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SanneL

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Buchbewertungen durch SanneL: Schulnote 1,5 / 90% (132 Noten)

Wortkommentare (134) Abgegebene Noten (132) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Cassie Raven und Phyllida Flyte 2 - Wer mit den Toten spricht vom 07.09.2022 12:20:
» Die sehr sympathische und clevere Gerichtsmedizinerin Cassie Raven pflegt einen ausgesprochen aufmerksamen und respektvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Toten. Ihr Insiderwissen teilt sie mit den Lesern. Das ist spannend und faszinierend. Leider sind Vorgesetzte und Kollegen nicht so von der flippigen und unkonventionellen Sektionsassistentin angetan. Dazu kommen persönliche Probleme: ihr Vater wurde für den Mord an ihrer Mutter verurteilt. Zu recht? Cassies Gefühle sind verständlich, ihre Verluste machen betroffen. Wieder ermittelt die patente Goth hartnäckig und erkämpft sich Unterstützung durch die bislang überaus korrekte Gesetzeshüterin DS Phyllida Flyte. Das bleibt nicht so. Die beiden ergänzen sich als geniales Duo! A. K. Turner hat wieder einen aufschlussreichen und spannenden Krimi verfasst. Die Figuren sind gut vorstellbar, der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Trotz einiger Ungereimtheiten und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Martin Abel 4 - Die Blutliste vom 05.09.2022 11:28:
» Thriller knallhart Ein Täter auf Rachefeldzug tötet nicht nur genauestens geplant und detailliert inszeniert, sondern extrem brutal in Anlehnung an mittelalterliche Foltermethoden. Unvorstellbar, was ein Mensch anderen Menschen antun kann. Verdiente Strafe? Rainer Löffler hat einen packenden Thriller um seinen aus mehreren Vorgängerbänden bekannten Fallanalytiker Abel verfasst. Problembeladen, aber immerhin von kompetenten Kollegen unterstützt, untersucht Abel die mysteriösen Mordfälle. Kölnkolorit, interessantes Hintergrundwissen und schlagfertige Dialoge runden dieses Leseeerlebnis perfekt ab. Sehr zu empfehlender, spannender, horrorartiger, aber absolut nicht für schwache Nerven geeigneter Pageturner aus dem Lübbe Verlag.«
Kommentar zu Fräulein vom Amt 1 - Die Nachricht des Mörders vom 27.08.2022 21:46:
» Die Zwanziger in Baden-Baden 1922, Alma, Fräulein vom Amt, hört unfreiwillig, wie ein Unbekannter den Mord an einer jungen Frau bestätigt. Als dann wirklich eine Leiche gefunden wird, informiert sie die Polizei. Dort nimmt Niemand sie ernst. Sie beschließt, selbst zu ermitteln. Charlotte Blum legt ihre Alma sehr sympathisch an: mutig, modern, schlagfertig. Gut vorstellbar ist auch ihre lebenslustige Freundin Emmi beschrieben. Interessante historische Hintergründe bezüglich gerichtsmedizinischer Untersuchungen geben einen Einblick in den Stand der Wissenschaft in den 20ern. Auch Wettbüros, illegale Casinos, Stadtgeschichte und moderne Automobile spielen in der feinen und weniger feinen Badener Gesellschaft eine Rolle. Auch wenn technische Details ein wenig ermüdend zur Kenntnis gegeben werden. Alma erweist sich als kriminalistisches Talent. Einige ihrer Aktionen erscheinen überzogen, aber insgesamt ist hier ein Krimi …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Violeta vom 19.07.2022 21:50:
» Hineingeboren in eine wohlhabende südamerikanische Familie erlebt Violeta ereignisreiche erste Jahre. Die Familie übersteht die Spanische Grippe, engagiert für sie ein irisches Kindermädchen und verliert ihr Vermögen während der Weltwirtschaftskrise in den Zwanzigern. Ohne den Vater zieht sie ins Hinterland, lernt die Natur schätzen, die Menschen dort näher kennen. Pragmatisch und klug nimmt sie ihr Schicksal in die Hand, passt sich den Gegebenheiten an und geht doch ihren Weg. Isabell Allende schreibt anschaulich, erzählt wunderbar, bestens vorstellbar. Ihre Heldin hat eine bewegte Geschichte: „In einem so langen Leben wie dem meinem gibt es so viele unvergessliche Geschehnisse … .“ Ebendiese kann der Leser gespannt verfolgen, historische Hintergründe werden einbezogen, der Kampf um Selbstverwirklichung wird glaubhaft geschildert. Violeta ist eine starke Persönlichkeit, über die man gern etwas erfahren hat. Ein neues Meisterwerk aus berühmter Feder, verlegt von Suhrkamp.«
Kommentar zu Als das Böse kam vom 19.07.2022 8:48:
» Hochspannung Die Familie der 16-jährigen Juno lebt autark und von äußeren Einflüssen abgeschottet auf einer abgelegenen Insel mitten in einem See. Sie müssen für die „Fremdlinge“ unsichtbar bleiben. Aufgrund eines lang zurückliegenden Ereignisses dürfen die diese kleine Gemeinschaft niemals finden! 12 Jahre lang geht alles gut. Bis die naive Juno unwissend einen Fehler begeht. Alles ist anders, als es scheint. Wer ist Luca? Wem kann man trauen? Ivar Leon Menger schafft es gekonnt, Spannung zu erzeugen. Man fiebert mit, kann nicht erwarten, wie sich die Geschichte entwickelt, was mit den handelnden Personen geschehen wird. Viel Dramatik, viel aufregende Action. Packender Pageturner, verlegt von dtv. Klare Leseempfehlung!«
Kommentar zu Laura Kern 7 - Der Bewunderer vom 03.07.2022 6:01:
» Spannend Laura und Max, die Spezialermittler im Landeskriminalamt Berlin, werden in eine Industriehalle gerufen. Sie finden die Leiche einer jungen, sorgfältig zurechtgemachten jungen Frau, auf bemalter Leinwand drapiert. Engagiert gehen die Beamten daran, den Täter zu finden. Dann wird eine weitere Tote entdeckt. Geheimnisvolle, verwirrende Fotos tauchen auf. Alle Spuren führen ins Künstlermilieu. Wieder gelingt es Catherine Shepherd hervorragend, Verdächtige zu präsentieren, vielversprechende Indizien zu offenbaren, die Mördersuche spannend zu gestalten. Natürlich gelingt es ihr auch wieder, den Leser auf falsche Fährten zu locken. Gewohnt packend, gewohnt gut geschrieben - ein weiterer unterhaltsamer Pageturner aus dem Kafel Verlag.«
Kommentar zu Die Hafenärztin 2 - Ein Leben für das Glück der Kinder vom 02.07.2022 23:30:
» Faszinierend Hamburg, 1911. Anne Fitzpatrick kümmert sich als Ärztin um Auswandererfamilien, Helene Curtius unterrichtet deren Kinder. Beide engagieren sich außerdem für Frauen, die damals keinerlei Rechte besaßen und oft nicht nur benachteiligt, sondern auch mißhandelt wurden. In den Unterkünften kommt es zu mysteriösen Todesfällen. Ob die Cholera wieder ausgebrochen ist? Anne will nachforschen, darf aber nicht. Bei einem Ermordeten wird ein Giftkoffer gefunden. Das ruft den sympathischen Kommissar Rheydt auf den Plan. Henrike Engel hat im zweiten Teil der Hafenärztin geschickt vor historischen Hintergrund über den Alltag zweier Frauen geschrieben, von Mord, Überfällen, Intrigen und Verrat berichtet, einen stimmigen Roman mit Hamburger Lokalkolorit verfasst. Der Kampf der Frauen um Gleichberechtigung spielt eine große Rolle, das oft erbärmliche Schicksal der damaligen Frauen wird …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Fischers Frau vom 09.06.2022 6:23:
» Auf der Suche Mia, Kuratorin, analysiert und zerfasert einen einzigen Satz ins Unendliche. Ein Problem aus ihrer Vergangenheit und mit ihrem Vater läßt sie endlos grübeln. Diese ausufernden Andeutungen langweilen. Interessanter wird es bei der Geschichte des „einerseits hochprofessionellen und andererseits erschreckend unbedarften Pop-up-Fälscherkollektivs“, welches Japanische Keramikschalen nachmacht. Aber am besten gefiel mir Mias Suche nach der Herstellerin eines speziellen Pommerschen Fischerteppichs. Echt oder Fälschung? Mit einer Botschaft? Interessant ist die Historie solcher Textilien. Als Zubrot während des Fangverbots 1928 knüpften Fischersfrauen die sogenannten „Perser von der Ostsee“. Viele Hinweise führen Mia in ein fremdes Land, zu fremden, sehr hilfsbereiten Menschen. Und zu einem besonderen. Mia findet eine Geschichte hinter einer Geschichte. Schön, poetisch. Karin Kalisa schreibt ausufernd, gefühlvoll. Einige …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Schlaflos auf Sylt vom 27.05.2022 18:09:
» Der Fünfzigste Zum 50sten mit den Eltern ins noble Sylt. What? Dort angekommen, wird der Leser mit viel unnützem Wissen über die Insel gefüttert. Und dann: Eine exorbitante Überraschungsparty mit ziemlich allen Personen aus Merles Vergangenheit! »Fünfzig Jahre – fünfzig Menschen …«, meinten ihre Eltern. Super Idee - nicht. Viele fast vergessene Erlebnisse und Erinnerungen prasseln auf das Geburtstagskind ein. Neckische Spielchen und sexlastige Übungen werden durchgezogen. Nur anfänglich unterhaltsam. Vor allem die enthemmten Silveragers danach … dieses Kopfkino, aaarrrggghhh! Nicht nur für die perplexe Merle, zumal sie auch noch andere Neuigkeiten erfährt. Hoch geht es her. Es folgt ein Austausch von Lebensweisheiten der Damen aller Altersklassen. Jede ist von den ihrigen überzeugt. Die Autorin greift auch ein Urlaubsortdilemma auf: Wohnraum für Servicekräfte. Vortragsartig wird die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Ein unendlich kurzer Sommer vom 26.05.2022 11:14:
» Lale ist traumatisiert. Sie muss raus, rennt weg, wird von Gustav auf einen vernachlässigten Campingplatz mitgenommen. Dort kann sie wohnen, helfen, wieder zu sich finden. Christophe aus Réunion verarbeitet den Tod seiner dementen Mutter, die er jahrelang gepflegt hat. Vielleicht hilft es, seinen fremden, bislang unbekannten Vater aufzusuchen? Auch wenn er dafür ins Nirgendwo in einem weit entfernten Land muss. Und Gustav, der Platzwart? Ist alt, krank, will eigentlich nur seine Ruhe. Kristina Pfister erzählt gefühlvoll von einem viel zu kurzem Sommer, von ungewöhnlichen Begegnungen, von Menschen, die eine Menge über sich selbst erfahren. Verlust, Freundschaft, verpasste Gelegenheiten und viel Herz spielen eine Rolle. Sehr emotional, sehr schön zu lesen, all das beinhaltet dieser anrührende Roman aus dem Fischer Verlag.«
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