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Gisel

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Buchbewertungen durch Gisel: Schulnote 1,77 / 84,62% (780 Noten)

Wortkommentare (887) Abgegebene Noten (780) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Harz vom 31.08.2019 2:18:
» Beklemmend und verstörend Liv Haarder lebt mit ihren Eltern sehr abgeschieden. Offiziell gilt sie als tot, ertrunken in der Brandung. Das ist der Angst ihres Vaters zu verdanken, sie zu verlieren. Ihre Mutter ist unförmig dick und kommt seit langem nicht mehr aus dem Bett heraus, sie kann auch nicht mehr sprechen. Ihr Vater schottet sich und seine Familie völlig von der Umwelt ab. So lebt Liv ein sorgsam abgeschirmtes Leben, nur in der Begleitung ihres Vaters und ihrer Mutter sowie der vielen angesammelten Dinge in Haus und Hof sowie einiger in Harz konservierter Tiere. Es ist eine beklemmend verkehrte Welt, die vorwiegend aus Livs Sichtweise erzählt wird, eines Kindes, das diese verkehrte Welt als völlig normal erlebt. Aber auch die Erwachsenen dieser kleinen, begrenzten Welt dürfen zu Wort kommen – und trotz leichter Zweifel der Mutter gilt diese Sichtweise für die gesamte Kleinfamilie Haarder. Dies wird so meisterhaft und konsequent …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Inspector Ayala ermittelt 1 - Die Stille des Todes vom 31.08.2019 2:16:
» Atmosphärisch dicht In der baskischen Stadt Vitoria geht die Angst um: In der Kathedrale wurde ein totes Paar gefunden, nackt, die Hände auf den Wangen des anderen. Es erinnert an eine Serie von vor zwanzig Jahren, doch der Täter von damals sitzt hinter Gittern. Er hat immer seine Unschuld beteuert. Inspector Ayala, genannt Kraken, nimmt Kontakt zu ihm im Knast auf. Mit seiner Kollegin Esti versucht Ayala, diesen Fall zu lösen. Können weitere Tote verhindert werden? Mit vielen Nebenhandlungen und gewichtig an Seiten kommt dieser Thriller der Autorin Eva García Sãenz daher. Deshalb ist der Einstieg in das Buch nicht ganz einfach, muss der Leser sich doch erstmal orientieren, wie die einzelnen Personen zusammenhängen, was durch die baskischen Namen etwas erschwert wird. Wer sich jedoch durch dieses Dickicht hindurch wagt, wird mit einem spannenden Thriller belohnt, der mit einer äußerst verblüffenden Lösung …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Gina Angelucci 2 - Unbarmherzig vom 31.08.2019 2:13:
» Spannend und authentisch geschildert Als in Altbruck Teile von zwei Skeletten gefunden werden, wird bald klar, dass die Leichen schon seit mehreren Jahrzehnten verscharrt waren. Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cases bei der Kripo München, übernimmt mit ihrem Kollegen die Ermittlungen. Zunächst scheint es schwierig, die Identitäten der Toten festzustellen. Doch bald wird klar, dass die Geschehnisse etwas mit der Munitionsfabrik und dem Zwangsarbeitslager zu tun haben müssen. Mit dieser Geschichte holt die Autorin Inge Löhnig sehr weit aus und lässt die Ermittler in die Zeit des Nationalsozialismus nach Zusammenhängen graben. In zwei Zeitebenen verbindet sie die Geschichte der Opfer mit den Ermittlungen der Kripo, so dass sich dem Leser die Verbindungen nach und nach aufrollen. Die Atmosphäre im Dorf fängt sie dabei gekonnt ein, mit all den Geheimnissen und Streitigkeiten, die sich durch mehrere Generationen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Hebammen-Saga 1 - Aufbruch in ein neues Leben vom 31.08.2019 2:10:
» Zu oberflächlich Die drei jungen Frauen Luise, Margot und Edith beginnen 1917 in Berlin ihre Ausbildung zur Hebamme. Ihre Herkunft ist sehr unterschiedlich, doch alle drei sind sehr motiviert zu dieser Arbeit. Sie finden sich als gute Freundinnen, die sich gegenseitig in ihrer Ausbildung und ihrem Alltag unterstützen. Dies ist nicht immer leicht in Zeiten des Krieges, wenn die Nachrichten über gefallene Ehemänner und Brüder das Leben dominieren und der Alltag von Krankheiten und Hunger überschattet ist. Wie die Autorin Linda Winterberg (Nicole Steyer) im Nachwort zu diesem ersten Band der Hebammen-Saga erzählt, ist der Beginn der Hebammen-Schule in Berlin 1917 historische Grundlage für diese Geschichte. Es ist interessant zu erfahren, wie diese drei Frauen sich zusammenfinden in einer unruhigen Zeit und dabei unbeirrt ihr Ziel verfolgen, den Beruf der Hebamme zu lernen. Sehr gerne hätte ich noch mehr über die historischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Silberdrache vom 31.08.2019 2:07:
» Ein Silberdrache am Horizont Der Waisenjunge Joss findet ein silbernes Drachenei, aus dem kurz danach der Drache Lysendra schlüpft. Silberdrachen sind selten, und so ist auch der Clan der Lennix auf der Suche nach diesem Drachen, denn sie sollen viel Macht verleihen. Joss schließt mit Lysendra einen Bund ab. Bald findet er sich mit seiner Schwester Allie im Kampf gegen die Familie Linnox. Währenddessen muss in einer anderen Welt Sirin um ihre Mutter bangen, dabei verliert sie zunehmend die Hoffnung. Mit einer Welt, in der Drachen als gefährliche Raptoren leben, in einem Bündnis mit der machtgeilen Familie Linnox, hat die Autorin Angie Sage eine gefährliche Welt erschaffen. Hier leben sowohl die Waisenkinder Joss und Allie wie auch viele Drachen, die von den Raptoren bedroht werden. Der Silberdrache erscheint für alle wie ein Silberstreif am Horizont – für Joss und Allie sowie für alle Drachen, die den Raptoren entgehen wollen, aber …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jan Römer 4 - Im Wald der Wölfe vom 31.08.2019 2:04:
» Ein Täter ohne Skrupel Der Journalist Jan Römer ist im Urlaub im Thüringer Wald, dort hat er sich eine Blockhütte in der Nähe von Frauenwald angemietet. Jan Römer ist zuständig für die Rubrik „Ungelöste Fälle“, zusammen mit seiner Kollegin Stefanie Schneider, die alle nur Mütze nennen. Dies ist nun bereits der vierte Fall, in dem die beiden sich einem Cold Case annehmen und nach der Lösung suchen. Denn klar ist, auch diesmal findet Jan einen solchen Fall und kann Mütze dafür begeistern, so dass sie sich zusammen mit Arslan und dessen Freundin Lena auf den Weg zu Jan machen. Sie sind mehreren Morden auf die Spur gekommen, die in einem nahegelegenen Waldstück geschehen sind, im Wald der Wölfe. Einer der Morde ist erst vor einigen Jahren geschehen, doch andere sind noch aus der Zeit der DDR. Die Toten hatten ein Brandmal auf der Stirn, ein Wolf mit gefletschten Zähnen in einem kreisrunden Symbol, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Nickel Boys vom 31.08.2019 1:59:
» Wieviel zählt das Leben eines (afro)amerikanischen Jungen? Der sechzehnjährige Elwood lebt in den 1960er Jahren mit seiner Großmutter im schwarzen Ghetto von Tallahassee. Er ist ein Bewunderer Martin Luther Kings und schon ganz gespannt auf sein Studium am College. Durch einen dummen Zufall gerät er beim Trampen in ein gestohlenes Auto und kommt in die Besserungsanstalt Nickel Academy. Dort ist er der Willkür der (weißen) Betreuer unbarmherzig ausgeliefert, die Kinder werden dort missbraucht, gepeinigt und ausgenutzt. Nach seinem literarischen Erfolg „Underground Railroad“ hat sich der Autor Colson Whitehead erneut der Geschichte der Afroamerikaner angenommen und erzählt aus dem Leben eines Jungen, der von der Gleichberechtigung der Rassen träumt, doch dann jäh aus diesem Traum gerissen wird. Wie der Autor im Nachwort erläutert, gibt es zwar nicht die Nickel Anstalt, allerdings durchaus ein historisches Vorbild dieser …« [vollständige Rezension anzeigen]
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