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milkysilvermoon

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Buchbewertungen durch milkysilvermoon: Schulnote 1,78 / 84,38% (292 Noten)

Wortkommentare (294) Abgegebene Noten (292) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Demon Copperhead vom 19.02.2024 15:39:
» In den Bergen der südlichen Appalachen im US-Bundesstaat Virginia: In einem Trailer wird Demon Copperhead, eigentlich Damon Fields, geboren. Sein Vater ist bei seiner Geburt schon tot, seine Mutter zu diesem Zeitpunkt erst 18 Jahre alt und auf Entzug. Armut, Sucht und Verluste werden auch das weitere Leben von Demon prägen… „Demon Copperhead“ ist ein Roman von Barbara Kingsolver, der mit dem Pulitzer-Preis für Literatur im Jahr 2023 ausgezeichnet worden ist. Meine Meinung: Der Roman setzt sich aus 64 Kapiteln zusammen. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Demon, überwiegend chronologisch. Die Handlung deckt eine breite Zeitspanne ab: die komplette Kindheit und Jugend des Protagonisten bis ins Erwachsenenalter. Der Schreibstil ist sehr anschaulich und leichtfüßig. Die saloppe, direkte Erzählstimme mit ihrer bisweilen recht vulgären Sprache wirkt authentisch. Sie sorgt dafür, dass die Atmosphäre trotz …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Lichtungen vom 12.02.2024 11:11:
» Sie stammen beide aus einem Dorf in der Maramuresch, einem waldreichen Landstrich im Norden Rumäniens, und treffen sich mit Mitte/Ende 30 in Zürich wieder: der Schulabbrecher und Holzarbeiter Lev, der eigentlich Leonhard heißt, und die Straßenkünstlerin Kato. Seit Kindheitstagen verbinden sie ihre Herkunft, gemeinsame Erinnerungen und ihre Freundschaft. Was ist in den vergangenen Jahren geschehen, das sie getrennt hat? „Lichtungen“ ist ein Roman von Iris Wolff. Meine Meinung: Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Lev in neun Kapiteln, die absteigend nummeriert sind. Das liegt daran, dass der Roman in umgekehrter Chronologie aufgebaut ist. Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass es zwischen den einzelnen Kapiteln unterschiedlich große Zeitsprünge gibt. Die Handlung spielt überwiegend im heutigen Rumänien und erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte, wobei sich die genauen Jahre teils nur indirekt, teils …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die sieben Monde des Maali Almeida vom 09.02.2024 18:10:
» Colombo (Sri Lanka) im Jahr 1990: Malinda Albert Kabalana, genannt Maali Almeida, erwacht tot in einer himmlischen Einwanderungsbehörde. Der ehemalige Kriegsfotograf, Glücksspieler und promiskuitive Homosexuelle wurde nur 35 Jahre alt. Er wurde ermordet. Doch von wem? Das muss Maali in der Zwischenwelt herausfinden. Die Liste der Verdächtigen ist lang. Und die Zeit arbeitet gegen ihn. Es bleiben ihm im Jenseits nur sieben Tage, um seinen Mörder zu ermitteln… „Die sieben Monde des Maali Almeida“ von Shehan Karunatilaka, der mit dem Booker Prize 2022 ausgezeichnet worden ist. Meine Meinung: Die Struktur des Romans ist durchdacht und schlüssig. Die acht Teile sind in mehrere Kapitel gegliedert. Erzählt wird vorwiegend in der ungewöhnlichen Du-Perspektive. Der Schreibstil des Romans ist dialoglastig. Die Sprache ist atmosphärisch und sehr bildhaft. Trotz der ernsten Themen ist der Erzählton zynisch-salopp und ein wenig frech. Das …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Vom Glück, besonders zu sein vom 26.01.2024 10:53:
» Lilu, der kleine Marienkäfer, ist traurig. Alle anderen Artgenossen haben Punkte, nur sie nicht. Was soll sie nur tun? Doch dann trifft Lilu auf einen Mistkäfer… „Vom Glück, besonders zu sein“ ist ein Bilderbuch von Bas Kleinhout, geeignet für Kinder ab zwei Jahren. Meine Meinung: Die Geschichte erstreckt sich über 14 Doppelseiten. Sie wird aus der Perspektive von Lilu erzählt. Das Buch mit den dicken Pappseiten ist robust und lässt sich bereits von den Jüngsten gut umblättern. Die kurzen Texte, die mit einer Ausnahme auf beiden Seiten abgedruckt sind, sind einfach gehalten und altersgerecht. Auf komplizierte und spezielle Wörter wird verzichtet, sodass es auch für die Kleinsten leicht verständlich sein sollte. Auch die reduzierten, aber aussagekräftigen Illustrationen von Bas Kleinhout passen zur Altersgruppe. Sie sind mal auf eine Seite, mal auf eine Doppelseite angelegt. Die Zeichnungen wirken modern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Und plötzlich warst du fort vom 25.01.2024 8:27:
» Sally Holt ist erst 13 Jahre alt ist, als ihre ältere Schwester Kathy bei einem Autounfall ums Leben kommt. Ausgerechnet Billy Barnes, ein angehender Basketballer, ist der Fahrer des Unfallfahrzeugs. Er war mit Kathy zusammen. Nach deren Tod wird er zu Sallys Vertrauten. Eine Zuneigung, die eigentlich nicht sein darf. „Und plötzlich warst du fort“ ist ein Roman von Alison Espach. Meine Meinung: Der Roman gliedert sich in vier Teile, die aus mehreren Kapiteln bestehen. Die Handlung beginnt im Jahr 1998 und umfasst rund 15 Jahre. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Sally. Der Schreibstil ist lebhaft, anschaulich und dialoglastig. Die Sprache ist unauffällig und von einer einfacher Syntax geprägt, aber dem Alter der Protagonistinnen und Protagonisten angemessen. Sally steht eindeutig im Vordergrund der Geschichte. Ihre Gedanken und Gefühle werden sehr klar und lassen sich gut nachvollziehen. Die übrigen Figuren wirken …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Wolkengucker vom 07.01.2024 17:33:
» Nach dem Tod seiner Frau ist Matt Williams alleinerziehend. Seine siebenjährige Tochter Mia liebt es, Wolken zu beobachten. Mit Wilma von Eidsfeld (89) teilt sie diese Leidenschaft. Durch sie lernt Mia eine Wolkengucker-Gesellschaft kennen, die sich in einer alten Münchener Villa trifft… „Die Wolkengucker“ ist ein Roman von Kristina Fritz. Meine Meinung: Der Aufbau ist klar strukturiert und schlüssig. Der Roman gliedert sich in drei Teile, die wiederum knapp 50 Kapitel umfassen. Erzählt wird in personaler oder Ich-Perspektive aus der Sicht fünf verschiedener Figuren: der von Matt, Ayla, Wilma, Ferdinand und Margarete. Die Handlung spielt in Deutschland und wird chronologisch geschildert. In sprachlicher Hinsicht hat mich der Roman überzeugt. Der Schreibstil ist bildhaft, atmosphärisch und einfühlsam. Für stilistische Abwechslung sorgen - neben den Perspektivwechseln - die Kapitel in Briefform. Die Figuren des Romans werden …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Stunde um Stunde vom 08.12.2023 10:18:
» Zwei Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden ihrer Tochter Tilly gehen Ryan und Elsie Delaney einen drastischen Schritt: Sie dringen in das forensische LAPD-Labor ein, nehmen Geiseln und stellen ein Ultimatum: Wird Tilly nicht gefunden, zerstören sie Beweise anderer ungelöster Fälle. Detective Charlie Hoskins und Polizeibeamtin Lynette Lamb nehmen die Ermittlungen auf… „Stunde um Stunde“ ist ein Thriller von Candice Fox. Meine Meinung: Der Aufbau ist klar und durchdacht. Das Buch ist in 36 Kapitel untergliedert, an die sich ein Epilog anschließt. Es beginnt mit zwei Abschnitten, die man als eine Art Prolog einordnen könnte. Erzählt wird aus wechselnden Perspektiven. Die Handlung spielt in den USA. Die Sprache wirkt durchaus authentisch und anschaulich, bisweilen jedoch etwas vulgär. Stilistisch ist der Thriller abwechslungsreich. Beispielsweise werden mehrfach reine Dialoge eingeschoben. Gut gefallen hat mir der spezielle Humor, der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Fräulein vom Amt 3 - Spiel auf Leben und Tod vom 14.11.2023 18:15:
» Die Kurstadt Baden-Baden im Jahr 1925: Viele Menschen wollen das Schachturnier im Kurhaus verfolgen. Auch Alma Täuber, das Fräulein vom Amt, und ihre Freundin Emmi hat das Schachfieber gepackt. Bis ein mysteriöser Todesfall nicht nur Almas Aufmerksamkeit fordert… „Fräulein vom Amt - Spiel auf Leben und Tod“ von Charlotte Blum ist der dritte Teil der historischen Cosy-Crime-Reihe um Alma Täuber. Meine Meinung: Der Roman gliedert sich in 16 Kapitel, die von einem Prolog eingeleitet werden. Die Handlung spielt im Jahr 1925 und ist in Baden-Baden verortet. Erzählt wird größtenteils aus der Perspektive von Alma. Der Schreibstil ist unauffällig, aber anschaulich und angenehm zu lesen. Die Wortwahl orientiert sich an den sprachlichen Geflogenheiten jener Zeit. Obwohl zwei Autorinnen am Werk waren, wirkt der Text wie aus einem Guss. Ein Glossar erklärt Namen und Begriffe, was die Verständlichkeit erhöht. Zwar ist es …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Zeiten der Langeweile vom 13.11.2023 21:02:
» Mila ist Anfang 30 und macht sich Sorgen darum, zu viele Spuren in der digitalen Welt zu hinterlassen. Sie beginnt einen immer radikaleren Versuch, dem Internet zu entkommen und zu verschwinden. Doch dieses Bestreben bringt auch Nachteile mit sich… „Zeiten der Langeweile“ ist der Debütroman von Jenifer Becker. Meine Meinung: Der Roman gliedert sich in drei Teile, die wiederum aus mehreren Abschnitten bestehen. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Mila. Die Sprache ist modern, aber nicht zu salopp. Der Schreibstil ist gleichzeitig anschaulich und gut lesbar. Mila ist die Protagonistin der Geschichte. Ihre Gedanken und Gefühle lassen sich zwar sehr gut verfolgen, erscheinen mir aber nicht immer komplett schlüssig. Sie und die übrigen Figuren wirken jedoch nicht sehr überzogen. Inhaltlich steht der Digital Detox im Mittelpunkt, also ein aktuelles Thema. Die digitale Enthaltsamkeit als konsequentes Experiment wird auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Büchermenschen - Wie ein Buch entsteht vom 13.11.2023 20:57:
» Was muss alles passieren, bevor ein neues Buch erscheinen kann? Wie viele verschiedene Menschen sind an diesem Prozess beteiligt? Welche Dinge sind dabei zu beachten? „Büchermenschen - Wie ein Buch entsteht“ von Stéphanie Vernet ist ein Sachbuch für Kinder ab acht Jahren. Meine Meinung: Das Buch besteht aus zwölf Kapiteln. Eingeleitet wird es mit einem Vorwort der Autorin. Die kurzen Texte sind über die Doppelseiten verteilt. Manche Fachbegriffe werden erklärt, andere nicht. Alles in allem sind die Beschreibungen jedoch leicht verständlich und damit für Grundschüler geeignet. Die Illustrationen von Camille de Cussac erstrecken sich jeweils über Doppelseiten. Sie sind sehr farbenfroh und modern gestaltet. Die Zeichnungen bieten viele Details zum Entdecken. Geboten wird ein umfassender Blick hinter die Kulissen der Verlagswelt. Geschildert wird auf rund 40 Seiten die Entstehung eines Buches vom Schreiben über den …« [vollständige Rezension anzeigen]
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