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oberchaot

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Buchbewertungen durch oberchaot: Schulnote 2,67 / 66,67% (3 Noten)

Wortkommentare (44) Abgegebene Noten (3) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Kriminaldauerdienst: Team Ost-West 1 - Im Schatten der Wende vom 25.02.2022 18:20:
» Die Mauer ist gefallen, Polizist Tobias Falck ist Neuling bei der Kriminalpolizei in Dresden. Sein etwas launischer Chef ist Edgar Schmidt, und er arbeitet auch mit Stefanie Bach. Menschen werden getötet, die Leichen verschwinden. Zusätzlich erscheint da plötzlich Hauptkommissarin Suderberg aus dem Westen. Diese ist erstaunt über die Arbeitsweise der Ostdeutschen. Gemeinsam versuchen sie die Morde aufzuklären, geraten in Missverständnisse und Gefahr. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da man viel Geschichtsträchtiges findet. Man erfährt etwas über die ostdeutsche Mentalität, und dank der westdeutschen Ermittlerin werden auch die Unterschiede deutlich. Ganz gut spürbar ist auch der Zerfall einiger Häuser. Etwas, das ich auf meiner Reise durch Ostdeutschland auch bemerkte. Der Teil von 1988, also noch vor dem Mauerfall, hat mich ebenfalls sehr beeindruckt. Ich kann das Buch sehr empfehlen.«
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 2 - Der Donnerstagsmordclub und der Mann, der zweimal starb vom 16.02.2022 18:33:
» Die Geschichte ist eigentlich einfach und kurz erzählt. Es werden Diamanten im Wert von 20 Millionen Pfund gestohlen. Die Beute muss sofort wieder da hin, wo sie her kommt, der Dieb am liebsten beseitigt. Gelingt das nicht, geht es auch dem eigentlichen Besitzer der Diamanten an den Kragen. Und hier kommt der Donnerstagsmordclub ins Spiel. Das sind die vier gealterten Personen aus der Seniorenresidenz Coopers Chase, bestehend aus Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim. Dieser Kriminalfall ist heiter bis lustig, gespickt mit englischem Humor, und natürlich sehr wahrheitsfremd. Elizabeth verkörpert die pensionierte Geheimagentin, Joyce redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und wirkt daher etwas plump, und auch die Männer haben besondere Charaktereigenschaften, und runden somit das lustige Quartett ab. Ich fand es unterhaltsam. Etwas weniger ausschweifend wäre das Buch nicht so umfangreich und bestimmt immer noch sehr lesenswert gewesen. Aber alles in allem empfehlenswert.«
Kommentar zu Fabian Risk 6 - Meeressarg vom 22.11.2021 20:44:
» In Dänemark wird zufälligerweise ein Auto mit zwei Leichen auf dem Meeresgrund gefunden. Die Polizei von Kopenhagen muss den Fall lösen. An ihrer Spitze ist Kim Sleizner, der sich auffällig zahm gibt und die Verantwortung für den Fall Jan Hesk übergibt. Kim Sleizner kennen wir aus den ersten paar Büchern von Stefan Ahnhem. Sleizner ist korrupt, ein Widerling, bedrängt Frauen, darunter auch Polizistin Dunja Hougard. Gleichzeitig ist da aber auch noch Fabian Risk aus Schweden, ebenfalls ein Ermittler, der bereits schlechte Erfahrungen mit Sleizner gemacht hat. Und so geht es in diesem Buch vor allem darum, dessen Handwerk beenden zu können, und die Toten im Meer spielen nur eine untergeordnete Rolle. Ich kenne alle Bücher dieser Reihe. Sie waren stets spannend, ja, manchmal fast etwas zu brutal. Ich finde es von Vorteil, die Bücher davor zu kennen, denn so sind die Zusammenhänge klarer, man versteht gewisse Haltungen und …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Enkelin vom 08.11.2021 18:28:
» Kaspar, ein Buchhändler, findet seine Frau Birgit tot in der Wohnung. Er versteht die Welt nicht mehr. Er macht sich auf Spurensuche, denn Birgit ist vor vielen Jahren der Liebe wegen vom Osten in den Westen zu Kaspar gezogen. Erst findet er Texte von ihr, die ihre Zeit im Osten beschreibt. Das allein gibt schon zu denken. Daraufhin macht sich Kaspar auf in den Osten und lernt das Umfeld von Birgit kennen. Darunter ist eine junge Dame, die in einer völkischen Gemeinschaft aufwuchs. Die beiden gegensätzlichen Welten prallen aufeinander. Angeekelt und doch fasziniert machen sie Schritte aufeinander zu. Das Buch beginnt recht unspektakulär mit einer toten Betrunkenen in der Badewanne. Man fragt sich, wie das geschehen konnte, gewollt oder ein Unfall? Je weiter man liest und genaueres erfährt, desto haarsträubender ist die Vorgeschichte und hat mich als Leserin in den Bann gezogen. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten, und das hat mich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Betongold vom 28.10.2021 11:40:
» Der ehemalige Mordermittler Josef Frey ist im Ruhestand. Er hat Jahrzehnte in München ermittelt und kennt die Stadt wie kein anderer. Was ihm zu schaffen macht ist seine Krankheit Morbus Bechterew. Eines Tages wird sein Kollege Schani, ein Immobilienhai, tot in einer Baugrube gefunden. Klar ist, dass Sepp die Umstände kennen möchte und der Wahrheit auf die Spur geht... Das Buch ist unterteilt in Kapiteln. Diese spielen mal in der Gegenwart, mal in näherer, mal in ferner Vergangenheit. So lernt man die Protanonisten kennen. Auffallend ist auch, wie Sepp seine Krankheit betitelt, sie ist sein boshafter Gegner, und er sieht sie an wie das personifizierte Böse. Da der Kriminalroman in Bayern spielt, finden sich auch einige einheimische Ausdrücke, was der Lesestoff zusätzlich interessant macht. Die Autorin hat in diese Geschichte eine Prise Humor gestreut, was ganz ok, aber nicht zwingend notwendig ist. Alles in allem eine lesenswerte Lektüre.«
Kommentar zu Das Glashotel vom 13.09.2021 17:49:
» Vincent, eine junge Frau, die am Ende der Welt aufwächst und ihre Mutter früh verliert, findet in Alkaitis einen Mann, der ihr vorerst ein finanziell sorgenfreies und unbeschwertes Leben ermöglicht. Vincent, bereits vorher entwurzelt, muss sich erneut umorientieren, als Alkaitis ins Gefängnis muss. Mich hat das Buch fasziniert wegen dem Klappentext und dem für mich sehr ansprechenden Cover. Meine Erwartungshaltung war die, dass ich viel über die kanadische Wildnis zu lesen bekomme. Diese spielt jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Die Schauplätze variieren, die Zeit ebenfalls. Die Kapitel „Gegenleben“ klingen interessant. Das Buch liest sich gut, es bleibt mehr oder weniger spannend. Dennoch stellt sich bei mir die Frage, was das die Schriftstellerin mir mit diesem Werk mitteilen will. Ist es wichtig, dass man einen Anker hat, weiss, wo seine Wurzeln sind? Dass der Schein trügen mag? Dass man die Finger weg lassen soll vor dubiosen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Pirlo 1 - Gegen alle Regeln vom 02.09.2021 9:18:
