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  Spiegel-Bestseller vom 9.1. mit Nele Neuhaus, Janni Pedersen & Kim Faber und Delia Owens
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In der vergangenen Woche ging es in den Spiegel-Bestsellerlisten so ruhig wie selten zu: Über lediglich einen Neuzugang konnten wir damals berichten, wie ihr an dieser Stelle nachlesen könnt. In dieser Woche war mehr los: Achteinhalb neue Bücher werden dieses Mal unser Thema sein. Warum »achteinhalb«? Dazu später mehr. Die kompletten Listen könnt ihr derweilen wie immer auf der Webseite der Zeitung finden.

Neuzugänge bei den Hardcover-Ausgaben

Wir werden ruhig beginnen: Bei den Hardcover-Ausgaben war sehr wenig los. An der Spitze gab es eine kleine Rochade: Nele Neuhaus löste mit ihrem Krimi »In ewiger Freundschaft« Sebastian Fitzek wieder ab, der mit seiner »Playlist« auf die Zwei zurückfiel. Jussi Adler-Olsen verteidigte mit »Natriumchlorid« die Nummer Drei. Es gab zwar vier Rückkehrer, jedoch keinen Neuzugang in diesem Bereich.

Neuzugänge bei den Paperback-Ausgaben

Hier tat sich schon deutlich mehr. Die letztwöchige Erste (Rita Falk mit ihrem »Rehragout-Rendezvous«) rutschte bis auf die Vier ab, dafür fand ein Autorenduo auf Anhieb den Weg nach ganz oben. Der Kriminalroman »Todland« von Janni Pedersen und Kim Faber ist die neue Nummer Eins im Paperback-Bereich. Das Buch aus dem blanvalet Verlag schildert den zweiten Fall des Ermittlers Martin Juncker und seiner ehemaligen Kollegin Signe Kristiansen. Sechs Monate nach einem verheerenden Terroranschlag in Kopenhagen stößt Junckers Frau durch einen anonymen Hinweis auf neue Spuren. Nachdem der Informant der Journalistin ermordet wird, beginnt sich auch Signe Kristiansen wieder mit der Angelegenheit zu beschäftigen und stößt auf Anzeichen einer Verschwörung von gewaltigem Ausmaße.

David Safier verblieb mit seiner »Miss Merkel« auf der Zwei, Michael Robotham vervollständigte mit seinem Thriller »Wenn du mir gehörst« das Siegerpodest. Eine zweite Neueinsteigerin schaffte es bis auf die Fünf, nämlich Corina Bomann mit ihrem historischen Roman »Sternstunde«. Bei dem Buch aus dem Penguin Verlag handelt es sich um den ersten von vier Bänden einer Saga über die »Schwestern vom Waldfriede«. Es geht darin zurück ins Berlin des Jahres 1918 und berichtet von einer jungen Krankenschwester namens Hanna, die an einer neu gegründeten Klinik - eben dem »Waldfriede« - arbeitet und dort mit Intrigen und Schicksalsschlägen konfrontiert wird, und die zudem wegen ihrer Vergangenheit vor große Aufgaben gestellt wird. Die Bloggerin von Steffis bunte Lesezeit fand, der »angenehme Schreibstil und die sehr gut ausgearbeitete Story [hätten] die Seiten nur so dahin fliegen lassen«, und auch für Die-Rezensentin »vergingen die 600 Seiten wie im Flug«.

Neuzugänge bei den Taschenbuch-Ausgaben

Schaut man sich das Siegertreppchen an, dann könnte man meinen, in dieser Sektion sei es ruhig zugegangen: Delia Owens verteidigte in ihrer fünfzigsten Chartswoche mit dem Roman »Der Gesang der Flusskrebse« die Eins, Karsten Dusse verharrte mit »Achtsam morden« in der sage und schreibe 132. Chartswoche (davon 128 in der Top Zwanzig) auf der Zwei, und Benjamin Myers fand sich mit »Offene See« auf der Drei wieder. Dieses Buch ist nun auch schon seit 25 Wochen dabei.

Tatsächlich war in diesem Bereich jedoch mehr los als in den anderen zusammen: Sechs bzw. sieben Neueinsteiger fanden den Weg auf die Liste. Eine Autorin stieg sogar doppelt ein, nämlich Julia Quinn. Deren Reihe über die »Bridgerton-Familie« ist dank der Netflix-Serienumsetzung seit einem Jahr wieder in aller Munde, obwohl sie schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Und kaum wird einer der Bände wieder aufs Neue herausgegeben, landet er auch in den Bestsellerlisten. So ist es auch dieses Mal geschehen: Nachdem der Verlag HarperCollins Ende Dezember den vierten und fünften Band in neuen Bearbeitungen auf die Welt der Bücher losgelassen hat, sind beide auf die Spiegel-Bestsellerliste gelangt. »Penelopes pikantes Geheimnis (Neubearbeitung von "Wer ist Lady Whistledown?")« landete auf der Acht, »Penelopes pikantes Geheimnis (Neubearbeitung von "Wer ist Lady Whistledown?")« auf der Siebzehn. Ursprünglich waren die beiden Bände schon 2002 bzw. 2003 auf Deutsch erschienen.

Eine andere Autorin schaffte ebenfalls einen doppelten Neueinstieg. Das Ungewöhnliche daran: Sie schaffte es mit ein- und demselben Buch. Womit wir auch bei dem Grund wären, aus dem wir eingangs von »achteinhalb« Neuzugängen gesprochen haben. Colleen Hoovers Roman »Nur noch ein einziges Mal« landete auf der Dreizehn, und auf der Sechzehn positionierte sich mit »It Ends With Us« die englische Ausgabe des Buchs. Dass ein fremdsprachiges Werk auf der Spiegel-Bestsellerliste landet, wäre schon einem Kunststück gleichgekommen, so ist es natürlich doppelt ungewöhnlich. Dass das schon mehrere Jahre alte Buch zu diesem doppelten Chartserfolg gekommen ist, liegt daran, dass es zu einem viralen Hit bei »TikTok« geworden ist.

Ein Autorenduo konnte sich über den Neueinstieg auf der Nummer Fünfzehn freuen. Elena Hell und Robert Krause landeten dort mit »Sisi - Das dunkle Versprechen« aus dem Rowohlt Verlag. Wie die Bücher von Julia Quinn, so verdankt auch dieses Werk seinen Erfolg der Tatsache, dass es an eine Verfilmung gekoppelt ist. Story House Pictures produzierte die zugehörige Serie, und hierzulande wurde sie erstmals Mitte Dezember auf dem Stremingportal RTL+ ausgestrahlt. Wie es der Titel des Werks bereits andeutet, führt es seine Leser ins 19. Jahrhundert und schildert einen entscheidenden Teil des Lebens von Elisabeth von Österreich-Ungarn. Laut Rinas Bücherblog wird dieser darin »ausgesprochen gut erzählt«.

Von einem Autorenduo zum nächsten: Ben Tomasson und Daniel Holbe schnappten sich mit ihrem Kriminalroman »Strahlentod« aus dem Knaur Verlag die Achtzehn. Es handelt sich um den sechsten Band der Reihe an Hessenkrimis über die Spürnasen Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach. Für den Letztgenannten wird die Sache dieses Mal besonders persönlich, denn während der Proteste gegen einen Atommüll-Transport explodiert der VW-Camper seines Vaters ... und auf dem Fahrersitz wird eine verkohlte Leiche gefunden.

Und dann hätten wir zuguterletzt auch noch Vincent Kliesch. Dem Autor, der durch seine in Zusammenarbeit mit Sebastian Fitzek entstandene Reihe »Auris« bekannt wurde, landete mit »Im Auge des Zebras« auf der Neunzehn. Auch dieser Thriller wurde vom Knaur Verlag herausgegeben. Er bildet den Auftakt zu einer Reihe über eine Kommissarin namens Olivia Holzmann, die für das LKA Berlin arbeitet. Sie muss sich mit einem bizarren Verbrechen auseinandersetzen: An verschiedenen Orten Deutschlands werden Teenager entführt, ihre Eltern werden ermordet ... und all das zeitgleich und offensichtlich vom gleichen Täter. Die Bloggerin von Helgas Bücherparadies zeigte sich nach der Lektüre des Werks begeistert und erwähnte, dass »die Story [sie] von Anfang bis Ende überzeugt« hat.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Sabine Kaufmann 6 - Strahlentod vom 24.01.2022 14:37:
» Inhalt: Während einer Protestaktion gegen Atommüll-Transporte im hessischen Knüllwald explodiert ein alter VW-Camper. Ralph Angersbach ist geschockt, als er den Tatort erreicht: Der völlig zerstörte Wagen kann nur seinem Vater gehört haben, einem Alt-Hippie – und auf dem Fahrersitz befindet sich eine verkohlte Leiche. Hat es jemand auf die Familie des Kommissars abgesehen? Oder ist der immer hitziger werdende Streit zwischen Befürwortern und Gegnern der Endlagersuche endgültig eskaliert? Ein weiterer brutaler Mord führt Ralph Angersbach und Sabine Kaufmann zurück in die Vergangenheit … Meine Meinung: Ein weiterer Fall für für Sabine und Ralph, der mich vom ersten Moment an begeistert hat. Noch immer steht die frühere Affäre irgendwie zwischen den Beiden. So wirklich scheinen sie aber mit dem ganzen Thema noch nicht wirklich abgeschlossen zu haben. Naja mal sehen vielleicht wird aus den Beiden ja doch noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 17.01.2022 11:18:
» Es ist bereits das vierte Buch von Nele Neuhaus, welches ich gelesen habe und es liest sich wieder sehr zügig und ist spannend geschrieben. Ich konnte mich gut in die beschriebenen Situationen, Beschreibungen und Charaktere einfinden. Der Schreibstil ist genauso wie ich ihn mag. Die beiden Ermittler Oliver und Pia wirken sehr vertraut auf mich und ich kann sehr gut mit ihnen fühlen, wie mit alten Freunden. Cosimas Erkrankung hatte Bodenstein vor Augen geführt, dass das Leben zu kurz war, um es mit Dingen zu vergeuden, die man eigentlich gar nicht tun wollte, oder mit Menschen, die einem nicht guttaten. Von einem Tag auf den anderen konnte es vorbei sein... wohl wahr. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten und ähnelt den ersten Bücher der Autorin und hat somit Wiedererkennungswert. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Ich warte begierig auf das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Herzchentante
Kommentar zu Bridgerton-Familie 4 - Penelopes pikantes Geheimnis (Neubearbeitung von "Wer ist Lady Whistledown?") vom 11.01.2022 22:55:
» Penelope ist schon eine alte Jungfer, mit achtundzwanzig Jahren ist sie endlich vor dem Heiratsabsichten ihrer Mutter verschont. Leider ist sie schon seit Jahren unglücklich in Colin Bridgerton verliebt, er betrachtet sie bisher immer nur als eine gute Freundin. Aber er merkt immer wieder das er sie interessant findet, das er sich gut mit ihr unterhalten kann. Das sie in Vielem gleicher Ansicht sind. Seit langem ist Colin, der gegehrte Junggeselle ein Thema in der Klatschkolumne von Lady Whistledown, Aber wer ist diese Lady die von allem Ereignissen der guten Gesellschaft weiß, meistens ehe es die Betroffenen selber wissen. Dieses Geheimnis zieht sich wie ein roter Faden durch die Liebesgeschichte. Das Raten wer ist diese Frau nimmt immer klarere Formen an. Die Lösung liegt auf der Hand. Die Gefahr eines Skandals auch. Es sind in allen Bänden diese Klatschkolumne die an Wortwitz und Situationskomik die ´Geschichte auflockert. Nun wird das Geheimnis …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 11.01.2022 14:31:
» Diesmal ist Nele Neuhaus das Buch irgendwie anders angegangen als die Vorgänger in der Serie. Ruhiger. Tiefer. Ergreifender. Das, was ich beim letzten Buch Muttertag bemängelt hatte, nämlich der „filmreife Showdown“, ist ausgeblieben. Stattdessen wird die Geschichte einer Clique erzählt, die sich in der Jugendzeit gebildet hat und die Personen immer noch schicksalhaft miteinander verbunden sind. Die Ermittlungen wirken, zumindest bis auf das letzte Viertel, in dem es wieder viele Verdächtige, viele Vernehmungen, viel Knobelei und noch mehr Raterei gibt, eher wie eine Randerscheinung. Bis dahin aber ist das Buch eher ein Roman als ein Krimi, was überhaupt nicht abwertend gemeint ist. Die Geschichte der Clique (und somit auch der/des potentiellen Täter/s?) sowie Pias und vor allem Olivers Privatleben und die Situation im Verlag nehmen einen Großteil der Erzählungen ein. Und das mit einer Tiefe, die man von Krimis eigentlich nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 10.01.2022 13:39:
» Die Lektorin Heike Wersch ist verschwunden, kurze Zeit später wird sie tot gefunden. Im Verlagswesen, allem voran in dem Verlag, in dem sie angestellt war, hatte sie sich nicht nur Freunde gemacht. Nicht nur, dass sie als alteingesessene Lektorin mit ihrem neuen Chef Carl Winterscheid nicht zurechtkam. Sie hat zudem Plagiatsvorwürfe gegen einen ihrer unter Vertrag gestellten Autoren erhoben und liegt mit den Nachbarn in einem lange dauernden Nachbarschaftsstreit. Kriminalhauptkommissarin Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein von der Kripo in Hofheim sind doppelt gefordert, als ein weiterer Toter gefunden wird. Auch er war in dem Winterscheid Verlag angestellt. Die Handlung spielt größtenteils im Verlagswesen und / oder in seinem Umkreis. Die Autorin kennt ja diese Welt sehr gut und so bekommt man als Leser einen sehr guten Einblick vom Weg eines Buches als Manuskript bis zu seinem Verkauf in einer Buchhandlung. Weiter haben wir es als Leser auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 09.01.2022 11:43:
» Im Taunus wird wieder gemordet Der 10. Band um das Ermittlerduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein vermittelt dem Leser einen Einblick in das Verlagswesen, welches die Jugendclique um Götz Winterscheid bereits vor über 30 Jahren fasziniert hat. Götz hat 1983 seine ganzen Freunde zu einem Urlaub auf eine franz. Atlantikküste eingeladen. Dort besitzt die Verleger-Familie ein Feriendomizil. Leider kommt Götz, die große Hoffnung der Familie, in diesem Sommer ums Leben. Seine Freunde finden später alle einen Beruf, der im Winterscheid Verlag angesiedelt ist, oder eng damit verbunden ist. 35 Jahre später überschlagen sich die Ereignisse. Carl, der jüngere Cousin von Götz übernimmt die Leitung des fast bankrotten Verlages und strukturiert einiges um. Das wird nicht von allen gut geheißen und plötzlich gibt es Drohungen und sogar zwei Morde zu beklagen. Die alten Freundschaften werden auf die Probe gestellt. Pia …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Olivia Holzmann 1 - Im Auge des Zebras vom 08.01.2022 22:16:
» Ein unheimlich fesselnder Thriller, der die grausamsten und abartigsten Abgründe offenbart! Z"Im Auge des Zebras" von Vincent Kliesch ist ein Bösherz-Thriller und der Reihen-Auftakt der Ermittlerin Olivia Holzmann, der am 30. Dezember 2021 im Droemer Knaur-Verlag erschienen ist. In diesem spannenden Thriller muss die äußerst sympathische Berliner Kommissarin gleich zwei Fälle lösen: Einen nur zur Hälfte aufgeklärten Fall aus der Vergangenheit und einen aktuellen, den es eigentlich gar nicht geben kann. Doch da sie nicht an Zauberei glaubt, ist sie sich sicher, ein mysteriöses Rätsel lösen zu müssen, welches sie ohne Hilfe nicht alleine aufklären kann. Denn sie ist einem Psychopathen auf der Spur, der von ihr das unmögliche verlangt. Sieben entführte Jungen müssen gerettet werden, doch wenn das Rätsel des Entführers nicht rechtzeitig gelöst wird, werden sie sterben. Es beginnt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Olivia Holzmann 1 - Im Auge des Zebras vom 07.01.2022 15:08:
» In Berlin werden Jungen entführt, deren Eltern ermordet aufgefunden. Für das LKA, allen voran Kriminalhauptkommissarin Olivia Holzmann, ist schnell klar, dass der dubiose Drogenboss Fjodor Sokolov seine Finger mit im Spiel hat. Er wird verhaftet, die Fakten sprechen jedoch für ihn. Olivia Holzmann entschließt sich, ihren ehemaligen Mentor und Exkollegen Severin Boesherz beizuziehen. Dieser hat jedoch mit der Ermittlungsarbeit abgeschlossen. Auch eine Anfrage an die pensionierte Topermittlerin Esther Wardy verhallt ungehört. Dabei hatte sie kurz vor ihrer Pensionierung mit einem ähnlichen Fall zu tun. Die Handlung, allem voran die Taten und die folgenden Ermittlungen, empfand ich als lahm. Ich denke, das zentrale Problem ist, dass die Taten, das heißt die Entführung von mehreren Jungen und die Ermordung deren Eltern, schon geschehen ist. Es wird immer nur rückblickend darüber gesprochen, was halt dann nicht so prickelnd ist, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Olivia Holzmann 1 - Im Auge des Zebras vom 06.01.2022 16:56:
» Kriminalhauptkommissarin Olivia Holzmann hat einen extrem wichtigen Einsatz vermasselt. Sie vermutet, dass Fjodor Sokolov mit der Entführung von sieben Jungs zu tun hat. Olivia bittet Severin Boesherz um Hilfe, denn er hat eine besondere Gabe. Er lebt aber seit vier Jahren zurückgezogen und lehnt seine Mithilfe ab. Bei ihren Recherchen stößt Olivia auf einen ähnlichen Fall, der vor 20 Jahren Aufsehen erregt hat und nie gelöst wurde. Sie steht vor einem großen und kniffligem Rätsel, wie gleichzeitig an verschiedenen Orten die Kinder entführt und die Eltern kurz darauf getötet wurden. Die DNA weist auf nur einen Täter hin. Sie will um jeden Preis das Rätsel lösen. Wird sie die sieben entführten Kinder finden? Gleich zu Beginn wird es spannend. Sokolov, den sie hinter den Entführungen der Kinder vermutet, hat scheinbar nichts damit zu tun, aber sie gibt die Suche nicht auf. Jeden Tag schwindet mehr die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Olivia Holzmann 1 - Im Auge des Zebras vom 04.01.2022 17:15:
» Ein super spannender Serien-Auftakt An verschiedenen Orten in Deutschland werden insgesamt 7 Jungs von ein und dem selben Täter entführt. Kurz darauf werden ihre Eltern ermordet. Ebenfalls vom selben Täter. Wie kann das sein? Kommissarin Olivia Holzmann vom BKA Berlin steht vor einem Rätsel. Die heiße Spur zu Fjodor Sokolov, einem mächtigen Spieler im internationalen Drogenschmuggel, entpuppt sich schnell als Luftnummer. Sie bittet ihren ehemaligen Kollegen und Mentor, den legendären Severin Boesherz, der sich unwiderruflich aus dem Ermittlerleben zurückgezogen hat, um Hilfe. Doch der hat kein Interesse, sich in den Fall hinein ziehen zu lassen. Und den 7 entführten Jungs läuft die Zeit davon. Durch den leisen und doch sehr eindringlichen Erzählstil von Vincent Kliesch gelingt es mir mühelos in die Geschichte hinein zu finden. Die kurzen Kapitel machen die Story sehr schnell und ich fliege nur so durch die Seiten. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gaby2707

 
Autorentags: Benjamin Myers, Ben Tomasson, Colleen Hoover, Corina Bomann, Daniel Holbe, David Safier, Delia Owens, Elena Hell, Janni Pedersen, Julia Quinn, Jussi Adler-Olsen, Karsten Dusse, Kim Faber, Michael Robotham, Nele Neuhaus, Rita Falk, Robert Krause, Sebastian Fitzek, Vincent Kliesch
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz