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hennie

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Buchbewertungen durch hennie: Schulnote 1,57 / 88,64% (257 Noten)

Wortkommentare (263) Abgegebene Noten (257) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Lila Leuchtfeuer - Geh nicht nach Nimmeruh! vom 11.02.2024 17:27:
» Gefährliche Abenteuer mit Lila Lila Leuchtfeuer - Geh nicht nach Nimmeruh! ist eine recht abenteuerliche Geschichte mit fantasievollen Figuren. Sie spielt in Siebenwirbelwinde, einer kleinen Ortschaft auf dem Planeten Erdapfel, der zwei Monde besitzt. Das Mädchen Lila mit den kleegrünen Augen und den violetten Locken wurde in der magischen Werkstatt ihres Vaters zur Magichanikerin ausgebildet. Da er überstürzt aufbrechen muss zu einer äußerst wichtigen Reparatur, der königliche Zauberspiegel hat einen Kratzer im Glas, bittet er seine Tochter die Werkstatt geschlossen zu halten. Doch sie hält sich nicht an seinen Rat und als erste Kundin kommt ausgerechnet die schreckliche, furchterregende Hexe Tremebunda Smert. Sechs Tage Frist gibt sie der jungen Handwerkerin, um das kaputte Flugfass zu reparieren. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Lila muss sich auf eine lebensgefährliche, abenteuerliche Reise nach Nimmeruh …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Einstein, der kleine Pinguin vom 09.01.2024 21:30:
» Ein kleiner Pinguin weiß sich zu helfen Warum heißt der kleine Pinguin Einstein? Na, weil er eben ganz schön klug ist! Eben noch war die Familie Stewart mit ihren Kindern im Londoner Zoo und nun steht der süße Kerl mit seinem Rucksack voller Fische vor der Haustür. Er hat die Einladung der Mutter verstanden. Doch was will er? Arthur und Imogen, die beiden Kinder der Familie finden es auf amüsante Art und Weise heraus. Aber die Eltern stellt der tierische Gast zunächst vor allerhand Herausforderungen. Da sind z. B. seine Tischmanieren oder die Situation im Einkaufscenter. Und er will unbedingt seinen Pinguinfreund Isaac finden. Die detektivische Hauptarbeit bei der Suche nach ihm übernimmt dabei recht mutig, phantasievoll und unterhaltsam die neunjährige Imogen als Kriminalhauptkommissarin... Die witzige Story von der jungen englischen Autorin Iona Rangeley gefällt mir als Erwachsene, als Mutter, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Töchter der Ärztin 2 - Zeit der Hoffnung vom 30.12.2023 13:30:
» Unterhaltsame Fortführung der Reihe Auch die Fortsetzung von „Die Töchter der Ärztin“ wurde von dem Autorenduo, das sich hinter dem Namen Helene Sommerfeld verbirgt, mit einer interessanten, mitreißenden Story versehen. Antonia Thomasius, die Jüngere der beiden Schwestern, kommt aus Afrika ins heimatliche Berlin zurück. Der Fokus der Geschichte liegt dieses Mal mehr auf den Werdegängen der weitläufigen Familien Thomasius und von Freystätten. In ständig wechselnden erzählerischen Perspektiven gibt es intensive Einblicke nach Amerika rund ums filmische Hollywood, in das gesellschaftliche Leben und in die besorgniserregende politische Entwicklung Berlins Ende 1929 und ins Jahr 1930. In meinen Augen gelang es gut in bildhafter Beschreibung, fiktive Persönlichkeiten mit tatsächlich existierenden, berühmten Menschen der Geschichte zu verbinden. Bis in die Nebenfiguren hinein wurden die Charaktere …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mühlbach-Saga 1 - In Liebe, deine Lina vom 30.11.2023 23:14:
» Leben im deutschen Kaiserreich Es ist schön, dass die Autorin sich entschlossen hat, ihre Familiengeschichte aufzuschreiben! Damit kam auch ich in den Genuss, ein berührendes Buch zu lesen. Die Hauptperson heißt Lina, eigentlich Karolina, und war die Urgroßmutter Barbara Leciejewskis. Sie wurde um 1876 geboren, im pfälzischen Dorf Mühlbach. Anschaulich und realistisch wird das Leben in dem kleinen Ort beschrieben. Zum einen ist da das beschwerliche, aber zum anderen auch das fröhliche Dasein. Gut dargestellt fand ich die Menschen mit ihren bornierten Moralvorstellungen des zu Ende gehenden 19. Jahrhunderts. Zunächst lernen wir Lina Borger als unbekümmertes heiteres Kind kennen, das zwar in ärmlichen, doch liebevollen Verhältnissen aufwächst und früh die Mutter verliert. Nach ihrem Tod braucht sie Zeit, um sich in ihrer Gemütslage zurechtzufinden. Ihre Freunde, der Vater und die Brüder …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Sabine Yao 1 - Mit kalter Präzision vom 23.10.2023 14:05:
» Der erste Fall für Dr. Sabine Yao Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner, stellt den ersten Band seiner neuen Thrillerreihe vor. Nach Fred Abel und Paul Herzfeld ermittelt nun Dr. Sabine Yao. Die junge Deutsch-Chinesin kennt der Leser/die Leserin bereits aus seinen vorangehenden Büchern. Zum Beispiel im Teil 4 der Reihe um Rechtsmediziner Dr. Fred Abel (Zerrissen) erfährt man vom Schicksal ihrer Schwester und ihrer Nichten. Das ist hochgradig aufwühlend. Trotzdem kann der Beginn der neuen Reihe ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit kalter Präzision lautet der Titel und er ist sehr treffend, wie ich am Ende der Lektüre feststellen konnte. Dr. Sabine Yao hat es mit einem eiskalten Killer ohne Emotionen zu tun, der die Rechtsmediziner zudem mit seinem Fachwissen narrt, das er bewusst und gezielt anwendet. Er fühlt sich allen haushoch überlegen und lange Zeit blieb er auch der angesehene intellektuelle Arzt, bis er …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Meine Männer vom 20.10.2023 18:02:
» Baby, mein Zuckerstückchen... Nach der Leseprobe war ich sehr gespannt auf dieses wenige Seiten umfassende Buch mit der Geschichte über die erste Serienmörderin Amerikas. Wie würde die Autorin das Schicksal Brynhilds weitererzählen? Die Sprache fand ich zunächst sehr ungewöhnlich. Ich nahm an, dass es nur ein vorübergehendes Mittel war, um die Gewaltigkeit der Gefühle nachhaltig auszudrücken. Ein übriges zu meiner Neugierde nach dieser Lektüre tat der dramatisch verfasste Klappentext, der mich einen interessanten, nach realen Geschehnissen gestalteten Roman erwarten ließ. Das alles klang nach einer außergewöhnlichen literarischen Vorlage für eine spannende Geschichte. Zum Glück für mich, ist der Roman nicht lang. Er umfasst nur 184 Textseiten, die es aber in sich haben. Es zog sich für mich. Ein Lesefluss kam nicht zustande. Nach eigenen Aussagen der Schriftstellerin soll …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Erfindung des Lächelns vom 19.09.2023 10:38:
» Als der Louvre ein Saustall war... Von Tom Hillenbrand habe ich schon einige Bücher gelesen. Ich kenne ihn als einen Autor, der unterschiedliche Themenbereiche und Genres bedient. Da sind seine kulinarischen Krimis um den Koch Xavier Kieffer, der Thriller um die Künstliche Intelligenz "QUBE" oder "Hologrammatica", ein SciFi-Thriller und vieles mehr. Er ist sehr vielseitig. Auch in diesem Roman fällt mir sein angenehmer, flüssiger Schreibstil auf. Es dauerte aber dieses Mal eine Weile, bis ich mich in der Geschichte zurechtfand, da er sich verschiedener Erzählstränge bedient. Nach und nach werden die verschiedensten Personen in abwechselnden Kapiteln eingeführt. Die meisten sind weltbekannt und bei Wikipedia zu finden – der Maler Pablo Picasso, die Tänzerin Isadora Duncan, der Schriftsteller Guillaume Apollinaire u. v. mehr. Beim Nachlesen der Informationen über die Persönlichkeiten fiel mir auf, wie …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mörderisches Island 2 - Verlogen vom 18.09.2023 14:07:
» Leider nicht spannend wie angekündigt! Von diesem isländischen Krimi hatte ich mir mehr erhofft nach dem interessanten und toll klingenden Klappentext sowie der Ankündigung durch den Aufkleber, dass „Verlogen“ ein Bestseller sei. Ich bin enttäuscht von der gemächlichen Handlung, der schleppend daherkommenden Ermittlungsarbeit und den vielen blassen Charakteren. In zwei Handlungsebenen versucht die Autorin dem Tötungsdelikt an der jungen Frau nahezukommen. Nachdem alle zunächst nach dem Verschwinden der alleinerziehenden Mutter, und dem Hinterlassen eines Abschiedsbriefes von einem Selbstmord ausgehen, kommt mit dem Auffinden der Leiche nach sieben Monaten die Untersuchung des Falles wieder in Gang. Das Geschehen mit Befragungen und Vernehmungen von Zeugen verläuft ziemlich zäh. Spannend und fesselnd ist wirklich anders. Parallel dazu erfolgt die Ich-Erzählung einer alleinstehenden Mutter mit ihrem zunächst …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Bojenmann vom 20.06.2023 22:46:
» Der unheimliche Täter, der (zunächst?) nicht zu fassen ist... „Der Bojenmann“ ist der Startkrimi in eine Reihe zweier Autoren: Kester Schlenz und Jan Jepsen. Der Handlungsort befindet sich in Hamburg. Die Personen des Teams, angeführt vom Kripochef Thies Knudsen, wurden mit charakterlich authentischen Wesensmerkmalen versehen. Hauptsächlich gefiel mir jedoch sein langjähriger Freund, der alte Lotse Oke Andersen, genannt La Lotse, mit seinen urigen Lebensweisheiten. Er wohnt seit langer Zeit im Hafengebiet und kennt die Gegend wie seine Westentasche. Der Täter kommt mir mit seiner ausgefallenen Tötungsart sehr überambitioniert vor. Was treibt ihn eigentlich die ganze Zeit an? Warum drapiert er seine Opfer an exponierten Stellen in der Hansestadt? Das war sehr spannend aufgebaut und begeisterte mich zunächst. Den Autoren gelingen interessante Passagen über Themen wie den Klimawandel, seine Folgen auf die Schifffahrt u. a., …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Starke Frauen im Schatten der Weltgeschichte 4 - Die einzige Frau im Raum vom 08.06.2023 19:05:
» Die abgelehnte Erfindung Hedy Lamarr (geboren als Hedwig Eva Maria Kiesler in Wien - 1914 bis 2000) war eine österreichische Schauspielerin jüdischer Herkunft, die Ende der 1930er Jahre zum Hollywoodstar wurde. Sowohl im Klappentext des Buches als auch bei Wikipedia wird sie als Erfinderin für eine Funksteuerung für Torpedos genannt. Leider spielt das in dem Roman eine verhältnismäßig untergeordnete Rolle trotz der mehrfachen Ankündigungen. „Die einzige Frau im Raum“ ist der vierte Teil der Buchreihe „Starke Frauen im Schatten der Weltgeschichte“ von Marie Benedict, einer USA-Schriftstellerin (geb. 1973). Obwohl ich dem gefälligen Schreibstil der Autorin gern gefolgt bin, war das interessante Leben der einst schönsten Frau der Welt zu sehr auf ihre erste Ehe mit dem superreichen und mächtigen Waffenfabrikanten Fritz Mandl ausgerichtet. Der erste Teil über den Beginn der Schauspielkarriere und die unselige …« [vollständige Rezension anzeigen]
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