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Buchbewertungen durch eiger: Schulnote 1 / 100% (6 Noten)

Wortkommentare (199) Abgegebene Noten (6) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Die Inselermittler 5 - Norderneyer Mordgeständnis vom 14.11.2023 10:52:
» Wenn Wünsche in Erfüllung gehen An einem warmen Tag bei einer Tasse Tee in seinem Büro in Norden wünscht sich Kommissar Manno Lewert einen kleinen Ausflug auf die schöne Insel Norderney, wo die Temperaturen angenehmer als auf dem Festland sind. Just in diesem Moment steht sein Kollege in der Tür und bittet um Hilfe bei der Aufklärung eines Mordes auf Norderney. Im Verhörzimmer sitzt ein Mann, der einen Mord gestanden hat. Allerdings hat die Angelegenheit einen Haken – es gibt keinen Vermissten und keine Leiche. Nachdem Kommissar Lewert mit dem Mann gesprochen hat und das Foto einer jungen Frau auf dem Handy, das der Mann gefunden hat, anschaut, kommt Manno Lewert der Gedanke, dass hier etwas nicht stimmt. Zwar ist der Mann aus eine psychiatrischen Anstalt entwichen und der Polizei bekannt für frühere Geständnisse ohne Tote, doch dieses Mal ist irgendetwas anders. So beschließt Manno Lewert sich auf Norderney …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Inselkommissarin 10 - Die Tote am Fastensee vom 08.08.2023 23:07:
» Absolut gelungen „Die Tote am Fastensee “ von Anna Johannsen ist bereits die 10. Folge der Krimireihe um die Inselkommissarin Lena Lorenzen. Der neue Fall ist packend und spannend von Beginn an. Auf der Insel Fehmarn wird die Polizistin Merle Harmsen tot aufgefunden. Sie hatte sich aufgrund eines Burnouts auf den elterlichen Hof zurück gezogen. Doch die Ermittlungen zeigen, dass sie gerade in dieser Zeit sich mit vielen Personen aus ihrem früheren Umfeld getroffen und intensive Gespräche geführt hat. Doch worum ging es dabei? Das müssen Lena und ihre Kollegen herausfinden, um ein Mordmotiv und den Täter schnellstmöglich zu finden. Ihre junge Kollegin Naya Olsen ist sehr engagiert und zeigt bei diesem Einsatz bald ihr Können. Auch ihr Freund und Kollege Ole Kotten unterstützt sie bestens. Doch mitten in den Ermittlungen geschieht ein weiterer Mord vor den Augen Lenas. Die Spannung steigt schnell weiter an, denn der tote Polizist …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Hafenärztin 2 - Ein Leben für das Glück der Kinder vom 08.08.2023 23:05:
» Ein Blick hinter die Kulissen der Welt der Auswanderer nach Amerika "Die Hafenärztin - Ein Leben für das Glück der Kinder" von Henrike Engel ist der zweite Band ihrer Hafenärztin-Reihe. Ein spannender historischer Krimi, der mich ebenso begeistert hat wie der Vorgänger. Dr. Anne Fitzpatrick, die im Gängeviertel eine Praxis betreibt, ist als Urlaubsvertretung für den zuständigen Arzt in den Hallen auf der Veddel eingesprungen. Hier werden die Auswanderer vor ihrer großen Reise untersucht und medizinisch betreut. Auch Helene, die hier ein Praktikum als angehende Lehrerin absolviert, treffen wir im März 1911 wieder. Der plötzliche Tod von zwei Kindern lässt zunächst nichts Schlimmes ahnen, doch die Symptome beim zweiten Fall deuten in Annes Augen auf eine Vergiftung. Bald wird sich nicht nur dieser Verdacht bestätigen, sondern es wird Verbindungen zu einem weiteren Kriminalfall geben, den …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Capitaine Roger Blanc 10 - Stille Sainte-Victoire vom 18.07.2023 17:38:
» Was geschah wirklich am Berg der Maler in der Provence? Die rund 1000 Meter hohe Montagne Sainte-Victoire erhebt sich mit schroffen weißen Kalkwänden östlich von Aix-en-Provence. Paul Cézanne hat seinen seinen geliebten Hausberg in immer neuen Variationen festgehalten, wie besessen war er von der Magie des zwölf Kilometer langen Massivs. Doch auch Paläontologen sind fasziniert von diesem Gebiet. Seit Jahren werden hier Überreste von Dinosauriern ausgegraben. Spektakuläre Funde gehören zum Tagesgeschäft. Bekannt ist die Gegend auch unter Wanderern, die hier unter leichten bis anspruchsvollen Wander-und Klettertouren im Kalksteingebirge wählen können. Ausgerechnet in dieser wunderschönen Landschaft, steht Capitaine Blanc vor einem Toten. Das Opfer ist Roland Dallest, ein 42jähriger Bauingenieur aus Lyon, der mit seiner Geschäftspartnerin die Statik des Staudamms prüfen soll. Bizarr ist die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mörderisches Santorin 1 - Zoe und der tote Reeder vom 18.07.2023 17:33:
» Mord statt Moussaka Der Krimi „Mörderisches Santorin – Zoe und der tote Reeder“ von Christian Humberg ist der gelungene Auftakt einer neuen Krimireihe. Im Mittelpunkt steht die Halbgriechin Zoe Dahlmann, die eigentlich keine Ambitionen als Hobbydetektivin hat. Doch auf der bezaubernden griechischen Insel Santorin gerät sie plötzlich in einen Mordfall und steht als Täterin in Verdacht. Eine Erbschaft von der ihr unbekannten Tante Sophia kommt gerade zur rechten Zeit, denn ihr Leben in Frankfurt ist im Moment unerträglich. Sie leidet in der Theateragentur unter einem tyrannischen Chef und ihren Freund ertappt sie auf frischer Tat beim Fremdgehen. Dazu das typische schlechte Frankfurter Herbstwetter. Warum nicht einen kompletten Neustart im sonnigen Süden wagen? Doch dieser Traum platzt schnell wie eine Seifenblase. Das Restaurant Sunrise am äußersten Ende einer Nebeninsel von Santorin ist eine renovierungsbedürftige …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Wiebke Jacobs und Evert Brookmer 6 - Auricher Tresor vom 03.05.2023 12:41:
» Warum musste Jan Schepker sterben? Martin Windebruch erzählt in seinem 6. Krimi mit den Kriminalkommissaren Wiebke Jakobs und Dr. Evert Brookmer eine spannende und rätselhafte Geschichte, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Der kurze Prolog im Haus des Lehrers Jan Schepker schildert einen hinterhältigen Mord. Als die beiden Kommissare am Tatort eintreffen finden sie nicht nur die Leiche, sondern auch einen geöffneten Tresor, der hinter einem Bild versteckt war. Da weiter nichts aus dem Haus entwendet wurde, ist es scheinbar kein einfacher Raubmord. Also beginnen die Polizisten ihre Ermittlungen im privaten Umfeld, weil der Täter offensichtlich gezielt etwas gesucht hat. Martin Windebruch erzählt flüssig und informativ eine spannende Geschichte und bringt dem Leser die handelnden Personen durch umfassende Beschreibungen näher. Jan Schepker war nicht unbedingt beliebt, hatte aber auch keine Feinde. Er lebte allein und relativ …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Kreuz des Himmels vom 29.04.2023 15:20:
» Wie eine mutige Frau schweren Zeiten widersteht „Das Kreuz des Himmels“ ist das erste Buch, welches ich von Annette Oppenlander gelesen habe. Es wird nicht das letzte sein. Dieser Roman ist einem relativ unbekannten Kapitel Südtiroler Geschichte gewidmet. Es ist die napoleonische Zeit und die Zeit der Tiroler Freiheitsbewegung. Im Mittelpunkt steht die Nonne Magdalena, die als junges Mädchen im Kloster Zuflucht suchte und fand. Ihre persönliche Geschichte verknüpft Annette Oppenheimer ungemein geschickt mit der Romanhandlung. Erst am Ende versteht der Leser, wie Magdalena zu der starken Frau geworden ist, als die, wir sie schon zu Beginn der Erzählung kennenlernen. 1796 als der Roman beginnt, war für Napoleon ein wichtiges Jahr. Im März hat er Rose de Beauharnais geheiratet und sieben Tage vorher der Oberbefehl über die Alpen-Armee übernommen. Das Kloster Säben wird im Sommer 1796 aufgrund seiner strategischen Lage von 170 …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Lavendel-Morde 5 - Lavendel-Zorn vom 29.04.2023 15:17:
» Ein fast perfekter Mord Lilou Braque ist jetzt frischgebackene Commissaire bei der Polizei in Carpentras und will an einem Nachmittag im Spätsommer an Simons freien Tag gemeinsam mit ihm einen Ausflug machen. Beide freuen sich schon auf das gemeinsame Picknick nach dem Schwimmen im kristallklaren Wasser des Lac du Petry. Doch es kommt anders, denn Lilou macht eine furchtbare Entdeckung im See – sie findet den leblosen Körper einer jungen Frau im Wasser. Alles deutet auf einen Unfall hin. Kurze Zeit später ist Lilou vor Ort, weil der Notar nicht auffindbar ist. Als sie sein Büro öffnen lässt, findet man ihn tot an seinem Schreibtisch mit einer Pistole und einem Abschiedsbrief. Bei ihren Ermittlungen stellt Lilou fest, dass die tote Charlene im See seine Mitarbeiterin war. Für sie kann das kein Zufall sein und so beginnt sie der Sache auf den Grund zu gehen. Doch die Spurensuche gestaltet sich schwierig. Es findet sich kein Motiv …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Luca Brassoni 8 - Venezianische Finsternis vom 24.04.2023 17:34:
» Dunkle Geheimnisse Der neue 8. Fall fordert Commissario Luca Brassoni und seine Kollegen von Beginn an. Der Inhaber eines Antiquitätengeschäfts, welches sich neben dem Café Capello Rosso, das Cousin Caruso gemeinsam mit seinem Lebensgefährten Francesco betreibt, befindet, wurde brutal überfallen, gefoltert und ermordet. Was hat der Mörder gesucht? Noch eine weitere Straftat wurde begangen. Francesco, der in der Nacht nach dem Rechten sehen wollte, wurde im Antiquitätenladen brutal niedergeschlagen und liegt im Koma. Genau in dieser Zeit gab es in ganz Venedig einen flächendeckenden Stromausfall. Handelt es sich um einen Zufall oder besteht ein Zusammenhang? Viele Fragen warten auf eine Antwort. Im Kommissariat ist die personelle Situation angespannt, weil sich Lucas Kollege Maurizio im Vaterschaftsurlaub befindet. Der ermordete Bianchi verfügt über detaillierte Kenntnisse über die ägyptische Geschichte und im …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Stefan Grote und Stine Lessing 7 - Johannismord vom 07.03.2023 13:07:
» Ein Vermächtnis Der Auftakt zum neuen Fall für das Team Grote & Lessing ist schon etwas ungewöhnlich. Da erhält Grote einen Brief von einem verstorbenen Mörder, den er einst verhaftet hat, und wird gebeten den wahren Mörder zu finden und seine Unschuld zu beweisen. Das Schreiben enthält auch einen Hinweis auf einen Unfall, der keiner ist. Grote ist von der ganzen Sache nicht allzu begeistert, doch die Neugier seiner Kollegin Stine ist geweckt. Tatsächlich stellt sich bald heraus, dass der Tod von Fiete Deters, dem Freund des Verstorbenen, kein Unglücksfall war. Als auf dem Gehöft seiner Eltern ein Feuer ausbricht, wird klar, hier handelt es sich um Brandstiftung. Der flotte und informative Schreibstil von Hans-Rainer Riekers fesselt sofort. Er erzählt eine komplexe Geschichte sehr anschaulich aus verschiedenen Perspektiven. So taucht man als Leser schnell in den Fall ein, der immer wieder durch neue Wendungen …« [vollständige Rezension anzeigen]
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