» Der einst angesehene Anwalt Pirlo wurde gefeuert. Doch er hat Glück, denn er darf einen Fall klären, in dem eine Frau ihren Ehemann ermordet haben soll. Sophie Mahler, die junge Anwältin, hilft ihm dabei. Gleichzeitig hat Pirlo grosse Probleme, denn die Geschichte seiner Familie holt ihn wieder ein. Ich fand die Geschichte mittelmässig spannend. Pirlo ist eher ein Machotyp, Sophie die Bodenständige. Von ihr erhoffe ich mir zukünftig mehr Präsenz. Obwohl einiges nicht gut läuft im Leben von Pirlo hat er mehr Glück als Verstand, was mir nicht sehr realistisch hinüberkommt. Das Buch liest sich zwar gut, aber man muss immer auf die Zeitsprünge achten. Beispielsweise kommt am Anfang etwas zu den Verhandlungen, an denen Pirlo fern bleibt, und erst später erfährt man, wie Pirlo und Sophie den Weg zueinander finden. Insgesamt war das für mich ein mittelwertiges Buch mit einigen glücklichen Zufällen, dass Pirlo sich über Wasser halten kann. Ganz ok, aber nichts Besonderes.«
Kommentar zu Heimatsterben vom 31.08.2021 13:58:
» Hanna ist in einer Zwickmühle: Sie verspricht ihrer sterbenden Grossmutter, auf ihre Schwester aufzupassen. Doch genau dessen Mann betreibt eine Politik, hinter dieser Hanna nicht vollumfänglich stehen kann. Und genau dieser Politiker bittet Hanna um Unterstützung... Das Cover ist schlicht, doch erfüllt es seinen Zweck, denn dieser faule Apfel spielt durchwegs eine Rolle in dieser Geschichte. Interesse an Politik ist hier von Vorteil. Sehr hilfreich finde ich die übersichtliche Ahnentafel. Diese hat mir einige Male geholfen die Übersicht zu behalten. Sehr interessant finde ich auch die Lebensgeschichten vereinzelter Personen, so beispielsweise die heftige Geschichte von Grossmutter Tilde. Und der Schluss schwillt zu einem Crescendo an, das hat mich richtig gefesselt. Das war insgesamt eine sehr spannende Lektüre.«
Kommentar zu Ausweglos vom 24.07.2021 12:18:
» Noah und Linda, welche dringend einen Kinderwunsch hegt, Klingberg wohnen in einem Mehrfamilienhaus. Im gleichen Stockwerk leben auch Paul und Emma Falk. Noah befindet sich in der Wäschekammer, als er von einem Einbrecher aufgefordert wird, ihn zu seiner Frau zu führen. Kurze Zeit später liegt Noah schwer verletzt neben der toten Emma. Was ist hier geschehen? Elias darf ermitteln, obwohl er nicht mehr in dieser Abteilung arbeitet. Seine früheren Kollegen wurden entlassen oder pensioniert. Die jetzige Mordermittlung besteht aus rohen, unausstehlichen Typen. Die Kapitel sind mit den Namen tituliert, deren Gedanken sich dann wiederfinden. Gerade Linda ist eine recht dubiose Gestalt. Aber auch die anderen haben Geheimnisse, die sie zu verbergen suchen. Das Buch ist spannend, da die Ausgangslage schon mal ziemlich verzwickt ist. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss.«
Kommentar zu Betreff: Falls ich sterbe vom 11.07.2021 21:07:
» Der erste Teil des Buches spielt in zwei Zeiten: Vor dem Tod von Aksel und die Zeit danach. Im zweiten Teil geht es darum, wie Carolina in der Zeit danach lebt und was sie erlebt. Mir stellt sich gleich am Anfang die Frage, wie viel von diesem Buch die Autorin selbst erlebt hat, und was davon fiktiv ist. Jedenfalls wurde ich mit der Carolina aus dem Buch nicht wirklich warm. Die Frau fühlt sehr viel Selbstmitleid und ist teilweise frustriert über ihre Freunde. Das ist etwas, was ich nicht ganz verstehe, denn wer hat schon so viele Verwandte und Bekannte, die jemanden in einer Krise fast rund um die Uhr betreuen? Allerdings stellt sich die Autorin die Frage, was sie anders gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass ihr Partner in der folgenden Nacht stirbt. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht. Und ich komme zum Schluss, dass auch ich etwas darauf achten werde, meine Mitmenschen entsprechend freundlich und respektvoll behandele, als wäre es unser letztes Treffen.«
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