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ech68

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Buchbewertungen durch ech68: Schulnote 1,41 / 91,77% (923 Noten)

Wortkommentare (941) Abgegebene Noten (923) Fan von Autoren (26)
Kommentar zu Der Stich vom 29.01.2024 15:14:
» Hier wird aus einer Mücke kein Elefant, sondern ein packender Thriller gemacht Auch mit seinem zweiten Buch gelingt dem Autor und Wissenschaftsjournalisten Thilo Winter ein rasanter und packender Thriller, der mich trotz kleinerer Kritikpunkte sehr gut und spannend unterhalten konnte. Nachdem das Debüt noch in der Antarktis angesiedelt war, führt uns die Geschichte diesmal in die deutlich angenehmeren Gefilde von Florida. Quito Mantezza verliert sein Stipendium am College von Key West, weil er sich mit dem mächtigen Konzern DNArtists angelegt und gegen dessen Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Moskitos protestiert hat. Während der Gerichtsverhandlung, auf der über seine diesbezügliche Klage entschieden werden soll, stirbt sein Anwalt nach einem Mückenstich. Zeitgleich kommt es zu weiteren ähnlich mysteriösen Vorfällen. Während die Behörden verzweifelt versuchen, die aufkommende Panik in den …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Dämonenjäger Isaac Kane 2 - Die Rückkehr des Gehenkten vom 29.01.2024 13:32:
» Auch Band 2 der Reihe bietet beste Gruselunterhaltung Mit diesem Buch legt der Autor Ulrich Gilga den zweiten Band seiner Reihe um den Dämonenjäger Issac Kane vor und bietet dabei auf knapp über 130 Seiten (incl. Leserseite) erneut einen gelungenen Horrorroman im Stile der klassischen Heftromane aus den 70er- und 80er-Jahren. Man braucht hier grundsätzlich keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band und dem Prequel zur Serie, um das Buch lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber doch, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, zumal die Reihe auch über einen roten Faden verfügt, der hier …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Dämonenjäger Isaac Kane 1 - Die Hand des Werwolfs vom 22.01.2024 16:34:
» Gelungener Auftakt einer neuen Horror-Reihe mit viel Potenzial Mit diesem Buch legt der Autor Ulrich Gilga den ersten Band seiner Reihe um den Dämonenjäger Issac Kane vor und bietet dabei auf knapp über 130 Seiten einen gelungenen Horrorroman im Stile der klassischen Heftromane aus den 70er- und 80er-Jahren. Da ich in dieser Zeit selbst viele solcher Heftromane (zunächst eher Western, Hefte aus dem phantastischen Bereich kamen erst später hinzu) gelesen habe, hat mir die Lektüre neben spannender Unterhaltung auch noch einige schöne Erinnerungen und Deja-vu-Momente beschert. Als der Dozent für Archäologie Issac Kane überraschenden Besuch erhält, ahnt er noch nicht, dass dieser Abend sein ganzes weiteres Leben beeinflussen und völlig auf den Kopf stellen wird. Sonst wäre er der Einladung von Ian West vielleicht nicht so einfach nachgekommen, denn dieser liefert ihm schockierende Enthüllungen zu seiner Herkunft …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Finsterwasser vom 22.01.2024 14:57:
» Gelungener Auftakt einer neuen Thriller-Reihe, die mit einem ungewöhnlichen Setting auf zwei völlig unterschiedlichen Zeitebenen aufwartet Mit diesem Thriller legt die Autorin Stine Nielsen den ersten Band einer neuen Reihe vor, die erst einmal (?) auf drei Bände ausgelegt ist und mit einem ungewöhnlichen Setting auf zwei völlig unterschiedlichen Zeitebenen aufwartet. Eine faszinierende Grundidee, deren erste Umsetzung mich gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. In der Gegenwart bekommt es Hauptkommissarin Emilia Hansen aus Lübeck mit einem Vermisstenfall zu tun, bei dem die Suche nach einer verschwundenen Frau zum Rennen gegen die Zeit wird. Im Lübeck des Jahres 1874 sucht Leopold von Curstett nach dem Mörder seines Vorgesetzten, der zugleich sein bester Freund war. Ist dieser eher zufällig einem Einbrecher zum Opfer gefallen, den er zusammen mit Leopold verfolgt hat, oder doch in eine gezielte Falle getappt …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Walker, Wright & Ferguson 3 - Die Händler des Teufels vom 18.01.2024 14:26:
» Auch Band 3 der Reihe bietet wieder viel Spannung und eine neue Erzählperspektive In diesem Kriminalroman schickt Edward Spencer-Smith (Hinter diesem Pseudonym verbergen sich die Autorinnen Ariana Lambert, Drea Summer und Heidi Troi.) ihre Detektivinnen Isla Wright, Abigail Walker und Emma Ferguson aus London in ihren dritten Fall. Man braucht dabei grundsätzlich keine Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden, um das Buch lesen und nachvollzeihen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber doch, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Alles beginnt mit einem Einbruch in die Büroräume der drei Detektivinnen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Kari Lürsen 1 - Tod auf Föhr vom 16.01.2024 9:13:
» Spannender und atmosphärisch dichter Nordseekrimi mit viel Lokalkolorit Mit diesem Nordseekrimi schickt die Autorin Cornelia Härtl ihre Ermittlerin Kari Lürsen in ihren ersten Fall und bietet dabei neben reichlich Spannung auch eine ordentliche Portion Lokalkolorit aus dem hohen Norden. Kari Lürsen, die Zielfahnderin beim BKA, zieht sich nach einem beruflichen Fehlschlag, der ihre weitere Karriere in Frage stellt, in die Kate ihres verstorbenen Großvaters auf Föhr zurück, um dort ein wenig zur Ruhe zu kommen. Als sie erfährt, dass sich ihre ehemalige Schulfreundin Wiebke, zu der der Kontakt in den letzten Jahren deutlich abgerissen ist, kürzlich das Leben genommen hat, ist sie schockiert und kann nicht glauben, dass die Wiebke aus ihrer Erinnerung dazu fähig wäre. So beginnt sie zu ermitteln und stößt schnell auf einige Ungereimtheiten. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Emma Bajetzky und Alex Kuper 2 - Der Mädchenhenker vom 15.01.2024 13:25:
» Packender und abgründiger Thriller aus Bielefeld In diesem Thriller schickt der Autor Gunnar Schwarz sein Ermittlerduo Emma Bajetzky und Alex Kuper in ihren zweiten gemeinsamen Fall, der mich díesmal fast komplett überzeugen konnte. Während die übrigen Reihen des Autors eher in namenlosen Städten angesiedelt sind, wird hier der Handlungsort Bielefeld klar benannt und in die Handlung eingebunden. Man braucht hier grundsätzlich keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber doch, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Stunde um Stunde vom 12.01.2024 14:06:
» Packender und wendungsreìcher Thriller um eine Verzweiflungstat mit dramatischen Folgen Mit diesem Buch legt die australische Autorin Candice Fox einen packenden und atmosphärisch dichten Thriller vor, der mich ein weiteres Mal auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Aus purer Verzweiflung dringen die Eltern der jungen Tilly Delaney in das forensische Labor der Strafverfolgungsbehörden von Los Angeles ein und nehmen dort Geiseln. Ihre Forderung: Findet endlich unsere Tochter, die seit zwei Jahren spurlos verschwunden ist, oder wir vernichten Stunde um Stunde ein wichtiges Beweismittel für ungelöste Gewaltverbrechen. Doch die Polizei geht davon aus, dass das Mädchen bei einem Schwimmunfall ums Leben gekommen und im Meer verschwunden ist. Daher ist der Fall längst zu den Akten gelegt worden und soll auch nicht wieder aufgerollt werden, um kein falsches Zeichen zu setzen. Detective Charles Hoskins war fünf Jahre …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu European Crime Unit 1 - Im Visier des Wolfs vom 11.01.2024 16:21:
» Packender Auftakt einer neuen Thriller-Reihe um eine europäische Polizeieinheit Mit diesem rasanten Thriller legt der Autor Mark Fahnert den ersten Band einer neuen Reihe vor, in der er mit der European Crime Unit (ECU) eine fiktive europäische Polizeieinheit ins Rennen schickt, die über die EU-Grenzen hinweg ermitteln kann und dadurch eine wirksame Waffe gegen das organisierte Verbrechen darstellt. Eine interessante und faszinierende Grundidee, deren erste Umsetzung mich gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Die Deutsche Katrin Lesage wird zur Führungsoffizierin der ECU befördert und bekommt mit dem Albaner Lafdan Sadiku einen eher unkonventionellen Ermittler zugeteilt, der gerne jenseits aller Regeln operiert. In ihrem ersten gemeinsamen Fall bekommen sie es mit dem Mord an einem türkischen Botschaftsmitarbeiter zu tun und geraten zwischen die Fronten der türkischen und der italienischen Mafia, die ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Aktion Phoenix vom 11.01.2024 11:18:
» Packender Roman vor dem Hintergrund der Olympischen Spiele 1936 in Berlin In diesem historischen Roman entführt uns der Autor Christian Herzog (Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich Ralf H. Dorweiler, der schon zahlreiche historische Romane und auch einige Regionalkrimis veröffentlicht hat.) in die Zeit der Olympischen Spiele 1936 in Berlin. Dabei beweist das Buch echte Thriller-Qualität und konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Bei den Olympischen Spielen 1936 will sich Deutschland von seiner besten Seite und vor allem als weltoffenes Land zeigen. Daher hat Hermann Schmidt vom Propagandaministerium die wichtige Aufgabe, bereits im Vorfeld alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um eventuelle Störaktionen jeglicher Art im Keim zu ersticken. Bei einem Termin im Olympiastadion trifft er auf die junge Kunststudentin Anna Kollmann, die dort gerade als Assistentin von Leni Riefenstahl tätig ist, und fühlt sich sofort zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
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