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ech68

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Buchbewertungen durch ech68: Schulnote 1,41 / 91,77% (923 Noten)

Wortkommentare (941) Abgegebene Noten (923) Fan von Autoren (26)
Kommentar zu Spelzer/Hollmann 3 - Mordtiefe vom 23.05.2018 15:35:
» Überzeugende Fortsetzung der Thriller-Reihe, die das hohe Niveau der ersten Bände mühelos hält Mit diesem Band setzt der Autor H. C. Scherf seine Thriller-Reihe um den Essener Kommissar Sven Spelzer und die Rechtsmedizinerin Karin Hollmann fort und konnte mich dabei auf ganzer Linie überzeugen. Meiner Meinung nach ist hier wiederum eine Steigerung gegenüber den ersten beiden Bänden zu erkennen. Grundsätzlich kann man dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden der Reihe lesen und verstehen, dennoch empfiehlt es sich, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, zumal Elmar Pehling, der Mörder aus dem ersten Fall, auch hier wieder eine tragende Rolle einnimmt und seit seinem ersten Auftritt auch eine erstaunliche Wandlung durchlaufen hat. Zusätzlich zu den bereits bekannten Protagonisten kommt hier mit Stojan Kladicz noch der Bruder des Serben aus Band 2 hinzu, dem jedes Mittel recht ist, um den …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Niemandsblut vom 17.05.2018 16:07:
» Mörderische Mittelmeerkreuzfahrt, die mich auf ganzer Linie überzeugen konnte Der Autor Jörg Böhme begibt sich hier zum zweiten Mal literarisch auf eine Kreuzfahrt und verbindet sie wieder mit einem spannenden Kriminalroman. War es zunächst das beeindruckende Coverbild, das mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, konnte es mich anschließend auch inhaltlich auf ganzer Linie überzeugen. Es ist schon eine illustere Gesellschaft, die sich hier auf der "Virgin of the Ocean" zu einer Mittelmeerkreuzfahrt einfindet. Wird die Abfahrt des Schiffes bereits von einem brutalen Mord an einer Nonne überschattet, kommt es im Verlauf der Reise zu weiteren seltsamen Zwischenfällen, die nur einen Schluß zulassen: Der Mörder befindet sich an Bord des Schiffes. Mit seinem angenehmen und flüssigen Schreibstil konnte mich der Autor von der ersten Seite an packen und hat mich auch bis zum insgesamt überzeugenden Ende …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Wahrheit gegen Wahrheit vom 08.05.2018 16:54:
» Überzeugendes Thriller-Debüt um eine Datenanalystin in einem Gestrüpp aus Täuschung und Wahrheit Die amerikanische Autorin Karen Cleveland konnte mich bei ihrem Thriller-Debüt trotz leichter Schwächen insgesamt doch überzeugen. Das Leben von Vivian Miller ist eigentlich perfekt. Als Datenanalystin bei der CIA hat sie einen Job, der ihr großen Spaß macht und auch ihr Privatleben ist ausgesprochen harmonisch. Mit ihrem Ehemann Matt und ihren 4 Kindern lebt sie in einem Vorort von Washington D.C., einzige Sorge ist die Krankheit ihres jüngsten Sohnes. Als sie eines guten Tages den Computer eines russischen Agentenbetreuers knackt und dort ein Foto von Matt entdeckt, liegt ihr Leben von einem auf dem anderen Moment plötzlich in Trümmern. Ist Matt wirklich ein russischer Schläfer oder ist das Ganze nur eine perfide Intrige ? Vivian versucht auf eigene Faust, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch wem kann sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Dienstverhältnis vom 26.04.2018 15:25:
» Spannender Hamburg-Thriller um eine junge Frau im Visier eines brutalen Stalkers Alles beginnt mit einer unscheinbaren Rose hinter dem Scheibenwischer ihres Autos. Doch dabei bleibt es nicht und so entwickelt sich für Mia langsam aber sicher ein persönlicher Albtraum, der ihr Leben immer mehr bestimmt. Und scheinbar gibt es absolut kein Mittel gegen den unheimlichen Stalker, der im Hintergrund seine Fäden zieht und vor nichts zurückschreckt, um in Mias Nähe zu kommen. Kim Rylee erzählt ihre Geschichte fast komplett aus der Sicht des Stalkingpopfers Mia und lässt die Leser so auf ziemlich direkte Art und Weise am Leid und an der wachsenden Verzweiflung der jungen Frau teilhaben. Immer wieder eingestreute kurze Kapitel aus der Sicht des Täters unterstreichen zudem die Gefährlichkeit des Mannes und treiben so die Spannungskurve immer weiter in die Höhe. Neben einer spannendenden Geschichte bietet das Buch aber auch noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Toni Sanftleben 3 - Tiefe Havel vom 12.04.2018 14:08:
» Auch in seinem dritten Fall weiß Toni Sanftleben wieder auf ganzer Linie zu überzeugen Auch mit dem inzwischen dritten Fall von und mit Toni Sanftleben von der Potsdamer Kriminalpolizei liefert Tim Pieper wieder eine überzeugenden und ungemein packenden Kriminalroman ab, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Man kann das Buch dabei grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Büchern lesen und verstehen. Alle nötigen Informationen zur Vorgeschichte der Protagonisten werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluß zu stören. Da neben dem Kriminalfall hier aber auch der Erzählstrang um Tonis lange Zeit verschwundene Frau Sofie, die sich nach den Jahren im Koma sehr schwer tut, in ihr altes Leben zurückzufinden, wieder eine wesentliche Rolle spielt, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Der Mord auf einem Binnenfrachtschiff im …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Ghost Writer vom 10.04.2018 16:04:
» Abwechselungsreiche Sammlung mit phantastischen und abgrundtiefen Kurzgeschichten In seinem inzwischen schon fünften Erzählband, der im Luzifer-Verlag erschienen ist, beweist Andreas Gruber wieder einmal, über welch großes Repertoire er auf dem Gebiet der Kurzgeschichten verfügt. Ob nun im Leipzig des Jahres 1840, dem New Orleans um das Jahr 1908, dem Wien des Jahres 1945 oder der heutigen Zeit, überall wimmelt es nur so an phantastischen Elementen, gruseligen Einfällen und gelungenen Spannungsmomenten, die dann auch noch mit einer großen Prise an schrägem und bisweilen sogar schwarzem Humor gewürzt werden. Jede der 19 Geschichten, die hier versammelt sind, wird zudem mit einer kurzen persönlichen Einleitung des Autoren versehen, die zusätzliche Einblicke in die Entstehung und die Hintergründe der Story bietet. Wer ein Faible für phantastische Literatur in der Kurzform hat, wird hier bestens bedient …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Taxi nach Rügen vom 10.04.2018 14:13:
» Spannender und humorvoller Krimi mit skurrilen Typen und einem neuen Ermittler mit Potential Der Autor Rainer Wittkamp hat mit seinen Büchern rund um den Berliner Ermittler Martin Nettelbeck die Krimiszene in den letzten Jahren doch ziemlich bereichert. Jetzt schickt er zusammen mit seinem Co-Autoren Axel Witte einen neuen Ermittler ins Rennen: Fabian Radegast, der in Stralsund und auf der Insel Rügen ermittelt und mich mit seinem ersten Fall direkt überzeugen konnte. Alles beginnt mit einem toten Fahrgast, den der Taxifahrer Thorsten Gramzow kurz vorher auf freier Strecke aus seinem Taxi geworfen hatte. Die Fragen, die ihm Kommissar Radegast anschließend stellt, kommen Gramzow aber ziemlich ungelegen, da er seine Finger gerade in einer ganz anderen krummen Sache stecken hat und dabei die Polizei im Moment nun nicht wirklich gebrauchen kann. Die beiden Autoren haben in der Vergangenheit bereits einige Drehbücher miteinander verfasst und dies merkt …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Spelzer/Hollmann 2 - Der Serbe vom 09.04.2018 16:33:
» Auch der zweite Band der Reihe um Sven Spelzer und Karin Hollmann bietet wieder spannende Thrillerkost Auch der zweite Band der Thriller-Reihe um den Essener Kommissar Sven Spelzer und die Rechtsmedizinerin Karin Hollmann bietet wieder eine Menge spannender Thrillerkost. Meiner Meinung nach kann sich der Autor H. C. Scherf gegenüber dem ersten Band sogar noch steigern. Grundsätzlich kann man dieses Buch dabei auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen und verstehen, dennoch empfiehlt es sich, die Bücher in der richtigen Reihe zu lesen, zumal Elmar Pehling, der Mörder aus dem ersten Fall, auch hier wieder eine tragende Rolle einnimmt. Sven Spelzer und sein Team sind diesmal Teil einer SOKO, die gegen Milan Kladicz ermittelt. Der Serbe treibt schon lange mit äußerst brutalen Methoden sein Unwesen in der Essener Unterwelt, konnte bisher aber noch nicht überführt werden, da er scheinbar über Verbindungen verfügt, die bis …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Hailights vom 05.04.2018 15:05:
» Spannende Geschichten und beeindruckende Bilder aus dem Leben eines Haischützers Gerhard Wegner gehörte im Jahre 2002 zu den Mitbegründern der ehrenamtlich tätigen und inzwischen weltweit operierenden Artenschutzorganisation SHARKPROJECT, die es sich neben dem aktiven Haischutz u.a. auch zur Aufgabe gemacht hat, das eher schlechte Image von Haien in der Öffentlichkeit nachhaltig zu verbessern. Auf diesem Wege soll dann auch eine breite Öffentlichkeit auf das Thema Haischutz aufmerksam gemacht bzw. für das Thema sensibilisiert werden. Zudem wurde seitdem in zahlreichen Kampagnen gegen das Finning und den Verzehr von Haiprodukten, wie z.B. der Schillerlocke, mobil gemacht. Anfang des Jahrs 2018 hat Gerhard Wegner nun die Präsidentschaft von SHARKPROJECT, die er von Beginn an innehatte, niedergelegt und die Führung der Organisation in jüngere Hände gelegt. Diesen Einschnitt hat er zugleich zum Anlass genommen, in diesem …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Neanderthal vom 23.03.2018 14:32:
» Gelungener Wissenschafts-Thriller mit einem beängstigenden Blick in die Zukunft Der Autor Jens Lubbadeh entführt seine Leser in diesem gelungenen Wissenschafts-Thriller in eine nicht allzu weit entfernte Zukunft und entwirft dabei ein doch ziemlich beängstigendes Szenario. Im Deutschland des Jahres 2053 ist fast das gesamte Leben auf das Thema Gesundheit ausgerichtet, Krankheiten und Behinderungen sind fast komplett verschwunden, die Optimierung der Menschheit beginnt auch schon weit vor der Geburt. Doch der Wunsch bzw. die Besessenheit nach Perfektion und Schönheit hat auch seine Nebenwirkungen, die sich vor allem in einer steigender Zahl an Menschen zeigt, die an einer besonders ausgeprägten Form von Depression erkranken. Eine seltsame aussehende Leiche führt den Düsseldorfer Kommissar Christoph Nix, der in dieser neuen Welt nur schwer zurechtkommt, zu einem Massengrab im Neandertal. Die dort gefundenen Knochen entpuppen sich dann auch als …« [vollständige Rezension anzeigen]
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