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utaechl

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Buchbewertungen durch utaechl: Schulnote 1,17 / 96,52% (115 Noten)

Wortkommentare (118) Abgegebene Noten (115) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Der schwarzzüngige Dieb vom 24.09.2022 13:12:
» Eine tolle Geschichte in einer großartigen Welt mit für mich falscher Erzählperspektive Kinsch Na Shannack hat sich zum Dieb ausbilden lassen und dabei unglaublich hohe Schulden angehäuft, die er nun irgendwie zurückzahlen muss. Er versucht es mit einem Raubüberfall und gerät an die Falsche, die Ritterin Galva. Er überlebt und die beiden beginnen eine epische Reise auf der Suche nach Galvas Königin. Ein abwechslungsreicher Fantasyroman, der viele Aspekte der Welt zeigt, reichlich Abenteuer bietet und für Humor und Liebe auch noch Zeit hat. Irgendwie kommt es mir so vor, als ob der Autor so viel wie möglich in dem Buch unterbringen wollte, um allen Fantasyfans die Chance zu geben, zumindest Teile des Buches zu lieben. Es gibt menschenfressende Kobolde, gefährliche Kraken, bedrohliche Schiffsreisen, viele Kämpfe, geniale Kampfraben, skurrile Charaktere und und und. Natürlich darf auch eine Katze nicht fehlen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Interspace One vom 24.09.2022 12:47:
» Ein Kriminalfall unter Klonen Andreas Suchanek schafft es in diesem Space-Krimi die Thematik der Klontechnik und ihrer Möglichkeiten mit frischen Ideen an ungeahnte Grenzen zu treiben. Das Buch fängt schön klassisch mit einem gestrandeten Raumschiff auf einem unwirtlichen Planeten an, auf dem man sich gar nicht befinden sollte. Dann wird es schnell zu einem mysteriösen Kriminalfall an Bord und weitet sich immer mehr in die verwirrende Welt der Klone, wechselnder Körper, andere Sicht auf Beziehungen bis hin zur Sehnsucht nach den Ursprüngen, die natürlich auf der Erde liegen. Commander Liam Mikaelsson erwacht in einem Klonkörper an Bord seines Raumschiffs. Er stellt schnell fest, dass etwas gewaltig schiefgegangen ist. Sie sind auf einem unbekannten Planeten gelandet, Systemausfälle haben einen Teil der Besatzung getötet und eine verkohlte Leiche im Maschinenraum wirft Fragen auf. Was ist passiert, wieso sind sie von der Route …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Laura Jacobs 1 - Die Filiale vom 24.09.2022 12:26:
» Frau Wilmer lebt „Die Filiale“ ist der Beginn einer neuen Reihe um die Bankangestellte Laura Jacobs, die in diesem ersten Teil einiges zu durchleben hat. Es beginnt mit einem Filialüberfall, geht über die Kündigung ihres Mietvertrages für ihr Haus bis hin zu Ungereimtheiten in der Bank, die ihr in die Schuhe geschoben werden. Ganz schön viel, was Frau wegstecken muss. Zum Glück hat sie Freunde, die ihr zur Seite stehen. Ein Thriller mit reichlich Banker-Hintergrundinformationen. Laura hat Glück im Unglück. Ihre Filiale wird überfallen und sie reagiert genau richtig. Dadurch wird ihr eine Beförderung in Aussicht gestellt. Wenn da nur nicht die Kündigung des Mietvertrages durch die eigene Bank die Aussichten trüben würde. Dabei ist sie nicht die einzige, der dies passiert. Ein ganzes Viertel soll geräumt werden. Sie beginnt aufzubegehren und ruft dadurch einen Gegner auf den Plan, mit dem sie sich besser nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Sammelsurium der Zeit vom 11.09.2022 21:57:
» Unterhaltsame Vorgeschichten zu den Hauptcharakteren der Tetralogie Sammelsurium der Zeit ist eine Sammlung aus zehn Kurzgeschichten, die vor allem in Paris spielen und Vorgeschichten zur WeltenWechslerAkten-Tetralogie erzählen. Man erfährt viel über die Charaktere, die Hauptaspekte der Bücher und die Wesen, die in ihnen eine Rolle spielen. Der Band ist also entweder der ideale Einstieg in die Reihe, oder die perfekte Ergänzung für all diejenigen, die mehr über ihre Lieblingscharaktere erfahren wollen. Was wäre, wenn es eine Organisation namens Gris gibt, die sich weltweit darum kümmert, dass die Menschen nicht mitbekommen, was Dämonen, Vampire, Werwölfe, Besucher aus anderen Dimensionen und ähnliche Geschöpfe auf der Welt so treiben? In den WeltenWechslerAkten bekommt man Einblick in ihre Arbeit, erlebt gefährliche Abenteuer und kann meist sicher sein, dass die Menschheit weiter gut behütet vor sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pilger-Reihe 2 - Das Geheimnis des Pilgers vom 09.09.2022 21:34:
» Ein Haufen Geheimnisse, ein Kreuz, viel Liebe. Lebendiges Mittelalter pur Das Geheimnis des Pilgers ist der zweite Band der Pilger-Trilogie. Die Handlung setzt dort ein, wo sie im ersten Band endete. Die bekannten Charaktere tauchen wieder auf, einige neue spielen eine große Rolle und es bleibt viel Raum sich mit dem Geheimnis zu beschäftigen. Ein tolles Bild der damaligen Gesellschaft und ihren Vorlieben, zu denen es wichtige Informationen im Nachwort gibt. Conlin und Reinhild stehen vor einigen Herausforderungen, bevor sie zur Vermählung vor die Kirchenpforte treten können. Das liebe Geld macht ihnen Sorgen, Conlins Bruder ist immer noch ein Problem und der Alltag will auch noch gemeistert werden. Reinhild hilft weiterhin Palmiro, dessen Fellhandel einige Problemen hat. Eine Ladung Felle ist weggekommen, die Wachmannschaft muss mit Conlins Hilfe verstärkt werden und der neue angeworbene Benedikt vom Heidenstein scheint ihn nicht wirklich als seinen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Signs of Magic 1 - Die Jagd auf den Jadefuchs vom 09.09.2022 21:26:
» Das unfähigste Team ever und die extrem aussichtslose Jagd ihres Lebens Ein Buch über ein Dreierteam, das kaum unvorbereiteter auf die bevorstehende Aufgabe sein kann. Eine Fuchsjagd in England mit einigen magischen Elementen, tollen Charakteren und vielen humorvollen Situationen. Normal müsste das Abenteuer nach wenigen Seiten erfolglos enden, aber irgendwie schafft es Mikkel Robrahn dann doch, aus den Dreien ernsthafte Mitbewerber um den Gewinn der Jagd zu machen. Matilda stammt aus einer reichen Familie, die ihr spielsüchtiger Vater zugrunde gerichtet hat. Ihr einziger Ausweg aus den Schulden ist es, sich an der Jagd nach dem Jagdfuchs zu beteiligen. Doch das Antrittsgeld ist hoch und sie braucht einen vernünftigen Fallensteller und einen sehr guten Magier, von denen es nur wenige auf der Welt gibt. Den Fallensteller findet sie im Hausmeister ihres Vaters, Botzki. Und selbst mit dem Magier scheint sie Glück zu haben. Sie antwortet auf eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Schildmaid - Das Lied der Skaldin vom 07.09.2022 10:45:
» Historische Fantasy mit reichlich göttlichen Eingebungen Nordische Sagen sind aus heutiger Sicht schon mit reichlich Fantasy angereichert. Die Menschen sind Spielbälle der Götter, Naturgewalten beeinflussen den Alltag, Riesen und Monster wandeln auf Erden. In diesem historischen Umfeld entfaltet sich das Lied der Skaldin. Es beginnt mit dem Bau eines Langbootes, dem Versammeln einer zwanzigköpfigen weiblichen Mannschaft und endet in einer Reise mit göttlicher Mission. Dazwischen entwickelt sich eine epische, grausame, herzzerreißende und mystische Geschichte, die man unbedingt selber lesen sollte. Eyvor beginnt in einem entlegenen Fjord ein Drachenboot zu bauen, nachdem sie von diesem geträumt hat. Der Bau des Schiffes dauert sieben Jahre. Währenddessen sammeln sich um sie immer mehr Frauen mit den unterschiedlichsten Talenten und Gründen, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Als das Schiff endlich samt blauem Segel …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Verneburg-Reihe 1 - Das Gesetz des Himmelsstürmers vom 07.09.2022 10:39:
» Eine aufmüpfige Piratenprinzessin und ihr Leben auf dem Luftschiff ihres Großvaters Die Himmelsstürmer ist ein steampunkiges Luftschiff, das dem erfolgreichsten Piratenfürsten der Welt gehört. Seine harte Hand garantiert seinen Erfolg und so entwickelt sich eine tolle Geschichte zwischen einer aufmüpfigen fünfzehnjährigen Enkelin, die an eine gewisse bekannte Efraimstochter erinnert, und ihrem in allen Belangen überlegenen Großvater. Elgin versucht, ihren Großvater Egil zu überreden ihren Vater Efrem zu retten. Dies dürfte eigentlich kein Problem für den gefürchtetsten Piratenkapitän sein. Doch familiäre Streitigkeiten stehen der schnellen Lösung im Weg. Wird die widerspenstige Prinzessin es schaffen, ihren Plan umzusetzen, oder schafft es ihr Großvater, sie zu einem getreuen Mannschaftsmitglied zu machen? Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil ist jung, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Bruno, Chef de police 12 - Connaisseur vom 07.09.2022 10:28:
» Ein Wohlfühlkrimi mit tollem Setting Auch in zwölften Fall konnte Bruno Courrèges mich wieder in seinen Bann ziehen. Inzwischen hat der Cozy-Faktor immer mehr die Überhand gewonnen und es geht vor allem um Bruno und sein Umfeld, die Region und das alltägliche Leben. Trotzdem entwickelt sich der Fall spannend und überraschend und hat wieder einmal mit historischen Ereignissen zu tun. Hinzu kommt diesmal noch der internationale Aspekt durch FBI Ermittlungen, der neue Möglichkeiten bietet. Als neues Mitglied der Wein- und Trüffelgilde hat Bruno eine neue, interessante Aufgabe für sich gefunden, doch bevor er sich weiter um die Leckereien kümmern kann, muss er, wie der englische Titel „The Body in the Castle Well” verrät, sich um den Tod einer amerikanischen Kunststudentin, die in einem Burgbrunnen aufgefunden wird, kümmern. Alles sieht nach einem Unfall aus, doch erste Ermittlungen zeigen, dass ihre Beschäftigung …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Déjà-vu - Klammern der Angst vom 07.09.2022 10:16:
» Winterliches Horrorszenario in einem entlegenen Haus H.C. Scherf ist es gelungen einen rundum bedrückenden Thriller zu schreiben, der durch seine Vorhersehbarkeit umso mehr unter die Haut gehen. Ein Buch für Lesende, die nicht zu zartbesaitet sein sollten. Eine Geschichte, die perfekt zu dem entlegenen Haus und dem tief verschneiten Winter passt. Wäre die Familie dort bloß weggezogen… Romy Leyendecker ist zusammen mit ihrer vierzehnjährigen Tochter Emma alleine Zuhause und wartet auf die Rückkehr ihres Mannes, die sich aufgrund eines Schneesturms verzögert. Da klingelt ein Pärchen an der Tür, das mit seinem Wagen liegengeblieben ist und Hilfe herbeirufen will. Die Hilfsbereitschaft der Leyendecker rächt sich schnell. Eine Situation bahnt sich an, die ein Déjà-vu einige Jahre zurückliegender Ereignisse sein wird. Die Charaktere benutzen eine sehr rohe Sprache, die zur Situation passt. Zwischen den Personen …« [vollständige Rezension anzeigen]
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