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  Spiegel-Bestseller vom 5.2. mit Martin Suter, Sarah Sprinz und Delia Owens
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Nicht weniger als siebzehn Bücher haben es in dieser Woche neu auf die drei Spiegel-Bestsellerlisten geschafft, die wir hier im Wochentakt näher betrachten. Krasser könnte der Unterschied kaum ausfallen: In der letzten Woche waren es gerade einmal drei Werke gewesen. An dieser Stelle hatten wir sie euch vorgestellt. Dieses Mal wird die Kurzpräsentation der Neuzugänge also etwas länger ausfallen. Die kompletten Listen findet ihr auf der Webseite der Zeitschrift.

Neuzugänge bei den Hardcover-Ausgaben

Die beiden Erstplatzierten der Hardcover-Liste der Vorwoche - Michel Houellebecq mit »Vernichten« und Jürgen von der Lippe mit seinem Buch »Sex ist wie Mehl« - haben in dieser Woche jeweils einen Platz verloren, da sich ein Buch auf Anhieb ganz nach oben katapultieren konnte. Martin Suter landete dort mit seinem biografischen Werk »Einer von euch - Bastian Schweinsteiger«, das der Diogenes Verlag vor wenigen Tagen herausgegeben hat. In dem Buch beschreibt Suter, wie es dem späteren Fußball-Weltmeister Schweinsteiger gelang, zu Ruhm und Erfolg zu gelangen, obwohl er eigentlich kein Mensch war, dem dies in die Wiege gelegt worden war.

Yasmina Rezas neues Buch »Serge« aus dem Hanser Literaturverlag erfährt dieser Tage sehr viel Lob, so bezeichnete es die Süddeutsche als »Meisterwerk«, und der Bonner Generalanzeiger stufte es als »einzigartig« ein. Miss Mesmerized hat das Buch ebenfalls positiv rezensiert. In der Spiegel-Bestsellerliste führte all dies zu einem Neueinstieg auf Platz Fünf. Die Schriftstellerin erzählt darin von jüdischen Geschwistern, deren Mutter niemals mit ihnen über die Shoah und ihre ungarischen Vorfahren gesprochen hatte. Nun, da die Mutter tot ist, reisen sie zusammen nach Auschwitz.

Die Nummer Fünfzehn ging an Andrea Camilleri, der leider nun schon seit einiger Zeit nicht mehr unter uns weilt, dessen Fundus an geschriebenen Werken jedoch immer noch so groß ist, dass es noch Nachschub in deutscher Sprache gibt. Der vom Lübbe Verlag herausgegebene Kriminalroman »Das Ende des Fadens - Commissario Montalbano übt sich in Geduld« ist ein solches Buch. Commissario Montalbano möchte sich darin einen schicken Anzug maßschneidern lassen. Die dafür auserwählte Schneiderin wird prompt mit einer Schere erstochen, und so gilt es für die Spürnase, einen neuen Fall zu lösen.

Und dann wäre da noch Monika Helfer, die in dem Buch »Löwenherz« aus dem Hanser Verlag einen weiteren Blick ins Innenleben ihrer Familie gewährt. Das Buch landete auf der Achtzehn. Dieses Mal geht es insbesondere um Monika Helfers Bruder Richard, zu dem sie in der Zeit des Deutschen Herbstes die Verbindung nach und nach verliert. Eigentlich übernimmt der Sonderling nur ungern Verantwortung, dann wird ihm jedoch von einer verflossenen Liebe ein Kind überlassen. Unter dem Druck der neuen Vaterrolle findet er Halt im Leben ... wenn auch nur vorübergehend.

Neuzugänge bei den Paperback-Ausgaben

In dieser Liste verlor David Safier mit seinem Altkanzlerinnen-Krimi »Miss Merkel« die Spitze und rutschte bis auf die Drei ab, womit er sogar noch hinter Steve Cavanagh landete, der sich mit seinem Thriller »Th1rt3en« vom Bronze- auf den Silberrang vorschob. An die Spitze hat sich jedoch eine Neueinsteigerin gesetzt. »Anywhere« stammt von der Autorin Sarah Sprinz, wurde vom LYX Verlag herausgegeben und bildet den Auftakt zu einer Reihe über Ereignisse, die sich an der schottischen »Dunbridge Academy« zutragen. Dorthin gelangt die Austauschschülerin Emma für ein Jahr. Ihr vorrangiges Ziel ist es, Spuren ihres abhanden gekommenen Vaters zu finden. Ablenkung kann sie daher eigentlich gar nicht gebrauchen. Dummerweise kommt ihr der Schulsprecher Henry in die Quere, durch den sie erfährt, was es heißt, angekommen zu sein und eine Familie zu besitzen ... und dann verliert er seine selbst.

Der dritte Band der von Anne Mette Hancock verfassten Heloise-Kaldan-Reihe, der im Scherz Verlag herausgegebene Thriller »Grabesstern«, kam auf der Fünf durchs Ziel. Journalistin Heloise Kaldan will darin anfangs eigentlich nur einen Artikel zum Thema Sterbebegleitung schreiben, weswegen sie sich mit einem todkranken Mann anfreundet. Durch Aussagen, die ihn erkennbar belasten, gelangt sie an die Flensburger Förde in Jütland und stößt dort auf einen lange zurückliegenden Fall ... und auf Gefahren.

Unmittelbar hinter der dänischen Erfolgsautorin landete Michaela Grünig mit ihrem historischen Roman »Tage der Entscheidung«. Das Werk aus dem Lübbe Verlag ist der neueste Band ihrer Reihe über das »Palais Heiligendamm«. Dieses Mal geht es zurück ins Jahr 1935, in dem Hitler und Goebbels das von Protagonistin Elisabeth geführte Palais aufsuchen. Dadurch begegnet Julia, die Tochter des Hauses, einem charmanten Abenteurer, der sich in Hitlers Gefolge befindet. Gleichzeitig hat Elisabeths Bruder Paul mit großen Zweifeln zu kämpfen und ist zu schwerwiegenden Entscheidungen gezwungen.

Der historische Kriminalroman »1795« aus der Feder von Niklas Natt och Dag stieg auf dem achten Platz ein. Das im Piper Verlag herausgegebene Buch ist der Nachfolge von »1793« und »1794«, was bedeutet, dass die begegnadeten Ermittler Winge und Cardell wieder im Einsatz sind. Dieses Mal wird das historische Stockholm von einem großen Feuer erschüttert, ein zwielichtiger Mann streicht durch die Gassen, und das Königshaus bläst zur großen Hatz gegen mögliche und angebliche Verschwörer.

Die Buchbloggerin und Autorin Beril Kehribar schaffte auf der Nummer Zwölf den Neueinstieg. »Erbin der Dunkelheit« ist eine Veröffentlichung des Impress Verlags und bildet den Auftakt zu einer Dilogie, die den Titel »Schattenthron« trägt und im September durch den dann erscheinenden zweiten Band komplettiert werden wird. In dem Buch wird Arian, dem besten Freund von Protagonistin Kaaya, die Seele durch einen Schattenelfen gestohlen. Um ihm zu helfen, reist die junge Dame ins Reich der Schatten, gerät in einen uralten Krieg und erfährt Dinge, die alles in Frage stellen, das sie bisher zu wissen glaubte.

Unmittelbar hinter Beril Khribar landete mit Maria Grund die letzte Neueinsteigerin des Paperback-Bereichs dieser Woche. »Fuchsmädchen« ist ein vom Penguin Verlag veröffentlichter Thriller und markiert den ersten Band einer Reihe, in der die Ermittlerinnen Eir Pedersen und Sanna Berling gegen das Verbrechen ankämpfen. Laut Recensio Online handelt es sich um »ein Thriller-Debüt, das [man] nur wärmstens empfehlen kann«. In dem Buch wird eine Mädchenleiche in einem alten Steinbruch gefunden, und die Tote hat eine Fuchsmaske bei sich. Kurze Zeit später stirbt eine weitere Person, und wieder gibt es Hinweise auf eine Maske. Kurzum: Ein Serienmörder ist auf einer Insel vor der schwedischen Küste unterwegs.

Neuzugänge bei den Taschenbuch-Ausgaben

Diesen Satz kennt man bereits zur Genüge: Delia Owens verteidigte auch dieses Mal wieder mit ihrem Entwicklungsroman »Der Gesang der Flusskrebse« den ersten Platz der Taschenbuch-Bestsellerliste. Direkt dahinter tauchte der höchste Neueinsteiger dieser Woche auf. »Die Stimme des Wahns« stammt aus dem Lübbe Verlag und wurde von Ethan Cross geschrieben. In dem neuesten Band der Ackerman- und Shirazi-Reihe stellt sich heraus, dass der gefährliche Verbrecher »Demon«, der seit Jahren hinter Gittern sitzt, da ihn Ackerman dorthin gebracht hatte, womöglich niemals der gesuchte Mann war, sondern ein Doppelgänger. Wie es nun heißt, soll der wahre schwerkriminelle Mann nach wie vor auf freiem Fuß sein und seine große Racheaktion vorbereiten.

Vervollständigt wurde das Siegertreppchen durch Sebastian Fitzek, dessen Thriller »Der Heimweg« auf der Drei neu einstieg. Das Werk ist nicht mehr ganz taufrisch, doch wurde es dieser Tage in einer preisgünstigen neuen Taschenbuch-Variante herausgegeben. Vor einem Jahr hatte es die Hardcover-Bestsellerliste elf Wochen lang angeführt. Fitzeks Thriller ist nicht das einzige Buch, das als auf diese Weise auf die Taschenbuch-Bestsellerliste gelangte: Marco Balzano kam mit »Ich bleibe hier« auf der Nummer Neun durchs Ziel, die gebundene Ausgabe hatte es bei den Hardcover-Versionen bis auf die Vier geschafft. Sandra Lüpkes hatte es mit ihrem historischen Roman »Die Schule am Meer« bei den gebundenen Ausgaben bis auf die Zehn gebracht, bei den Taschenbüchern stieg sie auf der Elf neu ein. Und auch Julia Quinns Regency-Romance-Roman »Mitternachtsdiamanten« hat schon einige Jahre auf dem Buckel, wurde im Zuge des großen Erfolgs der Netflix-Verfilmungen des »Bridgerton«-Stoffs vom Verlag HarperCollins jedoch noch einmal aufs Neue herausgegeben. Dafür gab es in dieser Woche einen Neueinstieg auf dem siebzehnten Platz.

Zwei noch nicht genannte Werke haben den Neueinstieg geschafft, ohne dass sie vorher schon als gebundene Ausgaben zu Erfolg gekommen waren. M.C. Beaton gelangte mit ihrem Kriminalroman »Hamish Macbeth riskiert Kopf und Kragen« aus dem Lübbe Verlag bis auf die Vierzehn. Der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth möchte darin eigentlich nur Urlaub in einem kleinen Städtchen an der Küste machen. Dann gibt es Streit mit dem Zimmernachbarn, und da der Mann wenig später tot aus einem Fluss gefischt wird, gerät er selbst unter dringenden Mordverdacht.

