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Lesezeichenfee

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Buchbewertungen durch Lesezeichenfee: Schulnote 1,57 / 88,68% (189 Noten)

Wortkommentare (195) Abgegebene Noten (189) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Töchter der Speicherstadt 3 - Das Versprechen von Glück vom 08.09.2022 6:48:
» Anja Marschall Töchter der Speicherstadt Das Versprechen vom Glück Teil 3 Piper 2022 Cläre, Anna und Frieda Dieses Buch spielt in den Jahren von 1956 bis 1989. Da ist alles verflochten, was damals vor allem in Hamburg und in Deutschland geschah. Nachkriegszeit, Mauerbau, Stasi, Deichbruch/die große Flut, Öffnung der Mauer usw. Und natürlich die Kaffeedynastie, die von Joost, dem Ehemann von Anna runtergewirtschaftet wird. Der Schreibstil ist der absolute Wahnsinn. Geschichte mag ich ja nicht, aber hier bin ich sofort gefangen. Dieses Buch ist spannender, als manch ein Krimi. Irgendwie wiederholt sich die Geschichte. Maria hatte ja auch erst am Schluss den Mann, den sie wirklich liebt, Cläre ja auch und nun noch Anna. Irgendwie waren die Frauen, die das mitbestimmten, über den Köpfen ihrer Töchter, einfach gefangen in ihrer Erziehung und dem damaligen Zeitgeist. Es ging auch um die Frage: Welcher Mann ist am besten …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Waldemar Flottmann und Gustav Hilgersen 7 - Nordfriesische Verschwörung vom 05.09.2022 6:31:
» Gerd Kramer Nordfriesische Verschwörung Emons 2022 Alles hängt mit allem zusammen Die Kommissare Flottmann und Hilgersen haben eine Serie von Mordanschlägen zu klären, dazu gibt es einige Verschwörungen. Es gibt dabei auch einen Cold-Case aufzuklären. Wie immer ist eins der Highlights Kater Bogomil. Ich lach mich jedes Mal scheggich über „die Streiche“ des Katers. Total witzig. Und wie peinlich. Dieses Mal für Flottmann. Man vergisst dann eine kurze Zeit, dass das ja ein Krimi ist. Mir gefällt der Schreibstil, wie immer, weil ich so gleich im Buch bin, per Kopfkino. Der Lokalkolorit ist auch schön und gerade so ausreichend, dass der Krimi spannend bleibt und es einige tolle Highlights gibt. „Die Charaktere finde ich einfach Klasse. Die beiden ermittelnden Kollegen Flottmann und Hilgersen von der Kripo Husum, sind sehr gut gezeichnet und sympathisch. Am Besten ist dann noch die Diät mit dem coolen Kater, der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Töchter der Speicherstadt 2 - Der Geschmack von Freiheit vom 05.09.2022 6:00:
» Anja Marschall Töchter der Speicherstadt Der Geschmack von Freiheit Teil 2 Piper 2022 Cläre und Emma 1929 bis 1945 10 Jahre nach dem Ersten Teil: 1929 und wir bekommen einiges mit von der deutschen Nazivergangenheit. Cläre, die Tochter von Maria, steht dieses Mal im Mittelpunkt des Geschehens. Sie hat in Emma, dem anderen Zweig der Familie, einen starken Gegenpol. Mir gefällt, dass beide Seiten beleuchtet werden. Emma voll mitgerissen durch die Nazizeit und Cläre dagegen hilft Juden und leidet mit ihnen mit. Diese Geschichte reißt einen total mit. Man leidet mit Cläre. Was mich betroffen gemacht hat, war, dass sie nicht mal das Grab ihrer Mutter Maria sehen konnte und dass die Kaffeeplantage beschlagnahmt wurde, weil sie „Deutschen“ gehörte. Dabei hatte ich mir sie so schön als Oase für die geretteten Juden vorgestellt, die dann leider alle „umgekommen“ sind. Ich war total gefesselt von der Geschichte, die viel zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Glücksorte in Paderborn vom 29.08.2022 20:16:
» Kristin Fieseler Glücksorte in Paderborn Droste 2022 80 Orte zum Glücklichsein/Ein Reiseführer der besonderen Art In diesem Buch stellt Kristin Fieseler 80 Glücksorte in und um Paderborn vor. Die meisten kannte ich noch nicht. Jeder Glücksort wird auf 2 Seiten vorgestellt, wovon eine ein Bild enthält, das sehr aussagekräftig und schön ist. Auf der linken Seite wird das ganze beschrieben, die Adresse steht da und besondere Tipps. Am Allerbesten gefielen mir die Tipps Nummer 64 Imbiss Lada beim Berliner Ring, Nummer 23 Philosophenweg am Gierstor und Nummer 24 Jassas in der Paderschänke. Ich habe mit viel Freude das schöne Buch gelesen. Es macht einen hochwertigen Eindruck und der Einband zu greifen ist ein wunderschönes Gefühl, wie ein traumhafter Stoff. Die Aufmachung ist so toll und ich mag die Serie vom Droste Verlag sehr. Das Cover bekommt eine 1 mit Sternchen. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Energiegeladen statt ausgelaugt vom 29.08.2022 19:47:
» Kurzmeinung: Sehr informativ, sehr hilfreich Wieder das Leben genießen (können) Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und es liest sich schnell weg. Es gibt auch immer Praxisbeispiele und auch C. Beispiele. Also Topaktuell. Mir gefallen das Buch und das Wissen, das der Autor uns vermittelt. Es ist für ein Sachbuch einfach geschrieben und man kann sich sehr vieles merken und für sein eigenes Leben mitnehmen. Ja, und würde man in Bozen wohnen, könnte man ihn selber aufsuchen. Das würde ich mir wünschen. Ich bin sicher, dass er mindestens 50 % meiner Gesundheit wieder herstellen könnte. Aber die Ärzte hier, die haben ja nur noch impfen im Kopf, alles andere ist egal! Da nützen keine Atteste und Untersuchungen. Sie brauchen Menschen, die in 5 Minuten wieder mit einem Rezept gehen. Ich bin „ein komplizierter Fall“. Dabei könnte es einfach sein, wenn sich die Ärzte mal etwas länger mit mir befassen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Meine wunderbare Basenküche vom 29.08.2022 19:45:
» Kurzmeinung: Ich habe einiges gelernt, einiges aufgefrischt und finde das Buch sehr informativ und lehrreich. Verletzte Menschen verletzen Menschen Monica Meier Ivancan Meine wunderbare Basenküche ZS Verlag 2022 (Edelverlagsgruppe) "Verletzte Menschen verletzen Menschen. Geheilte Menschen heilen Menschen." Damit fängt das Buch schon sehr gut an, das sich mit der Basenküche befasst. Die Autorin erzählt, wie sie dazu kam, sich basisch zu ernähren. Sie gibt viele Tipps und es kommen viele Rezepte im Buch vor. Davon werde ich einige nachkochen. Was mir nicht so gut gefällt ist, dass wir sehr, sehr viele Zutaten kaufen müssten und die gibt’s halt hier nicht. Und manches wie das TeffMehl kostet ca. 15 Euro pro Kilo. Das fand ich schon heftig. Teilweise gab es zu viele Zutaten, die wir kaufen müssten und manches scheitert leider an meinen Nahrungsmittelintoleranzen. 2 Rezepte werde ich machen: Griechischer Zoodles Salat …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Tag, an dem die Angst verschwand vom 29.08.2022 19:45:
» Kurzmeinung: Sehr informativ und das Wissen ist hilfreich, dass man nicht alleine da steht. "Wenn ich das überlebe wird alles gut" Alex Licht Der Tag an dem die Angst verschwand Amazon 2021 In diesem Buch kommen endlich Betroffene zu Wort und nicht nur Ärzte und Therapeuten, die das studiert haben, aber nicht wirklich mitfühlen können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass man zum Arzt gehen soll, um andere Sachen, wie Herzattacken oder so erst mal abklären soll. Denn immer nur denken, es wäre „nur“ eine Angst- und Panikattacke, das kann nach hinten losgehen. Es können auch Herzprobleme oder sonst etwas sein. Gut finde ich auch, dass darauf hingewiesen wird, dass man jederzeit wieder in den Angstkreislauf kommen kann, auch wenn einem Therapien und Tabletten geholfen haben. Mir gefällt das Buch sehr gut. Ich finde, es ist anschaulich beschrieben und viele Betroffene haben mitgeteilt, wie es bei ihnen ablief. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Doppelporträt vom 29.08.2022 19:44:
» Kurzmeinung: Zwei interessante Biografien über zwei interessante Persönlichkeiten. Unvergessen Die Autorin beschreibt die Sitzungen für Agatha Christies Portrait von dem Maler Oskar Kokoschka. Auch das DAVOR wird skizziert, wie beide keine Lust dazu haben und überredet werden. Der Maler ist schon alt (genauso wie die Kriminalschriftstellerin) und wohnt nicht in London. Eigentlich möchte er wieder nach Hause, aber seine „jüngere“ Frau freut sich über die „freien“ Stunden, wenn sie ihn bei Agatha Christie zum „malen“ abliefert. Beide kennen sich nicht wirklich. Über Agatha gibt es zwar öfters Bilder in der Zeitung, aber der Maler findet sie so überhaupt nicht sympathisch. Die Autorin schreibt nicht in wörtlicher Rede. Oft hat man den Eindruck, als wäre man ein Mäuschen, das beobachtet. Der Leser bleibt außen vor. Es ist also deutlich, dass die Autorin Menschen porträtiert, die schon lange tot sind und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mein Permakultur-Balkon vom 29.08.2022 19:44:
» Kurzmeinung: Sehr informativ und hilfreich. Ich habe einiges für meinen Balkon gelernt. Ernten mit viel Spaß Valery Tsimba hat einen winzigen Balkon und trotzdem ist sie während des Lockdowns, mitten in Paris, Selbstversorgerin. Das sind auch schon lange meine Wünsche. Aber trotz meines riesigen, zugigen, nach Osten gehenden Balkons hatte ich noch nie so einen tollen Balkon. (Wobei in meinem schwäbischen Leben mit viel kleineren Balkon hätte ich ihr Konkurrenz machen können. Und im Sommer hat es auch ein bisschen mit dem Selbstversorgen geklappt.) Ich habe einiges gelernt und bin sehr begeistert von dem Buch. Sie geht auf den Samen ein, auch auf Düngung, Schädlinge, Pflanzgefäße und auf die Erde. Mitnehmen kann ich vor allem das mit dem Blähton und der Erde. Am besten gefallen hat mir, dass sie ihre Kartoffeln in die Säcke der Blumenerde gepflanzt hat. Die Autorin ist sehr kreativ und deshalb auch so …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Vikki Victoria 1 - Zurück nach Übertreibling vom 29.08.2022 19:43:
» Kurzmeinung: bayrisch lustig 1111 statt 32168 Vikki Victoria ist eine etwas verrückte, farbenfrohe Person. Als Toni Besenwiesler aus dem Gefängnis ausbricht, muss Sie aus München fliehen. Von da an wird die Story total rasant und ständig passiert irgendetwas. Lesezeichenfees Meinung: Als ich das Buch anfing zu lesen, hatte ich ständig Andreas Schröfl mit seiner Sanktus Serie vor Augen. Dieses Buch ist noch übertriebener noch verrückter, noch witziger, noch spannender, als die Sanktus Serie und das will was heißen. Auf 345 Seiten wird der Leser ständig in einen Lachanfall, samt atemloser Spannung gehetzt. Klischees mit Klischeenamen (am Schluss noch mal aufgelistet) wechseln sich ab. Der Lokalkolorit ist hier aufs Höchste übertrieben und so herrlich-genial, dass keine Langeweile aufkommt und man als Leser dankbar für eine Pause ist. Denkt man. Aber ich glaube, die wenigsten kommen los von dem Buch, so …« [vollständige Rezension anzeigen]
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