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hennie

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Buchbewertungen durch hennie: Schulnote 1,55 / 88,98% (236 Noten)

Wortkommentare (242) Abgegebene Noten (236) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Die Töchter der Ärztin - Zeit der Sehnsucht vom 18.11.2022 11:58:
» Beeindruckende Lebenswege „Die Töchter der Ärztin – Zeit der Sehnsucht" ist ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe des Berliner Autorenehepaars, die sich hinter dem Pseudonym Helene Sommerfeld verbergen. Die Basis bildet die Trilogie um die Ärztin Ricarda Thomasius. Henny und Antonia sind ihre Töchter. Beide treten in die Fußstapfen ihrer prominenten Mutter und wurden ebenfalls Ärztinnen. Während Henny, die Ältere der Schwestern, sich in Berlin eine moderne Praxis für Onkologie aufbaut, will Toni sich an ihrem Geburts- und Sehnsuchtsort in Afrika den Lebenstraum erfüllen. Dafür möchte sie ein Praktikum für ein Jahr im Daressalamer Krankenhaus nutzen. Ein Unterfangen mit gewaltigen Aufgaben, dass sie als Frau und Ärztin in große Gefahr bringen sowie ihre Familie und Freunde vor immense Herausforderungen stellen wird... Ich liebe historische Romane und wenn sie, wie hier, so fesselnd …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu East 1 - Welt ohne Seele vom 17.11.2022 17:15:
» Kazanski - Ein Held der besonderen Art Die Hauptfigur in dem Thriller ist der vollkommen aus der Bahn geratene CIA-Agent Jan Jordi Kazanski. Er verlor auf gewaltsame Weise Frau und Tochter, danach seine Arbeit und versank im Alkohol. Trotzdem wird er in den Dienst zurückberufen und soll in Krakau „Die Witwe“ aufspüren. Sie führt die größte Verbrecherorganisation an, aber niemand kennt ihre wahre Identität. Kaum in Polen angekommen, entgeht er nur knapp einem Mordanschlag. Das soll nicht das einzige Attentat auf ihn bleiben. Wer steckt dahinter? Nur ganz wenige Leute wussten von seinem Auftrag! Undurchsichtig bleibt auf lange Strecke, wer hier Freund oder Feind ist, unliebsame, lebensgefährliche Situationen inbegriffen. Für mich eine unfassbare, irrationale Welt! Die Geschichte spielt sich hauptsächlich in Polen ab. Doch sind auch die Ukraine, Russland, die USA und Spanien Schauplätze. Es gibt viele Tote, ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kinderklinik Weißensee 3 - Tage des Lichts vom 24.10.2022 19:43:
» Deutsche Geschichte, fassbar erzählt Berlin ab 1928 bis 1930 und Epilog Dez. 1931: In Band 3 geht es weiter mit den Lindow-Schwestern Marlene (inzwischen Marlene von Weilert) und Emma (verheiratete Vogel) vor ereignisreichem, historischen Hintergrund. Antonia Blum stellt die Kinderklinik Berlin – Weißensee in den Mittelpunkt ihrer Romanreihe. Sie beschreibt unterschiedliche Lebensläufe in der geschichtlichen Entwicklung der Zeit. Mich fesselten über die 30 Kapitel und den 496 Seiten die lebendig dargestellten Charaktere in außergewöhnlichem Maß. Sie waren so authentisch gezeichnet, dass ich mir sie sehr gut vorstellen konnte. Das kommt besonders gut zur Geltung in den Nebenfiguren, die gleichzeitig Gesellschaftsschichten oder/und politische Gesinnung repräsentieren. Vielfältige Verhaltensweisen, Charakterstärken und – schwächen werden thematisiert (wie z. B. Standesdünkel, Hochmut, übersteigertes …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jan Tommen 9 - Auf der Spur des Jägers vom 19.10.2022 19:59:
» Ermittlung der anderen Art Ich finde den Thriller unterhaltsam, mit schwarzem Humor versehen, und vor allem spannend von Beginn an. Mit Hilfe seines unkonventionellen Teams versucht der Berliner Kriminalkommissar Jan Tommen erneut komplizierte Verstrickungen bei den brutalen Morden herauszufinden. Mit Max, Zoe und Chandu hat er Freunde, denen nicht die Hände gebunden sind. Sie ermitteln auf illegale Weise. Ich flog von Seite zu Seite und war voller Wissbegier, wie sie die Fälle lösen werden und wie sie miteinander in Verbindung stehen. Ganz schön komplexe Verwicklungen lässt sich der Autor mit zahlreichen, interessanten Figuren bis hin zu den Nebencharakteren einfallen. Er lockte mich damit auf die eine oder andere falsche Fährte. Das aber macht(e) für mich die zusätzliche Spannung aus. Um die Zusammenarbeit Jans mit den drei ungewöhnlichen Spezialisten richtig einordnen zu können, sollte meiner Meinung nach zumindest Band 1 …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die versteckte Apotheke vom 05.10.2022 19:20:
» Zuviel Zufall! Mit großer Freude ging ich an die Lektüre des herrlich gestalteten Buches mit Lesebändchen. Nicht nur der Schutzumschlag besticht durch seine Farbigkeit, sondern auch das schön bedruckte Hardcover gefällt mir gut. »Die versteckte Apotheke« ist der erste Roman Sarah Penners und wurde schon in elf Sprachen weltweit übersetzt. Diese Tatsachen weckten neben dem tollen Cover, dem aussichtsvollen Klappentext und dem geheimnisvollen Titel mein gesteigertes Interesse. Zum Inhalt (vom Schutzumschlag): Im London des 18. Jahrhunderts raunen sich Frauen hinter vorgehaltener Hand zu, dass es einen Ausweg aus besonders gewalttätigen Ehen gebe: Eine junge Apothekerin rettet sie mit tödlichen Arzneien aus der Not, eine versteckt übermittelte Nachricht genügt. Doch was, wenn aus der Retterin die Gejagte wird? Knapp 200 Jahre später stößt die Historikerin Caroline Parcewell auf die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Bruch - Ein dunkler Ort vom 13.09.2022 22:51:
» Ein kauziges Ermittlerduo! Ein neues Buch von Frank Goldammer! Auf die Lektüre freute ich mich sehr, machte ich doch mit den Bänden seiner historischen Kriminalroman-Reihe über Max Heller, den Dresdner Kommissar, die besten Leseerfahrungen. Toll geschrieben! Hier nun mit „Bruch – Ein dunkler Ort" bin ich zwiegespalten. Auch dieser Krimi zeichnet sich durch einen guten Schreibstil aus, aber die Handlung geriet für meinen Lesegeschmack zu langatmig und in großen Teilen unglaubwürdig. Darunter litt die Spannung. Zudem wiederholten sich zu viele Fakten. In einem Stadtteil am Rande Dresdens verschwindet ein zwölfjähriges Mädchen spurlos. Zwei Jahre zuvor war das bereits schon mal mit einem Mädchen aus der Nachbarschaft geschehen. Doch zwei Wochen später kam sie scheinbar unversehrt zurück. Die Eltern und der Bruder des zuerst verschwundenen Kindes verhalten sich extrem abweisend gegenüber der Polizei. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das letzte Grab vom 21.08.2022 12:26:
» Perfide, skrupellose Machenschaften Lukas Erler schrieb mit „Das letzte Grab“ einen Kriminalroman, der mich von Anfang bis zum Ende fesseln konnte. Jede Unterbrechung kam mir sehr ungelegen! Ja, das ist ein Krimi ganz nach meinem Lesegeschmack. Es beginnt schon sehr schwungvoll. Carla Winter, eine unkonventionelle, sehr taffe Frankfurter Rechtsanwältin wird vom türkischen Konsulat mit dem Unfalltod ihres Exmannes konfrontiert und gebeten, die Kosten für die Überführung der sterblichen Überreste sowie die für die Bestattung zu übernehmen. Sie sagt zu, obwohl diese Vorgehensweise eine sehr ungewöhnliche Angelegenheit ist. Wieder in ihrem schönen Zuhause am Stadtrand angekommen, erwartet sie der Schock ihres Lebens. Außer der Verwüstung der Wohnräume findet sie den jungen Lover für eine Nacht, von dem sie nicht einmal den Namen kennt, brutal zugerichtet als Leiche im Kleiderschrank. Bald folgt Carla …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Als das Böse kam vom 21.07.2022 12:48:
» Wehe, wenn der Zeigefinger zittert! Beinahe Junos gesamtes Leben versteckt sich die Familie auf einer einsamen Insel. Gemeinsam mit ihrem Bruder Boy bewohnen sie eine Blockhütte mitten im Wald. Einen kleinen Eindruck der düsteren Atmosphäre vermittelt das Cover recht eindringlich. Vater, Mutter, Kinder sind angeblich aus Südland geflohen, was es aber auf ihrem Brettspiel gar nicht gibt. Ebenso Nordland nicht, wo sie leben. Eine unbestimmte Gefahr bedroht die kleine Gemeinschaft und deshalb müssen die Heranwachsenden viele Regeln und Gebote beachten. Eine davon ist, wenn die Sirene ertönt, müssen sie in einen Schutzraum, der sie vor dem Zugriff der Fremdlinge bewahrt. Die bizarre Geschichte wird aus der Sicht der 16jährigen Juno dargestellt. Ihr naiver, unverstellter Charakter machte mir zunächst viel Freude. Das junge Mädchen hatte meine Sympathie. Sie kannte ja kein anderes Leben; sie wußte nichts von der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Fischers Frau vom 19.07.2022 1:18:
» Teppichgeschichte(n) Der Ausgangspunkt für Karin Kalisas Roman „Fischers Frau" sind die sogenannten Fischerteppiche, die Ende der Zwanziger Jahre des 20. Jahrhundert durch Nebenerwerb von Fischern und ihren Familien der Region Ostpommern entworfen und geknüpft wurden. Der Anlass für diese Art der Beschäftigung war die Verhängung eines dreijährigen Fischfangverbotes im Jahr 1928 in der südlichen Ostsee, damit sich die stark gelichteten Fischbestände erholen konnten. In ganz Europa wurden die Teppiche der Verkaufsschlager. Doch der Grüne in dieser Geschichte fällt aus dem Rahmen, denn diese Farbe verwendeten die Fischer kaum. Farbschattierungen, Musterung, Materialien, Symbolik und Signierung, alles sehr ungewöhnlich. Wer und was steckt dahinter? Mia Sund ist eine diplomierte Faserarchäologin an der Greifswalder Universität. Ihr wird vom Chef der außergewöhnliche Fischerteppich vorgelegt …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Hüterin der Schmetterlinge - Das Versteck des Kleopatra-Falters vom 13.07.2022 11:32:
» Bezaubernder Schmetterlingsmythos Aufmerksam geworden durch das fabelhaft gestaltete Cover, beschäftigte ich mich mit der Leseprobe. Die gefiel mir sehr gut. „Die Hüterin der Schmetterlinge" von Ruth Rahlff ist ein wunderbarer Reihenauftakt für meine zehnjährige Enkelin, die zudem auch Stella heißt wie die Heldin der Geschichte. Das junge Mädchen Stella bereitet heimlich für ihre Freundin Yanna eine Creme, die Kleopatra-Creme. Für die Rezeptur wird der goldgelbe Puder des Kleopatra-Schmetterlings benötigt. Hat sie bei der Herstellung etwas falsch gemacht? Denn alle Schmetterlinge der Gattung sind plötzlich spurlos verschwunden! Stellas Großmutter Aveline und Mutter Nathalie sind Mitglieder der Tagfalter-Gilde und berechtigt für die Zubereitung von Cremes und Seifen. Die Erlaubnis dafür erhält man erst mit 14 Jahren. Doch Stella hat dieses Alter noch nicht ganz erreicht. Der Zusammenhang mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
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