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rosenfreund

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Buchbewertungen durch rosenfreund: Schulnote 2,64 / 67,11% (45 Noten)

Wortkommentare (71) Abgegebene Noten (45) Fan von Autoren (1)
Kommentar zu Night - Nacht der Angst vom 12.01.2023 12:34:
» Kampf ums Überleben Riley Sager als Autor war mir bisher unbekannt, umso mehr war ich von „Night“ begeistert. Schon das Cover, vorwiegend in schwarz gehalten, evoziert Nacht und Angst. Man sieht die einsame Landschaft und man kann sich somit gut in die Horrornacht eindenken. Zu Anfang spielt die Handlung vorwiegend im Auto des Mannes, mit dem Charlie; zwecks Mitfahrgelegenheit, zu tun hat. Sie ist die Hauptprotagonistin. Zwar hat dieser erste Teil einige Längen, die man jedoch überfliegen kann. Wir haben hier vorwiegend Dialoge, die eine gute Interpretation der Charaktere ermöglichen. Der Plot ist sehr vielschichtig und spannend aufgebaut. Die Studentin Charlie ist sehr differenziert beschrieben. Da sie an einer Art Schuldkomplex leidet, weil sie sich für schuldig am Tod ihrer besten Freundin hält, wird für Verwirrung gesorgt. Sie driftet nämlich, besonders in Stresssituationen, in eine irreale Scheinwelt ab, sie nennt sie „Film im …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das glückliche Geheimnis vom 11.01.2023 14:46:
» Ein Doppelleben Dieses Werk von Arno Geiger ist mein erstes dieses Schriftstellers. Das Cover in Gelb- und Orangetönen evoziert Fröhlichkeit, Losgelöstsein und gute Laune. Es past perfekt zu einem „glücklichen“ Geheimnis. Ausgewählt habe ich es, da es eine gänzlich andere und für mich neue Thematik behandelt, denn es geht um die Persönlichkeit Arno Geigers und seine Wandlung vom erfolglosen jungen Autor bis zum gesetzten, erfolggekrönten Autor mit zunehmenden Alter. Dabei berichtet er in dieser Biografie schonungslos von seinen Problemen, Erfolg zu haben und davon leben zu können. Mindestens einmal wöchentlich fuhr er etliche Jahre lang mit dem Fahrrad die Altpapiertonnen in Wien ab, und entdeckte dabei Tagebücher, Briefkonvolute und Bücher. Er tat das, um durch den Verkauf auf dem Flohmarkt seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, aber er erhielt auch viele Anregungen für seine eigenen Bücher, indem er …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Strand 1 - Vermisst vom 21.12.2022 11:53:
» Gehörlose verschwindet Das Cover dieses Thrillers gefällt mir sehr gut.Die düsteren Wolken evozieren Unheil. Der Weg zum Strand und das aufgewühlte Meer passen perfekt zum Titel. Das Setting ist ein kleiner Ort auf dem Darß der nun zum zweiten Mal Schauplatz von zwei verschwundenen Frauen geworden ist. Um die beiden ranken sich viele Geheimnisse, und es scheint eine Verbindung zwischen der Vermissten von vor 19 Jahren und der aktuell Vermissten zu geben. Die Autorin versteht es geschickt, eine rätselhafte, unheilvolle Stimmung zu erzeugen, auch indem sie sich verschiedener Perspektiven bedient. Die kurzen Kapitel erleichtern den Lesefluss zusätzlich zu dem sehr flüssigen, dynamischen und atmosphärischen Schreibstil. Es gibt immer wieder neue Spannungsbögen, die den Leser bei der Stange halten. Der Plot ist auf zwei weitere Thriller angelegt, die spannende Unterhaltung versprechen, wobei die Struktur bisher logisch zu verfolgen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Agent Sonja vom 29.11.2022 12:47:
» Sonja, die Topspionin Ich bin sehr an Werken mit historischen Themen interessiert, besonders an solchen, welche die Entstehung des 2.Weltkrieges behandeln. Die kommunistische Lehre und die brutale faschistische Strömung, die während der Weimarer Republik aufkeimten, waren Gegenpole und werden sehr gut beleuchtet. Einen Spionageroman, der auf Fakten basiert, habe ich bisher noch nicht gelesen. Deshalb konnte ich mein Allgemeinwissen sehr erweitern, indem ich Sonjas Kampfgefährten Agnes Smedly und Richard Sorge „kennenlernen“ konnte. Besonders hat mich aber die Atomspionage um Klaus Fuchs interessiert, die über Doppelagenten informiert und deutlich macht, welche Rolle die Alliierten und Russland spielten und wie es zum kalten Krieg kommen konnte. Die Protagonistin Sonja ist überzeugte Kommunistin, kann aber nur aus Abenteuerlust und absoluter Leidenschaft diese lebensgefährliche Spionagetätigkeit erfüllen. Sie ist sehr differenziert …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das rätselhafte Universum vom 20.04.2022 18:11:
» Was macht unsere Welt aus? Als Laie habe ich mir erhofft, an die fundamentalen Fragen der modernen Wissenschaft herangeführt zu werden. Darüber hinaus hat mich das sehr farbenfrohe Cover, das eine Explosion aus der Tiefe in allen möglichen Schattierungen darstellt, motiviert. Soll es vielleicht den Urknall symbolisieren? Da es sich um ein Sachbuch handelt, ist es wichtig, dass es gut strukturiert ist. Wir finden 2 Teile vor. Teil 1 beinhaltet das Weltbild der Physik, wo auch ein historischer Rückgriff auf die Zeit um 1900 erfolgt. Das Werk stellt in kurzen Abschnitten Theorien und Erklärungen dar, die vom Laien sowohl inhaltlich als auch sprachlich nur bei äußerster Konzentration erfasst werden können. Es gibt manchmal Schaubilder zum besseren Verständnis, jedoch hätte ich mir wesentlich mehr davon gewünscht. Das Wissen wird sehr komprimiert dargestellt und hat mich des öfteren überfordert. Allerdings sind die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Eberhardt & Jarmer ermitteln 2 - Der dreizehnte Mann vom 10.04.2022 15:29:
» Wer ist schuldig ? Hurra! Mein erster Justiz-Krimi! Dazu noch einer mit Bezug auf das Kentler – Experiment, hier genannt “Granther- Experiment”, also ein wahrer Fall, der mir bisher unbekannt war und mich sehr schockiert hat. Das Cover gefällt mir gut. Es wirkt nüchtern und faktenbezogen, mit dem Titel in schreiendem rot. Der Berliner Anwalt Rocco Eberhardt soll 2 Freunde in diesem komplizierten Fall vertreten, in dem es um staatlich tolerierten Kindesmissbrauch geht. Dass Berliner Jugendämter bewusst männliche Pflegekinder aus Problemfamilien an pädophile Männer noch bis 2003 vermittelt haben, gedeckt durch die Politik. Sie sollten dort Wärme und Zuneigung erfahren, eventueller Missbrauch wurde einkalkuliert. Jörg Grünwald, eines der als Kind missbrauchten Opfer, wird, nach Einschaltung von Eberhard, tot aufgefunden. Auch das Leben von Timo Krampe, Grünwalds Freund, scheint in Gefahr zu sein. Verstrickungen in höchste …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 26.02.2022 19:31:
» Wo ist Viola? Dieser letzte Thriller um Tom Babylon, dem LKA – Ermittler, lässt die Auflösung des Rätsels um Viola seine Schwester, vermuten. Anhand des Titels vermutet man bereits, worum es in diesem Werk gehen wird. Auch stimmt einen das dunkle, mystische Cover mit der feuerroten Feder auf eine spannende Handlung ein. Ähnlich düster ist das Cover von ” Zimmer 19”, Tom Babylons zweiten Fall, nur, dass die Feder im Zentrum schwarz ist, Hintergrund rötlich - schwarz. Es war hilfreich, “Zimmer 19” gelesen zu haben, denn etliche Charaktere treten dort bereits auf. Aufgrund der Vielzahl an Personen und, der Rückblenden und der Zeitsprünge muss man sich beim Lesen konzentrieren, besonders, da der Thriller 618 Seiten hat! Tom Babylon, der von der Suche nach seiner Schwester förmlich getrieben wird, und seine Kollegin Sita Johanus sind sehr differenziert gezeichnet. Sitas Vertrauen in Tom wird auf eine harte Probe gestellt, deshalb hat sie ja …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Unser wirkliches Leben vom 18.02.2022 12:16:
