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Lerchie

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Buchbewertungen durch Lerchie: Schulnote 1,59 / 88,22% (545 Noten)

Wortkommentare (580) Abgegebene Noten (545) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Weihnachtshund 7 - Auf tapsigen Pfoten ins Glück vom 02.10.2022 18:55:
» Wieder wunderschön Jana ist eine Glaskünstlerin, die wunderschöne Kunstwerke erschafft. Eines Tages geht jedoch eine Diebesband um und ihre wertvollen Stücke sind in Gefahr. Ein Sicherheitsmann namens Oliver wird engagiert, mit dabei seine Bordauxdogge Scottie. Doch Jana befürchtet, dass Scottie ihre Kunstwerke eher gefährdet als beschützt und ist daher nicht so begeistert. Aber da gibt es eine Anziehung, der sie kaum widerstehen kann. Doch Oliver hütet ein Geheimnis, das Jana schockieren kann. Meine Meinung Ich bin eine begeisterte Leserin von Petra Schiers Büchern. Egal ob Weihnachtsbuch, historischer Roman etc., etc. Alle gefallen mir. So auch dieses. Ich weiß nicht, das wievielte es ist, aber immer wieder finde ich es köstlich amüsant, die Gedanken des Hundes zu lesen. Und zu lesen, wie Santa Claus zwei Menschen zusammenbringen will. Auch dieses Buch ist wieder so geschrieben, dass keine Unklarheit im Text meinen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kinderklinik Weißensee 3 - Tage des Lichts vom 30.09.2022 14:05:
» Spannende Fortsetzung 1929 in Berlin. Marlene von Weilert hat Erfolg als Ärztin und genießt dies. Doch ihre Ehe mit Maximilian ist immer noch kinderlos und darunter leidet sie. Sie entscheidet sich schließlich zu Gunsten der Familienplanung kürzer zu treten. Doch als das Antibiotikum Penicillin entdeckt wird brennt sie darauf es zu erforschen. Es könnt so vielen Kindern das Leben retten! Sie ist hin- und hergerissen. Ihre Schwester Emma hat sorgen ganz anderer Art, denn ihr Sohn Theodor schließt sich radikalisierenden Freunden an. Er droht ihr zu entgleiten, doch Emma ist fest entschlossen um ihn und gegen die radikalen politischen Kräfte zu kämpfen. Meine Meinung Dies ist der dritte Band in dem es um die Kinderklinik Weißensee und natürlich um Marlene und Emma geht. Mir haben die beiden Vorgänger sehr gut gefallen und so auch dieses Buch. Es ist wieder so geschrieben, dass keine Unklarheit im Text meinen Lesefluss zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Leuchtturm an der Schwelle der Zeit vom 26.09.2022 13:59:
» Wieder zu durcheinander Joe Tournier erwacht im Jahr 1898 ohne Erinnerungen am Bahnhof Gare du Roi in Londres. England ist französisch und Joe kommt in eine psychiatrische Klinik. Als er endlich wieder in Freiheit ist, trifft eine seltsame Postkarte bei ihm ein, die ganze 90 Jahre zu ihm unterwegs war. Darauf ist ein Leuchtturm abgebildet, der sich auf eine Insel der Äußeren Hebriden befindet. Darauf steht geschrieben: Liebster Joe, komm nach Hause, wenn zu dich erinnerst. M. Und so macht sich Hoe auf ei gefährlich Reise nach schottlang, sucht den Leuchtturm und finden einen Weg in die Vergangenheit. Er gerät in die Turbulenzen der großen Schlachten zwischen England und Frankreich, die lange vor seiner Geburt entschieden wurden. Es wird klar, dass jeder Schritt in der Vergangenheit auch seine Zukunft beeinflusst. Meine Meinung Ich habe von dieser Autorin erst ein Buch gelesen, das mir nicht so sonderlich gefallen hat. Doch ich wollte ihr nochmal …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Schloss Liebenberg 1 - Hinter dem hellen Schein vom 18.09.2022 11:00:
» Aus der Sicht der Dienstboten Adelheid ist achtzehn Jahre alt und die Tochter eines Tagelöhners. Sie soll auf Schloss Liebenberg als Stubenmädchen anfangen. Sie ist froh, denn für sie ist es ein Glück, da sie ihre Familie unterstützen bzw. für sie sorgen kann. Zu Viktor dem Diener, fühlt sie sich gleich hingezogen und sie wird auch mit ihm zusammenarbeiten. Doch das Glück dauert nicht lange, denn es gibt Neider und Adelheid wird in eine Falle gelockt. So wird sie zum Hausmädchen degradiert und wohnt nun mit Hedda Pietsch in der kleinen Stube zusammen. Sie werden zu Freundinnen und zu Zeuginnen eines der größten Skandale des deutschen Kaiserreiches. Das Buch spielt vor dem Hintergrund der sogenannten Eulenburg-Affäre, die das Kaiserreich erschütterte, und beinahe den Kaiser zu Fall brachte. Meine Meinung Ich habe von dieser Autorin schon mehrere Bücher gelesen, die mir allesamt sehr gut gefielen. Und so …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Was ich euch verschweige vom 16.09.2022 15:26:
» Sehr spannend Zwei intelligente Schwestern. Eine verschwindet, die andere schweigt. Unvorhersehbar, und vollkommen überraschend. Ein Buch von Gytha Lodge, das einen um den Schlaf bringt. Jonah Sheen, Chief Inspektor sonnt sich gerade mit seiner kleinen Tochter, da kommt ihm eine Jugendliche entgegengestolpert, blutüberströmt. Sie heißt Keely Lennox und versichert, dass es ihr gut gehe. Er müsse sich um ihre verschwundene Schwester Nina sorgen. Jonah ist alarmiert. Hat sie ihrer Schwester etwas angetan? Was ist sie: Täterin, Zeugin oder Opfer? Was ist passiert? Doch Keely ist nur bereits diese Fragen zu beantworten, wenn sie zuvor ihre Geschichte erzählen darf. Und diese Geschichte lässt Jonah das Blut in den Adern gefrieren. Meine Meinung Bisher haben mir die Bücher dieser Autorin immer sehr gut gefallen. Sie sind spannend und geheimnisvoll. So auch dieses. In der Geschichte, die so geschrieben ist, dass sie sich leicht und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Skarabäus Lampe 1 - Das Strahlen des Herrn Helios vom 14.09.2022 11:21:
» Empfehlenswert Skarabäus Lampe ist ein Hase und ein genialer Detektiv. Nebenbei ist er auch Hobby-Entomologe. Im Wanderzirkus passiert ein grausames Verbrechen, dies ist sein erster Fall. Der örtlichen Polizei fehlt die nötige Ausstattung und außerdem auch noch die Weitsicht, so dass Skarabäus helfen Muss Licht ins Dunkel zu bringen. Der Direktor des Wanderzirkus, der Löwe Helios ist ermordet worden und die Umstände seines Todes sind seltsam. Skarabäus wird schnell klar, dass dahinter mehr steckt als nur die Auflösung des Zirkus, wie von der Polizei vermutet wird. Es liegt dort vieles im Schatten, doch Skarabäus findet heraus, dass jeden eine eigene Geschichte mit dem Direktor verband. Doch welche reicht für ein Mordmotiv? Skarabäus wird unterstützt von seinem ehemaligen Kindermädchen Helene Pick und dem Straßenkater Teddy. Diesen liebt Lampe wie einen Sohn, was er aber nicht zugibt. Da wird Teddy …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe 10 - Die Frau des Blauen Reiter vom 10.09.2022 14:46:
» Eindrucksvoll und interessant Wirklich einverstanden waren Marias Eltern nicht, als sie Malerei studierte. Aber auch gegen die männliche Kunstwelt musste sie sich behaupten. Dann lernt sie Franz Marc kennen, der erste, der sie als Künstlerin ernst genommen hat. Außerdem begehrt er sie als Frau. Sie suchen nach neuen Ausdrucksformen und entwickeln ihre Malerei weiter. Franz ist eigentlich ein Hallodri doch sie kann ihm nicht widerstehen. Es entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung. Doch es gibt in Franz Leben noch eine andere Frau, ausgerechnet Marias Lehrerin an der Kunstakademie. Meine Meinung Ich wundere mich über mich selbst, denn diese Art Genre ist eigentlich nicht unbedingt das, was ich lese. Und doch habe ich in letzter Zeit schöne öfter zugegriffen, wenn es um eine Roman-Biografie, denn so möchte ich es nenne, von bekannten Personen geht wie hier um Franz Marc und seine Frau Maria. In der Geschichte war ich schnell drinnen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Keeper of the Lost Cities 7 - Der Angriff vom 08.09.2022 16:19:
» Der Kampf geht weiter Wem kann sie vertrauen? Sophie weiß es nicht. Zusehends verschwimmt die Grenze zwischen Freund und Feind. Als dann die Geheimorganisation Neverseen das Alicorn Silveny bedroht fasst Sophie einen Beschluss: Sie muss endlich lernen sich zu verteidigen und sich nicht nur auf ihre magischen Fähigkeiten zu verlassen, denn diese reichen nicht aus…. Meine Meinung Auch dieser Band der Reihe um Sophie, ihre Freunde und ihre Gegner ist wieder so geschrieben, dass ich das Buch in einem Rutsch lesen konnte. Das heißt, es gibt keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen und es ging auch gleich happig los. Aber davon erzähle ich jetzt hier nichts, nur dass es eine lange Heilungszeit gab. Doch sogar diese Seiten, die viel Platz in diesem Buch einnahmen, waren richtig spannend. Ich hatte auch zuerst gedacht, oh, das wird jetzt langweilig, aber von wegen!! Was alles passiert ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Keeper of the Lost Cities 6 - Die Flut vom 05.09.2022 14:46:
» Die Rettung In diesem Buch: Sophies menschliche Familie ist entführt worden und Sophie will sie natürlich unbedingt retten. Alle Spuren führen sie und ihre Freunde zu dem Ort namens Nightfall. Doch was sie dort finden, wird nicht nur die Elfenwelt für immer verändern. Meine Meinung Am Ende des letzten Bandes wollte Sophie ihre menschlichen Eltern sehen und musste feststellen, dass sie entführt worden waren. Von den Neverseen, da war sie sich sicher. Nur Amy hatten sie nicht erwischt, da sie sich versteckt hatte. Und sie hatte die Entführer belauscht und so erfahren, wo diese ihre Eltern hinbringen wollten. So langsam konnte sie sich sogar an Sophie erinnern. Auch dieses Buch ist wieder so unkompliziert geschrieben, dass mein Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text gestört wurde. Ich habe es nicht in einem Rutsch lesen können, es war einfach zu dick. Doch lange konnte ich nicht unterbrechen, denn es ist so spannend und fesselnd …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Eine Familie in Berlin 3 - Ulla und die Wege der Liebe vom 05.09.2022 11:12:
» Eine wunderbare Fortsetzung Es ist 1919. Der Krieg ist vorbei und Heinrich, Ursulas große Liebe kommt nach Hause. Sie wollen eine gemeinsame Zukunft. Aber Ursula befürchtet, dass sie als Ehefrau ihre künstlerische Eigenständigkeit verlieren könnte. Lässt sich ihr Beruf der Gestalterin mit einer Familie vereinbaren? Aber ihre Gefühle überwiegen und die beiden heiraten. Sie lassen die Schatten der Vergangenheit hinter sich. Mit Vera taucht Ulla in die schillernde Welt der zwanziger Jahre ein. Tochter Fine wird geboren und ihr Glück ist perfekt. Doch dann muss Ulla ihr Leben plötzlich völlig neu überdenken. Meine Meinung Die ist der dritte Band der Reihe um die Familie Dehmel aus Berlin. Die Autorin pflegt wieder einen unkomplizierten Schreibstil, nichts störte meinen Lesefluss da es keine Unklarheiten im Text gab. Da ich die Vorgängerbände auch gelesen habe hat mich dieses Buch natürlich sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
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