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ginnykatze

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Buchbewertungen durch ginnykatze: Schulnote 2,11 / 77,78% (117 Noten)

Wortkommentare (153) Abgegebene Noten (117) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Die Straßburg-Saga 3 - Das Weib des Henkers vom 18.09.2022 18:11:
» „Ich hoffe, ich habe von beidem genug – Gerissenheit und Mut!“ Als der Bau am Münster in Straßburg, immer wieder durch mysteriöse Unfälle unterbrochen werden muss, reden einige voller Ehrfurcht, andere Stimmen von Frevel. Der Scharfrichter Martin soll dem nun auf den Grund gehen und bekommt mit dem Büttel Ekarius Unterstützung bei der Suche nach der Wahrheit. Doch es bleibt nicht bei Verletzungen, denn schon bald sind Tote auf der Baustelle zu beklagen. Die Bettelkinder in dieser Stadt, die häufig die Wege der Arbeiter und Kaufleute kreuzen, haben nicht immer gutes im Sinn. Hier und da kommt es zu Diebstählen und plötzlich stehen sie in einem ganz furchtbaren Verdacht. Können Martin und Ekarius aufklären, was hier im Argen liegt und ob ein Mörder hier ein perfides Spiel spielt? Fazit: Mit „Das Weib des Henker“ schreibt die Autorin Heidrun Hurst den 3. Teil ihrer Straßburg-Saga. Sie nimmt mich mit ins Jahr …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Wilhelm von der Heyden 2 - Ein Fremder hier zu Lande vom 09.09.2022 17:37:
» „Rache musste kalt serviert genossen werden, und er konnte es sich nicht leisten sich von seinem Ziel ablenken zu lassen.“ Als im März 1856 in Berlins berüchtigter Bordellgasse die Leiche einer jungen Frau aus gutem Haus gefunden wird, werden die Kriminalkommissare Wilhelm von der Heyden und Ernst Vorweg mit dem Fall betraut. Die blonde junge Frau wurde erdrosselt und bei der Obduktion ist Leichenbeschauer Fleischmann etwas aufgefallen. Er weist die Kommissare darauf hin, dass schon zwei weitere junge Frauen auf seinem Tisch gelandet sind und dass diese Morde noch nicht aufgeklärt wurden. Aber es gibt Ähnlichkeiten, nicht nur bei der Tötungsart. Die beiden Ermittler stehen vor dem größten Fall ihrer Laufbahn und immer wieder fehlen jegliche Hinweise. Die entscheidende Spur fehlt noch. Und dann wird eine weitere Frauenleiche gefunden. Nun ist Gefahr in Verzug und der gesamte Polizeiapparat muss nun zusammenarbeiten. Fazit: Mit „Ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pilger-Reihe 2 - Das Geheimnis des Pilgers vom 01.09.2022 18:01:
» „Ihn ritt der Teufel, das war ihm bewusst, als er ihr hinterherrief.“ Koblenz 1379: Graf Oswald von Langenreth, überträgt seinen Grafentitel auf seinen Bruder Conlin, die Gründe dafür sind schwerwiegend und nachvollziehbar. Graf Conlin tut sich jedoch erst einmal schwer mit der Verantwortung und Bürde, genau wie seine Verlobte Reinhild. Auch sie ist nicht begeistert, fügt sich aber in ihr Schicksal, denn es gibt kein Zurück mehr. Kapitel 22: „Euch mag es so vorkommen, weil das Glück Euch letztlich hold war, doch im Allgemeinen sehe ich überall mehr Wehe denn Wohl.“ Auch begegnen wir wieder Palmiro Bongert, den Neffen von Reinhild und besten Freund von Conlin. Er will seinen Geschmeidehandel voranbringen, bekommt aber schon bei der ersten Lieferung von Pelzen zu spüren, dass er nicht genug Wachen für seine Waren hat, denn die bestellten Pelze sind nicht auf dem Schiff. Nun tritt Benedikt von Heidenheim in den Vordergrund. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Zwischen Mord und Ostsee 3 - Blutrotes Grab vom 24.08.2022 11:52:
» „Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben.“ Die schöne Insel Helgoland gehört zum Einzugsgebiet der Kommissare Ina Drews und Jörn Appel. Eine Inselbewohnerin nervt die beiden schon seit Tagen und behauptet, der Unfall ihres Mannes war keiner, er muss ermordet worden sein. Nun entscheidet sich Ina dazu, auf die Insel zu fahren und persönlich mit der Witwe zu sprechen. Ihr Kollege Jörn ist gar nicht begeistert, mag er doch keine Fähren und Flugzeuge. Nach dem Gespräch schauen sich die beiden Ermittler den „Tatort“ an und sind der Meinung, dass es Suizid oder ein Unfall war. Doch dann wird eine weitere Leiche gefunden und stellt die Kommissare vor große Probleme, denn die Inselbewohner halten zusammen wie Pech und Schwefel und durch die vielen Touristen gestaltet sich die Suche nach einem Mörder sehr schwierig. Zitat, Kapitel 53: „Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Duft von Zimt vom 17.08.2022 15:48:
» „Es herrscht aber nicht seit Jahren Krieg in dieser Stadt.“ Die junge Bäckerin Josephine Thielemann führt zusammen mit ihrem Onkel eine kleine Bäckerei in Hamburg. Alles könnte so schön sein, aber die Franzosen haben die Stadt besetzt und um genug Zutaten beschaffen zu können, müssen die beiden Bäcker nicht immer den legalen Weg wählen. Im Jahr 1812 lebt es sich nicht so einfach in dieser Stadt. Fritz Thielemann möchte nach Altona übersiedeln, aber Josephine ist nicht bereit ihr zu Hause zu verlassen. Fritz erlaubt es nur unter einer Bedingung: Josephine muss sich mit dem Postboten Christian Schulte verloben und ihn so bald als möglich ehelichen. Unter den Kunden von Thielmanns Backhus sind nicht nur Hamburger, auch die Franzosen kommen gern in den kleinen Laden. So auch Pépin Sabatier und immer hat er einen dummen Spruch auf den Lippen. Eine Tür kennt er anscheinend nicht, denn er spaziert immer durchs …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jane Rizzoli und Maura Isles 13 - Mutterherz vom 09.08.2022 14:34:
» „Der erste Schlag ist noch nicht tödlich. Sie lebt noch. Ist noch bei Bewusstsein.“ Als eine Bostoner Krankenschwester tot aufgewunden wird, ist gleich klar, hier ist ein brutalter Mord geschehen. Sofort werden Detective Jane Rizzoli und Gerichtsmedizinerin Dr. Maura Isles gerufen. Die Frau hatte noch nicht mal ihre Arbeitskleidung ausziehen können, als sie überfallen wurde. Wer tötet denn eine harmlose Krankenschwester? War es ein missglückter Einbruch oder steckt mehr dahinter? Aber nicht nur dieser Fall beschäftigt Jane, denn ihre geschwätzige Mutter mischt sich permanent in Dinge ein, die sie einfach nichts angehen. Sie ignoriert die wichtige Arbeit ihrer Tochter und behelligt sie ständig mit irgendwelchen Vorfällen. Jane hat dafür aber gar keine Zeit und dann ist plötzlich Gefahr in Verzug. Zitat Kapitel 14: „Sie war wie die einsame Gazelle am Rand der Herde, das verletzliche Tier, das die Löwen als Erstes …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Glanz des Feuers vom 02.08.2022 15:54:
» „Man muss mindestens einmal am Tag herzhaft lachen, damit es ein guter Tag ist.“ Apollonia und Agnes sind ganz allein unterwegs, denn sie müssen ihre Heimat verlassen. Auch wenn sie es nicht wollen, weil sie in Montbéliard geboren sind, sind sie hier nicht mehr sicher. So flüchten sie im Jahre 1607 und finden am Abend vor den Toren ihres Heimatortes ein Lager, hier wollen sie sich nur aufzuwärmen. Es ist aber nicht verlassen, denn hier wohnen Vaganten und als sie heimkommen sind sie gar nicht begeistert, die beiden Mädchen hier vorzufinden. Doch allen Widrigkeiten zum Trotz, dürfen sie sich „der kleinen Familie“ anschließen und genießen nun ihre Freiheit. So kommt die kleine Gruppe nach Stuttgart und finden auch gleich Arbeit auf dem Schloss von Herzog Friedrich dem I. Sie beziehen sogar zwei Zimmer und fühlen sich sehr wohl. Leider bleibt ihnen das Glück nicht hold, denn Agnes belauscht ein Gespräch, dessen Tragweite …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Charité 3 - Neue Wege vom 28.07.2022 19:41:
» „Hatten diese Hyänen jetzt beschlossen, im Rudel auf ihn loszugehen?“ Für das junge Dienstmädchen Sophie Ahlbeck bricht eine Welt zusammen, als Frau von Seydlitz sie fristlos und ohne Zeugnis aus ihrem Haushalt wirft. Das Mädchen hat nichts getan, aber das sieht die Hausherrin ganz anders, denn sie will ihren Sohn vor einer Dummheit bewahren. Ohne Anstellung kann sie nicht überleben und dann trifft sie ihre Kindheitsfreundin zufällig auf der Straße. Bertha nimmt sie mit ins Freudenhaus an der Königsmauer und Sophie muss wohl oder übel ihren Körper verkaufen. Im Jahre 1858 ist es aber an der Tagesordnung, sich mit einer Geschlechtskrankheit zu infizieren und so landen die Freundinnen in der Charité und werden unwissentlich Teil eines grausamen Experiments. Philipp von Seydlitz gibt nicht auf Sophie zu finden. Erst einige Jahre später trifft er sie als Patientin in der Charité wieder, wo er zum Arzt …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Machtsplitter vom 27.07.2022 15:39:
» „Reiß dich gefälligst zusammen und konzentrier dich!“ Dr. Jan Volkmann ist Neurochirurg, sehr beliebt und frisch verliebt. Nach seiner erfolgreichen Therapie, ist er trockener Alkoholiker. Doch bei einem Stopp am Rastplatz vor dem St. Gotthard-Tunnel geschieht Merkwürdiges. Alles was Jan gerade erlebt hat wird durcheinandergeworfen und seine Realität verschiebt sich in eine andere Sichtweise. War die furchtbare Hitze Schuld? Dann erfahren wird von einer entführten Frau, die an Amnesie leidet. Als sie in einem dreckigen OP-Raum erwacht, stellt sie fest, sie ist nicht allein. Was passiert mit ihr und wird dieser brutale Fremde sie an ihrem Gehirn operieren, denn genau so fühlt es sich für sie an? Keiner weiß wo sie ist und wer kann sie aus diesem Alptraum befreien? Zitat Kapitel 15: „Ein Leben definiert sich aus Erleben, Menschen, Situationen, Anerkennung, Lob, Liebe, Zärtlichkeit oder Streit.“ Fazit: Die Bestsellerautorin …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Alex Carter 2 - Eis vom 04.07.2022 20:50:
» „Lass deine Füße nicht zu Eis werden. Nicht vor Angst erstarren. Atme.“ Die promovierte Wildtierbiologin Alex Carter hat ihren Kindheitstraum zum Beruf gemacht, sie sorgt dafür, dass vom Aussterben bedrohte Tiere geschützt werden. So kommt sie in die kanadische Arktis um die Eisbären-Population zu erforschen. An der Hudson Bay untersucht ihr Team die Tiere und stellt schnell nach Auswerten der Proben fest, dass die meisten Eisbären schon viel zu dünn sind und sofort etwas passieren muss. Dann wird in das Institut eingebrochen und die Fell- und Blutpropen werden gestohlen. Schwerwiegend kommt noch hinzu, dass immer noch Wilderer unterwegs sind, die es auf die Felle abgesehen haben und so die Bedrohung der Spezies noch vorantreiben. Das Team zerstört die Fallen und gerät dann schnell ins Visier der Verbrecher. Als sie dann auf dem Eis beschossen werden, ist Gefahr in Verzug und das Team ist ganz auf sich gestellt, denn das schlechte …« [vollständige Rezension anzeigen]
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