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milkysilvermoon

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Buchbewertungen durch milkysilvermoon: Schulnote 1,76 / 84,87% (263 Noten)

Wortkommentare (265) Abgegebene Noten (263) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu The Things we left unsaid - Unsere Herzen auf dem Spiel vom 02.01.2023 20:21:
» Kate Ekberg betreibt in Stockholm einen Nachtclub, den sie selbst gegründet hat. In der Geschäftswelt hat es die 27-Jährige weit gebracht. Doch jetzt wird sie erpresst. Um das Geld aufzutreiben, besucht sie eine Bank und lernt dort Jakob Grim kennen, der mit seiner introvertierten Art kaum gegensätzlicher sein könnte… „The Things we left unsaid - Unsere Herzen auf dem Spiel“ ist ein Liebesroman von Simona Ahrnstedt. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 50 Kapiteln. Erzählt wird im Wechsel aus der Perspektive von Kate und Jacob. Der Aufbau ist einfach, aber sinnvoll. Sprachlich bietet der Roman, was das Genre erwarten lässt: anschauliche und unkomplizierte Beschreibungen sowie viele Dialoge. Die Wortwahl ist weder unangemessen noch vulgär. Über die ein oder andere Floskel sehe ich bei Liebesromanen gerne hinweg. An den früheren Romanen der Autorin habe ich geschätzt, dass die Protagonisten klischeefrei und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Unsre verschwundenen Herzen vom 01.01.2023 11:07:
» Die Stadt Cambridge in den Vereinigten Staaten von Amerika in der Zukunft: Noah Gardner, genannt Bird, führt mit seinem Vater Ethan ein einfaches Leben. Der Zwölfjährige und der ehemalige Linguistik-Professor müssen in einem Studentenwohnheim unterkommen. Seit Noahs Mutter, die Dichterin Margaret Miu, verschwunden ist, versuchen sie, unter dem Radar zu bleiben, denn besonders durch die asiatischen Wurzeln der Mutter und ihre aufrührerischen Aktivitäten stehen auch sie unter Beobachtung. Schuld daran sind Gesetze, die dafür sorgen sollen, dass die amerikanische Kultur geschützt wird… „Unsre verschwundenen Herzen“ ist ein Roman von Celeste Ng. Meine Meinung: Der Roman besteht aus drei Teilen, die in verschiedene Kapitel untergliedert sind. Erzählt wird im Präsens: einerseits aus der kindlichen Perspektive von Bird, andererseits aus einer weiteren Perspektive. Der Aufbau ist durchaus schlüssig. In sprachlicher Hinsicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Café Leben vom 29.12.2022 16:54:
» Im Jahr 1974 ist ihre Schwester aus ungeklärter Ursache ertrunken. Jetzt ist die unheilbare kranke Annie im Hospiz und weicht Fragen über ihre Vergangenheit aus. Die 32-jährige Henrietta Lockwood, die selbst von früheren Geschehnissen verfolgt wird, trifft auf die 66-jährige Krebskranke, um deren Geschichte für die Nachwelt festzuhalten. Wird sie das Rätsel lösen? „Café Leben“ ist der Debütroman von Jo Leevers. Meine Meinung: Der Roman beginnt mit einem Prolog, dem 45 Kapitel folgen. Erzählt wird im Wechsel aus der Perspektive von Henrietta und Annie. Der Aufbau ist einfach, aber sinnvoll. In sprachlicher Hinsicht ist der Roman unauffällig, gleichzeitig jedoch angemessen. Der anschauliche und bildhafte Schreibstil erzeugt einen angenehmen Lesefluss. Annie und Henrietta stehen im Fokus der Geschichte. Die Ausgestaltung der Charaktere ist für mich nicht komplett gelungen, denn es fiel mir anfangs schwer, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mein Sachen suchen Riesenbilderbuch vom 29.12.2022 16:35:
» Wo hat sich der Hase versteckt? Wo ist die Wasserwaage? In der Stadt und auf dem Land gibt es viel zu entdecken! „Mein Sachen suchen Riesenbilderbuch“ ist ein Bilderbuch für Kleinkinder ab zwei Jahren. Meine Meinung: Das Buch besteht aus sieben Doppelseiten. Jede von ihnen ist einem Thema gewidmet. Das Wimmelbild erstreckt sich über eineinhalb Seiten. Jeweils links steht ein kleiner Text. Immer darunter sind Gegenstände, Tiere und Personen abgebildet, die man suchen soll. Dieser Aufbau ist übersichtlich und schlüssig. Die Texte von Susanne Gernhäuser sind altersgerecht formuliert - mit einer einfacher Syntax und frei von Fremdwörtern. Sie eignen gut sich zum Vorlesen. Das Bilderbuch ist zudem hilfreich beim Ergänzen des Wortschatzes. Die Suchgriffe sind größtenteils der Alltagssprache zuzuordnen und daher absolut tauglich für die Altersgruppe. Lediglich die Vogelnamen und das Hermelin sind nach meiner Meinung zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Salon 2 - Ein hoffnungsvoller Aufbruch vom 22.12.2022 20:35:
» Bayern im Jahr 1963: Marlene Landmann, genannt Leni, hat einen Praktikumsplatz in einem Starsalon in London ergattert. Für die junge Friseurin wird damit ein Traum Wirklichkeit. Doch ein Versprechen, das sie ihrer Mutter gegeben hat, bedroht ihre gewonnene Freiheit. Aber sie ist nicht die einzige, deren Vergangenheit zu Problemen führt… „Der Salon - Ein hoffnungsvoller Aufbruch“ ist der zweite Band einer Dilogie von Julia Fischer. Meine Meinung: Der Roman beginnt mit einem Prolog, der im März 1963 zeitlich verortet ist. Daran schließen sich 38 Kapitel und der Epilog an. Erzählt wird die Geschichte aus sich abwechselnden Perspektiven, beispielsweise aus der Sicht von Leni und der von Schorsch. Der Aufbau ist schlüssig und funktioniert gut. Der Schreibstil ist - wie im ersten Band - sehr anschaulich, atmosphärisch und bildhaft. Authentische Dialoge und gelungene Beschreibungen lassen das Geschehen vor dem inneren Auge lebendig werden. Wer …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Lektionen vom 04.12.2022 20:47:
» Roland Baines, Sohn eines schottischen Majors, aufgewachsen in Libyen und auf ein englisches Internat bei Ipswich geschickt: Als Barpianist fristet er sein Dasein in London. Als alleinerziehender Vater kümmert er sich um seinen kleinen Sohn Lawrence. Was erwartet ihn noch in seinem Leben? „Lektionen“ ist ein Roman von Ian McEwan. Meine Meinung: Der Roman gliedert sich in zwölf Kapitel und besteht aus drei Teilen. Die Handlung erstreckt sich über sieben Jahrzehnte. Erzählt wird dabei nicht streng chronologisch und mit mehreren Zeitsprüngen. Der Schreibstil ist recht ausschweifend, sprachlich aber sehr ausgereift: schnörkellos und doch anschaulich, nüchtern und gleichzeitig atmosphärisch. Der Fokus liegt auf Roland. Er und die übrigen Charaktere sind authentisch und weitgehend klischeefrei ausgestaltet. Leider fiel es mir schwer, einen Zugang zu ihnen zu finden. Inhaltlich ist der Roman vielleicht als alternative Biografie …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Connemara vom 04.12.2022 20:46:
» Karriere, Ehe, Kinder, Haus: Mit Ende 30 hat Hélène ihre Träume erreicht. Doch richtig glücklich ist sie nicht. Christophe Marchal ist hingegen nicht erfolgsverwöhnt. Er hat die kleine Stadt im Osten Frankreichs, in dem er und Hélène aufgewachsen sind, nie verlassen. Dann treffen die beiden wieder aufeinander… „Connemara“ ist ein Roman von Nicolas Mathieu. Meine Meinung: Der Roman umfasst 21 Kapitel und endet mit einem Epilog. Erzählt wird aus der Perspektive von Hélène und Christophe. Die Geschichte springt zwischen gegenwärtigen Ereignissen und Vergangenem hin und her. Dennoch lässt sich der Handlung sehr gut folgen. Die Sprache ist schnörkellos. Anschauliche Beschreibungen und plastische Dialoge wechseln sich ab. Vor allem Hélène und Christophe stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Die Protagonisten weisen menschliche Schwächen auf und sind mit psychologischer Tiefe …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Sehnsucht nach Licht vom 18.11.2022 17:04:
» Das Schlematal im Erzgebirge: Luisa arbeitet in einem Besucherbergwerk.So weit sie zurückdenken kann, waren ihre Vorfahren im Bergbau tätig. Als Luisa Nachforschungen über ihre Familie anstellt, drängt Verborgenes an die Oberfläche… „Die Sehnsucht nach Licht“ ist ein Roman von Kati Naumann. Meine Meinung: Der Roman umfasst 35 Kapitel mit einer angenehmen Länge. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen: einmal im Jahr 2019, einmal in den Jahrzehnten zuvor, angefangen im Jahr 1908. Zeitangaben zu Beginn der Kapitel erleichtern die Orientierung. Der Schreibstil ist unspektakulär, aber anschaulich und lebhaft. Dialektale Einschübe und ein zeitgenössisches Vokabular machen die Geschichte authentisch. Die Familie Steiner steht im Mittelpunkt des Romans. Vor allem auf Luisa liegt der Fokus. Die Figuren sind grundsätzlich interessant, lassen jedoch etwas Tiefe vermissen. Inhaltlich beschäftigt sich auch der neue Roman der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Leuchten der Rentiere vom 14.11.2022 12:00:
» Winter 2008 am nördlichen Polarkreis: Hier liegt Sápmi, das Land der Samen, der Ureinwohner Skandinaviens. Die neunjährige Elsa, die Tochter eines Rentierbesitzers, wächst auf mit dem Gefühl ständiger Bedrohung. Eines Tages wird sie Zeugin einer brutalen Tat: Ein Mann tötet ihr geliebtes Rentierkalb. Er droht ihr. Sie darf ihn nicht verraten… „Das Leuchten der Rentiere“ ist der Debütroman von Ann-Helén Laestadius. Meine Meinung: Der Roman besteht aus mehreren Teilen, die wiederum in Kapitel untergliedert sind. Die Handlung umfasst einige Jahre, beginnend im Jahr 2008, wobei Orts- und Zeitangaben für Orientierung sorgen. Erzählt wird aus der Perspektive von Elsa. In sprachlicher Hinsicht hat mich der Roman nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr eindrücklich und anschaulich. Im Mittelpunkt des Romans steht Elsa, eine sympathische und mutige Protagonistin, deren Gefühle sehr gut deutlich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Frau mit Messer vom 14.11.2022 11:51:
» Ihr Deckname ist Hornclaw. Sie ist Mitte 60 und gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Die Auftragskillerin denkt nicht daran, ihren Job an den Nagel zu hängen. Doch das Alter lässt sie milde werden, was sie in Schwierigkeiten bringt… „Frau mit Messer“ ist ein Roman von Gu Byeong-Mo. Meine Meinung: Der Roman umfasst elf Kapitel, die sich in mehrere Abschnitte gliedern. Erzählt wird chronologisch im Präsens aus der Perspektive von Hornclaw, jedoch unterbrochen von Rückblicken. In sprachlicher Hinsicht hat mich der Roman überzeugt. Der Schreibstil ist unaufgeregt, aber fesselnd, schnörkellos und gradlinig, aber auch intensiv und atmosphärisch. Was den Inhalt angeht, ist vor allem die Protagonistin an sich ein reizvolles Element. Eine interessante Figur, die sowohl speziell als auch authentisch wirkt. Die Geschichte ist eine Mischung aus Porträt, Spannungsroman und Gesellschaftspanorama. Gut gefallen hat mir, dass …« [vollständige Rezension anzeigen]
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