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ech68

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Buchbewertungen durch ech68: Schulnote 1,41 / 91,77% (923 Noten)

Wortkommentare (941) Abgegebene Noten (923) Fan von Autoren (26)
Kommentar zu Sturm vom 15.03.2018 16:41:
» Rasanter und gut recherchierter Wissenschafts-Thriller zum Thema Wetterbeeinflussung Der Autor Uwe Laub entwirft in seinem rasanten und ungemein packenden Wissenschafts-Thriller ein erschrechendes Szenario, das dann aber insgesamt doch ziemlich realitätsnah rüberkommt, und transportiert sein Thema in einer spannenden, actionreichen Geschichte, die mich komplett überzeugen konnte. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen der Meterologe Daniel Bender, der vor einiger Zeit eine eigene Fernsehshow zum Thema Wetter hatte, sich nun aber nach einem öffentlichkeitswirksamen Vorfall schon seit einiger Zeit eher auf dem absteigenden Ast befindet, und die alleinerziehende Laura Wagner, die als Sekretärin bei der Andra AG arbeitet und deren Chef Professor Hardenberg in die rätselhaften Wetterphänomene, die urplötzlich weltweit auftreten, verstrickt zu sein scheint. Diese beiden so unterschiedlichen Charaktere werden zu Schlüsselfiguren in einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Preis des Todes vom 14.03.2018 16:51:
» Glänzender und absolut packender Politthriller der Extraklasse In seinem neuesten Buch verlässt der Autor Horst Eckert sein gewohntes Terrain des Polizei-Thriller und begibt sich auf das glatte Parkett der Politik und der Medienbranche. Doch auch hier kommt er glänzend zurecht und liefert abermals einen hochspannenden Thriller ab, der mich auf ganzer Linie überzeugen und sogar begeistern konnte. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Talkshowmoderatorin Sarah Wolf, die ein heimliches Verhältnis mit Christian Wagner, einem Staatssekretär im Gesundheitsministerium, unterhält. Als dieser unter Lobbyismusverdacht gerät und scheinbar Selbstmord begeht, will Sarah die Hintergründe seines Todes ans Licht bringen. Dabei sticht sie in ein Wespennest. Parallel ermittelt Paul Sellin von der Düsseldorfer Kriminalpolizei in dem mysteriösen Mordfall an der jungen Johanna Kling. Der todkranke Ermittler verbeist sich förmlich in …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Mark Becker 2 - Das dunkle Netz vom 05.03.2018 16:22:
» Tempo- und actionreicher Thriller aus dem Bundeswehrmilieu, der mich komplett überzeugen konnte Auch mit dem zweiten Auftritt von Mark Becker, dem Feldjäger bei der Bundeswehr, legt die Autorin Silvia Stolzenburg wieder einen tempo- und actionreichen Thriller vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Alles beginnt mit einem mysteriösen Telefonanruf, den Mark von einem ehemaligen Bundeswehrkameraden erhält. Kurz darauf verschwindet der Mann spurlos und taucht wenige Tage später als verkohlte Leiche wieder auf. Mark wird der in diesem Fall zuständigen Soko der Stuttgarter Kriminalpolizei als externer Berater zugeteilt und gerät so zusammen mit der Kommissarin Lisa Schäfer schnell ins Visier einer geheimnisvollen Organisation, die im Geheimen ihre Fäden zieht und jeden aus dem Weg räumt, der ihre Pläne stört. Auch wenn hier einige Protagonisten aus dem ersten Band wieder mit dabei sind, kann man die …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Der Bornholm-Code vom 02.03.2018 14:25:
» Spannender Debüt-Roman mit einem interessanten Genre-Mix Das Romandebüt von Thorsten Oliver Rehm lässt sich nur schwer einem bestimmten Genre zuordnen. Ist es ein Abenteuerroman, ein Archäologieroman, ein Taucherroman oder gar ein Thriller ? Im Grunde ist das Buch all das zusammen und bietet so eine gelungene Kombination, die mich mit leichten Abstrichen auch durchaus überzeugen konnte. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Taucher Frank Strebe, der seine Karriere als Forscher vor einigen Jahren nach einem einschneidenen Erlebnis an den Nagel gehängt hat und sich eine neue Existenz als Tauchlehrer aufgebaut hat. Doch dann lässt der Anruf eines alten Forscherkollegen die Vergangenheit wieder aufleben. Scheinbar bietet der Fund eines mysteriösen Schiffes vor der Insel Bornholm nach all den Jahren doch noch die Gelegenheit, seine damalige Theorie zu beweisen und diesen dunklen Punkt in seiner Vita zu tilgen. Mit Feuereifer stürzt sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Geheimakte 05 - Geheimakte Inkarrí­ vom 16.02.2018 15:10:
» Klassischer Abenteuerroman mit einem gelungenen Mix aus Action, Verschwörungen und Rätseln Mit diesem Buch legt der Autor Andre Milewski den inzwischen schon 5. Band seiner Geheimakte-Reihe um den Archäologen Max Falkenburg vor. Man braucht hier allerdings zum Verständnis der Geschichte keine großen Vorkenntnisse aus den früheren Bänden, zumal das Buch zeitlich im Jahr 1954 und somit zwischen dem ersten und dem zweiten Band angesiedelt ist. Die nötigen Informationen zur Vorgeschichte und zu den Protagonisten werden zudem gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluß zu stören. In ihrem neuesten Abenteuer verschlägt es Max und seine Freunde Pat und Joe nun nach Peru, wo sie sich zusammen mit Professor Crichton und einem weiteren Team aus Spanien auf die Suche nach der legendären Inka-Stadt Paititi begeben. Vor Ort stoßen sie aber schnell auf Widerstand und merken zudem schon recht bald, das es …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Spelzer/Hollmann 1 - Kalendermord vom 15.02.2018 16:20:
» Packender Thriller mit einem neuen Ermittlerteam, das Potential für weitere Auftritte aufweist In diesem packenden Thriller schickt der Autor H.C. Scherf mit dem Kommissar Sven Spelzer und der Rechtsmedizinerin Karin Hollmann zwei neue Ermittler ins Rennen, denen in ihrem ersten Fall gleich eine ganze Menge abverlangt wird. Alles beginnt mit einem Leichenfund an der Ruine der Isenburg in Essen. Schnell wird klar, das hier ein brutaler Serienkiller am Werk ist, der den Ermittlern scheinbar immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Als der unheimliche Mörder Sven und Karin persönlich ins Visier nimmt, überschlagen sich die Ereignisse urplötzlich. Der Autor prescht in Sachen Spannung schon auf den ersten Seiten mächtig vor und hält diese dann auch über die gesamte Länge des Buches auf einem konstant hohen Niveau. Der überaus packende Schreibstil unterstreicht diesen Effekt auf besonders gelungene Art und Weise. Die Geschichte …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Sigi Siebert 3 - Gang zum Friedhof vom 09.02.2018 15:27:
» Ruhiger Kriminalroman, der komplett auf seine Figuren und ihre Psychologie setzt Mit diesem Buch schickt der Autor Klaus Heimann den Essener Kommissar Sigi Siebert in seinen inzwischen schon dritten Fall. Vorkenntnisse aus den ersten beiden Büchern sind hier allerdings nicht erforderlich, da de Geschichte zeitlich vor den beiden anderen Bänden angesiedelt ist. Der Autor stattet seine Geschichte daher mit einer Rahmenhandlung aus, in der der inzwischen wegen einer Schussverletzung in den Ruhestand versetzte Kommissar einem ehemaligen Kollegen von den damaligen Ermittlungen erzählt. Ausgangspunkt des Falles ist ein mysteriöser Leichenfund auf dem Friedhof von Essen-Haarzopf. Die Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig, da es zunächst keine Zeugen gibt und auch niemand den Toten zu kennen scheint. Stück für Stück tragen Sigi und seine Köllegen Erich und Theodora bzw. "Möhrchen" die Informationen zusammen …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Jenny Aaron 2 - Niemals vom 31.01.2018 16:17:
» Würdige und überzeugende Fortsetzung des deutschen Ausnahmethriller "Endgültig" Das Buch "Endgültig" von Andreas Pflüger, der erste Fall mit Jenny Aaron, der blinden Ermittlerin einer geheimen Sondereinheit, gehörte zu meinen absoluten Lesehighlights aus dem Jahr 2016. Um so gespannter war ich, ob der Autor in der Fortsetzung das hohe Niveau des ersten Teiles halten kann. Um es kurz zu machen, er kann. Auch hier gelingt dem Autoren wieder ein fulminanter Thriller, der sich hinter dem ersten Band keineswegs verstecken muss. Jenny Aaron hat sich in die Einsamkeit zurückgezogen, um sich darüber klar zu werden, ob sie das Angebot, dauerhaft zur Spezialeinheit zurückzukehren annehmen soll. Doch dann führt sie das Erbe ihres großen Widersachers Holm auf die Spur eines äußerst gefährlichen Mannes, mit dem Jenny bereits in der Vergangenheit eine ziemlich unangenehme Begegnung hatte, die sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Gesine Cordes 3 - Wildeule vom 23.01.2018 14:45:
» Gelungener Krimi mit ungewöhnlichen und skurrilen Protagonisten Die Autorin Annette Wieners schickt hier die ungewöhnliche Ermittlerin Gesine Cordes in ihren nun schon dritten Fall. Man kann dieses Buch aber problemlos lesen und verstehen, auch wenn man die ersten beiden Bände noch nicht kennt. Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hat sich nach dem tragischen Tod ihres Sohnes zunächst völlig zurückgezogen und nun als Friedhofsgärtnerin eine neue Aufgabe gefunden. Als während einer Beerdigung in einem nicht richtig verschlossenem Sarg die Leiche eines stadtbekannten Bestatters gefunden wird, gerät ausgerechnet Gesines bester Freund Hannes unter Verdacht, seinen unliebsamen Konkurrenten ermordet zu haben. Und so muss Gesine wieder selber tätig werden, um Hannes Unschuld zu beweisen. Die Autorin versammelt hier eine gehöriges Aufgebot an ungewöhnlichen und fast schon skurrilen Protagonisten, die dem Fall eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Henry Frei 1 - Böses Kind vom 22.01.2018 16:27:
» Überzeugender Start einer neuen Thriller-Reihe Mit diesem Thriller startet der Autor Martin Krist eine neue Serie, bei der der Berliner Kriminalhauptkommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Ihr erster Fall führt die beiden Ermittler auf die Spur eines brutalen Mörder, der sein Opfer erschlagen und gekreuzigt in einem heruntergekommenden Haus zurücklässt. Parallel zu den Ermittlungen wird die Geschichte einer jungen und völlig überforderten Frau namens Suse erzählt, der nach der Trennung von Ihrem Mann das Leben und vor allem ihre Kinder langsam aber sicher aus den Händen gleiten. Als die Tochter Jacqueline spurlos verschwindet und die Polizei ihr dies zunächst nicht glaubt, macht sich Suse selber auf die Suche nach dem Mädchen. Plötzlich ergibt sich eine Verbindung zum Mordfall. Martin Krist gelingt hier wieder ein ziemlich düsterer und realitätsnaher …« [vollständige Rezension anzeigen]
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