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ech68

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Buchbewertungen durch ech68: Schulnote 1,41 / 91,81% (762 Noten)

Wortkommentare (778) Abgegebene Noten (762) Fan von Autoren (23)
Kommentar zu Die Fährte des Wendigo vom 25.01.2023 15:19:
» Gelungener Mix aus Horror und Western Nachdem Anton Serkalow mit seinem ersten im Blitz-Verlag erschienenen Buch noch einen reinen Western vorgelegt hat, bewegt er sich hier nun wieder in „gewohnten“ Bahnen, mit denen er mich bereits bei seiner Reihe "Nighthunter" überzeugen konnte. Und dies ist ihm mit diesem sehr ausgewogenen Mix aus Western und Horror erneut gelungen. Die Witwe Helen Burkfield lebt mit ihrer Tochter Crystal auf einer kleinen Pferderanch unweit des Ortes Old Creek. Als Crystal eines Tages verschwindet und ihre Spuren in das Indianergebiet führen, zögert Helen keine Sekunde und nimmt die Fährte auf. Unterwegs bietet ihr der Indianer Threefeathers seine Hilfe an. Obwohl Helen ihm misstraut, da er von dem Stamm kommt, der für den Tod ihres Mannes verantwortlich gemacht wird, nimmt sie das Angebot schlussendlich doch an. Denn offenbar wurde Crystal von einem Dämon entführt, gegen den Helen jede nur erdenkliche Hilfe …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Johanna Böhm und Rasmus Falk 1 - Der Zirkel: Sie wollen dich. Sie finden dich. vom 20.01.2023 15:03:
» Packender Polit-Thriller mit einem erschreckenden Szenario Mit diesem Buch legt der Autor Leon Sachs (das Pseudonym des Journalisten Marc Leon Merten) einen atmosphärisch dichten Polit-Thriller vor, der ein beängstigendes Szenario entwickelt, dass aber doch erschreckend realitätsnah rüberkommt. Johanna Böhm versucht als frischgebackene Studentin an der Polizeiakademie ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Doch drei Morde in Italien, Frankreich und Deutschland, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, lassen die Schrecken der Vergangenheit wieder auferstehen, denn sie erkennt sofort die Verbindung zwischen den Opfern. Doch um ihr Wissen an die Ermittler weiterzugeben, müsste sie zugleich das Geheimnis ihrer Herkunft offenbaren. Plötzlich steht der Ex-Geheimdienstler Rasmus Falk, der von ihrem Geheimnis weiß, vor ihrer Tür und zwingt sie zur Zusammenarbeit. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Partner wider …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Stefanie Teufel und Jan Graf 1 - Der Nordseeritzer vom 16.01.2023 15:43:
» Spannender Thriller aus dem hohen Norden und gelungener Auftakt einer neuen Reihe In diesem Thriller schickt die Autorin Drea Summer die beiden Ermittler Stefanie Teufel und Jan Graf in ihren ersten Fall, der auf die Insel Sylt und dem angrenzenden Festland spielt und mich nicht nur gut und spannend unterhalten konnte, sondern auch gleich Lust auf mehr macht.  Vor den Augen von Jan Graf springt ein Mann von den Klippen des Roten Kliffs auf Sylt in den Tod. Doch an dem vermeintlichen Selbstmord scheint einiges faul zu sein. Mit wem hat der Mann währenddessen telefoniert ? Auch scheint es kein Motiv für einen Freitod zu geben. So nimmt Jan zusammen mit seiner Kollegin Stefanie die Ermittlungen auf und stößt schnell auf weitere Ungereimtheiten. Gibt es eine Verbindung zum Fall des Nordseeritzers, der vor einigen Jahren sein Unwesen auf der Insel getrieben hat ?  Mit einem packenden Schreibstil, einem hohen Erzähltempo und einigen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Dunkle Wasser vom 16.01.2023 9:19:
» Abwechslungsreiche Anthologie mit spannenden und gruseligen Geschichten rund um das Thema Wasser Im inzwischen bereits 7. Halloween-Special der Reihe „Bloody Qindie präsentiert:“ bieten 10 Autorinnen und Autoren 13 spannende und abgründige Geschichten, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Element Wasser auseinandersetzen.  Die einzelnen Beiträge sind sehr abwechslungsreich und nähern sich dem Grundthema mit unterschiedlichen Stilmitteln. So finden sich hier Geschichten, die entweder dem Horror-, Mystery- oder Fantasy-Genre zuzuordnen sind, oftmals handelt es sich aber auch um einen Mix aus diesen Genres. Dabei geht es zuweilen schon recht heftig zur Sache, auch an Blut wird nicht unbedingt gespart. Wie immer kann in einer solchen Sammlung nicht jeder Beitrag den persönlichen Lesegeschmack zu 100 Prozent treffen. Mein persönlicher Favorit war die klassische Horrorgeschichte „Der Zehnte Kreis“ von Martina Bauer, die der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Nanobots - Gefährliche Teilchen vom 13.01.2023 15:50:
» Überarbeitete und erweiterte Neuauflage eines Thrillers aus dem Jahr 2011, dessen Thema aber immer noch hochaktuell ist Mit diesem Buch legt die Autorin Veronika A. Grager ihren bereits im Jahr 2011 erschienenen Thriller in einer überarbeiteten und erweiterten Neuauflage vor. Von seiner Aktualität und Brisanz hat die Geschichte dabei aber nichts verloren.  Nachdem sie bislang eher in kleineren Fällen ermittelt hat, bekommt die Wiener Privatdetektivin Stella Marini urplötzlich gleich zwei brisante Fälle auf einmal auf den Tisch. So muss sie personell erst einmal ein wenig aufrüsten, um den neuen Aufgaben gewachsen zu sein. Mit ihrem neuen Partner Barry Denton, dem Hacker Tippi und einer Sekretärin, die bislang als Tänzerin in einem dubiosen Nachtclub gearbeitet und zugleich eine der beiden Auftraggeberinnen ist, macht sie sich daran, einen Mord- und einen Vermisstenfall zu lösen. Plötzlich ergeben sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Schattengold vom 13.01.2023 11:46:
» Düstere und atmosphärisch dichte Fantasy-Adaption des Märchens Rumpelstilzchen Mit diesem Buch legt der Autor Christian Handel eine mehr als gelungene Adaption des altbekannten Märchens "Rumpelstilzchen" vor und siedelt seine Version dabei in einem düsteren Fantasy-Setting an, dass der Geschichte einen ganz besonderen Stempel aufdrückt.  Die junge Farah lebt mit ihrem Vater und ihrem Bruder Thomas in der Mühle, die von der Familie betrieben wird. Obwohl es verboten ist, den Firnwald zu betreten, besucht sie regelmäßig das Grab der Mutter an einem kleinen Weiher, direkt an der Grenze zum Feenreich. Die Goldmünzen, die sie dort regelmäßig findet, hält sie für ein Zeichen ihrer Mutter. Als sie diese Münzen in höchster Not einsetzt, um ihrer Familie zu helfen, ist sie gezwungen, ihre Herkunft zu erklären. Dabei greift sie zu einer Lüge, die sie aber in noch größere …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Polizeireporterin 3 - Der Tod im Feuilleton vom 12.01.2023 15:08:
» Gelungener Hamburg-Krimi mit einer eher ungewöhnlichen Ermittlerin In diesem Kriminalroman schickt die Autorin Hanna Paulsen die Polizeireporterin Gesa Jansen in ihren dritten Fall und konnte mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.  Für mich war es dabei die erste Begegnung mit dieser eher ungewöhnlichen Ermittlerin und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir hier Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden fehlen würden. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Als der Kulturredakteur Rene von Freiberg tot an der Jungfernbrücke im Hamburger Hafenviertel aufgefunden wird, geht die Polizei zunächst von einem Selbstmord aus. Doch Gesa ist sich sicher, dass mehr hinter der Sache steckt, zumal sich vor einiger Zeit bereits eine junge Schauspielerin an selber …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kristina Herbich und Konrad Breuer 3 - Ruhe sanft im Fichtelgebirge vom 11.01.2023 15:08:
» Spannender und atmosphärisch dichter Krimi aus Franken In diesem Kriminalroman schickt die Autorin Jacqueline Lochmüller ihre Ermittler Kristina Herbich und Konrad Breuer von der Kriminalpolizei Bayreuth in ihren dritten Fall und konnte mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.  Für mich war es dabei die erste Begegnung mit den beiden Ermittlern und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir hier Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden fehlen würden. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Eigentlich hatte sich Kristina Herbich auf ein geruhsames Wochenende mit ihrem Freund Philipp Reuter gefreut, der für ein paar Tage aus dem Saarland anreist. Doch der Ausbruch eines verurteilten Mörders aus dem Gefängnis macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jack Bannister - Herr der Karibik vom 11.01.2023 11:19:
» Spannender und atmosphärisch dichter Abenteuerroman aus dem goldenen Zeitalter der Piraterie In diesem packenden historischen Roman erzählt der Autor Mac P. Lorne die Geschichte des Piraten Jack Bannister, der sich den Beinamen „Herr der Karibik“ redlich verdient hat. Neben der spannenden Geschichte einer historischen Figur bietet das Buch darüber hinaus auch noch tiefe Einblicke in das goldene Zeitalter der Piraterie.  Schon bei seiner ersten großen Fahrt als Erster Offizier auf einem Handelsschiff der Royal African Company muss Jack Bannister bei einem Piratenangriff das Kommando übernehmen, um das Schiff und seine Besatzung zu retten. So erscheint seine Ernennung zum Kapitän der Golden Fleece fast schon folgerichtig. Als er aber erfährt, was wirklich hinter seinem Aufstieg steckt und welche Rolle seine Frau dabei gespielt hat, sinnt er auf Rache und wechselt die Seiten. Mac P. Lorne legt hier wieder eine atmosphärisch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Wasteland 2 - Laylayland vom 10.01.2023 16:27:
» Gelungene Fortsetzung von "Wasteland", die die Geschichte zu einem runden Ende bringt Mit diesem Buch setzt das Autorenpaar Judith und Christian Vogt ihre spannende und düstere Dystopie „Wasteland“ vor, die mit einem erschreckenden Szenario aufwartet. Grundsätzlich benötigt man hier keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Eine kurze Zusammenfassung zu Beginn erleichtert den Einstieg, alle weiteren für das Verständnis nötigen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Geschichte und die Entwicklung der Hauptfiguren in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Im Jahr 2064 haben drei Kriege und das Wasteland-Virus die Menschheit in weiten Teilen ausgerottet. Die junge Laylay reist mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
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