» Eine komplizierte Beziehung Das Cover ist schemenhaft und sehr einfach gehalten. Nur die Farben rot, schwarz und blau sind vorhanden, und die Gesichter sind anonymisiert. Es gefällt mir nicht besonders, soll aber wohl zum Titel passen. In diesem Roman geht es um die 25-jährige Anna, die in London eine teure Gesangsausbildung zur Opernsängerin absolviert. Sie konkurriert mit vermögenden Kommilitoninnen, die nicht, wie sie, nebenbei arbeiten müssen. Mir gefällt Crimps Einblick in die Welt der Oper, die von einem Kampf um Erfolg und Anerkennung geprägt ist. Sehr realistisch wird auch Annas Wohnsituation beschrieben, in einem möblierten Zimmer, bei schrecklichen Vermietern. Dabei steht die anonyme Großstadt London im Fokus. Anna lernt Max in einer Bar kennen, wo sie abends Jazz singt. In ihrer schwierigen Lebenssituation wird er zu ihrem Rettungsanker, sie verliebt sich in ihn und macht sich zu große Hoffnungen, denn die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Gezeiten gehören uns vom 18.02.2022 12:14:
» Very young rich girls in Frisco. Das Cover mit der stilisierten Küstenlandschaft hat mir gut gefallen. Die Originalfassung wurde in amerikanischem Englisch geschrieben, und wir tauchen in die Welt der privilegierten Reichen in Sea Cliff, hoch über dem Pazifik, einem Villenvorort von San Francisco, ein. Dort wird der Grundstückswert nach der Aussicht bemessen. Die Protagonistinnen, zwischen 13 und 14 Jahre alt, gehen auf eine Mädchenprivatschule und haben allgemeingültige Probleme mit dem Erwachsenwerden, jedoch stellt die Autorin typisch amerikanische Verhaltensweisen der “upper class” heraus, nämlich, dass Reichtum, Schein und Sein, Snobismus und Privilegien alles sind. So werden auch die beiden Freundinnen, Eulabee, deren Mutter als Einzige in diesem Viertel arbeitet, und die Millionenerbin, Maria Fabiola, kontrastiv nebeneinandergestellt. Maria ist körperlich frühreif, und, gemäß dem amerikanischen Schönheitswahn, tut sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Zusammenkunft vom 14.02.2022 18:49:
» Aufstiegsschwierigkeiten in der britischen Klassengesellschaft Das Cover mit den runden, grünen Buchsbaumkugeln und dem übergroßen Titel in schreiendem rosa fällt sofort ins Auge und könnte ein Nachobenkommen durch eine schmale Schnittstelle symbolisieren. Auf jeden Fall kann es auf abstrakte Weise “wachmachen”. Dieser Roman erzählt von der namenlosen schwarzen afrobritischen Protagonistin, die an ihrer Karriere und somit an ihrem sozialen Aufstieg bis zur Erschöpfung und Selbstaufgabe gearbeitet hat. Überall ist sie mit Rassismus, sozialen Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten in der postkolonialen britischen Gesellschaft, die Profit aus Kolonisierung und Sklaverei gezogen hat konfrontiert. Sexismus beherrscht ihr Leben und die “feindliche Umgebung” am Arbeitsplatz lässt sie verzweifeln, denn ihr Aufstieg in die Londoner Hochfinanz wird von erzkonservativen Mitbürgern durch “affirmative action”, also der Förderung von …« [vollständige Rezension anzeigen]
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