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Ute54

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Buchbewertungen durch Ute54: Schulnote 1,74 / 85,19% (54 Noten)

Wortkommentare (67) Abgegebene Noten (54) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Eine halbe Ewigkeit vom 26.12.2023 11:36:
» Ein neues Leben „Mondscheintarif“ von Ildiko von Kürthy habe ich damals mit großem Amüsement verschlungen. Nun war ich auf die Fortsetzung nach 25 Jahren gespannt, in der die Protagonistin, Cora Hübsch, ihr Leben bilanziert. Angezogen von dem sehr farbenfrohen Cover mit Blick auf die Ostsee, wurde ich sofort in eine „Gute Laune-Stimmung“ versetzt. Cora Hübsch berichtet von einem Wochenende am Meer, welches zur Zerreißprobe für ihr Leben wird. Sie erzählt von den Widrigkeiten ihres Daseins und liefert einen Einblick in die Frauenseele einer Frau Mitte fünfzig. Der Buchtitel „ Eine halbe Ewigkeit“ passt sehr gut zu der Geschichte. Sie spricht damit viele Frauen ihrer Altersgruppe an, die feststellen müssen, dass sie in der Tretmühle einer festgefahrenen Existenz verharren, die ihre Pläne, Ideen und auch Träume nicht verwirklicht haben, jetzt aber Mut gemacht bekommen, neu durchzustarten, um sich eventuell noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 11 - Monster vom 23.12.2023 12:29:
» Wer sind die wahren Monster ? Als der neue Taunus-Krimi „Monster“ von Nele Neuhaus erschien, musste ich, als Neuhaus-Fan ihn natürlich sofort haben, zumal das tolle Cover mit der Eule, deren Augen den Leser überallhin verfolgen, in der romantisch-mysteriösen Schnee-Landschaft sofort zusätzlich meine Neugier geweckt hat. Neuhaus hat sich an heikle Themen herangewagt. Larissa Böhlefeld wird erdrosselt aufgefunden. In Verdacht gerät ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber, der wegen Vergewaltigung vorbestraft ist, jedoch nirgendwo aufgefunden werden kann. Das bekannte und bewährte Ermittlerduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermittelt. Ein weiterer Handlungsstrang führt zu einem Mann, der von einem Auto erfasst wurde, jedoch schon vorher schwere Bisswunden erlitten hatte. Die beiden Handlungsstränge werden geschickt und spannungsreich miteinander verwoben. Die Ermittler stoßen dabei ferner auf diverse rätselhafte Todes- …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Endstation Malma vom 27.10.2023 9:36:
» Wann hat man ein Kind verloren? „Endstation Malma“ ist mein erstes Werk von Alex Schulman, und das Cover mit dem halben, übergroßen Adler hat mich zuerst verwundert, nach der Lektüre des Romans jedoch überzeugt, denn der Adler hat eine wichtige Funktion. Stilistisch ist dieses Oeuvre brillant, fein und ausdrucksstark. Das Erzähltempo ist dem des Zuges angepaßt, der ins schwedische Malma fährt, wo die Schicksale der drei Hauptakteure miteinander verbunden sind. Die Spannung steigt kontinuierlich, denn man ist gespannt auf die Auflösung, die überraschend ganz zum Schluß kommt und den Leser mit offenem Mund zurücklässt. Das wird auch erreicht, indem durch drei Handlungsperspektiven hin - und hergesprungen wird. Somit muß man immer weiterlesen und ist gefangen in der Thematik. Die Hauptprotagonistin Harriet fährt mit ihrem Vater nach Malma, ebenso Oskar kurz vor der Trennung von seiner Frau. Yana sucht anhand …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Sommersonnenwende vom 27.06.2023 19:26:
» Morde in Sommerhitze Das Cover mit der sehr intensiven Farbgebung in rot, orange und gelb symbolisiert das brennend heiße Klima in einem Stockholmer Vorort und passt sehr gut zu der brisante Problematik. Die Dynamiken zwischen den wohl elaborierten Charakteren entwickeln sich rasant, und die Autoren schaffen den beiden Protagonisten Ecken und Kanten, die sie besonders und ungemein nah machen. Der Kriminalkommissar, Thomas Wolf, und die Journalistin, Vera Berg, haben es im privaten wie auch beruflichen Bereich nicht ganz leicht. Er, ein ehemaliger Neonazi, aber auch Familienvater, Ehebrecher und traumatisierter Soldat, ist auf der Suche nach einem Serienmörder, der sich als Opfer Frauen mit Migrationshintergrund vorgenommen hat. Sie sucht nach einer reißenden Story zu diesen Mordfällen, muß aber ihrem kriminellen Ex-Freund entkommen. Nach einer Weile interagieren beide. Der Krimi entwickelt nach einiger Zeit einen großen Sog und eine knisternde …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu City on Fire 2 - City of Dreams vom 30.05.2023 16:52:
» Geld: Gewinner und Verlierer „City of Dreams“ ist der zweite Band der „City of Fire“Saga des amerikanischen Autors, Don Winslow. Im ersten Band erfährt man viel über irische und italienische Migranten, dessen Lektüre zum Verständnis dieses Werkes allerdings nicht notwendig ist. Die Übersetzung ins Deutsche ist hervorragend geglückt. Der englische Titel „City of Dreams“ gefällt mir gut, denn er passt sowohl zu der pulsierenden Metropole New York, wo die Geschichte beginnt. Diese vielversprechende Stadt war das Traumziel vieler Emigranten aus Europa. Er passt aber auch zu Kalifornien, besonders zu Hollywood, der Traumfabrik. Das Cover wirkt sehr harmlos, obwohl, durch die Farbauswahl, recht edel, es ist aber für mich nichtssagend, weist also nicht auf die spannende Story hin. Korruption, Drogenhandel, Macht, Gier und Gewalt bestimmen das Leben der Clans an der Ostküste, die um Macht konkurrieren. Der Protagonist Danny Ryan ist darin …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Minke van Hoorn 3 - Halliggift vom 27.04.2023 19:09:
» Horror auf Midsand Das Cover evoziert perfekt das raue Leben an der nordfriesischen Nordseeküste. Die Atmosphäre wird durch den düsteren, rosa-schattierten, Himmel hervorgehoben. Ruhe kehrt in unser hektisches Leben durch die Abbildung eines idyllischen Reetdachhauses auf Salzwiesen ein, mit dem Meer und Vögeln im Hintergrund. Perfekt für stressfreien Erholungsurlaub in der Nebensaison. Das hat mich motiviert, das Werk lesen zu wollen. Die Aufmachung wird liebevoll ergänzt durch die Innenklappe im Cover, wo man das Rezept für die „Tote Tante“ findet. Auf Midsand kennt jeder jeden, die Bewohner halten zusammen und unterstützen sich besonders in der kalten Jahreszeit. Auch wenn ich die beiden ersten Krimis um die Kommissarin Minke van Hoorn nicht gelesen habe, war ich sofort in der Geschichte drin. Nach dem Kirchenkaffee kommt es zu einem mysteriösen Todesfall. Man hat die gut beschriebenen Protagonisten und die anderen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Vito Grassi 1 - Abschied auf Italienisch vom 07.04.2023 9:49:
» Ciao Roma Andrea Bonetto erzählt in seinem Ligurien-Krimi „Abschied auf Italienisch“ die spannende Geschichte des in Rom tätigen Commissario,Vito Grassi, 52 Jahre alt, und seiner von ihm initiierten Versetzung nach La Spezia, um dort ein neues Leben zu beginnen, denn er hat, nach dem plötzlichen Tod seines Vaters, in Ligurien ein Rustico mit Olivenhain geerbt. Das Setting ist wundervoll, und der Autor lässt gekonnt Informationen über die Cinque Terre einfließen. Das Cover zeigt die zerklüftete Küstenlandschaft mit den bunten Häusern am Hang. Ein tolles Photo, welches sofort Lust auf Urlaub macht! Vito Grassi ist ein eigenwilliger, sehr direkter Charakter, der manchmal grob agiert und oft ungeduldig reagiert. Da er sehr zielgerichtet ermittelt, lässt er bei seinen Ermittlungen auch schon mal die Vorschriften außer Acht. Seine Familie hat er in Rom zurückgelassen, denn um seine Ehe ist es nicht mehr zum Besten bestellt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu St.-Peter-Mording-Reihe 2 - Fiese Brise in St. Peter-(M)Ording vom 25.03.2023 11:28:
» Foul Play ? Das Cover zu Tanja Janz neuen Küstenkrimi,“Fiese Brise in St. Peter (M)ording“ mit dem Schaf im Dünengras und dem Häuschen an der Badestelle, ist romantisch und macht Lust auf Nordseeurlaub. Lustig ist auch, dass das Schaf eine Fahne im Maul hat, aus der das Thema hervorgeht: nämlich ein Kegelwettbewerb. Das Setting ist ein Campingplatz, und die Hauptattraktion ist das alljährliche Kegelturnier. Wie jedes Jahr sind die selben Teilnehmer vor Ort, doch dann wird der Favorit tot aufgefunden, und es stellt sich die Frage, ob der Mord mit den Keglern zu tun hat. Als ein zweiter Toter gefunden wird, treten Ilva Feddersen und ihr Bruder, Kommissar Ernie, ganz entschieden auf, um den Täter zu ermitteln. Die Karten im Buchrücken helfen perfekt, sich die Darstellungsorte vorstellen zu können. Die Bewohner und Urlauber sind humorvoll und authentisch beschrieben. Dieser Krimi wird aus zwei Perspektiven erzählt.Zum einen aus der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die spürst du nicht vom 21.03.2023 17:26:
» Lost Der sehr erfolgreiche Autor, Daniel Glattauer, erzählt in seinem neuen Roman „Die spürst Du nicht“ die erschütternde Geschichte eines mißglückten Urlaubs zweier befreundeter Familien. Das Cover ist kein Hingucker, und auch der Titel läßt den Leser im Unklaren. Allerdings ist man im ersten Kapitel mitten in der Aktion. Nach diesem Höhepunkt entwickelt der Autor einen neuen Spannungsbogen, der mit einem weiteren Höhepunkt endet. Man ist von der vielschichtigen Handlung gebannt, in die Glattauer Gesellschaftskritik sehr massiv einarbeitet. Der Inhalt ist durch die situationsangepaßte Sprache, den Erzählton und die Vielfalt der stilistischen Mittel unterstützt. Er verwendet viel Ironie, Perspektivwechsel, Kommentare in wörtl. Rede, Auszüge aus sozialen Netzwerken und Zeitungsberichte. Zu Anfang nimmt er den Leser durch die Wir Perspektive für sich ein, aber der Ton verändert sich mit zunehmender …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Andrea Schnidt 12 - Getraut vom 14.02.2023 19:27:
» Chaos bei Andrea Dieser Roman aus der Andrea Schmidt Reihe ist der erste, den ich gelesen habe. Bisher kannte ich nur „Moppel ich“ ( der Kampf mit den Pfunden) von Susanne Fröhlich. Das Cover in seiner roten Schlichtheit, nur mit zwei Zahnbürsten in einem Wasserglas, passt perfekt zum Titel. Die chaotische Protagonistin Andrea gerät in viele skurrile Situationen, nachdem ihr Ex-Schwiegervater im hohen Alter noch einmal heiraten wollte. Jedoch kann das alte Paar nicht zum Standesamt, da der Frankfurter Römer besetzt ist wegen Feierlichkeiten zu Ehren von Eintracht Frankfurt. Trotzdem finden Hochzeitsfeierlichkeiten und eine Hochzeitreise statt, aber es gibt Probleme u. a. mit den Ringen und den Hochzeitstauben. Die Charaktere sind teilweise sehr speziele und überspitzt beschrieben. Aber das macht den Humorfaktor aus. Das Alltagsleben von Andreas Familie ist sehr chaotisch und voller Witz dargestellt, und hat mich oft Wiehern und Grinsen lassen. Besonders …« [vollständige Rezension anzeigen]
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