an der nahen Uni-Klinik aufbessert. Der dortige Oberarzt Dr. Ballantyne praktiziert diese Art der Ärzteausbildung, um seine Student*innen durch Rollenspiele praxisnah an die Realität heranzuführen. Auch durch die Vermietung von Zimmern an Studenten füllt sich Mrs. Donaldsons Haushaltskasse. Als das junge Paar eines Tages knapp bei …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Parker Pyne ermittelt vom 22.06.2022 11:34:
» „SIND SIE GLÜCKLICH? WENN NICHT, DANN WENDEN SIE SICH AN MR PARKER PYNE, 17 Richmond Street.“ …ist in einer schlichten Annonce in den Kleinanzeigen der Times zu lesen. Mr Parker Pyne, rund, klein und kahl, wirkt nun so gar nicht wie der Ritter in schimmernder Rüstung, der auf seinem edlen Ross herbeieilt, um die holde Maid aus ihrem Unglück zu befreien. Und trotzdem kennt er sich mit den menschlichen Höhen und Tiefen aus – zumindest theoretisch, da er 35 Jahre lang Statistiken bei einer staatlichen Behörde erstellt hat. Nun ist er in Rente und möchte die Theorie in der Praxis anwenden. Und so melden sich auf seine Annonce recht unterschiedliche Typen, um seine Dienst in Anspruch zu nehmen: Da ist die enttäuschte Hausfrau, die Angst hat, ihren Gatten an eine Jüngere zu verlieren. Oder der unbefriedigte Soldat, der nach seiner Pensionierung den Nervenkitzel in seinem Leben vermisst. Auch dem unscheinbaren Büroangestellten, der einmal nur …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Und Action! - Miss Mount und der Mord am Filmset (Neubearbeitung von "Ein stilvoller Mord in Elstree") vom 13.06.2022 12:27:
» So sehr hatte Chefinspector a.D. Eustace Trubshawe, ehemals Scotland Yard, gehofft, diese Stimme nie wieder hören zu müssen. Doch kaum stolpert er zufällig in den Teesalon des Ritz Hotels als die unüberhörbare Stimme der erfolgreichen Krimiautorin Evadne Mount durch den Raum schallt. Seit ihrem letzten Zusammentreffen in Zusammenhang mit den Geschehnissen auf ffolkes Manor sind sage und schreibe 10 Jahre vergangen, und Evadne ist nicht gewillt, ihren alten Sparringspartner so schnell wieder aus ihren Fängen zu lassen. Unversehens findet sich Eustace mit ihr auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung im Theater wieder, bei der auch Evadnes langjährige Freundin, die kapriziöse Schauspielerin Cora Rutherford mitwirkt. Cora hofft auf ein Comeback, da sie eine Rolle im neuesten Film des Star-Regisseurs Alastair Farjeon ergattern konnte. Doch noch bevor die erste Klappe fällt, kommt der Meister bei einem Feuer in seinem Haus ums Leben. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Frühlingsgefühle vom 26.05.2022 16:59:
» „Wir verdanken Peter Urban einen deutschen Čechov, wie er schöner nicht sein könnte.“ …wird Manfred Papst von der Züricher „NZZ am Sonntag“ gerne auf den Rückseiten der Bücher von Anton Čechov zitiert. Durchaus könnte man meinen, dass sich ein solches Zitat mit der Zeit abnutzt, abnudelt, schal wird. Doch wenn man sich das Ergebnis Peter Urbans Arbeit ansieht, dann bleibt nichts anderes übrig, als diesem Übersetzer Respekt zu zollen. So entschleiert er den großen russischen Romancier und Dramatiker als einen Meister der kurzweiligen, anspruchsvollen und intelligenten Unterhaltung, indem er seine Geschichten mit einer eleganten Leichtigkeit, einer wohltuenden Melancholie, einer spritzigen Dramatik und einem spitzbübischen Humor darbietet. Meine Ressentiments gegenüber der russischen Literatur im Allgemeinen und Anton Čechov im Besonderen konnte er schon mit den "Wintergeschichten" …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mord an der Riviera vom 30.04.2022 17:01:
» Strahlender Sonnenschein, klarer Himmel, weißer Strand am blauen Ozean – dumm nur, dass selbst vor der Postkartenidylle der französischen Riviera das Verbrechen nicht Halt macht und sich keine Pause gönnt. Detectiv-Inspector Meredith und sein junger Kollege Acting-Sergeant Freddy Strange sind im Auftrag des Scotland Yards vor Ort, um mit Unterstützung der hiesigen Gendarmerie eine Bande von Geldfälschern aufzuspüren, die unter der Ägide des talentierte englischen Graveurs Chalky Cobbett die Côte d’Azur mit Blüten überschwemmt. Dreh- und Angelpunkt scheint die Villa Paloma der reichen wie resoluten Witwe Nesta Hedderwick zu sein, die hier mit ihrer Nichte Dilys und einer Schar mysteriöser, wenn nicht sogar verdächtiger Gäste residiert. Während Meredith versucht, eine mögliche Beteiligung der Villa-Bewohner am Geldfälscherring nachzuweisen, erliegt Freddy Strange zunehmend dem Charme der reizenden Dily. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Unbekannte Seiten vom 17.04.2022 17:32:
» Anekdoten, diese kleinen Geschichten und Geschichtchen, die oft witzig und kurios aus dem Leben einer Person berichten und diese so oftmals sehr treffend charakterisieren. In ihrer Reduzierung auf das Wesentliche steuert die Handlung zwangsläufig auf eine Pointe hin und sorgt so oftmals für Erheiterung beim Publikum. Aber um dies zu erreichen, muss die vortragende Person sie aber auch zu erzählen wissen, da eine mittelprächtige Anekdote durchaus durch die Kunst des Vortragenden aufgewertet werden kann. Bei der Weitergabe einer Anekdote wird hier ein wenig ausgeschmückt, dort ein wenig weggelassen, und schlussendlich ist sowohl die Urheberschaft als auch der Wahrheitsgehalt nicht mehr nachweisbar. Rainer Moritz beherrscht einerseits die Kunst der geistreichen Plauderei aus dem Effeff, andererseits kennt er als Mann mit Hang zur Bibliophilie so manches pikantes Histörchen aus dem Literaturbetrieb. Und so greift er für diese Sammlung in den …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Beleidigung dritten Grades vom 17.04.2022 17:27:
» "Herrn Oskar B. Markow, Reinhardstr. 22, 10117 Berlin Mit dieser Ihnen persönlich per Sekundant zugehenden Depesche fordere ich Sie auf, mir Genugtuung zu geben. Eine andere Möglichkeit zur Wiederherstellung meiner Ehre, die durch Ihre geschmacklose Verführung von Constanze Kamp verletzt wurde, besteht leider nicht. Konkret heißt das, dass ich Sie bitten muss, sich zum nächstmöglichen Termin von mir erschießen zu lassen." Eben jener Oskar B. Markow, seines Zeichens Psychiater und Schlafcoach und mit der besagten Constanze Kamp liiert, staunt nicht schlecht, als er von deren Verflossenen Alexander Schill dieses Schreiben erhält, in dem dieser u.a. den Ablauf des Duells detailliert festlegt und klar verdeutlicht, dass ein Entrinnen zwecklos wäre. Da staunt auch die Oberkommissarinnen Eva Tannenschmidt von der Berliner Polizei nicht schlecht, an der sich Markow mit immer blanker liegenden Nerven mit der Bitte um Hilfe wendet. …« [vollständige Rezension anzeigen]
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