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  Spiegel-Bestseller vom 31.07. mit Delia Owens, Jean-Luc Bannalec und Karsten Dusse
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Nachdem es in der vergangenen Woche in den Spiegel-Bestsellerlisten, deren Neueinsteiger wir hier im Wochentakt vorstellen, gar keine frischen Zugänge gegeben hatte und wir somit erstmals nichts zu berichten hatten, haben es dieses Mal wieder neue Werke in die Verkaufscharts geschafft. Wenn ihr euch sämtliche Platzierungen ansehen möchtet, dann werdet ihr an dieser Stelle auf der Webseite des Spiegels fündig.

Bei den Hardcover-Ausgaben verteidigte Delia Owens' Erfolgsroman »Der Gesang der Flusskrebse«, der inzwischen seit mehr als einem Jahr dabei ist, erneut den ersten Platz. Direkt dahinter tauchte jedoch schon der erste Neueinsteiger auf: Bernhard Schlink sicherte sich mit seinem aktuellen Werk »Abschiedsfarben« die Silberposition. Das Buch vereint neun Geschichten, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Abschiednehmen beschäftigen. So diskutiert der Autor über das Gelingen und Misslingen von Liebe, über Vertrauen und dessen Missbrauch, über quälende und bewältigte Erinnerungen und viele andere Aspekte des menschlichen und zwischenmenschlichen Lebens. »Abschiedsfarben« wurde vom Diogenes Verlag herausgegeben, hat einen Umfang von 240 Seiten und kann für 24 Euro erworben werden.

In eine ganz andere Richtung geht »Der Bluthund«, mit dem Lee Child auf dem fünfzehnten Rang den Neueinstieg schaffte. Dabei handelt es sich um den neuesten auf Deutsch erschienenen Thriller aus dem Jack-Reacher-Buchuniversum. In dem Werk aus dem blanvalet Verlag entdeckt der einstige Militärpolizist in einer Pfandleihe überrascht den Abschlussring einer Militärakademie, eine Auszeichnung, die niemand so leicht aus der Hand geben würde. Reacher entschließt sich, den Ring seiner Besitzerin zurückzubringen, was ihn nicht nur in den Dunstkreis einer Verbrecherorganisation mit hochrangigen Verbindungen treibt, sondern auch noch dazu führt, dass ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird. »Der Bluthund« ist 366 Seiten lang und kostet 22 Euro.

Der mit dem französischen Literaturpreis Prix Goncourt ausgezeichnete Autor Nicolas Mathieu fand mit seinem nur 65 Seiten umfassenden, dafür aber umso intensiveren Werk »Rose Royal« auf der neunzehnten Position den Weg auf die Bestsellerliste. Er berichtet darin von einer beinahe fünfzig Jahre alten Frau, die in ihrem Leben schon viel durchgemacht hat und dadurch stark gemacht wurde. Damit ihre Angst die Seiten wechselte, hat sie sich einen Revolver beschafft, und diesen trägt sie in ihrer Handtasche bei sich. Sie begegnet Luc, der sich von den vielen Drecksäcken auf der Welt zu unterscheiden scheint und mit dem alles anders werden könnte ... bis sein männlicher Stolz eines Tages schwer gekränkt wird. »Rose Royal« wurde vom Hanser Verlag in deutscher Sprache herausgegeben und kann für achtzehn Euro bezogen werden.

Auf der Bestsellerliste der Paperback-Ausgaben verteidigte Jean-Luc Bannalec mit seinem Georges-Dupin-Krimi »Bretonische Spezialitäten« schon wieder den Platz an der Sonne. Dahinter belegte Ragnar Jónasson mit seinen beiden Büchern »Dunkel« und »Insel«, den ersten Bänden seiner »Hulda-Trilogie«, die anderen Positionen auf dem Siegertreppchen. Die höchste Neueinsteigerin schaffte es indessen bis auf Platz Dreizehn. Dabei handelt es sich um Katharina Herzog, die dort mit ihrem Roman »Wo die Sterne tanzen« landete, dem vierten Band ihrer Reihe über die »Farben des Sommers«. In dem Werk aus dem Rowohlt Verlag Polaris fährt Musicaltänzerin Nele ein letztes Mal zurück auf die Nordseeinsel Juist, wo sie einst ihren ersten Kuss bekam, viele zauberhafte Tage erlebte und wo es schließlich in einer einzigen schicksalhaften Nacht zu einem großen Bruch in ihrem Leben kam. Auf der Insel begegnet sie ihrem damaligen besten Freund wieder, und mit ihm kehren viele Erinnerungen zurück ... sowohl die schlimmen als auch die wunderbaren. »Wo die Sterne tanzen« ist 403 Seiten lang und kostet 12,99 Euro.

Mit dem zweiten Band ihrer Reihe »Wildflower Summer«, der den Titel »In diesem Moment« trägt, gelang der in South Carolina lebenden Autorin Kelly Moran auf der neunzehnten Position der Neueinstieg. Das Buch, das unter dem Rowohlt-Label »Kyss« veröffentlicht wurde, berichtet von einem Mann namens Nakos Hunt, der die Gedanken an einen Akt der Gewalt an seiner besten Freundin nicht vergessen kann, der von ihrem damaligen Ehemann verübt wurde. Seitdem es dazu gekommen war, hat er jeden auf dem Kieker, der sich ihr nähert. Jener Zwischenfall hatte das Bild, das er bis dahin von ihr hatte, vollkommen verändert. Und es bleibt nicht das einzige, das sich zwischen den beiden verändert. »In diesem Moment« ist 352 Seiten stark und wechselt für 12,99 Euro den Besitzer.

Bei den Taschenbüchern verteidigte Karsten Dusse mit seinem Buch »Achtsam morden« nochmals die Spitze, dahinter tauschten Renate Bergmanns Buch »Ans Vorzelt kommen Geranien dran« und Klaus-Peter Wolfs Krimi »Ostfriesische Mission« die beiden anderen Positionen auf dem Siegertreppchen. Zwei Bücher schafften den Neueinstieg, wobei es sich bei ihnen nicht um ganz neue Werke handelt, sondern vielmehr um Bücher, die zuvor als gebundene Ausgaben erhältlich waren und nun zu einem deutlich günstigeren Preis als Taschenbuch veröffentlicht wurden, so dass sie viele neue Käufer fanden. Jilliane Hoffman, die sich mit ihrem vierten C.J-Townsend-Thriller »Nemesis« im April 2019 auf die Hardcover-Bestsellerliste vorgearbeitet hatte, wie wir euch hier berichtet hatten, landete auf dem zwölften Platz. Die achtzehnte Position sicherte sich Ewald Arenz mit seinem Buch »Alte Sorten« aus dem Dumont Verlag. Die beiden Taschenbücher sind für zwölf bzw. zehn Euro zu bekommen, nachdem sie zuvor mit hartem Cover etwa doppelt so viel gekostet hatten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Farben des Sommers 4 - Wo die Sterne tanzen vom 20.10.2020 11:06:
» Nur wer nach den Sternen greift, lernt zu fliegen Auf der Nordseeinsel Juist hat Musicaltänzerin Nele einst den ersten Kuss von ihrem besten Freund Henry bekommen, und im Deichschlösschen ihrer Oma hat sie viele zauberhafte Sommertage verbracht - bis eine schicksalhafte Nacht alles veränderte. Vor allem zwischen Henry und ihr. Diesen Sommer fährt Nele ein letztes Mal auf die Insel. Oma Lotte ist gestorben, und Nele will nur noch das Haus ausräumen und sich mit ihrer Mutter aussprechen. Doch dann taucht Henry überraschend auf Juist auf. Mit ihm kommen die Erinnerungen zurück, die schmerzhaften, aber auch die schönen, und auf einmal fragt sich Nele: Ist sie wirklich bereit für die Zukunft, wenn ihr Herz noch immer an der Vergangenheit hängt? Wer die Bücher von Katharina Herzog kennt, der weiß, dass den Leser immer bewegende Lebensgeschichten erwarten. Auch in „Wo die Sterne tanzen“ erzählt sie die ereignisreiche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Farben des Sommers 4 - Wo die Sterne tanzen vom 03.10.2020 22:19:
» Schöner Sommerroman Nele hat in ihrer Kindheit und Jugend jeden Sommer bei ihrer Oma Lotte auf der Nordseeinsel Juist verbracht. Dort hat sie immer eine wunderbare Zeit erlebt. Von ihrem besten Freund Henry hat sie damals dort den ersten Kuss bekommen. Auch hat sie dort den Entschluß gefasst, Musicaltänzerin zu werden. Als ihre Oma gestorben ist, reist Nele mit ihrer Tochter im Sommer 2019 ein letztes Mal auf die Insel. Es soll das Haus der Oma ausgeräumt und verkauft werden. Auf der Insel zurück kommen Nele viele Erinnerungen wieder hoch. Auch trifft sie Henry wieder. Die Autorin Katharina Herzog hat hier ein wunderbares Buch geschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Charaktere Nele, Henry und Ben werden authentisch dargestellt. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin Zeitsprünge beim Erzählen der Geschichte verwendet hat. Sie erzählt das Geschehen abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Dadurch erfuhr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Farben des Sommers 4 - Wo die Sterne tanzen vom 02.10.2020 8:05:
» Nele ist Musicaltänzerin und lebt mir ihrer Tochter in New York. Im Sommer 2019 fährt sie zum letzten Mal auf die Insel Juist um das Haus ihrer Oma Lotte auszuräumen und zu verkaufen. Sie hat als Kind immer ihre Sommerferien auf der Insel verbracht und mit Henry, dem Enkel der Nachbarin, verband sie eine tiefe Freundschaft. Bis sich für Nele in einer Nacht plötzlich alles änderte. Vor allem zwischen ihr und Henry. Und ausgerechnet jetzt taucht er wieder auf der Insel auf und mit ihm all die schönen, aber auch schmerzhaften Erinnerungen... Ich wusste schon nach dem ersten Kapitel, dass ich dieses Buch lieben werde. Und so war es dann auch und das hat einige Gründe. Zum einen bietet diese Geschichte wundervolle Charaktere und ich kann letztendlich gar nicht sagen, wenn ich am liebsten mochte. Das Nele Musicaldarstellerin ist, fand ich ebenso großartig und interessant. Ich liebe Musicals und fand es toll, dass immer mal wieder einige …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SummseBee
Kommentar zu Hulda-Trilogie 1 - Dunkel vom 22.08.2020 22:35:
» Überraschend anders als erwartet Die Kommissarin Hulda Hermannsdóttir steht kurz vor der Verrentung. Überraschend soll sie sogar noch früher in den Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Einen letzten Fall darf sie noch bearbeiten; sie sucht sich dafür den Tod einer jungen Russin an, die vor einem Jahr als Asylantin in einem Heim untergebracht war und dann spurlos verschwand. Hulda möchte diesen Tod unbedingt aufklären… Dies ist der erste Teil einer Trilogie, die rückwärts erzählt wird, d.h. die anderen beiden Bände liegen chronologisch vor den Ereignissen dieses Buches. Die privaten Probleme der Ermittlerin werden mit den Recherchen zu diesem Fall verbunden. Düster ist die Atmosphäre des Buches, ein Rennen gegen die Zeit. Die Kommissarin ist einsam auf ihren letzten Ermittlungen, wobei die Einsamkeit sie bereits seit einer Weile begleitet. Der Schreibstil ist so rasant, dass …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Ans Vorzelt kommen Geranien dran vom 16.08.2020 21:56:
» Gewohnt kultig mit der Online-Omi Renate Bergmann, die 80jährige Online-Omi, geht in Urlaub mit Ilse und Kurt, ihren beiden Freunden. Auf den Campingplatz, im Campingbus. Dort lernen sie die Nachbarn kennen und den miesepetrigen Platzwart Günter Habicht. Mit gewohnt schnodderiger Schnauze erzählt die Renterin Renate Bergmann davon, wie sie in Urlaub geht. Das ist ganz schön witzig, mit einigen nachdenklichen Momenten mit drin: Zum Beispiel wenn Kurt den Campingbus nicht fahren darf, sondern der Stefan die drei alten Leute zum Campinglplatz fährt. Wenn Renate selbst überall erzählt hat, dass sie ihren Führerschein abgegeben hat, ihn aber immer noch aufbewahrt, man weiß ja nie. Oder wenn sich Renates Verwandtschaft erstmal abspricht, unter welchen Bedingungen die drei alten Leute überhaupt drei Wochen auf dem Campingplatz verbringen können. Thorsten Rohde hat als Renate Bergmann den Finger am Puls der Zeit, die Online-Omi …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Farben des Sommers 4 - Wo die Sterne tanzen vom 09.08.2020 16:59:
» Wo die Sterne tanzen von Katharina Herzog: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es entführt uns zum einen auf die Insel Juist und auch nach New York, denn Nele verbringt seit ihrer Kindheit ihre Ferien auf der wunderschönen Insel bei ihrer Oma Lotte. Beruflich verschlägt es sie nach New York, da ihr großer Traum Musicaldarstellerin am Broadway zu werden tatsächlich wahr geworden ist. Die Geschichte springt zeitlich hin und her, das hat mir gut gefallen, denn so konnte man nach und nach verstehen, warum manche Dinge heute so sind wie sie sind. Die Protas haben mir sehr gut gefallen. Ich fand jeden auf seine eigene Art und Weise sehr sympatisch. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch in diesem Buch wieder sehr gefallen. Sie schreibt sehr angenehm und flüssig, außerdem sehr bildhaft. Ich hatte das Gefühl, ich bin mitten drin, kenne mich überall aus und kenne auch die Protas. Das Cover finde ich sehr schön. Es passt gut zur …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Susann H
Kommentar zu Farben des Sommers 4 - Wo die Sterne tanzen vom 03.08.2020 9:34:
» Handlung: Jeden Sommer ihrer Kindheit und Jugend hat Nele auf der Nordseeinsel Juist bei ihrer Oma Lotte verbracht. Dabei hat sie nicht nur traumhafte Tage erlebt, die erfüllt von Sonnenschein, guter Laune und Eis waren, sondern auch den ersten Kuss von ihrem besten Freund Henry bekommen. Und auf der Insel hat Nele ebenfalls ihren späteren Berufswunsch gefasst: sie möchte Musicaltänzerin werden. Im Sommer 2019 reist die junge Frau mit ihrer Tochter ein vorerst letztes Mal auf die Insel. Ihre Oma ist gestorben und das Haus soll ausgeräumt und verkauft werden. Zurück auf Juist kommen Nele wieder allerhand Erinnerungen in den Sinn. Sei es an die Oma oder an ihren Jugendfreund, von dem sie arg enttäuscht wurde. Und als wäre es nicht schon schlimm genug, dass Nele sich von den Sachen und dem Haus ihrer geliebten Oma verabschieden muss, hält sich Henry zur selben Zeit auf Juist auf... Meinung: Das Cover ist herrlich leicht und in zarten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 02.08.2020 19:24:
» Ostfriesische Undercover-Mission n den Küstenkrimis von Klaus-Peter Wolf geht es in der Regel um die ostfriesische Kommissarin Ann Kathrin Klaaasen und ihren Mann, man könnte auch sagen Adlatus, Frank Weller. Spannend, solide und mit friesisch-herbem Charme, allerdings muss ich zugeben, dass mich persönlich die allgemein anerkannte Perfektion der Kommissarin (keiner fasste so viele Serienmörder wie sie) ein wenig nervt. Der Spannung tut es obendrein Abbruch, wenn klar ist: Ann Kathrin Klaasen wird auch diese Herausforderung wuppen, am Ende gepriesen von ihrem persönlichen Hofberichterstatter bei der örtlichen Presse (die personenkultartige Verehrung durch den Lokaljournalisten, der im Auftrag auch mal Falschinformationen zugunsten der Ermittlungen verbreitet, stört mich schon berufsbedingt. So was geht gar nicht.). Und am Ende essen alle Marzipan und Torte von ten Kate. Die komische, ja Anti-Figur bei so viel Perfektion ist Rupert. Es gibt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von evaczyk
Kommentar zu Hulda-Trilogie 2 - Insel vom 25.07.2020 20:09:
» "Insel" ist der zweite Teil der außergewönlichen Island-Trilogie von Ragnar Jonasson. Die Handlung spielt einige Jahre vor "Dunkel". Die Kommissarin Hulda Hermannsdottir ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird an ihrem Wochenenddienst zu einer abgelegenen Insel gerufen. Dort haben sich vier Freunde zu einem besonderen Jahrestag getroffen, doch es kehren nur drei zurück. Was ist dort auf der Insel in dem von der isländischen Bevölkerung bezeichneten isolierteste Haus von Island geschehen? Nachdem ich "Dunkel" richtig klasse fand, war für mich klar, dass ich die komplette Trilogie lesen muss und war schon ganz gespannt auf "Insel". "Insel" fand ich jetzt nicht ganz so packend wie "Dunkel", dem ersten Teil und er wäre vielleicht eher ein Krimi statt einem Thriller, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Es war trotzdem durchweg interessant, spannend und bis …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 20.07.2020 19:22:
» Rupert in der Hauptrolle – leider nicht ganz mein Fall Schon immer wollte Rupert zum BKA. Doch die haben ihn nie genommen. Jetzt aber brauchen sie ihn, denn er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Für Rupert ist das die Chance seines Lebens: Endlich kann er beweisen, was in ihm steckt. Eine gefährliche Undercover-Mission beginnt. Ganz auf sich allein gestellt merkt er schnell, dass nichts so ist, wie es scheint und die Sache gefährlicher als gedacht. Kann er ohne seine ostfriesischen Kollegen überhaupt überleben? „Rupert Undercover – Ostfriesische Mission“ ist der erste Band einer eigenständigen Krimi-Reihe von Klaus-Peter Wolf. Wer die Bücher um Ann Kathrin Klaasen kennt, der kennt auch Rupert. Nun spielt er die Hauptrolle und muss direkt noch undercover ermitteln. Rupert ist keine einfache Figur. Er ist nicht super sympathisch und auch nicht unbedingt der Hellste. Aber er bekommt die Dinge trotzdem irgendwie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea

 
Autorentags: Bernhard Schlink, Delia Owens, Ewald Arenz, Jean-Luc Bannalec, Jilliane Hoffman, Karsten Dusse, Katharina Herzog, Kelly Moran, Klaus-Peter Wolf, Lee Child, Nicolas Mathieu, Ragnar Jónasson, Renate Bergmann
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz