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  Spiegel-Bestseller vom 6.3. mit Yasmina Reza, Sarah Sprinz und Klaus-Peter Wolf
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Elf Bücher hatten in der vergangenen Woche den Weg auf die drei Spiegel-Bestsellerlisten geschafft, die wir hier regelmäßig betrachten. An dieser Stelle hatten wir davon berichtet. Dieses Mal werden wir euch ganze fünfzehn Neueinsteiger kurz vorstellen. Die komplette Liste findet ihr derweilen - wie jedes Mal - auf der Webseite der Zeitschrift.

Neuzugänge bei den Hardcover-Ausgaben

An der Spitze der ersten Liste hat sich kaum etwas getan: Yasmina Reza verteidigte mit »Serge« die Nummer Eins vor Bernhard Schlinks Buch »Die Enkelin«. Michel Houellebecq schob sich mit »Vernichten« auf die Drei vor. Zur höchsten Neueinsteigerin wurde Laetitia Colombani, die mit »Das Mädchen mit dem Drachen« auf der Sechs landete. In dem Buch aus dem S. Fischer Verlag geht es um das indische Mädchen Lalita, das man bereits aus »Der Zopf« kennen könnte. Sie bekommt nun ihre eigene Geschichte, wofür die Autorin ihre Leser an den Golf von Bengalen entführt. Laut Martinas Buchwelten handelt es sich um einen »eindrucksvollen und realitätsnahen Roman, der die noch immer fest verankerten Strukturen und Traditionen des Kastensystems in Indien aufzeigt«.

Die Zwölf ging an Nino Haratischwili und ihr neues Buch »Das mangelnde Licht« aus der Frankfurter Verlagsanstalt. Hier geht es ins Georgien am Ende des vergangenen Jahrhunderts, wo man vier Mädchen begegnet, die miteinander befreundet sind und die Wirren der Zeit durchleben. Es scheint, als könne ihre Freundschaft durch nichts erschüttert werden, dann machen jedoch ein Verrat und ein tragischer Todesfall dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Bis zum Jahr 2019 dauert es, ehe die einstigen Freudinnen bei einer Ausstellung in Brüssel wieder aufeinandertreffen.

«Nebelopfer«, der neueste Elbmarsch-Krimi aus der Feder von Romy Fölck, stieg auf dem sechzehnten Platz neu ein. In dem Krimi aus dem Lübbe Verlag baumelt eine Leiche an einem alten Galgenbaum, und neben dem Toten befindet sich eine Botschaft, laut welcher er in einem Prozess falsch ausgesagt hat. Wenig später stirbt auch noch ein zweiter Zeuge, und so müssen die Kommissare Frida Paulsen und Haverkorn unter Hochdruck ermitteln, damit es nicht weitere Opfer gibt. Die-Rezensentin schrieb, der Autorin sei ein »weiterer rasanter Pageturner« geglückt, »den man sich als Fan gut geschriebener Krimis nicht entgehen lassen sollte«.

Maxim Leos Buch »Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße« wurde vom Spiegel nicht als Neuzugang gekennzeichnet, da sich das Buch augenscheinlich schon zweimal auf Rängen jenseits der obersten zwanzig positioniert hatte. Innerhalb der Top Zwanzig war das Werk aus dem Kiepenheuer & Witsch Verlag jedoch bisher noch nie vertreten. Leo erzählt in seinem Buch eine Hochstaplergeschichte, in der sich ein erfolgloser Videothekenbesitzer auf Druck eines Journalisten als Held ausgibt, der einst als Stellwerksmeister am Bahnhof Friedrichstraße dafür gesorgt haben soll, dass 127 Menschen aus der DDR in den Westen flüchten konnten.

Neuzugänge bei den Paperback-Ausgaben

Auch bei den Paperback-Versionen blieben die obersten zwei Platzierten die gleichen wie zuletzt: Sarah Sprinz kam mit »Anywhere« erneut vor Steve Cavanaghs Buch »Th1rt3en« durchs Ziel. Platz Nummer Drei ging dann aber jedoch auch schon an einen Neueinsteiger ... um es genau zu nehmen an zwei Neueinsteigerinnen, nämlich an Bianca Iosivoni und Laura Kneidl. »Seelenband« ist der vierte Band ihrer »Midnight Chronicles« aus dem LYX Verlag. In der Reihe schließen sich junge Jägerinnen und Jäger zusammen, um es mit dem Bösen aufzunehmen. Die Protagonisten Ella und Wayne müssen dieses Mal zwangsweise gemeinsame Sache machen, um einen großen Fehler vom Tag des Blutbades wiedergutzumachen ... auch wenn dies schwerwiegende Folgen für ihre Gefühlswelt haben könnte.

Der neueste Thriller über den LKA-Ermittler Tom Babylon schaffte es bis auf die Nummer Fünf. »Violas Versteck« stammt aus der Feder von Marc Raabe und wurde vom Ullstein Verlag herausgegeben. Babylon findet darin nach Jahren endlich eine Spur seiner verschwundenen kleinen Schwester, und er verliert seinen Vater durch einen eigentümlichen Überfall in der Berliner U-Bahn. In ihm keimt alsbald der Verdacht auf, dass sein einstiger Mentor dahinterstecken könnte ... doch der sitzt in einer psychiatrischen Anstalt in den Alpen fest und könnte daher eigentlich gar nicht in der deutschen Hauptstadt morden. Bei Recensio Online wurde nach der Lektüre resümiert, es handle sich um »eine grandiose Reihe, in der Raabe das Stasi-Thema geschickt in eine gegenwärtige Gefahr und eine spannende Suche verpackt«.

Direkt hinter Raabe landete David Safier mit seinem Buch »Mord auf dem Friedhof«, dem zweiten Band über seine ermittelnde ehemalige Bundeskanzlerin Miss Merkel. Der erste Band ist (auf Rang Vier) ebenfalls noch in der Bestsellerliste vertreten. Laut nichtohnebuch schildert Safier in seinem Buch eine Geschichte »mit überraschenden Wendungen, ordentlich Tempo und einigen filmreifen Szenen«, und auch die Bloggerin von Ullas Leseecke fühlte sich »sehr gut unterhalten«. In den Medien war das Buch dieser Tage auch deshalb, weil sich eine ursprünglich amüsante Namensgebung für einen Mops seit den aktuellen Verbrechen im Osten Europas als höchst unglücklich herausgestellt hat. Unter anderem berichtete der Spiegel darüber.

Zwischen dem neunten und elften Platz kam ein ganzes Neueinsteiger-Trio hintereinander durchs Ziel. »Hohe Wogen«, der neueste von Nicola Förg geschriebene Alpen-Krimi über die Spürnasen Irmi Mangold und Kathi Reindl, schnitt dabei am besten ab. In dem Buch aus dem Piper Verlag wird dieses Mal eine Frau mitten auf dem Starnberger See auf außergewöhnliche Weise ermordet. Die Dame, die als Locationscoutin für einen Filmdreh unterwegs war, galt zuvor als übergriffig, und so muss der Frage nachgehen, ob sie womöglich ihre Nase zu tief in Angelegenheiten gesteckt hat, die sie nichts angingen.

Arne Dahls Kriminalroman »Null gleich eins« wurde ebenfalls vom Piper Verlag veröffentlicht, und er ist ebenfalls Teil einer langen Reihe. Der neue Band über Sam Berger und Molly Blom sicherte sich die Zehn. Dieses Mal werden Verbindungen zwischen mehreren Leichen aufgespürt, die auf den Stockholmer Schären gefunden werden ... und zwar in Stickstoff eingefroren. Auf eines der Opfer wurde achtzehn Mal eingestochen, auf die anderen gar nicht. Die Jagd nach dem oder den Tätern führt Berger und Blom zu alsbald zu einer Begegnung mit alten Bekannten.

Zur neuen Elften wurde L.J. Shen, deren Roman »Monster« aus dem LYX Verlag der dritte Band der Reihe »Boston Belles« ist. Dieses Mal geht es um eine junge Dame namens Aisling Fitzpatrick, die sich in ihrer Makellosigkeit exzellent in die High Society von Boston einführt. Tatsächlich sehnt sie sich jedoch schon seit langer Zeit nach einem mächtigen - und gleichsam gefürchteten - Mafiaboss. In einer Nacht setzt sie schließlich alles auf eine Karte, um ihn für sich zu gewinnen.

Zurück zu den Chartserfolgen neuer Bücher aus dem Piper Verlag: »Where the Clouds Move Faster« von Kathinka Engel stieg auf der Fünfzehn neu ein. Dabei handelt es sich um den dritten Band der Reihe »Shetland Love«. Dessen Protagonistin Effie verfällt jährlich zu ihrem Geburtstag in große Traurigkeit und hält sich in einem kleinen Cottage an der Küste versteckt. Dieses Mal befindet sich dort jedoch bereits ein anderer Gast. Kurzerhand entschließen sich die beiden dazu, unter falschen Namen einige gemeinsame Tage zu verbringen.

Und nochmal der Piper Verlag: Linus Geschke kam mit seinem Thriller »Das Loft« direkt hinter Kathinka Engel an. Das Buch war im Vorfeld bereits in zahlreichen Blogs thematisiert worden und erfuhr dabei jede Menge Lob. Bloggerin Marion von Buchlieblinge schrieb, es handele sich um einen »hochspannenden Thriller, der [sie] komplett begeistern konnte«, Magische Momente lobte den Thriller für seine Perfidität und Abgründigkeit, Helgas Bücherparadies für seinen »sehr gut durchdachten Plot«, und auch bei Igelabooks konnte man begeisterte Worte lesen.

Der Reigen der Neuzugänge endete erst auf der zwanzigsten Position, wo Tabea Bach mit ihrem Roman »Sonne über dem Salzgarten« eintrudelte. Mit dem Werk aus dem Lübbe Verlag hat sie ihre »Salzgarten-Saga« begonnen. Darin geht es auf die kanarische Insel La Palma, wo sich die Sterneköchin Julia in eine Finca verliebt und hofft, sich mit ihr den Traum erfüllen zu können, ein kleines Restaurant am Meer führen zu können. Obendrein begegnet sie einem attraktiven Einheimischen, der den titelgebenden Salzgarten betreibt, der sich am Fuße der nahen Klippen befindet, und sie entwickelt für ihn Gefühle. Eine Besprechung des Romans findet ihr beispielsweise bei Samtpfoten mit Krallen.

Neuzugänge bei den Taschenbuch-Ausgaben

Klaus-Peter Wolf verteidigte bei den Taschenbüchern mit seinem »Ostfriesensturm« den ersten Platz vor Delia Owens' Dauerbrenner »Der Gesang der Flusskrebse«. »Der Heimweg« von Sebastian Fitzek rückte auf die Nummer Drei vor. Zur höchsten Neueinsteigerin in diesem Bereich wurde Marie Merburg, die sich mit ihrem Roman »Strandkorbzauber« aus dem Lübbe Verlag die Acht sicherte. In dem Buch kehrt die Künstlerin Hannah in ihr Heimatdorf Liebwitz zurück, wo sie das Standesamt verschönern soll. Hier sieht sie nicht nur ihrer skeptischen Familie wieder, sondern auch ihren Exfreund, der ihr einst das Herz gebrochen hatte. Nachdem sie einige Zeit später dafür verantwortlich gemacht wird, das älteste Ehepaar des Landes zum Zerwürfnis gebracht zu haben, ist es genau dieser Mann, der ihr helfen lönnte.

Vom Strandkorb an den Deich: Regine Kölpin ist die letzte Neueinsteigerin, auf die wir heute hinweisen können. Ihr Buch »Sicherer Hafen« aus dem Piper Verband ist Teil ihrer Reihe über das »Haus am Deich«, und es kam auf dem achtzehnten Platz durchs Ziel. Im Jahr 1961 flüchtet Protagonistin Erna vor dem Mauerfall in Richtung Westen, wo ihr von ihrer Freundin Frida sehr geholfen wird. Nachdem einige Monate später eine schreckliche Sturmflut auf die Nordseeküste trifft, zeigt sich, dass nur ihre Freundschaft und das Haus am Deich die beiden Frauen schützen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Loft vom 24.05.2022 23:55:
» Absoluter Pageturner Sarah und Marc sind ein Paar Anfang dreißig. Sie bewohnen ein Loft zusammen mit Marcs Freund Henning. Nachdem Sarah und Marc in einem Hotel übernachten, wird Henning scheinbar ermordet, jedenfalls findet sich in der Küche des Lofts eine große Menge Blut, auch wenn Hennings Leiche fehlt. Die Spuren deuten auf seine Mitbewohner im Loft. Wer aber hat ihn getötet, Marc oder Sarah? Oder waren es beide? Mit nur wenigen Sätzen zu Beginn der Geschichte hatte ich mich in diesem Buch festgelesen und konnte es erst wieder aus der Hand legen, als ich auf der letzten Seite angekommen war. Die Geschichte sprüht vor Spannung, man fiebert dem Ende entgegen. Dazu gibt es noch einige unerwartete Verwicklungen, bis die Auflösung völlig überraschend daherkommt da hat der Autor Linus Geschke sogar noch auf den letzten Seiten eine äußerst raffinierte Wendung eingebaut. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Dunbridge Academy 1 - Anywhere vom 23.05.2022 15:56:
» Anywhere ist der Titel des ersten Bandes der Dunbridge Academy Trilogie der Autorin Sarah Sprinz. Die Geschichte rund um Emma und Henry ist typisch aufgebaut, wie die bereits sattsam bekannten Geschichten rund um ein junges Paar das sich kennen lernt, gute und schlechte Freunde hat und bei der es Drama und Liebe gibt. Die Geschichte ist also nichts Neues, ich finde sie dennoch nett erzählt mit einer ordentlichen Handlung. Sie ist gut und flüssig lesbar, wobei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gut getan hätte. Nicht alle Szenarien sind für mich nachvollziehbar, sie dienen aber der Dramatik und dem Lauf der Handlung. Die Nebencharaktere runden die Geschichte gut ab und lassen schon mal durchblitzen welches Paar als nächstes dran ist. Insgesamt eine nett erzählte Liebesgeschichte, die Liebhaberinnen des Genre sicherlich gefallen wird. Man darf aber nicht zu viel Neues und noch nicht Dagewesenes erwarten.«
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße vom 09.05.2022 16:20:
» Überraschend zum Helden ernannt Michael Hartung betreibt eher erfolglos eine Videothek, als er im September 2019 Besuch von einem Journalisten erhält, der über eine spektakuläre Massenflucht vom Bahnhof Friedrichstraße aus recherchiert: Damals gelangten 127 Menschen aus der DDR in einem S-Bahnzug in den Westen. Hartung hat damals als Stellwerksmeister am Bahnhof Friedrichstraße gearbeitet. Nie wieder hat er sich mit den damaligen Geschehnissen auseinandergesetzt. Nun aber, nach Zahlung eines ordentlichen Honorars, bestätigt er die Geschichte und wird quasi über Nacht zu einem Helden. Damit beginnt eine ganz neue Karriere für Hartung als Held, der überall gefeiert werden soll. Und Hartung beginnt, sich in einem Dickicht aus Lügen zu verheddern. Michael Hartung, der Held wider Willen, der sich eigentlich schon in einem ereignislosen Leben eingerichtet hatte, erhält die einmalige Chance, zu Geld zu kommen und mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 26.04.2022 10:12:
» Mitreißend LKA-Ermittler Tom Babylon hat endlich einen Hinweis auf den Verbleib seiner Schwester Viola, die 1998 verschwand. Die Spur führt Tom nach London, dort wacht er im Krankenhaus auf mit einer Amnesie. Während er einerseits sortieren muss, was ihn nach London geführt hat, muss er andererseits weiter auf der Suche nach Viola bleiben. Dies ist bereits der vierte Band des LKA-Ermittlers Tom Babylon, der nun schon seit 23 Jahren nach Viola fahndet. Seine Suche erscheint aussichtslos, denn es spricht vieles dagegen, dass seine kleine Schwester noch leben könnte. War der Handlungsstrang um Viola in den bisherigen Bänden nur einer von mehreren, während die Ermittlung in einem Verbrechen im Vordergrund stand, nimmt in diesem Buch die Suche nach Viola den gesamten Handlungsverlauf in Anspruch. Ich empfehle unbedingt, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Auch diesmal wird Tom von der Psychologin Sita Johanns unterstützt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße vom 23.04.2022 17:43:
» Die Zeiten ändern sich und Videotheken sind nicht mehr so gefragt. Auch die von Michael Hartung lief nie gut, aber die Streaming-Dienste machen es ihm noch schwerer. Als dann ein Journalist bei ihm auftaucht und ihn als den Verantwortlichen für eine Massenflucht erkannt haben will, bestätigt Hartung nach einigem Zögern diese spektakuläre Geschichte, die nichts anderes ist als eine Lüge. So wird er unverhofft in allen Medien zum Helden. Doch dann trifft er Paula, die damals dabei war. Er verliebt sich und er muss aus diesem Lügengespinst wieder herausfinden. Maxim Leo hat einen angenehmen Erzählstil. Die Geschichte wird aus der Erzähler-Sicht beschrieben, so dass man ganz nah an dem Protagonisten dran ist. Es ist auch gut dargestellt, wie es den Medien immer nur darum geht, die reißerischste Schlagzeile zu haben und damit den Umsatz zu erhöhen. Michael Hartungs Leben ist noch nie besonders erfolgreich verlaufen. Angefangen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Miss Merkel 2 - Mord auf dem Friedhof vom 20.04.2022 10:32:
» Meine Meinung Explosiv und urkomisch Wenn ich es Euch sage, werdet Ihr es mir nicht glauben. Unsere Mutti hat mich total schockiert. Sie hatte doch tatsächlich bei einem anderen Mann Kribbeln im Bauch. Unsere bodenständige Angela!!! Bin immer noch dabei das zu verdauen. Armer, armer Achim. Ich hatte wirklich Angst, er könnte sauer werden! Aber jetzt mal der Reihe nach. Auch im 2. Teil hat unserere Mutti wieder viel zu tun. So, und nun der nächste Schock, den mir die Ex-Bundeskanzlerin verpasst hat. Ihr war langweilig. Sie hat sich einen Mord gewünscht! Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich immer im Liegen lese. Ansonsten hätte es mich umgehauen. Ich schweife schon wiederm vom Thema ab. Also, die Angela hat einen Bestatter kennengelernt, der wie ein französischer Schauspieler aussieht. Der ältere Herr ist sehr kultiviert. Hat, (wie Mutti auch), ein Faibel für Shakespeare. Da wundert es Angela schon, wie ein solcher …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 13.04.2022 19:57:
» Äußerst befriedigendes Ende der Reihe Violas Versteck ist der vierte und letzte Teil der Tom Babylon-Reihe und bringt die Serie zu einem gelungenen, lohnenswerten Finale. Auf über 600 Seiten machen wir uns mit Tom auf die Suche nach seiner seit Jahren vermissten Schwester, zu deren Verschwinden es überraschend neue Spuren gibt. Doch die Zeit ist knapp, da er nicht alleine auf der Suche nach ihr ist. Wer die ersten drei Bände kennt, wird natürlich nicht auf die Auflösung verzichten wollen und Neueinsteigern ist das Lesen dieser auch sehr zu empfehlen. Die Hauptcharaktere sind bekannt, das Buch spielt wieder in Berlin und an anderen Orten und Schreibstil, fesselnde Orts- und Handlungsbeschreibungen und die immer hochgehaltene Spannung machen das Buch zum gelungenen Pageturner. Ich habe mich besonders darüber gefreut, so viele Seiten zum Abschluss der Reihe mit der Auflösung der Suche nach seiner Schwester verbringen zu dürfen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 12.04.2022 15:50:
» Endlich erfahren wir Leser was mit Viola geschehen ist. Drei Bände einer spannender wie der andere habe ich gelesen und Tom Babylon auf der Suche nach einer Spur zu seiner Schwester begleitet. Jetzt im vierten Band kommt die Auflösung eines Verbrechens das über zwanzig Jahre her ist. Was ist geschehen, war es eine Entführung mit Lösegeldforderung die schief gegangen ist, waren es Kinderschänder und das Mädchen ist für immer verschwunden, war es ein Unfall und irgendwo in einem Straßengraben lag mal eine Leiche oder Tom hat Recht irgendwo auf der Welt lebt Viola und weiß nicht das er sie verzweifelt immer noch sucht. Das er alles aufs Spiel setzt, seinen Beruf, seine Ehe und auch sein Leben um sie zu finden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, das trifft auch auf dem Autor zu. Beispiellos hat er wieder einen Thriller geschrieben, der einfach ohne Grenzen ist. Was den Figuren allen voran Tom Babylon passiert, ist ohne weiteres …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 09.04.2022 17:00:
» Alles klärt sich auf Mit Violas Versteck ist nun der vierte und finale Band der Tom Babylon Reihe erschienen. Mit 620 Seiten zwar ziemlich dick, aber da der Schreibstil gut zu lesen ist und die Handlung sehr spannend geschildert wird, verfliegt die Lesezeit. Man muss die Handlungen der drei Vorgängerbände nicht kennen um sich in die Handlung dieses Buches reinzufinden. Ich kannte sie zwar, hatte aber auch nicht mehr alles in Erinnerung. Der Autor pflicht immer kurze Erklärungen ein. Das Buch spielt hauptsächlich in zwei Strängen und mehreren Zeitebenen innerhalb von 5 Wochen. Durch die genauen Zeitangaben in den Kapiteln kann man aber die Handlungen gut verfolgen und in Relation setzen. Die Handlung ist fast durchgängig sehr spannend, nur manchmal fand ich die detaillierten Beschreibungen dann doch zu viel, aber gleich bei der nächsten Handlung war es auch schnell wieder vergessen. Zum Schluss werden alle alten und neuen Stränge …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Th1rt3en vom 08.04.2022 22:25:
» Sehr spannender Justiz-Thriller Robert Solomon ist ein gefeierter Hollywood-Star. Aber sein Image wird getrübt. Er wird vor Gericht angeklagt, seine Frau und deren Liebhaber umgebracht zu haben. Eddie Flynn ist ein New Yorker Strafverteidinger und hat mit seinem neuen Klienten Robert Solomon eine harte Nuss zu knacken. Er glaubt an seine Unschuld und versucht alles, um ihn frei zu bekommen. Aber alle Beweise sprechen gegen seinen Mandanten. Es scheint aussichtslos. Aber Eddie wird von einer üblen Vorahnung beschlichen, dass der Killer unter den Geschworenen sitzt. Das Cover fand ich sehr ansprechend. Dieser Thriller hat mich sehr gefesselt. Er war äußerst spannend bis zum Schluss mit unvorhergesehenen Wendungen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich empfand ihn sehr angenehm. Die Geschehnisse werden aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch steigert der Autor die Spannung immens. Obwohl man sehr früh weiss, wer der Täter ist, war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19

 
Autorentags: Arne Dahl, Bernhard Schlink, Bianca Iosivoni, David Safier, Delia Owens, Kathinka Engel, Klaus-Peter Wolf, Laetitia Colombani, Laura Kneidl, Linus Geschke, L.J. Shen, Marc Raabe, Marie Merburg, Maxim Leo, Michel Houellebecq, Nicola Förg, Nino Haratischwili, Regine Kölpin, Romy Fölck, Sarah Sprinz, Sebastian Fitzek, Steve Cavanagh, Tabea Bach, Yasmina Reza
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Ann Kathrin Klaasen 16 - Ostfriesensturm
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz