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Gisel

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Buchbewertungen durch Gisel: Schulnote 1,77 / 84,62% (780 Noten)

Wortkommentare (887) Abgegebene Noten (780) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Wo die Freiheit wächst vom 25.09.2019 14:05:
» Berührende Geschichte über eine schwierige Zeit Lene Meister ist 16 Jahre alt, wohnt in Köln und hat eine Lehre als Frisörin begonnen. Doch es ist 1942, ihr großer Bruder ist Soldat an der Front, ihr Vater tot. Noch scheint der Krieg weit weg zu sein, doch bald wird auch Köln von Bombenangriffen schwer getroffen. Ihr Leben verändert sich plötzlich auf unvorhergesehene Weise. Dabei beginnt sie immer mehr an Hitlers Propaganda zu zweifeln. Währenddessen lernt sie Erich kennen, einen jungen Mann, der sich den Edelweiß-Piraten angeschlossen hat. Diese beschmieren die Wände mit Anti-Nazi-Parolen, teilen regimekritische Flugblätter aus und fallen damit immer häufiger der Gestapo auf. Zunächst aus Liebe zu Erich, später aus eigener Überzeugung schließt Lene sich den Edelweiß-Piraten an. In einem reinen Briefroman lässt der Autor Frank Maria Reifenberg die (fiktive) Geschichte von Lene …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu The Black Coats - ... denn wir vergeben keine Schuld vom 17.09.2019 14:10:
» Zwischen Rache und Gerechtigkeit Die Black Coats, das ist ein Geheimbund, dem nur Frauen angehören. Sie haben sich geschworen, für all jene Frauen einzustehen, denen Böses angetan wurde, das aber nie gesühnt wurde. So erteilen sie gewalttätigen Männern eine Lektion. Thea wird in diesen Club aufgenommen, knapp ein Jahr nach dem Mord ihrer geliebten Cousine Natalie. Es gab einen Verdächtigen, und Thea ist sich sicher, dass er schuldig war, doch man konnte ihm nie etwas nachweisen. Nun sieht Thea ihre Chance, sich an ihm zu rächen. Doch bald beschleicht Thea ein weiterer Gedanke: Kann es sein, dass die Black Coats auch vor Mord nicht zurückschrecken? Schuld, Rache, Gerechtigkeit – um diese Begriffe herum hat die Autorin Colleen Oakes einen Thriller geschrieben, der den Leser mit Thea immer weiter in die Machenschaften der Black Coats hineinzieht. Ist Selbstjustiz zu rechtfertigen, wenn das Gesetz versagt? Thea schließt sich dieser …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Leben der Elena Silber vom 15.09.2019 23:52:
» Eine Familie im Wechselbad der Geschichte Anfang des 20. Jahrhunderts in Russland: Die kleine Jelena erfährt, dass ihr Vater, der Revolutionär Viktor, hingerichtet wird. Jelena wird vom Sog der Geschichte erfasst. Sie heiratet den deutschen Textilingenieur Robert Silber, folgt ihm nach Berlin und Schlesien. In den Wirren der Nachkriegszeit verschwindet ihr Mann, Lena bleibt mit den vier Töchtern allein. Immer wieder muss sie sich auf neue Umstände einstellen. 2017 will ihr Enkel Konstantin Stein die Geschichte seiner Familie herausfinden, um sich selbst zu verstehen. Es sind viele Geschichten, die Jelena erzählt, um die verschiedenen Erlebnisse ihrer Familie zu erklären. Es ist ein Gang durch ein gesamtes Jahrhundert und durch verschiedene Länder, mit Momenten des Glücks und Momenten tiefster Verzweiflung. Konstantin merkt, dass manche von Jelenas / Elenas Erzählungen die Geschehnisse verschleiern. Denn manches Erlebnis ist schwer zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Evan Evans 06 - Mord im Sinn vom 15.09.2019 22:27:
» Übersinnliches in Llanfair Im beschaulichen walisischen Dorf Llanfair hat das New-Age-Center Sacred Grove neu eröffnet. Eine Amerikanerin, die sich begeistert diesem Center anschließt, kann Betsy dafür so begeistern, dass diese ihre Stelle am Pub verlässt und in Sacred Grove zu arbeiten beginnt. Sie will dort ihre Fähigkeiten als Hellseherin ausbauen. Als der Leiter des Centers auf mysteriöse Weise verschwindet und kurz danach tot aufgefunden wird, soll Constable Evans bei den Ermittlungen helfen. Ohnehin hat er Sacred Grove schon auf das Verschwinden einer amerikanischen Studentin abgeklopft. Sehr schnell ist der Leser (wieder) in die beschauliche Welt des fiktiven walisischen Dörfchens Llanfair eingetaucht, mit seinen beiden Kirchen, den Sticheleien der Einwohner, ihren Eigenheiten, und Constable Evans, der vom beruflichen Aufstieg träumt (den die Kollegin abgekriegt hat, um die weibliche Quote zu erfüllen) und der …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der lange Weg zu dir vom 12.09.2019 18:25:
» Kinderbuch über Trauer und Hoffnung An einem See leben die Kinder Adam und Sonia; Adam mit seinem Hund Rufus, seinem besten Freund, auf der einen Seite des Sees, und auf der anderen Seite Sonia mit ihrer Katze Miezi. Rufus ist alt, und als er stirbt, ist Adam untröstlich traurig. Sonia und Miezi machen sich auf den Weg zu ihm. Als sie ihn auf abenteuerliche Weise erreichen, hält Miezi eine große Überraschung für alle bereit. Diese kindgerechte Geschichte über Tod, Trauer und Neuanfang ist wunderschön bebildert. In einfachen Worten erzählt der Autor Martin Widmark von Adam und Sonia und ihren geliebten Tieren. Die Geschichte bietet den Neuanfang an als Ende der Trauerphase, wobei auch klar wird, dass die Trauer um das geliebte Tier immer noch ihren Platz hat. Die Illustrationen erzählen all das, was die Worte nur andeuten. Als Geschichte auf dem Monitor des Readers ist die Geschichte deshalb kaum zu empfehlen, denn hier werden …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die vorletzte Reise der Ewa Kalinowski vom 12.09.2019 17:45:
» Ewas Reise in die Erinnerung Ewa hat Krebs, ihr bleibt nicht mehr viel Zeit. Die aber will sie nutzen, und deshalb verkauft sie ihre Wohnung, kauft sich dafür ein Wohnmobil und bricht mit ihrem Freund Lukas und ihrem Hund Zizou zu einer Tour durch Europa auf. Es sind Orte, die mit einer Erinnerung verknüpft sind, die sie bereisen möchte. Während der Fahrt erzählt Ewa aus ihrem Leben. Ewa ist eine resolute und gleichzeitig äußerst sympathische Frau, die ihre Meinung vehement vertritt. In Polen hatte sie bereits eine steile Karriere hinter sich, als sie mit ihrem Mann nach Österreich in die Freiheit floh, um dort als Krankenschwester zu arbeiten. Die niederschmetternde Diagnose meistert sie (teilweise zwangsläufig) mit viel Humor, der auch mal in Sarkasmus ausartet. Lukas hingegen ist eher ziellos im Leben, nach seinem Studienabschluss hat er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Die Reise hat allerdings ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Ein anderer Takt vom 05.09.2019 0:03:
» Beeindruckend Sutton in den Südstaaten: Im Juni 1957 streut der schwarze Farmer Tucker Caliban Salz auf seine Felder, tötet sein Vieh, brennt sein Haus nieder und verschwindet Richtung Norden. Ihm tun es alle anderen schwarzen Bewohner der Stadt nach. Ungläubig beobachten die weißen Bewohner den Exodus der Schwarzen aus der Stadt, ja aus der gesamten Region. Der Autor William Melvin Kelley thematisiert die Diskriminierung der Afroamerikaner in den Südstaaten. Aus der Sicht der Weißen beobachtet er, wie die Schwarzen aus der Region verschwinden. Sie können es nicht fassen, was sie sehen. Es ist keine leichte Lektüre, diese Geschichte von den Schwarzen, die mit grimmiger Überzeugung ihr bisheriges Leben verlassen. Obwohl dieses Buch bereits 1962 geschrieben wurde, hat sich das Thema auch heute noch nicht erledigt. Die Geschichte besticht durch eine sehr gewählte, poetisch angehauchte Sprache. Erzählt aus mehreren …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Tom Babylon 2 - Zimmer 19 vom 04.09.2019 23:59:
» Eine Zahl mit viel Geschichte dahinter Auf der Eröffnung der Berliner Filmspiele wird statt dem erwarteten Film ein Snuff-Film vorgespielt: 1800 Stars und Prominente sehen einen Mord vor laufender Kamera. Das Opfer ist die Tochter des regierenden Bürgermeisters. Und bei diesem Mord wird es nicht bleiben, droht der unbekannte Täter. Tom Babylon vom LKA und die Psychologin Sita Johanns ermitteln unter Hochdruck, doch viele Hinweise führen zu undurchdringlichen Mauern. Am Tatort trifft Tom eine junge Zeugin, die vor der Polizei flieht und auf bestürzende Weise seiner vermissten Schwester Viola ähnelt. Aber auch Sita wird von den Geistern ihrer Vergangenheit heimgesucht, denn sie muss entdecken, dass die Geschehnisse auch etwas mit Ereignissen aus ihrer Erinnerung zu tun haben. Über allem steht die Zahl 19, die am Tatort vorgefunden wurde, nur welche Bedeutung hat sie? Wie ein Sog zieht den Leser diese Geschichte in ihren Bann, und Autor Marc …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Wo ist Jay? vom 04.09.2019 23:47:
» Freundschaft und Verrat Nach einem gemeinsamen Wochenende unter Frauen verschwindet Mias beste Freundin Jay. Mia ist überzeugt, dass Jay etwas zugestoßen sein muss, niemals würde sie ihre Kinder im Stich lassen. Doch niemand in ihrem Freundeskreis will Mia glauben, auch nicht bei der Polizei. Je mehr Mia nach ihrer Freundin sucht, umso mehr erfährt sie, dass die Freunde Jay gar nicht so vermissen… Undurchdringlich scheint das Dickicht, durch das sich Mia graben muss, um nach ihrer Freundin Jay zu suchen. Während Mia stets eine strahlende Frau in ihr gesehen hat, muss sie nun erkennen, dass Jay unbekannte Seiten an sich hatte. Verstörend ist es, für Mia und für den Leser, den Blick hinter die Fassade zu wagen. Ein Reigen an Emotionen wird freigesetzt. Immer steht die Frage im Raum, wo die Freundschaft endet, wo Verrat beginnt. Die Protagonisten dieser Geschichte sind am Schluss der Erzählung nicht mehr dieselben wie am Anfang, sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Im Auftrag Ihrer Majestät 1.1 - Die königliche Spionin vom 04.09.2019 18:24:
» Cosy Crime trifft britischen Königshof London, 1932: Lady Victoria Georgina Charlotte Eugenie, genannt Georgie, ist die Nummer 34 in der britischen Thronfolge. Ihre geizige Schwägerin will sie mit Nachdruck verheiraten, ihr Bruder hat ihr die Unterstützung gestrichen, doch Georgie will auf die wahre Liebe warten. Deshalb verlässt sie das schottische Rannoch Castle, um sich in London in Rannoch House ihre eigene Zukunft zu erarbeiten. Die Königin gibt ihr den Auftrag, am britischen Königshof zu spionieren. Doch zunächst muss Georgie nach sich selbst sehen, denn in Rannoch House wurde ein Toter gefunden, während sie beim Arbeiten war – und plötzlich wird entweder sie oder ihr Bruder zum Hauptverdächtigen. Nun muss sie selbst ermitteln, wer den Toten auf dem Gewissen hat und warum sie selbst plötzlich so viele Unfälle hat… Einen Krimi über die Situation am Königshof während der 1930er Jahre zu schreiben aus …« [vollständige Rezension anzeigen]
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