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mareike

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Buchbewertungen durch mareike: Schulnote 1,67 / 86,67% (15 Noten)

Wortkommentare (16) Abgegebene Noten (15) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Der Brief vom 12.06.2017 19:36:
» Was wäre, wenn... Was wäre, wenn...? Ist das nicht die große Frage in unserem Leben? Was wäre, wenn ich andere Entscheidungen getroffen hätte, was wäre, wenn dies und das nicht passiert wäre? In dem Roman "Der Brief" spielt Autorin Carolin Hagebölling mit diesen Fragen. Hauptfigur Marie bekommt einen Brief, der so gar nicht mit ihrem Leben übereinzustimmen scheint. Zuerst glaubt sie noch an einen schlechten Scherz, bis sie der Wahrheit immer näher kommt. Eine Figur sagt in dem Buch: "Die Realität ist eine Frage der Wahrnehmung, nicht der Wahrheit." Die ist, würde ich sagen, der zentrale Satz des Werkes. Wer mehr wissen will, muss es lesen. So viel nur sei gesagt: Autorin Hagebölling bietet keine einfachen Antworten. Sie fordert ihren Leser heraus, zwingt ihn dazu, selbst zu denken und Antworten zu finden. Dabei ist der "Der Brief" keine philosophische Abhandlung, sondern ein leicht zu lesender Unterhaltungsroman.«
Kommentar zu Lissie Sommer 3 - Abgeschlagen vom 05.06.2017 9:58:
» Ob Lissie dieses Mal einlocht? In ihrem dritten Krimi entführt uns Katrin Schön wieder einmal in die witzig-abstruse Welt ihrer Hobbydetektivin Lissie Sommer. Dieses Mal spielt der Krimi im Golfer-Milieu, was ich super fand. Einmal war hier Raum für einige herrlich überspitzte Charaktere, und zudem habe ich auch etwas über das Golfen gelernt. Lissie besitzt mittlerweile einen Gasthof im hessischen Traunbach und irgendwie auch ein Händchen dafür, ständig über Leichen zu stolpern. Auch wenn ihr Fast-Freund Kommissar Sebastian Loch sie möglichst von seiner Arbeit fernhalten möchte, lässt sie es sich nicht nehmen, wieder auf eigene Faust zu ermitteln. Toll fand ich, dass viele Charaktere, die man in den ersten beiden Teilen schon ins Herz geschlossen hat, wieder auftauchen. Wie zum Beispiel Lissies Eltern, die ich sehr mag, und natürlich der herrlich schräge und trottelige Privatdetektiv Georg Schneider. Ein super Krimi zum Abschalten, sehr zu empfehlen!«
Kommentar zu Die unbekannte Schwester vom 17.05.2017 18:46:
» Furioses Fiore-Finale Ich kannte die bisherigen Bücher von Theresa Prammer noch nicht und im Nachhinein denke ich, ich hätte sie besser vorher gelesen. Carlotta Fiora ist eine ungewöhnliche und interessante Protagonistin mit einer berührenden Geschichte, die sie sehr geprägt hat. Daher hat sie mit Ängsten und Einschränkungen zu kämpfen, die sehr speziell sind. Sie wirkt oft panisch, farig und agiert eher aufgrund von Emotionen als logischem Denken. Dadurch, dass ich die ersten beiden Bände nicht kenne, wirkt sie manchmal fremd auf mich. Ebenso die zahlreichen Figuren, die fast alle schon eine Vorgeschichte haben. Wenn man Band eins und zwei nicht gelesen hat, fehlt eben ein guter Teil der Geschichte. Man kennt die Figuren nicht so gut, wie man sie kennen könnte. Das Buch hat mir gefallen. Das Thema ist ungewöhlich, erschreckend und eindringlich erzählt. Ich würde nur jedem raten das Buch nicht für sich zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Falle vom 10.05.2017 21:23:
» Ein ungleiches Psychoduell Die Autorin Linda Conrads leidet seit dem gewaltsamen Tod ihrer Schwester unter Panikattacken und kann ihr Haus nicht mehr verlassen. Ihre ganze Welt beschränkt sich auf das Haus und ihren winzigen Freundeskreis, aber so sehr sie auch nach der Welt draußen sehnt und sich gleichzeitig vor ihr fürchtet, sie entkommt der Angst nicht. Als sie im Fernsehn den Mörder ihrer Schwester zu erkennen glaubt, beschließt sie, ihm eine Falle zu stellen. Und schreibt ein Buch über den Mordfall. Mit faszinierenden Sprachbildern und Einsichten beschreibt Melanie Raabe das Leben der Linda Conrads. Man kann sich extrem gut reinfühlen. Als schließlich ihr Widerscher in ihr Haus kommt, beginnt das Psychoduell und der Leser weiß bis zur letzten Seite nicht, war er der Mörder oder war er es nicht? Oder steht es vielleicht mit dem Geisteszustand von Linda Conrads nicht zum Besten? Ich habe selten ein Buch gelesen, dass mich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Luca Brassoni 3 - Venezianische Schatten vom 10.05.2017 20:34:
» Nicht nur für Fans von Donna Leon Der dritte Fall von Luca Brassoni spielt im winterlichen Venedig. Die von Touristen verlassene Stadt bietet die Kulisse für die Jagd nach einem Serienentführer, der es auch blonde, junge Frauen abgesehen hat. Es fängt gleich sehr spannend an. Eine Frau wird entführt und kurze Zeit später wird eine Frau ohne Erinnerung auf der Stufen einer Kirche gefunden. Orientierungslos und offenbar schwer traumatisiert. Luca Brassoni und seine Freundin, die Gerichtsmedizienerin Carla Sorrenti ermitteln in dem Fall, der rasch ein neues Opfer fordert. Auch das Privatleben Brassonis nimmt eine turbulente Wendung. Mein Fazit: Der Krimi war unterhaltsam und spannend, ohne zu brutal zu sein. Man fühlt sich tatsächlich nach Venedig versetzt und wer dort gern Urlaub macht, wird sicher den ein oder anderen Schauplatz wiedererkennen. Luca Brassoni und seine Freundin sind sympathische Helden, denen man einen Ermittlungserfolg …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu First Taste - Eine Nacht ist nicht genug vom 09.05.2017 21:10:
» Gegensätze ziehen sich an... und aus Andrew und Amelia könnten unterschiedlicher nicht sein. Er ist alleinerziehender Vater. Sie Chef eines Mode und Beauty PR Unternehmens in New York. Er hasst New York. Sie hasst New Jersy. Eigentlich müssten die beiden sich abscheulich finden und bestensfalls aus dem Weg gehen. Doch es kommt zu einem witzigen Zusammentreffen in ihrer Firma, in der auch Andrews Schwester arbeitet und die beiden finden sich zumindest körperlich attraktiv. Es kommt zu einem One Night Stand und Andrew und Amelia merken, dass doch mehr zwischen ihnen sein kann. Doch beide haben eine verkorkste Vergangenheit... Das Buch liest sich leicht und locker. Es ist spannend, aber nicht so schlimm, dass man es gar nicht mehr weglegen könnte. Einfach schön und entspannend würde ich sagen. Natürlich ein guter Schuss Erotik, der vielleicht nicht so ganz lebensecht, trotzdem gut gelungen ist. Mit dem gewissen Ekelfaktor, der auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Buch der Spiegel vom 19.04.2017 21:26:
» Beeindruckend, nachhallend, ein fantastischer Lesegenuss Um es schon vorweg zu sagen, ich bin absolut begeistert von diesem Buch! Ich habe mich darauf gefreut, es zu lesen und ich habe jede Seite geliebt und genossen und war keinen einzigen Augenblick lang gelangweilt oder versucht, Zeilen zu überspringen. Schon die Leseprobe verhieß Spannung. Der Literaturagent Peter Katz bekommt ein Manuskript zugesandt, in dem es um die Geschichte eines ungeklärten Mordfalles geht. Der Autor hat ihn selbst miterlebt, doch es bleibt bei der Leseprobe, da der Autor verstirbt, bevor er das vollständige Manuskript zugesandt hat. Der Fall lässt Peter Katz nicht mehr los. Doch in dem Buch der Spiegel geht es nicht nur um ihn, sondern auch um den Reporter, den er daraufhin anheuert, den Fall zu untersuchen, und den Beamten, der damals in dem Mordfall ermittelt hat. Viele Figuren kommen zu Wort und jeder erzählt seine eigene Geschichte. Der Leser muss selbst versuchen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Es klingelte an der Tür (Neubearbeitung von "Per Adresse Mörder X") vom 19.04.2017 21:18:
» Neuübersetzung des Klassikers "Es klingelte an der Tür" heißt die Neuübersetzung von Rex Stout. "Ein Fall für Nero Wolfe", einem übergewichtigen und exzentrischen Privatdetektiv. Ich kenne das Original leider nicht und kann deshalb keine Vergleiche anstellen. Bei einer Buchbewertung muss man berücksichtigen, dass das Original 1965 erschienen ist. Die Sprache ist teilweise altertümlich und gestelzt. Szenen sind nicht so bildhaft und schnelllebig wie heute. Es dauert sehr lange bis sich eine Handlung entfaltet und man muss sehr konzentriert lesen, um diese zu verstehen. Die Figuren des Nero und des Ich-Erzählers sind gut gestaltet und glaubwürdig. Ein besonderes Vergnügen ist der Wortwitz und ihre intelligenten Dialoge. Die Handlung ist - für damalige Verhältnisse - brisant - was auch laut Nachwort zum Erfolg des Buches beigetragen hat. Die Kurzform: Nero Wolfe legt sich mit dem FBI an. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Profilerin 1 - Wenn das Eis bricht vom 19.04.2017 21:16:
» Psychologisch raffinierter Thriller In ihrem Psychothriller "Wenn das Eis bricht", lässt Camilla Grebe ihre drei Protagonisten aus der Ich-Perspektive erzählen. Der 49jährige alleinstehende Polizist Peter Lindgren bekommt es mit einem brutalen Mordfall zu tun. Eine junge Frau wurde enthauptet. Die Wohnung, in der sie gefunden wurde, gehört Jesper Orre, einem erfolgreichen Geschäftsmann, der spurlos verschwunden ist. Und dann gibt es noch einen alten, ungelösten Mord. Peter ist für mich der schwächste Charakter. Wenig sympathisch und auch kein guter Ermittlertyp. Sehr gut dagegen sein Zusammenspiel mit Hanne, meinem Lieblingscharakter. Die Psychologin wird zu dem Mordfall hinzugezogen. Sie leidet an beginnender Demenz und fürchtet sich davor, ihr Ich zu verlieren. Wie ihre Realität zerbröselt und sie gleichzeitig versucht, die Zeit, die ihr noch bleibt, zu nutzen, - das hat die Autorin fabelhaft dargestellt. Der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Zeit der Ruhelosen vom 18.04.2017 18:56:
» Vom Scheitern und Kämpfen Den Beginn des Romas markiert der 11.09.2001, der Einsturz des Wolrd Trade Centres. Gleichzeitig ein Symbol für die nachfolgende Handlung. Es gibt drei Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und alle erleben einen Wendepunkt, der sie plötzlich aus der Bahn wirft. Francois Vely, ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann, begeht einen dummen PR-Fehler, der seinen Ruf ruiniert und ihn zum Verfolgten werden lässt. Romain Roller ist durch seinen Afganistan-Einsatz schwer traumatisiert. Er verliebt sich in eine verheiratete Frau. Osman Diboula, schwarzer erfolgreicher Politiker, lehnt sich gegen Diskriminierung auf und verliert alles. Obwohl die drei sich zu Beginn des Romans nicht kennen, sind ihre Leben schicksalhaft miteinander verwoben. Sie wollen sich mit dem Schweitern nicht abfinden und kämpfen - jeder auf seine Weise. Durch die ständig wechselnde Perspektive zwischen den Protagonisten …« [vollständige Rezension anzeigen]
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