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Ute54

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Buchbewertungen durch Ute54: Schulnote 2,03 / 79,47% (38 Noten)

Wortkommentare (51) Abgegebene Noten (38) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu New Hope 4 - Das Funkeln der Sehnsucht vom 26.08.2022 12:33:
» Kleines Glück auf Umwegen “ New Hope - Das Funkeln der Sehnsucht” ist Band 4 der “New Hope Reihe” der Autorin Rose Bloom. Ich hatte schon viel von den Vorgängerbänden gehört, jedoch ist dieser gefühlvolle Liebesroman, gespickt mit Kritik am amerikanischen Schulsystem, das erste Werk, welches ich von dieser Autorin mit Begeisterung in kurzer Zeit verschlungen habe. Das helle Blau des Covers wirkt beruhigend und die Haptik birgt einen Überraschungseffekt. Es passt perfekt zu dieser Handlung. Das Setting ist die fiktive Kleinstadt New Hope in den USA, die gut vorstellbar beschrieben wurde. Die Charaktere sind der Autorin prima gelungen. Besonders in den Protagonisten Jackson, ein Arzt, konnte ich mich gut hineinversetzen. Während seiner Schulzeit war er ein Mobbingopfer und er hat den Ort verlassen. Jetzt ist er notgedrungenermaßen zurückgekehrt, da er dort von seiner Tante, bei der er aufgewachsen ist, eine kleine Pension in diesem …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Rückkehr der Kraniche vom 20.08.2022 19:43:
» Natur in der Elbmarsch Dieser Familienroman mit seiner norddeutschen Atmosphäre hat alle meine Erwartungen erfüllt. Bereits das Cover vermittelt eine entschleunigende Atmosphäre voller Romantik und Melancholie. Die wunderschön beschriebene Natur im Hamburger Elbumland, mit allen dort lebenden Tieren, lässt den Leser in eine fremde Welt eintauchen. So ist auch die Dorfatmosphäre, die jeden diskreiminiert, der sich nicht genau spurgenau verhält, sehr realistisch beschrieben. Das alte Haus inmitten der Elbmarsch ist das Zuhause der 50-jährigen Vogelwartin Greta und Wilhelmine, Wilhelmine, ihrer sehr herrischen, alten, Mutter die immer schwächer wird. Ihre Schwester Freya, die sich dem bedrückenden Dorfleben entziehen konnte und Karriere in Berlin gemacht hat, kommt zu Besuch, ebenso wie Anne, ihre in Bremen dauerstudierende Tochter. Sie wollen Wilhelmine in ihrer vermutlich letzten Zeit beistehen. Alle Frauen hatten völlig …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Susanna vom 03.08.2022 12:38:
» Ich lebe wie es mir gefällt “Susanna” ist mein erstes Werk von Alex Capus. Da es sich bei ihm um einen Schweizer handelt, entsprechen etliche Ausdrücke nicht dem Hochdeutschen, können aber aus dem Zusammenhang entschlüsselt werden. Das Cover gefällt mir gut, denn die dargestellte Brooklyn Bridge symbolisiert den Fortschritt in der Neuen Welt. Neben Dampfmaschinen und Glühbirnen wird die maschinelle Industrialisierung als Motor für das veränderte Leben der Bevölkerung dargestellt. Die “First Nations” jedoch kämpfen ums Überleben, werden ihrer Kultur beraubt und leben in Reservaten. Auflehnung ist kaum machbar, da die Kavallerie zur Unterdrückung bereitsteht. Die Rechtmäßigkeit dieses Verhaltens wird aber nirgendwo im Roman hinterfragt. Capus zeichnet die Lebensgeschichte von Susanna Carolina Faesch, die als Malerin Caroline Weldon bekannt wurde, allerdings werden erst Fakt und Fiktion zu diesem Werk. Als Kind …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Schlaflos auf Sylt vom 03.06.2022 13:44:
» Überraschungsparty zum 50. Geburtstag Das Cover gefällt mir sowohl von den dargestellten fröhlichen Frauen her als auch von der typischen Nordseelandschaft sehr gut. Die Protagonistin Merle wird 50 Jahre alt und möchte diesen Tag in Ruhe mit ihren Eltern in der Sansibar auf Sylt verbringen. Jedoch haben ihre Schwestern eine überdimensionale Geburtstagsfeier organisiert, zu der 50 Überraschungsgäste geladen sind, darunter ehemalige Affären, Lebensgefährten, eine Lehrerin, eine alte Chefin, Freunde aus der Kindheit. Also auch etliche Personen an die sie schmerzvolle Erinnerungen hat und die sie sich niemals eingeladen hätte. So kommt es auch zu vielen peinlichen Momenten. Merle bezeichnet sich selbst als “normal”, ohne exaltierte Hobbys und ohne ehrgeizige Lebens- und Karriereziele. Sie hat sich immer angepasst, wurde trotzdem von ihrem Lebensgefährten verlassen. Es können sich sicherlich viele Frauen mit ihr …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Schmelzpunkt vom 24.05.2022 15:21:
» Umweltkatastrophe in der Arktis Das Cover mit dem schmelzenden Eis in schreienden Grün - Blautönen führt perfekt in die Problematik ein. Harlander verbindet in seinem Thriller höchst aktuelle Themen mit einer sehr spannenden fiktionalen Katastrophe. Aber der Realitätsgehalt ist äußerst alarmierend denn, durch die geostrategische Lage der Arktis und die dort vorkommenden Rohstoffe,, hat bereits jetzt ein Kampf der Russen, der Chinesen und diverser anderer Nationen um das Territorium eingesetzt. Durch das Schmelzen des Packeises werden neue Seewege möglich, und die Nordostpassage gewinnt an Bedeutung. Tatsächlich hat ein Institut aus Bremen bereits dort Fuß gefasst. Der Klimawandel ist eines der bedrohlichen Themen unserer Jetztzeit. Ist die Umweltkatastrophe in der Arktis noch aufzuhalten? Die Gletscher schmelzen unumkehrbar, denn die Erwärmung des Nordpols ist real. Diese Situation wird den Menschen in Europa immer mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Coco Stolperbein vom 22.04.2022 9:20:
» Cocos neue Freunde Bisher kannte ich den Kinderbuchautor- und illustrator Jörg Hilbert noch nicht, aber seine Neuerscheinung “Coco Stolperbein” hat mich sehr für ihn eingenommen. Die Illustrationen sind eher einfach und auf das Wesentliche beschränkt, somit findet keine Reizüberflutung beim Kind statt. Die Farbgebung ist natürlich gehalten und fügt sich in die Erlebniswelt eines kleinen Kindes ein. Das minimalistische Cover streicht die kleine Protagonistin heraus, und die Kleinen wissen sofort, dass sie die Hauptfigur der Geschichte ist. Ihr Name hat einen Schmunzelfaktor und die “Augenpunkte” auf den Os, passend zu Cocos Augen, lassen Kinderherzen höher schlagen. Die Figuren sind so gezeichnet, dass sie auch zum nachahmenden Zeichnen anregen. Sehr gut gefällt mir auch der Reim. Allerdings dürfte ein dreijähriges Kind mit einigen Ausdrücken, wie zum Beispiel, “ehrfurchtsvoll”, “er rang mit den Tränen”, “ …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Selbstversorgung vom 20.04.2022 18:49:
» Mut zum Gärtnern, Backen und zur Tierhaltung Das Cover des tollen, sehr umfangreichen Werkes von Marie Diederich hat mich sofort angesprochen durch ihre aufgelockerte Herangehensweise, denn die Autorin guckt fröhlich in die Kamera mit einem Huhn auf dem Kopf. Auch ist alles im Buch sehr schön mit Fotos erklärt, dazu die lockere, leichte und schwungvolle Ausdrucksweise der Autorin. Sie sprüht nur so voller Enthusiasmus, Überzeugungskraft und Liebe zu ihrem Selbstversorgerleben. Es wird alles sehr detailliert und geduldig erklärt, so dass sich auch der absolute Laie angesprochen fühlen muss. Die Aufteilung ist sehr gelungen. Sie beginnt mit einer Einführung in den Garten unterstützt durch ein sehr gut gegliedertes Inhaltsverzeichnis. Im Anhang befindet sich ein Glossar mit relevanten Spezialbegriffen, zusätzlich ein sehr umfangreiches Register, damit man gezielt nachschlagen kann. Für den Anfänger wird erläutert …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Diplomatin vom 19.03.2022 10:14:
» Beamtentum gegen Intuition und Menschenverstand Das Cover mit der stilisierten Landschaft lässt Urlaubsträume erwachen und führt gut in das, generell, vermutete Leben einer Konsulin ein. Empfänge, Reisen in exotische Länder, Organisation von Festen und tolle Gespräche mit der "Diplomatenclique” der anderen Länder, dazu noch hoch bezahlt und mit toller Pension, das sind die Vorurteile, die einer Konsulin oder einem Konsul, oftmals entgegengebracht werden. Mit der Auswahl dieses Romans wollte ich gern mehr über den diplomatischen Dienst erfahren und wurde mit der Realität konfrontiert. Die Protagonistin führt nicht nur ein Leben, bestehend aus langweiligen Terminen und Pflichten, sondern muss als Bindeglied zwischen der Regierung des jeweiligen Landes, der Polizei und deutschen Urlaubern fungieren. Zuerst in Montevideo, dann in Istanbul, muss Friederike Andermann, genannt Fred, zu dem Schluss kommen, dass Journalisten, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Papierpalast vom 19.03.2022 10:02:
» Im Ferienhaus am See Das Cover des Debütromans “Der Papierpalast” von Miranda Cowley Heller, welches eine romantische Naturlandschaft zeigt, gefällt mir sehr gut, hinterlässt die Leser*innen jedoch in der Erwartung, eine weichgespülte Familiengeschichte serviert zu bekommen. Das ist aber hier nicht der Fall! Elle Bishop, die 50-jährige Protagonistin, hat alle Sommer in dem Ferienhaus, genannt der Papierpalast in den Back Woods auf Cape Code verbracht. Jetzt treffen die Familie und ihr Jugendfreund hier bei einer Feier aufeinander. Elle befindet sich in einem Gefühlschaos, denn sie fühlt sich sehr stark zu Jonas, ihrem Kindheits- und Jugendfreund, hingezogen, hat Sex mit ihm, fühlt sich jedoch schuldig, denn sie liebt auch ihren Ehemann, mit dem sie 3 Kinder hat. Es gibt einen Haupterzählstrang, der, über eine Zeitspanne von 24 Stunden, minutiös ihren emotionalen Kampf darlegt. Sie muss mit ihren Gefühlen und der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Loft vom 26.02.2022 19:55:
» Wer hat gemordet? Das Cover in sehr dunklen Tönen mit den roten Spritzern in der Mitte der Fahrstuhltür evoziert eine düstere, geheimnisvolle Stimmung und passt sehr gut zu diesem Thriller. Bisher war mir der Autor, Linus Geschke, unbekannt. Dieser Thriller mit Geschkes Spiel mit der Psyche hat mich gebannt und total überzeugt. Also werde ich mich um weitere Werke aus seiner Feder bemühen. Sarah, Marc und sein Freund Henning bewohnen ein schickes Loft in einem angesagten hamburger Stadtteil. Durch Drogenverkauf können die beiden Freunde einen ausschweifenden Lebensstil genießen. Eines Tages jedoch ist Henning verschwunden, und die Putzfrau findet eine große Menge Blut in der Küche. Seine Freunde werden verdächtigt, ihn ermordet zu haben. Aber warum? Licht ins Dunkel wird durch einen gemeinsamen Urlaub gebracht, während dem sich wohl eine schreckliche Begebenheit ereignet haben muss. Oder hat Henning seinen Tod inszeniert, um …« [vollständige Rezension anzeigen]
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