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buecherwurm1310

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Buchbewertungen durch buecherwurm1310: Schulnote 1,73 / 85,45% (1959 Noten)

Wortkommentare (1986) Abgegebene Noten (1959) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Opfergrab vom 11.08.2022 13:56:
» In Halle geht ein Serienmörder um. Das zuständige Team verunglückt aber schwer und jemand anders muss einspringen. Dem leitenden Staatsanwalt stehen nur die Kommissare Kralik und Thaler zur Verfügung. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein und wollen eigentlich daher nicht zusammenarbeiten. Doch in diesem Fall müssen sie sich zusammenraufen. Die Opfer wurden an Holzkreuze gebunden, ihnen wurde eine Spielkarte an die Stirn genagelt und ein weißes Grablicht steht neben ihnen. Diese Gemeinsamkeit ist alles, was die beiden Kommissare zunächst haben. Der Autor schreibt packend und die Geschichte ist spannend, doch einige Szenen sind nur schwer zu ertragen. Zwischendurch wird uns auch die Sichtweise des Täters nahegebracht. Die Charaktere sind gut dargestellt, auch wenn sie einem nicht unbedingt sympathisch sind. Kralik ist aufbrausend und ein Weiberheld. Seine Meinung über Frauen ging mir mächtig gegen den Strich. Thaler …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Denk ich an Kiew vom 09.08.2022 8:14:
» Ein Schicksalsschlag hat Cassie aus der Bahn geworfen. Sie ist gerade noch in der Lage, ihre Tochter Birdie zu versorgen. Da erleidet ihre Großmutter Bobby einen Unfall und Cassies Mutter Anna drängt darauf, dass Cassie zu Bobby zieht. Das würde beiden helfen. Bobby hat nie über ihre Vergangenheit gesprochen, doch nun zeigt sie seltsame Verhaltensweisen. Außerdem spricht sie von einer Alina. Cassie hat diesen Namen noch nie gehört. Sie möchte ihrer Großmutter gerne helfen. Katja lebt mit ihrer Familie in dem kleinen Dorf Sonyaschnyky. Sie haben ihr Auskommen bis zu dem Tag, als Stalins Handlanger sie ins Kollektiv zwingen wollen. Ihr Besitz wird ihnen genommen und sie sollen für die Gemeinschaft arbeiten. Man nimmt ihnen erst ihr Land, ihr Vieh, ihre Ernte und die Saat, dann ihr Werkzeug und fordert immer höhere Steuern. Unvorstellbarer Hunger macht sich breit und das kleinste Vergehen wird entweder mit dem Tod oder durch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Suzanne Griesbaum und Henry Marbach 2 - Dunkle Gemäuer vom 08.08.2022 13:38:
» Das Willstätter Horrorhaus dient als Kulisse für den Film „Dunkle Gemäuer“. Doch nun herrscht Aufregung im Team, denn die Kamerafrau Mona Laurent ist seit drei Tagen verschwunden. Die Produktionsfirma beauftragt die Privatermittlerin Suzanne Griesbaum, die Kamerafrau wiederzufinden. Wenig später taucht sie dann auch wieder auf – als Leiche im Keller des ehemaligen Siechenhauses. Der Staatsanwalt Paul Conrad geht von einem Unfall aus, doch Suzanne und ihr Kollege Henry Marbach sind davon nicht überzeugt. Dann verschwindet auch noch der Hauptdarsteller Benni Koch. Ich habe den Vorgängerband „Kalte Lügen“ nicht gelesen, aber dieser Krimi lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen. Der Schreibstil ist humorvoll und flüssig zu lesen. Mir ging es stellenweise etwas zu übertrieben zu. Suzanne ist eine Frau, die einen guten Job macht und sich sogar in Gefahr begibt, um ihren Auftrag zu erfüllen. Daher konnte ich nicht begreifen, wie …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Was geschieht in der Nacht vom 08.08.2022 9:06:
» Ein New Yorker Ehepaar hat sich auf eine Reise gemacht, um ein Kind zu adoptieren. Sie fahren mit dem Zug durch eine unwirtliche Gegend und landen dann auf einem verschneiten, einsamen Bahnhof. Sie lassen sich von einem Taxi ins Grand Imperial Hotel, das die besten Zeiten längst hinter sich hat, bringen. Am nächsten Tag landen sie statt im Waisenhaus bei dem mysteriösen Heiler Emmanuel. Damit beginnen Verwicklungen und ihre Pläne geraten durcheinander. Der Autor Peter Cameron präsentiert uns mit seinem Roman ein sehr düsteres surreales Szenario. Man weiß nie, ob alles real ist oder sich im Traum abspielt. Auch die auftretenden Figuren sind skurril. Das Ehepaar, dass immer nur als die Frau und der Mann genannt werden, wollen ihre letzte Chance auf ein Kind nutzen. Die Frau ist sterbenskrank und möchte, dass ihr Mann später nicht alleine ist. Manchmal spürt man die enge Verbindung der beiden, wie bei der Szene auf dem Bahnhof, doch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Drei Tage im August vom 07.08.2022 8:47:
» Das pralle Leben von Berlin hat sich längst von „Unter den Linden“ zum „Kurfürsten Damm“ verlagert. Doch die Chocolaterie Sawade ist geblieben und auch für Elfie eine Zuflucht. Hier kann sie verbergen, dass sie anders ist als andere Menschen, denn ihr macht die Schwermut zu schaffen. In dem Laden ist auch hochbetagte Madame Conte aus der Bel étage Kundin. Eines Tages möchte Madame Elfie sprechen und so erfährt sie eine Geschichte über eine verbotene Liebe und eine ganz besondere Praline. Anne Stern hat mich wieder in das Berlin vergangener Jahre eintauchen lassen und dabei durfte ich ungewöhnliche Menschen kennenlernen. Der Schreibstil der Autorin hat mich wieder einmal überzeugt. Berlin zeigt sich während der Olympischen Spiele weltoffen und lebendig und überdeckt damit, dass längst dunkle Zeiten angebrochen sind. In der Nachbarschaft der Chocolaterie Sawade leben sehr unterschiedliche Menschen und man spürt ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pfeffer & Minze 1 - Zusammen sind wir unschlagbar! vom 06.08.2022 12:48:
» Juna Pfeff und Millie Minze sind seit dem ersten Tag an der Schule beste Freundinnen, dabei sind sie sehr unterschiedlich. Doch sie halten zusammen wie Pech und Schwefel. In Rosis Imbissbude „Heiße Ecke“ sitzen sie gerne zusammen und reden über ihre Erlebnisse. Aber dann droht Rosi die Kündigung, da sie ihre Miete nicht bezahlt hat. Pfeffer und Minze müssen etwas unternehmen, denn sie können sich nicht vorstellen ohne Rosi und die Heiße Ecke zu sein. Sarah Welk kann mich immer wieder mit ihren fantasievollen und tollen Geschichten begeistern. Das gelingt ihr auch dieses Mal wieder. Dabei lernen wir die Geschichte aus der Perspektive von Millie kennen, die alles in ihrem Tagebuch festhält. Der Schreibstil ist passend und gut zu lesen und die Ausdrucksweise einfach toll. Mir gefallen auch die Illustrationen gut. Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. Millie ist um einiges zurückhaltender als ihre Freundin Juna, die meist …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jonas und der Zauber-Umhang 2 - Die geheime Schatzkarte vom 06.08.2022 9:39:
» Jonas mag die Geschichte vom Piraten Bill. So mutig möchte er auch gerne sein. Er beschließt, mit seiner Freundin Selima sich um Mitternacht auf das Piratenschiff zu wünschen. Doch dann sind der Zauberumhang und sein Buch verschwunden. Natürlich steckt sein kleiner Bruder Ben dahinter und der hat eigene Pläne - und schwupps ist er verschwunden. Trotzdem wird es für Jonas noch ziemlich aufregend. Der Vorgängerband hatte uns bereits viel Spaß bereitet, so dass wir dieses Buch auch unbedingt lesen mussten. Auch dieses Mal geht es wieder unterhaltsam zu und Jonas erlebt manche Überraschung. Aber auch Frau Bergmann, die Lehrerin von Jonas und Selima wird sich noch wundern. Die Kapitel sind von der Länge her genau richtig zum Vorlesen und die Schriftgröße macht es auch Leseanfängern leicht. Die Illustrationen sind passend und einfach klasse. Ich kann dieses unterhaltsame tolle Kinderbuch nur empfehlen.«
Kommentar zu Jonas und der Zauber-Umhang 1 - Hilfe, Bruder verhext! vom 06.08.2022 9:28:
» Kleine Geschwister können oft ganz schön nerven. Davon kann auch Jonas ein Lied singen. Ständig hat er seinen kleinen Bruder Ben an der Backe. Er wünscht sich, dass Ben zu einer fetten Fliege wird. Sein Wunsch geht in Erfüllung, als Jonas einen Zauberumhang findet. Woch wie kann er den Zauber Rückgängig machen? Es ist eine unterhaltsame und fantasievolle Geschichte, die wir mit Jonas erleben dürfen. So ein Zauberumhang kann ganz schön praktisch sein, aber wenn man nicht damit umgehen kann, gibt es auch eine Menge Pannen. Das muss auch Jonas erleben und dann findet er die ganze Zauberei doch nicht mehr ganz so toll, vor allem wenn Ben als Fliege in Gefahr gerät. Aber auch ein Meckernder Nachbar kann manchmal eine böse Überraschung erleben. Die Kapitel sind von der Länge her genau richtig zum Vorlesen und auch für Leseanfänger zum Selberlesen. Die passenden Illustrationen sind auch ganz toll. Ich kann dieses unterhaltsame tolle Kinderbuch nur empfehlen.«
Kommentar zu Die Marseille-Morde - Das tote Mädchen (Neubearbeitung von "Lockdown in Marseille") vom 05.08.2022 8:26:
» Die fünfzehnjährige Schülerin Emeline Bernier erhängt sich an der Magnolie im Garten ihres Elternhauses. Was muss ein Mädchen in dem Alter alles ertragen haben, um diesen Schritt zu gehen? Bei den Ermittlungen bestätigt sich, was gleich vermutet wurde. Emeline wurde von Mitschülern gemobbt. Die Polizei-Inspektorin Nadia Aubergine und der Staatsanwalt Pierre Frigeri ermitteln auch dann noch weiter, als ihre Vorgesetzen das untersagen, denn ihre Kinder waren in die Sache verwickelt. Auch die Corona-Krise halten Aubergine und Frigeri nicht auf. Daher werden sie bedroht. Es ist eine tragische Geschichte, die einen betroffen macht. Die Personen, die Recht und Gesetz vertreten sollen, zeigen unschöne Seiten, wenn es um die eigenen Kinder geht. Den Kindern zur Seite stehen, ist eine Sache, Straftaten skrupellos vertuschen zu wollen, eine andere. Das Opfer wusste sich keinen Rat und sah nur noch einen Weg. Schade um Emeline und schlimm auch für …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Evan Evans 03 - Je blinder die Gier (Neubearbeitung von "Tod eines Tenors") vom 04.08.2022 17:35:
» Constable Evans ist in Llanfair angekommen und wird daher gebeten den Männerchor zu verstärken, denn der will beim Eisteddfod in Harlech mitmachen. Auch der berühmte Tenor Ifor Llewellyn, der in dem kleinen Dorf Urlaub machen will, lässt sich überreden mitzumachen. Doch der Opernsänger weiß alles besser und nervt mit seinen Allüren, was die anderen dann sehr nervt. Bei der Generalprobe erscheint Ifor nicht. Evans und der Chorleiter finden dann seine Leiche und Evans macht die Auffindesituation dann auch gleich misstrauisch. Er geht nicht von einem Unfall aus. Dies ist nun der dritte Band, in dem Constable Evan Evans in Llanfair ermittelt. Bei dieser Kirmi-Reihe geht es eher ruhig zu, dafür wird die Atmosphäre in dem kleinen beschaulichen Dorf gut dargestellt. Der Schreibstil lässt sich einfach und gut lesen. Die Charaktere sind toll dargestellt. Die Menschen in der Gegend sind alle etwas kauzig, aber liebenswürdig. Einige …« [vollständige Rezension anzeigen]
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