Zuguterletzt können wir hier noch auf Anna Schneider hinweisen. »Ihr Schrei in der Nacht« ist ihr zweiter deutsch-österreichischer »Grenzfall«. In dem Krimi aus dem Fischer Taschenbuch Verlag müssen die Spürnasen Alexa Jahn und Bernhard Krammer grenzübergreifend zusammenarbeiten, nachdem eine junge Frau in der Region Karwendel während dichten Schneefalls abhanden gekommen ist und zwei Studentinnen seit einem Zwischenfall in einem Studentenwohnheim vermisst werden. Laut Die-Rezensentin kann die Autorin mit dem Buch »vollends überzeugen und packen«, und Helgas Bücherparadies stufte es als »kriminell gutes und starkes Lesevergnügen mit einem hervorragenden Erzählstil« ein.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Winge und Cardell ermitteln 3 - 1795 vom 01.05.2022 13:56:
» Und die Suche geht weiter In Stockholm ist ein Waisenhaus abgebrannt und hat verzweifelte Menschen zurückgelassen. Anna Stina Knapp ist nicht mehr aufzufinden, obwohl Jean Michael Cardell alles versucht, um sie zu finden. Auch Emil Winge weiß nicht weiter. Nur eins ist sicher, Tycho Ceton ist entkommen und treibt noch immer sein böses Unwesen in der Stadt. Im Königshaus wird zur gleichen Zeit Jagd auf alle Gegner der Regentschaft gemacht. Dies ist nun schon das dritte Mal, dass ich von dem einarmigen Veteran Jean Michael Cardell lese. „1795“ ist die direkte Fortsetzung zu „1794“ und „1793“. Ich rate dazu, die Vorgänger zu lesen, da man sonst vermutlich die Zusammenhänge gar nicht versteht, auch wenn es durchaus manchmal den Anschein hat, als würde es gar keine Zusammenhänge geben. Etwas schwieriger ist hier die Frage nach dem, wie das Buch gefallen hat. Geschildert wird das Leben in dieser Epoche und Stockholm kommt dabei nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Th1rt3en vom 08.04.2022 22:25:
» Sehr spannender Justiz-Thriller Robert Solomon ist ein gefeierter Hollywood-Star. Aber sein Image wird getrübt. Er wird vor Gericht angeklagt, seine Frau und deren Liebhaber umgebracht zu haben. Eddie Flynn ist ein New Yorker Strafverteidinger und hat mit seinem neuen Klienten Robert Solomon eine harte Nuss zu knacken. Er glaubt an seine Unschuld und versucht alles, um ihn frei zu bekommen. Aber alle Beweise sprechen gegen seinen Mandanten. Es scheint aussichtslos. Aber Eddie wird von einer üblen Vorahnung beschlichen, dass der Killer unter den Geschworenen sitzt. Das Cover fand ich sehr ansprechend. Dieser Thriller hat mich sehr gefesselt. Er war äußerst spannend bis zum Schluss mit unvorhergesehenen Wendungen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich empfand ihn sehr angenehm. Die Geschehnisse werden aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch steigert der Autor die Spannung immens. Obwohl man sehr früh weiss, wer der Täter ist, war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Th1rt3en vom 07.04.2022 13:50:
» Von Jägern und Gejagten Der New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn soll einen prominenten Mordverdächtigen vor Gericht verteidigen. Eddie ist es wichtig, nur solche Mandanten anzunehmen, von deren Unschuld er überzeugt ist. Er glaubt Bobby recht schnell, dass er seine Frau und deren Liebhaber nicht ermordet hat, auch wenn alle Beweise gegen ihn sprechen. Ein scheinbar aussichtsloser Fall beginnt, bis Eddie dem wahren Schuldigen auf die Spur kommt. Der Strafverteidiger Eddie Flynn hat zwar eine zwielichtige Vergangenheit, dennoch hat er seine festen Prinzipien, nämlich nur jene Mandanten zu verteidigen, die er ohne Gewissensbisse vertreten kann. Die echte Spannung in diesem Buch beginnt jedoch, als Eddie sich aufmacht, parallel zum beginnenden Prozess den wahren Täter herauszufinden und dabei selbst in Gefahr gerät. Spätestens ab diesem Punkt hat die Geschichte mich so fasziniert, dass ich kopfüber in das Buch eingetaucht bin und immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Th1rt3en vom 05.04.2022 10:32:
» Robert „Bobby“ Solomon ist jung, attraktiv und ganz Hollywood liegt ihm zu Füßen. Doch nun steht er wegen Mordes an seiner Frau und deren Liebhaber vor Gericht. Sein Verteidiger ist der New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn, der es sonst nie mit Prominenten zu tun hat. Er glaubt den Beteuerungen seines Mandanten, dass der unschuldig ist und will ihn unter allen Umständen frei bekommen. Aber die Beweise sprechen gegen Bobby und dann erkennt Eddie, dass der wahre Killer im Gerichtssaal ist – er ist Mitglied der Jury. Ich liebe Gerichtsthriller. Das amerikanische Rechtssystem ist ganz anders als das deutsche und gerade deshalb sehr interessant. Mich hat diese Story gleich angesprochen. Erzählt mir die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir begleiten Eddie Flynn bei seinen Tätigkeiten und bekommen auch Einblick in die Gedanken des Killers. Die Charaktere sind tiefgründig und authentisch dargestellt. Es ist erschreckend, wie eiskalt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Winge und Cardell ermitteln 3 - 1795 vom 27.03.2022 23:11:
» Im letzten Teil dieser Trilogie drischt der Autor wie gewohnt mit wortgewaltiger Sprache auf seine Leser ein. Ich würde diesen Band jetzt nicht unbedingt in die Krimi-Schublade einordnen, dafür ist mir die kriminalistische Handlung viel zu sehr in den Hintergrund getreten. Vielmehr geht es hier um die weitere Entwicklung der Protagonisten, die sich so ziemlich allem stellen müssen, was das Leben seinerzeit zu bieten hatte. Krankheiten z. B., die heutzutage durch Impfungen nahezu ausgerottet sind, die Schmach der Armut und des Hungers. Auch war es eine Zeit voller Schmutz, Dreck und Ungebildetheit. Kaum jemand konnte lesen oder schreiben. Die Handlungsstränge setzen nahtlos an 1794 an und man sollte die Vorgänger zwingend gelesen haben, sonst findet man nicht in die Handlung und den Schreibstil hinein. Klasse fand ich die Adaptation des Sprachstiles an die damalige Zeit (tolle Übersetzung), dadurch entstehen jede Menge, dem Leser gerade noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Th1rt3en vom 26.03.2022 18:51:
» Wer ist Dollar-Bill? Eddie Flynn, Strafverteidiger in New York, soll den prominenten Mordverdächtigen Bobby Solomon verteidigen. Normalerweise zählen seine Mandanten nicht zu den Reichen und Schönen, doch Eddie ist von Bobbys Unschuld überzeugt und versucht dies zu beweisen. Alle Beweise sprechen gegen ihn und doch versucht Eddie ihn freizubekommen. Anfangs ahn niemand, dass der wahre Killer mit in der Jury sitzt. Wird man ihn rechtzeitig enttarnen können? "Thirteen" ist eigentlich schon der vierte Teil der Reihe mit Anwalt Eddie Flynn. Wusste ich vorher nicht, bis ich im Internet darauf gestoßen bin, und beim Lesen habe ich es auch nicht wirklich gemerkt. Lässt sich also auch ohne Vorkenntnisse lesen. Ich hatte lediglich ein paar Fragezeichen bei Eddies Vorgeschichte, aber sowas in der Art hatte ich auch schonmal bei einem Stand-Alone. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es ist gut beschrieben, sodass man es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Heloise Kaldan 3 - Grabesstern vom 16.03.2022 23:56:
» Wow , seit langem mal wieder ein Buch, dass einen Schock und Nägelkaumoment in mir hervorgerufen hat. Über das Thema Sterbebegleitung, als roten Faden des Buches, konstruiert die Autorin eine Geschichte über Menschen , die mit ihrer Schuld leben und letztendlich auch sterben müssen. Was diese Schuld bedeutet, und natürlich wie man den Schuldigen ausfindig macht. Dabei arbeiten Heloise und Eric wieder gewohnt konträr und neckend miteinander an einem Fall, der eine lange Zeit überspannt und schließlich in die Vergangenheit des Mannes führt , den Heloise versprochen hat, bis zum Ende zu begleiten. Dabei kommen natürlich auch eigene Themen auf den Tisch und ich fand es gut, dass Heloise da ein wenig Entspannung erfährt, trifft sie doch den Mann wieder, den sie eigentlich noch immer liebt. Ob er noch zu haben ist, müsst ihr bitte selber herausfinden. Der Schreibstil ist gewohnt routiniert und verschafft dem Leser eine ganz …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Grenzfall 2 - Ihr Schrei in der Nacht vom 16.03.2022 13:28:
» Das erste Buch der Serie hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat sich auch nicht geändert: Der Schreib- und Erzählstil ist weiterhin flüssig und nicht zu kompliziert, die Beschreibung der handelnden Personen und der Umgebung ist ausreichend, so dass man sich ein genaues (Kopf-)Bild machen kann, dabei aber nicht zu ausschweifend und raumgreifend. Aber …. Alexa hat sich geändert. War sie im ersten Buch noch richtiggehend „menschlich“ mit Schwächen nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Alltag und Selbstzweifel, obwohl keine angebracht sind, so wirkt sie dieses Mal irgendwie abgeklärter und zudem auch sehr regelkonform. Schade eigentlich, denn sie hat mir im ersten Buch als Person mi eigenem Dickkopf wirklich gut gefallen. Zu Beginn des Buches war ich zunächst irritiert, da die Handlung eine Woche nach Ende des ersten Falles spielt, was sehr ungewöhnlich ist (normalerweise vergeht auch zeitlich in den Büchern das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Heloise Kaldan 3 - Grabesstern vom 16.03.2022 12:19:
» Ich habe bereits die ersten beiden Bücher der Serie gelesen. Den ersten Teil fand ich fantastisch, den zweite Teil „nur“ noch gut. Dementsprechend gespannt war ich auf den dritten Teil und wurde nicht enttäuscht. Es fing schon gleich richtig gut an da der Prolog eine Szene, die in der Zukunft spielt, schildert. Das finde ich sehr ungewöhnlich und es macht natürlich sofort unheimlich neugierig, wie es dazu kommen konnte. Der Schreibstil war - wie auch in den beiden ersten Büchern – verständlich und flüssig, so dass man fast ohne Pause Kapitel für Kapitel lesen und in dem Plot versinken konnte. Die Hauptpersonen (Heloise und Erik) und ihren Hintergrund kannte ich ja schon aus den beiden ersten Büchern, aber ich denke, dass aufgrund der immer wieder eingebrachten Hinweise auf das Privatleben der Beiden auch Quereinsteiger einen Zugang zu ihnen finden können. Bemerkenswert ist nicht nur das Thema (Sterbebegleitung), sondern …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Bridgerton-Familie 7 - Mitternachtsdiamanten vom 10.03.2022 21:24:
» In " Bridgerton - Mitternachtsdiamanten: Band 7 " ist es für Hyacinth nicht einfach, einen passenden Ehemann zu finden, ist sie doch intelligent und nicht auf den Mund gefallen. Dennoch eilt es der jüngsten Tochter aus dem Hause Bridgerton nicht unter die Haube zu kommen und sie genießt ihre Zeit. Bis sie auf Gareth St. Clair trifft, den Enkel ihrer älteren Freundin Lady Danbury und dieser mit ihr mithalten kann, es sogar schafft, Hyacinth sprachlos zu machen. Sofort ist Hyacinth alarmiert und versucht den als Lebemann bekannten Gareth nicht zu nah an sich heran kommen zu lassen. Doch als Gareth ihre Hilfe bei der Übersetzung eines italienischen Tagebuchs seiner Großmutter väterlicherseits braucht, kommen beide sich zwangsläufig näher. Denn in den alten Aufzeichnungen ist die Rede von versteckten Diamanten und Hyacinth liebt nichts mehr, als ein Rätsel zu lösen. Während der gemeinsamen Suche nach den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa

 
Autorentags: Andrea Camilleri, Anna Schneider, Anne Mette Hancock, Beril Kehribar, David Safier, Delia Owens, Ethan Cross, Julia Quinn, Jürgen von der Lippe, Marco Balzano, Maria Grund, Martin Suter, M.C. Beaton, Michaela Grünig, Michel Houellebecq, Monika Helfer, Niklas Natt och Dag, Sandra Lüpkes, Sarah Sprinz, Sebastian Fitzek, Steve Cavanagh, Yasmina Reza
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz