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Aglaya

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Buchbewertungen durch Aglaya: Schulnote 2,44 / 71,15% (253 Noten)

Wortkommentare (256) Abgegebene Noten (253) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Arlo Finch 1 - Im Tal des Feuers vom 30.09.2018 20:39:
» Der zwölfjährige Arlo Finch ist ein absolutes Stadtkind, bis er mit seiner Mutter und seiner Schwester nach Pine Mountain in die Berge von Colorado ziehen muss. Bei den Rangern findet er Anschluss – und ein unglaubliches Geheimnis. Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht des Protagonisten Arlo in der Vergangenheit erzählt. Arlo ist ein ziemlich unerschrockener Junge, der nur eines fürchtet: unvorbereitet zu sein. Darum versucht er immer, für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, damit ihn nichts überraschen kann. Arlo hat natürlich auch noch eine Familie, Schuldfreunde, deren Eltern etc. Trotz der vielen Figuren konnte ich alle Problemlos unterscheiden und wusste immer, von wem gerade die Rede war. Die Handlung verbindet Fantasy mit Freundschaft, Naturerlebnisse mit Monstern. Arlo schliesst sich an seiner neuen Schule den Rangern an, einer Art Pfadfinder. Für die Einheimischen ist es selbstverständlich, dass die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Oberons blutige Fälle - Der Hund des Eisernen Druiden vom 21.09.2018 21:53:
» Wenn prämierte Zuchthunde verschwinden und Tote auf Bahnsteigen liegen, dann braucht es Oberon, den Wolfshund, um die Fälle zu lösen… "Oberons blutige Fälle" sind ein Spin Off der Fantasy-Reihe "Die Chronik des eisernen Druiden " Ich kenne die Originalreihe nicht, konnte dem Buch aber trotzdem einigermassen folgen. Bei einigen Begriffen merkte ich aber, dass mir da wohl Vorwissen fehlt, da ich mir darunter nichts vorstellen konnte. Die Geschichte, respektive die Geschichten, im Buch sind gleich zwei kürzere Abenteuer enthalten, werden in der Vergangenheit in der Ich-Perspektive des Wolfshundes Oberon erzählt, der mit einem Magier zusammenlebt und mit diesem auch Sprechen, respektive durch Gedankenübertragung kommunizieren kann. Die Figuren erschienen mir allesamt nicht sehr plastisch gezeichnet und bleiben grösstenteils blosse Namen. Oberon, der im Klappentext als der grosse Detektiv angekündigt wurde, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Welten-Express vom 08.09.2018 16:29:
» Seit Flinns Bruder vor zwei Jahren über Nacht verschwand, sucht Flinn nach ihm. Ihre einzige Spur: eine Postkarte mit dem Bild eines alten Zugs, den nur sie sehen kann. Als sich Flinn eines Nachts am Bahnhof rumtreibt, traut sie ihren Augen kaum: der Zug auf der Postkarte fährt ein und hält an. Ohne gross zu zögern steigt Flinn ein und macht sich auf den Weg in das Abenteuer ihres Lebens… Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit von Flinn erzählt. Flinn ist ein dreizehnjähriges Mädchen, dass zwar lieber ein Junge sein möchte, aber beleidigt ist, wenn man sie für einen hält. Da sie immer nur in weiten Jeans und Holzfällerhemden rumläuft und Körperhygiene für überbewertet hält, passiert das nicht nur ausnahmsweise. An ihrer alten Schule hat sie gar keine Freunde, keinen einzigen, was mich vermuten liess, dass sie da teilweise selber schuld daran ist. Auch ich war in der Schule immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jan Grall und Rabea Wyler 1 - Der Alphabetmörder vom 28.06.2018 21:05:
» Nachdem im Westerwald gleich zwei Tote mit eintätowierten Buchstaben gefunden werden, holt die örtliche Polizei die LKA-Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler hinzu. Für Jan, der aus der Gegend stammt, entwickelt sich nicht nur ein Wettrennen gegen den Täter, sondern auch einen Kampf gegen seine inneren Dämonen… Die Geschichte wird aus der Beobachterperspektive in der Vergangenheit erzählt. Der Erzähler hat dabei pro Szene ja eine Figur im Fokus, auf die er sich konzentriert. Dabei kommen nicht nur die Ermittler, sondern auch eines der Opfer zur Sprache. Besonders tiefgründig sind die Figuren nicht gestaltet. Der Leser erfährt zwar im Laufe der Geschichte einiges über ihre Hintergründe, wirklich berühren konnte mich allerdings keine davon. Vor allem Jan erschien mir "over the top", hypersensibel, mit einer tragischen Vergangenheit und einem schwierigen Verhältnis zu Frauen. Auch Rabea hat als Kind …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Zurück auf Gestern vom 28.06.2018 20:39:
» Das Leben eines Teenagers ist voll von Situationen, in denen man gerne die Zeit zurückdrehen und von vorne beginnen möchte. Sei es die verpatzte Mathearbeit oder das peinliche Zusammentreffen mit dem schönsten Typen der Schule. Zu ihrem 15. Geburtstag erhält Claire ein aussergewöhnliches Geschenk, mit dem sie diesen Traum wahr werden lassen kann. Doch während es ihr und ihrer Freundin Lulu zunächst nur darum geht, das eigene Leben zu perfektionieren, spielt ihnen das Schicksal bald eine wichtige Aufgabe zu… Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive der Protagonistin Claire in der Vergangenheit erzählt. Claire ist 15 und lebt mit ihrem Vater, ihrer Stiefmutter und deren Tochter zusammen. Sie erschien mir als typischer Teenager, der Jungs und Vergnügen viel interessanter findet als die Schule. Die zweite Hauptfigur ist Claires beste Freundin Lulu. Mit ihr konnte ich mich nicht so wirklich anfreunden. Sie ist immer nur auf Vergnügen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Miss Gladys und ihr Universum (Neubearbeitung von "Miss Gladys und ihr Astronaut") vom 27.06.2018 21:35:
» Gladys geht auf die 71 zu (genau diese Formulierung wird immer wieder verwendet) und ist immer öfter etwas verwirrt. Kein Wunder, glauben ihr ihre Enkel zunächst nicht, als sie einen Anruf von Thomas Major erhält, dem Mann, der unter dem Spitznamen "Major Tom" auf dem Weg ist, als erster Mensch den Mars zu betreten… Die Geschichte wird in der dritten Person in der Gegenwart aus wechselnder Perspektive erzählt. Die beiden Hauptfiguren sind dabei Gladys, die erkennen muss, dass sie langsam dement wird, obschon sie auf ihre Enkel achtgeben müsste, während ihr Sohn im Gefängnis sitzt, und Thomas, der es auf der Erde nicht mehr aushält und sich daher freiwillig für die Marsmission gemeldet hat. Eine Mission, von der er weiss, dass keine Rückkehr geplant ist. Neben Gladys und Thomas werden einzelne Kapitel aus der Sicht von Ellie und James erzählt, der beiden Enkel von Gladys, wobei sich insbesondere James schnell mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Goethe und Schiller ermitteln 2 - Die Affäre Carambol vom 09.06.2018 17:09:
» Als die Dichter Schiller und Goethe auf der Durchreise in Franckfurth halt machen, werden sie um Hilfe gebeten. Zwei Hofräte sind unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, und die restlichen fürchten nun den Tod. "Die Affäre Carambol" ist bereits der zweite Krimi um die beiden berühmten Dichter. Ich kenne den ersten Band nicht, konnte der Handlung aber problemlos folgen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Schiller in der Vergangenheit erzählt. Dieser bleibt dabei, wie auch sein Freund Goethe, ziemlich blass, die einzige Eigenschaft, die mit während der Lektüre aufgefallen ist, war eine gewisse Tollpatschigkeit. Sonst schien er ein Mensch ohne grosse Ziele, Wünsche oder Gefühle zu sein. Wieso sich der Autor ausgerechnet die beiden weltberühmten Dichter als Protagonisten ausgesucht hat, wurde mir während der Lektüre nicht wirklich klar. Man hätte die Namen auch mit Meier und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Leon Ritter 4 - Das Grab unter Zedern vom 09.06.2018 10:12:
» Vor fünf Jahren noch wegen der Tötung seiner Tochter verurteilt, wird Paul Simon nach einem aufsehenerregenden Berufungsprozess aus Mangel an Beweisen freigesprochen und zieht zurück in seine Heimat Le Lavandou, wo er mit sehr grossem Misstrauen und wenig Wohlwollen empfangen wird. Alle sind sich sicher, dass Paul Simon doch der Täter war. Alle, ausser dem Gerichtsmediziner Leon Ritter… "Das Grab unter Zedern" ist der vierte Krimi um den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter, der in der Provence lebt. Die Fälle sind in sich abgeschlossen, sodass die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse verständlich bleibt. Wie bei der Reihe üblich wird die Geschichte in der dritten Person in der Vergangenheit aus kapitelweise wechselnder Perspektive erzählt. Neben dem Protagonisten Leon und seiner Lebenspartnerin Isabelle kommen auch der (natürlich bis zur Auflösung namenlose) Täter sowie das Opfer zur Sprache. Die Figuren sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu City Blues Quartett 1 - Höllenjazz in New Orleans vom 27.05.2018 12:24:
» Der Axeman geht um! In New Orleans werden immer wieder (anscheinend) unbescholtene Bürger mit einer Axt erschlagen. Nicht nur die Polizei ist auf der Suche nach dem Täter. Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, dabei wechselt in jedem Kapitel die Perspektive. So ist es schwer, einen eindeutigen Protagonisten auszumachen. Ist es der Polizist Michael, der den Mordfall lösen soll? Der Italiener Luca, der erst vor kurzem aus dem Knast entlassen wurde? Oder doch die junge Privatdetektivin Ida, die zwar ohne Auftrag ihres Chefs, aber dafür mit Hilfe ihres Jugendfreundes Lewis (Louis) Armstrong, dem Musiker, ebenfalls nach dem Täter sucht? Auch bei der Handlung konnte oder wollte sich der Autor Ray Celestin nicht auf einen einzelnen Fokus beschränken. Neben dem Kriminalfall, der vor lauter anderen Themen beinahe in den Hintergrund rutscht, werden auch der Anfangs des 20.Jahrhunderts grassierende Rassismus (inklusive …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Wie man die Zeit anhält vom 27.05.2018 11:51:
» Tom Hazard arbeitet als Geschichtslehrer an einer Londoner Schule. Dieser Beruf passt gut zu ihm, denn Tom ist über 400 Jahre alt und hat die meisten Dinge, von denen er seinen Schülern erzählt, selbst erlebt… Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive des Protagonisten Tom erzählt. Dabei besteht sie im Grunde aus zwei Strängen: der Gegenwart, die auch im Präsens erzählt wird, und Toms Erinnerungen an früher, die teilweise Jahrhunderte zurückreichen und in der Vergangenheit geschildert werden. Tom lebt schon seit Ewigkeiten, und gerade deshalb kann er sich nicht von der Vergangenheit lösen und im hier und jetzt leben. Er schwelgt mehr in Erinnerungen, als dass er wirklich lebt. Er kann seine grosse Liebe Rose, die er im 16. Jahrhundert verloren hat, nicht vergessen und sucht schon ebenso lange nach ihrer gemeinsamen Tochter Marion, von der er annimmt, dass sie auch so langlebig ist, wie ihr Vater. Neben diesen beiden Frauen hat …« [vollständige Rezension anzeigen]
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