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Everett

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Buchbewertungen durch Everett: Schulnote 1,92 / 81,54% (169 Noten)

Wortkommentare (173) Abgegebene Noten (169) Fan von Autoren (0)
Kommentar zu Midnight Breed 14.1 - Ruf der Versuchung vom 21.09.2017 23:11:
» 2,5 Sterne Eine sog. Novelle ergänzend zur Midnight Breed – Serie. Novelle vom Umfang her ist schon mal passend. 120 Seiten, wobei durchaus alles nötige darin erwähnt wird, aber der Kürze fehlt die Würze. Wobei diese Geschichte auch nicht hätte länger sein müssen. Das übliche halt, starker, cooler Krieger trifft auf seine frühere Liebe und muss sie aus den Fängen des Bösen befreien. Gepaart mit knurrenden Besitzansprüchen, die bei Vampiren dann wohl normal sind. Ach ja, Blut trinken mussten die Guten nicht, nur voneinander, wegen der Bindung. Ich war enttäuscht, hatte auch bei einer kurzen Geschichte meine Vorstellung von guter Unterhaltung. Hier war ich schnell durch und fand es dann auch gut. Durchgehend nach demselben Schema zu schreiben ist dann irgendwann nicht mehr gut. Die Geschichte lässt sich schon gut lesen, doch bietet absolut nichts, was mich als Leser fesselt. Von einer Novelle kann man mehr erwarten.«
Kommentar zu Meine DIY-Küche vom 19.09.2017 19:58:
» Ein freier Nachmittag, oder sogar noch mehr Zeit zur freien Verfügung und Lust auf selbstgemachtes aus der eigenen Küche? Mit entsprechenden Küchengeräten, Behältnissen und den diversen Zutaten für eigene Kreationen und natürlich der entsprechenden Zeit und Aufwand gelingt das hier im Buch be-schriebene sicherlich. Konfitüre mit Gelierzucker, oder auch Agar-Agar, frische Pasta und Brot, Gewürzmischungen, Nussmus, Graved-Lachs, Ketchup und so viel mehr. Eigene Ideen für Abwandlungen nicht möglich, für Süßes, Sau-res, Scharfes, zum Trinken. Die Rezepte sind in diesem Buch wirklich sehr umfangreich und machen Lust auf DIY. Ganz simpel kamen mit auf den ersten Blick die Gemüsechips vor. Für noch mehr probieren von Rezepten aus diesem handlichen, gut aufgemachten und ganz einfach erklärten Buch fehlen mir noch diverse Zutaten. Dann geht es weiter, wenn die Zeit dafür da ist. Eine schöne …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu August Burke 1 - Spectrum vom 17.09.2017 23:07:
» Ein Massaker in Südafrika und eine Polizistin die auf Rache aus ist. Eine Geiselnahme in Las Vegas ohne Forderungen. In der Einsatzzentrale vor dem Gebäude der Geiselnahme treffen Special Agent Carter, Officer Nic Juliano und August Burke aufeinander um den Fall zu lösen. Dabei ist August Burke durch sein Asperger anders, hat aber auch ganz besonde-re Fähigkeiten Zusammenhänge zu erkennen die anderen verborgen bleiben. Nach und nach lernt der Leser die Charaktere kennen, taucht immer mehr in die Ge-schehnisse ein. Durch die kurz gehaltenen Kapitel wird die Handlung vorangetrieben. Au-gust hat erst seine Schwierigkeiten mit mehreren eng zusammen zu arbeiten, doch Carter und Nic finden für alle zusammen eine Weg. Je weiter ich bei diesem Thriller gelesen habe, desto besser gefiel er mir. Hier entwickelt sich wirklich eine umfangreiche Geschichte, die gut und packend aufgebaut ist und bei der mir die drei Hauptprotagonisten Burke, Nic und Carter immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Marlenes Geheimnis vom 16.09.2017 23:25:
» Ein Stück deutsche Geschichte. Die kommt zu Tage als Nane nach der Beerdigung ihrer Großmutter Eva deren Aufzeichnungen liest. Zu lange war Nane nicht mehr am Bodensee, wo ihre Großmutter eine gut gehende Schnaps-brennerei betrieb, die jetzt ihre Tante weiter führt. In den Aufzeichnungen erzählt Eva ihre Geschichte von ihrer Kindheit im Sudetenland, über den Krieg und der Zeit danach. Ihrer ersten Liebe, der Tochter Marlene, den Verlusten die der Krieg anrichtete, was bis in die jetzige Zeit reicht. Bereits der Klappentext hat mich angesprochen, diese drei Frauengenerationen, von der Zeit des zweiten Weltkrieges bis heute machten mich neugierig. Evas Geschichte ist sehr berührend und fesselnd, wenn die Erzählung zu wechselte musste ich mich manchmal schon wieder sortieren, wobei auch Nanes Part absolut interessant ist. Die zwei Erzählstränge von Nane und Eva ergänzen sich perfekt und führen zum Ende alles passend …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Auswanderer-Krimi 3 - Mit Müh und Not vom 10.09.2017 1:04:
» Ein Auswanderer-Krimi, der 1886 in Chicago spielt. Es ist der dritte Band um die deutschen Auswanderer Jack und Bob Hunhoff, die Polizisten in Chicago waren und nun im Dakota-Gebiet leben. Diesen Krimi kann man auch gut ohne Vorkenntnisse der Vorgängerbände lesen. Was für diese Erzäh-lung aus der Vergangenheit von Bob und Jack wichtig ist, fließt gut mit ein. Chicago ist bereits eine große Metropole, in der sehr viele deutsche Einwanderer leben. Sehr viele Men-schen leben dort allerdings in schlechten Verhältnissen, werden von den wenigen Unternehmern ausge-beutet. Da bilden sich natürlich Bewegungen, die für die Arbeiter sind, Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten. Also viele verschiedene Strömungen, die sich untereinander nicht unbedingt einig sind. So kommt es zum ersten Bombenanschlag in der Geschichte der USA und zu vielen Verhaftungen. Ein guter Anlass um sich von unliebsamen Leuten zu befreien. Auch Andreas, ein Freund …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Bourbon Kings 2 - Bourbon Sins vom 27.08.2017 0:06:
» Der zweite Teil der Bourbon Kings Reihe. Lane versucht die Firma irgendwie zu retten. Er uns Lizzie sind offiziell zusammen, Gin will tat-sächlich diesen Widerling Richard heiraten, Edward und Sutton, eine Sache für sich und die Polizei ermittelt wegen Mordes an William Baldwine, wobei niemand über dessen Tod traurig ist. Hier sind so viele verschiedene Charaktere dargestellt, gut dargestellt. Die Handlung sehr umfang-reich gut aufgebaut. Nicht nur knallhartes Geldgeschäft sondern auch tiefes zwischenmenschliches spielt eine Rolle. Dabei ist alles in einem sehr gut zu lesenden Stil geschrieben und weißt für mich keine Längen auf. Hier passiert alles eher Schlag auf Schlag und die Handlung wechselt in einem angenehmen Maß zwischen den einzelnen Protagonisten. Die Geschichte bleibt interessant und zum Ende hin tauchen neue Fragen auf, wo ich persönlich ja nicht hoffe, dass es tatsächlich so stimmt. Ich habe hier wirklich Bedenken …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Die Nightingale-Schwestern 04 - Der Traum vom Glück vom 20.08.2017 22:34:
» Band Vier der Nightingale Serie. Die Geschichte der Schwesternschülerinnen im Nightingale Krankenhaus in London geht weiter. Es ist das Jahr 1937, Dora, Lucy und ihre Mitschwestern sind im letzten Ausbildungsjahr und der Alltag läuft weiter alles andere als rund. Lucy und Dora haben sich seit Beginn der Ausbildung nicht verstanden. Dora, oft zu mitfühlend zu den Patienten und aus armen Verhältnissen kommend. Lucy, Tochter eines reichen Londoners, die ausgesprochen hochnäsig wirkt. Beide sind zusammen auf einer Station und Beide haben privat einiges zu meistern. Dazu kommen neue Schwesternschülerinnen, wie die Schwester von Katie, die in der Anfangszeit ihre Schwierigkeiten hat. Und das neue Dienstmädchen Jess arbeitet hart daran, ihre Herkunft hinter sich zu lassen. Einige Charaktere von den vorherigen Romanen kommen hier etwas zu kurz und das ändert sich hof-fentlich wieder. Wie von den Vorgängerromanen gewohnt, sind die Geschehnisse …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Evan Smoak 2 - Projekt Orphan vom 15.08.2017 20:57:
» Eine Mischung aus Mission Impossible und Jack Reacher, das trifft es recht gut nach meiner Mei-nung. Nach der Leseprobe musste ich unbedingt weiter über Evan Smoak, lesen. Eine Art Held,ein Einzelgänger mit dem Prinzip, dass niemals ein Unschuldiger sterben soll. Evan war einst Mitglied der staatlichen Geheimorganisation Orphan, die verdeckt unbequeme Leute beseitigt hat. Nach dem Tod seines Mentors Jack ist Evan raus bei Orphan und macht als Nowhere Man weiter, indem er Menschen in einer absoluten Notlage hilft. So kommt er einem Mädchen-händlerring auf die Spur. Doch dann fällt er dem kriminellen Rene in die Hände und Evan muss um sein Überleben kämpfen. Ich gebe zu, meine Erwartungen waren hoch und die Machenschaften und Vorkehrungen von Rene sind schon heftig. Doch zur Mitte des Romans wurde es mir doch etwas zu viel. Zu viel von---nein, das sollte hier nicht verraten werden und sicherlich gibt es auch viele Leser, die genau das …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Johannes-Trilogie 3 - Wir alle und Johannes der V. vom 13.08.2017 21:57:
» Der dritte Band der Johannes-Trilogie. Dieses Buch ist ganz schwer zu beschreiben, sehr umfassend, durchdacht, Fantasie und doch gerne auch mal Realität. Und sicherlich werde ich bei meinem Versuch, hier das Buch zu beschreiben, auch mal spoilern. Auf jeden Fall sollte die vorangegangenen zwei Bände vorher gelesen werden. Johannes hat die Welt der Anderen kennen gelernt und seine Aufgabe erfahren. Diese hat er gerne erfüllt, die drei Bücher für die Menschheit geschrieben, die auch sehr gut aufgenommen wurden und die Menschen zum Nachdenken brachten. Mit den anderen Maßnahmen der Anderen setzte ein Umdenken ein und die Menschen waren bereit für Veränderungen. Mit Hilfe der Empathie wurde es sehr viel leichter. Es war, als ob die Menschen nur darauf gewartet hätten und die wenigen, die kei-ne Veränderung wollten, konnten überzeugt werden. Die Schilderungen über unsere Erde, das ver-schmutzte Wasser und den Raubbau sind sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
Kommentar zu Das Awaren-Amulett vom 31.07.2017 21:56:
» Zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges verliert Johannes nach einem brutalen Überfall seine Familie, die Heimstatt abgebrannt, die Schwester verschleppt, Vater und Mutter tot. Bei seiner Mutter findet er ein altes Amulett. Knapp überlebt er die Baueraufstände, erlebt viel Gräuel und findet doch im-mer wieder Menschen, die ihm helfen. Das Amulett stammt angeblich aus dem Schatz der Awaren aus der Zeit Karl des Großen. Als Lehrmeister und Beistand ist auch Anselm, ein ehemaliger Mönch, oft an Johannes Seite, durch den viele Fragen aufgeklärt werden. Beim Lesen fragt man sich wie Menschen zu solchen Dingen fähig sind, wegen des Glaubens, oder der Irrsinnigkeit die Bauern mit Abgaben zu erdrücken. Das alles ist von der Autorin gut und aus-führlich beschrieben. Johannes entwickelt sich mit der Zeit vom ahnungslosen und von Verlust-schmerz erfüllten Jungen zu einem jungen Mann, der das Töten, zudem aus solchen …« [vollständige Rezension anzeigen]
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