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Gisel

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Buchbewertungen durch Gisel: Schulnote 1,77 / 84,62% (780 Noten)

Wortkommentare (887) Abgegebene Noten (780) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Die Seele des Bösen 19 - Blutiger Hass vom 04.09.2019 17:51:
» Nervenzerreißend Auf der San Francisco Pride Parade greift eine Gruppe schwer bewaffneter Männer die Besucher an, sie wollen alle Schwulen und Lesben töten. Sadies Freundin Tessa und ihre Tochter Libby können nur knapp entkommen. Der Anführer der Angreifer kann festgenommen werden, zwei weitere Männer können noch rechtzeitig untertauchen. Doch einem der beiden ist Libby aufgefallen, weil sie einem der Verletzten helfen wollte, und nun will er Libby als Geisel nehmen, um den Anführer aus der Haft freizupressen. Zwar bekommen sie nicht Libby, aber einen ganzen Hörsaal voller Studenten halten sie als Geiseln fest. Als Unterhändlerin verlangen sie Sadie. Eine nervenzerreißende Arbeit wartet hier auf sie… Dies ist nun schon der 19. Fall, in dem Sadie Whitman ihre Fähigkeiten zeigen kann, diesmal wieder als gewiefte Unterhändlerin. Allerdings wird dies zu einem Fall, der sehr persönlich für sie wird, denn …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Leon Ritter 5 - Mörderisches Lavandou vom 31.08.2019 2:37:
» Dramatische Ereignisse im Urlaubsidyll Während sich die Feriensaison dem Ende zuneigt, machen sich alle bereit auf eine gemütlichere Zeit, ohne den Touristenandrang. Da wird zunächst ein einzelner Fuß gefunden, dann eine junge Frau vermisst – hängen die beiden Ereignisse zusammen? Bald schon muss Rechtsmediziner Leon Ritter feststellen, dass sich zwar eine einfache Antwort auf die Taten finden lässt, doch da steckt noch viel mehr dahinter… Dies ist bereits der fünfte Fall mit dem Rechtsmediziner Leon Ritter, der sich in der Provence auf einen neuen Lebensabschnitt eingelassen hat. Er ist jemand, der sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden gibt, sondern sich auf sein Bauchgefühl verlässt, wenn er ahnt, dass etwas nicht stimmt, und damit fährt er meistens richtig. Seine Lebensgefährtin, Capitaine Isabelle Morell, arbeitet mit ihm gut zusammen, doch deren Vorgesetzter wie auch die Staatsanwaltschaft empfinden den …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Geist von Cavinello d'Alba vom 31.08.2019 2:35:
» Unglaubwürdig und viel zu kitschig Überrascht erfährt die junge Konditorin Cornelia, dass sie bei Pflegeeltern aufgewachsen ist. Ihr leiblicher Vater hatte sie abgegeben, und nach seinem Tod ist sie die letzte Nachfahrin eines alten piemontesischen Adelsgeschlechts. Ihr richtiger Name lautet Donatella di Cavinello d’Alba. Die junge Frau entschließt sich, ihr Erbe anzunehmen. In ihrem Kastell lernt sie Baldassare kennen – er ist in einem Bildnis von 1463 gefangen und kann nur des Nachts in menschlicher Gestalt sein… Ein romantisches Märchen für Erwachsene will diese Geschichte sein, dazu noch eine, deren Geschehen sich über die Jahrhunderte hinaus bewegt. Durch diese zeitenübergreifende Liebe findet Donatella eine Lösung für das Problem, das alte Kastell weiterhin erhalten zu können. Leider blieb mir Donatella / Cornelia etwas zu schwammig als Person. Viel zu leicht löst sie sich von ihren Pflegeeltern, zu denen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Hap & Leonard 01 - Wilder Winter vom 31.08.2019 2:33:
» Nicht mein Fall Die beiden Freunde Hap Collins und Leonard Pine schlagen sich mit Gelegenheitsjobs auf den Rosenfeldern von Texas durch. Ungleicher könnten sie nicht sein: Hap ist weiß, hetero und Kriegsdienstverweigerer, dafür war er sogar im Knast. Leonard ist schwarz, schwul und Vietnamveteran. Als Haps Ex-Frau Trudy an einem Wintermorgen bei ihm auftaucht und von einem großen Projekt spricht, von leicht verdientem Geld aus einem schiefgelaufenen Bankraub, da machen Hap und Leonard mit. Hap ist in der Nähe des Verstecks aufgewachsen und soll bei der Suche helfen. Doch Leonard weiß genau: Trudy bringt immer nur Ärger mit sich. Es ist eine harte Welt, in der die beiden sich durchschlagen müssen. Geld wäre schon willkommen, und leicht verdientes Geld lockt, ohne jeden Zweifel. Das konnte ich noch gut nachvollziehen, aber schnell habe ich festgestellt, dass mich die Protagonisten nicht besonders ansprechen. Und das, obwohl ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Gemälde der Tänzerin vom 31.08.2019 2:31:
» Sehr vorhersehbar Helena, alleinerziehende Mutter von 16jährigen Zwillingen, muss eine Arbeitsstelle als Zimmermädchen annehmen im Hotel Kronenberg. Dabei hat sie sich geschworen, nie wieder etwas mit der Familie Kronenberg zu tun zu haben. Doch sie hat keine Wahl, so schlecht ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Zufällig erfährt sie bei ihrer Arbeit von einem während der Nazi-Zeit verschollenen Gemälde und einem damals ermordeten Zimmermädchen. Als sie sich daran macht, diese Rätsel zu lösen, merkt sie, dass auch Noah Kronenberg nach dem Gemälde forscht. Dabei verbirgt Helena selbst ein großes Geheimnis… Viele Familiengeheimnisse werden in diesem Buch versteckt gehalten, doch zum Schluss ergeben sie eine interessante Mischung. Trotz all dieser Rätsel und Geheimnisse ist die Geschichte allerdings sehr vorhersehbar, während ich die Handlungen der Protagonisten oft nicht nachvollziehen konnte. So viel …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Samantha Spinner 1 - Mit Schirm, Charme und Karacho vom 31.08.2019 2:29:
» Auftakt zu einer turbulenten Abenteuer-Rätsel-Geschichte Samantha Spinners Onkel Paul ist plötzlich verschwunden – und hat Samanthas Schwester Buffy einen Scheck über 2,4 Milliarden Dollar vermacht, ihrem Bruder Nipper die New York Yankees samt Stadion, während Samantha lediglich einen rostigen roten Regenschirm mit der Aufschrift „Hüte dich vor dem REGEN“ bekommt. Doch genau dieser Schirm bringt Samantha und ihren Bruder in ein riesengroßes geheimes Abenteuer. Ein Detektivbuch mit einem gewieften Mädchen und dessen Bruder, der alles verliert, was er je bekommen hat, das ist ein Ansatz für eine Geschichte, die temporeich einige Rätsel zum Knacken aufgibt. Es ist der Auftakt zur Erzählung über Samantha Spinner und deren verschollener Onkel Paul, den es zu finden gilt. Allein Samantha scheint gewieft genug, ihn wiederzufinden bzw. die stinkenden Ninjas immer wieder zu überlisten, die ihr schnell auf der Spur sind. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Schwimmen mit Rosemary (Neubearbeitung von "Im Freibad") vom 31.08.2019 2:26:
» Über Freundschaft und Nachbarschaft Seit über 80 Jahren gehört Rosemary zu den Dauerbesuchern des Brockwell-Freibades im Londoner Stadtteil Brixton. Nun soll es geschlossen werden. Genauso wie bereits vor einiger Zeit die Bibliothek des Stadtteils. Rosemary möchte die Schließung verhindern. Die Journalistin Kate soll über ihre Kampagne für das Freibad in ihrer Zeitung berichten. Zwischen den beiden entsteht allmählich eine Freundschaft. Die werden sie auch brauchen, denn es sieht schlecht aus für das Freibad… Wie gut eine Nachbarschaft funktionieren kann, zeigt die Autorin Libby Page anhand ihrer Geschichte über das von der Schließung bedrohte Freibad. Denn Rosemary und Kate gelingt es, viele Mitstreiter zu finden. Parallel dazu entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden Frauen, was ihnen hilft, mit ihrer derzeitigen Situation umzugehen. Und es beginnt auch eine zarte Liebesgeschichte, Kates Leben wird …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu An Nachteule von Sternhai vom 31.08.2019 2:24:
» Bezaubernd Bett und Avery lernen sich per Mail kennen, weil ihre beiden schwulen alleinerziehenden Väter sich gefunden haben und möchten, dass die Mädchen sich unauffällig in einem Feriencamp kennenlernen sollen. Doch Bett und Avery finden diese Idee gar nicht gut und beschließen, sich nicht darauf einzulassen. Dabei lernen sie sich in ihrem Austausch von Mails nach und nach immer besser kennen… Welch eine bezaubernde Geschichte aus diesem Anfang entstanden ist! Nur durch die Mail- und Briefbeiträge der Beteiligten erfährt der Leser die Geschichte, die durch diese Entscheidung der Väter in Gang gesetzt wird. Erfrischend ist dabei, wie selbstverständlich der Familienentwurf dieser beiden Väter als Vorlage genommen wird und dabei eine Lanze für viel Toleranz in unserer Gesellschaft bricht. Überhaupt sind die Personen recht einzigartig gelungen, das lockert die Geschichte mit viel Humor auf. Die beiden Mädchen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Dunkelsommer vom 31.08.2019 2:22:
» Düstere Verzweiflung Seit drei Jahren sucht Lelle nach seiner Tochter, jede Nacht fährt er systematisch mit seinem Auto durch die Gegend. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, ahnt er Parallelen zu Linas Verschwinden. Doch auch Hannah ist nicht aufzufinden. Derweil schlüpft die 17jährige Meja in der Familie ihres neuen Freundes unter. Zwar sind alle Familienmitglieder etwas seltsam und schotten sich ab, doch hier erlebt sie endlich den ersehnten familiären Zusammenhalt. Düster ist die Grundstimmung in diesem Buch, man spürt in jeder Zeile Lelles Verzweiflung auf der erfolglosen Suche nach Lina. Düsternis herrscht auch in Mejas Leben, die bereits mit ihren knapp 18 Jahren dreißigmal mit ihrer Mutter umgezogen ist. Dieser dunkle Grundton der Erzählung ist schwierig zu ertragen beim Lesen, mehrere Male wollte ich das Buch weglegen und überhaupt nicht weiter lesen, vor allem weil diese Düsternis schier kein Ende …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kommissar Huldar und Psychologin Freyja 3 - R.I.P. vom 31.08.2019 2:20:
» Mobbing in seiner brutalen Form Eine Jugendliche wird ermordet, Szenen davon werden über ihr Handy an ihre Freunde weitergeleitet. Das Polizei-Team um Kommissar Huldar zieht die Psychologin Freyja zu den Ermittlungen hinzu. Freyja stößt schnell darauf, dass die Tote eine andere Schülerin gemobbt hat. Doch als ein weiterer Jugendlicher ermordet aufgefunden wird und sein Tod über Snapchat an die Freunde verschickt wird, scheint es keine Berührungspunkte zwischen den beiden toten Jugendlichen zu geben. Der Fall scheint sehr verworren zu sein. Die Autorin Yrsa Sigurdardóttir vertieft sich in diesem Buch in das Thema Mobbing, das sie zudem mit dem Thema Soziale Medien verknüpft. Es sind bittere Geschichten, die sie hier schildert, und dennoch sind sie völlig realistisch dargestellt. Um diese Themen rankt sie einen Kriminalfall, der sehr knifflig zu sein scheint. Die Wendungen, die sie in diese Ermittlungen einbaut, geben …« [vollständige Rezension anzeigen]
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