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  Spiegel-Bestseller vom 30.10. mit Sebastian Fitzek, Jörg Maurer und Karsten Dusse
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In dieser Woche gab es auf den Bestsellerlisten des Spiegels, von denen wir euch hier regelmäßig berichten, sechs Neueinsteiger (oder sagen wir besser: sechseinhalb, dazu später mehr) sowie eine Wiedereinsteigerin. Diese Bücher werden wir euch an dieser Stelle vorstellen. Wenn euch indessen die kompletten Platzierungen interessieren, dann werdet ihr auf der Webseite des Spiegels fündig.

Die Hardcover-Bestsellerliste beginnt gleich mit einem Neueinsteiger, und dieser ist vermutlich gekommen, um zu bleiben: Sebastian Fitzek landete mit seinem Psychothriller »Der Heimweg« - erwartungsgemäß - auf Anhieb auf dem ersten Platz. In dem 400 Seiten starken Werk aus dem Droemer Verlag sitzt ein Mann am »Begleittelefon«, das Frauen nachts anrufen können, die sich auf ihrem Heimweg nicht sicher fühlen. Er spricht mit einer Dame, die augenscheinlich riesige Angst verspürt. Kein Wunder: Sie wurde schon einmal überfallen, und der Täter hatte ihr Todesdatum mit Blut an eine Wand geschmiert. Jenes Datum wird in weniger als zwei Stunden erreicht sien. »Der Heimweg« hat einen Preis von 22,99 Euro.

Nachdem sie für das Werk mit dem Deutschen Buchpreis des Jahres 2020 ausgezeichnet wurde, schob sich Anne Weber mit »Annette, ein Heldinnenepos« auf den Silberrang vor. Die letztwöchigen Erstplatzierten Michael Kobr und Volker Klüpfel mussten mit ihrem Kluftinger-Krimi »Funkenmord« deshalb dieses Mal mit dem dritten Platz Vorlieb nehmen.

Um den nächsten Neueinsteiger zu finden, muss man ein ganzes Stück stöbern. Auf der achtzehnten Position wird man dann fündig, denn dort fand Jonas Jonasson Zugang zur Bestsellerliste. In seinem Roman »Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte« lässt der schwedische Autor zwei vollkommen unterschiedliche Männer in einem Kampf der Kulturen aufeinanderprallen: einen Galeristen, der in Geldfragen keinerlei Skrupel kennt, und einen Massai-Krieger aus Kenia, der nicht mal weiß, was Geld überhaupt ist. Ausgerechnet der Massai besitzt ein Gemälde, das Millionen Euro wert sein könnte, was natürlich Begehrlichkeiten weckt. Das Buch aus dem C. Bertelsmann Verlag hat einen Preis von 22 Euro und ist 400 Seiten lang.

Bei den Paperback-Versionen verteidigte Jörg Maurer mit seinem Jennerwein-Krimi »Den letzten Gang serviert der Tod« den ersten Rang. Der letztwöchige Zweite Arno Strobel rutschte mit seinem Thriller »Die App« indessen einen Rang ab, da sich ein Neuzugang auf Anhieb auf die Silberposition schob. Dabei handelt es sich um Ben Aaronovitch mit seinem Fantasykrimi »Ein weißer Schwan in Tabernacle Street«, dem neuesten Band seiner Erfolgsreihe über den Zauberlehrling und Polizisten Peter Grant. In dem fünfzehn Euro teuren Werk aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag muss sich Grant der »Serious Cybernetics Corporation« stellen, einem Projekt des Internet-Genies Terrence Skinner, in dessen Tiefen eine magische Technologie aus historischen Zeiten steckt, die für die gesamte Welt gefährlich werden könnte. Aaronovitchs Roman hat einen Umfang von 342 Seiten.

Bis auf den achten Platz schaffte es Ellen Sandberg mit ihrem neuesten Buch, das sich »Die Schweigende« nennt und im Penguin Verlag herausgegeben wurde. Darin stirbt in der Gegenwart der Vater der Familie Romy. Er hinterlässt drei inzwischen erwachsene Töchter, und einer von ihnen nimmt er auf dem Sterbebett ein Versprechen mit zerstörerischen Konsequenzen ab. In einer zweiten Zeitebene, die im Nachkriegsdeutschland spielt, träumt eine lebenslustige Frau von einem guten Leben, wird jedoch von den Schatten der Vergangenheit überrollt und wird mit den üblen Folgen einer spontanen Entscheidung konfrontiert. Das 544 Seiten starke Werk kann man für sechzehn Euro bekommen.

Marie Lacrosse schaffte auf dem neunzehnten Platz mit ihrem Kaffeehaus-Roman »Bewegte Jahre« die Rückkehr. Etwas weiter vorn - genauer gesagt auf Platz Vierzehn - gab es allerdings auch noch eine weitere Neueinsteigerin, nämlich Colleen Hoover. Diese fand mit ihrem Roman »All das Ungesagte zwischen uns« aus dem Imprint »bold« des Deutschen Taschenbuch Verlages den Weg auf die Liste. Dessen Protagonistin Morgan erfährt durch einen tragischen Unfall, dass ihr Leben bisher nur auf Lügen fußte. Nach und nach entgleitet ihr zudem auch noch ihre Tochter. Ausgerechnet bei dem Menschen, bei dem sie nun wirklich keinen Trost suchen sollte, findet Morgan anschließend neuen Halt. Das 448 Seiten dicke Buch hat einen Preis von 14,90 Euro.

Damit bleiben noch die Paperback-Versionen. Hier verharrte Karsten Dusse mit seinem Dauerbrenner »Achtsam morden« wieder auf Platz Eins. Ewald Arenz schob sich mit seinem Roman »Alte Sorten« in die erste Verfolgerposition, Sasa Stanisic verteidigte mit »Herkunft« den dritten Platz. Die höchsten Neueinsteiger schafften es bis auf die zehnte Position. Als Neuzugänge wurden sie vom Spiegel allerdings nicht gekennzeichnet, da sich Boyd Morrisons und Clive Cusslers Thriller »Das Portland-Projekt« in der Vorwoche bereits auf einem der »heimlich« mitprotokollierten Ränge jenseits der obersten zwanzig befunden hatte. Juan Cabrillo muss in dem Buch aus dem Hause blanvalet sein vierzehntes Abenteuer durchstehen. Darin wird erst ein Frachter versenkt, der für einen CIA-Auftrag im Einsatz war, dann wird ein bewaffnetes Atom-U-Boot durch die eigene Besatzung zerstört. In beiden Fällen war ein mysteriöses Schiff zugegen. Was es damit auf sich hat, sollen Cabrillo und die Crew der Oregon untersuchen. »Das Portland-Projekt« ist eine 528 Seiten starke Produktion des blanvalet Verlages und kann für elf Euro erworben werden.

Damit bleibt noch der »halbe« Neueinsteiger übrig, den wir eingangs erwähnten: Auf dem elften Platz tauchte Marc-Uwe Klings Roman »QualityLand« auf, der sich eine Woche zuvor wie das »Portland-Projekt« auf einem der »geheimen« Plätze befunden hatte. Natürlich ist »QualityLand« aber nicht zum ersten Mal auf der Spiegel-Bestsellerliste aufgetaucht. Das Buch hatte sich einst in der Hardcover-Sektion der Büchercharts befunden. Inzwischen hat der Ullstein Verlag eine 384 Seiten starke Taschenbuch-Version herausgegeben, die mit ihren elf Euro nur halb so teuer ist, wie es einst die gebundene Version war. Dies führte zu vielen neuen Käufern.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Kaffeehaus 1 - Bewegte Jahre vom 02.03.2021 14:15:
» Historischer Auftakt Das Cover: Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Die Farben, das Porträt und die gesamte Atmosphäre der Abbildung laden ein, das Buch unbedingt kennenlernen zu wollen. Eine ganz besondere Buchpräsentation. Die Geschichte: Die Erzählung führt uns ins Jahr 1880 zur Zeit der k. u. k. Monarchie nach Wien. Sophie von Werdenfels verbringt viel Zeit im Kaffeehaus ihres bürgerlichen Onkels, denn das Leben mit ihrem Stiefvater ist nicht sehr harmonisch. Da lernt sie auch Richard von Löwenstein kennen, der mit Kronprinz Rudolf befreundet ist. Sophies Freundin Mary schwärmt für den Kronprinzen und lässt sich trotz Sophies eindringlichen Warnungen auf eine Affäre mit Rudolf ein. Das Drama im Kaiserreich nimmt seinen Lauf. Meine Meinung: Ich musste mich mit viel Arbeit und Mühe in diese opulente Geschichte mit ihren zahlreichen Figuren hineinarbeiten, weil mir eigentlich der Adel mit seinen vielen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von friederickesbücherblog
Kommentar zu Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte vom 03.02.2021 15:24:
» Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte Schwarzer Humor bis zum Überlaufen und eine Geschichte voller glücklicher Wendungen und Zufällen. Kurz gesagt: Eine Erfrischung, die wir momentan gut gebrauchen können. Inhalt: Profitgieriger schwedischer Galerist, der für Geld über Leichen geht, trifft auf kenianischen Massai-Krieger, der nicht genau weiß, was Geld ist, dafür aber ein millionenschweres Gemälde besitzt, das von der deutsch-afrikanischen Künstlerin Irma Stern stammen könnte… Fazit: Die Geschichte an sich ist wirklich genial. Völlig unterschiedliche Kulturen werden miteinander vermischt. Schon bald entsteht eine einzigartige Verbindung zwischen den Charakteren. Außerdem gibt es eine Künstlerin namens „Irma Stern“, die in der Geschichte eine große Rolle spielt. Ich fand es toll, dass Bilder dieser Künstlerin auch in dem Buch abgebildet wurden, wodurch ich mich noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu All das Ungesagte zwischen uns vom 22.01.2021 23:58:
» Jede Menge Herzschmerz Mit einem Schlag verliert Morgan sowohl ihren Mann wie auch ihre Schwester, sie starben bei einem Unfall. Währenddessen scheint ihre Tochter Clara ihr zu entgleiten. Es ist eine schwere Zeit für beide… Ungesagt bleibt zunächst vieles in dieser Geschichte. Dafür gibt es umso mehr Herzschmerz und Emotionen sowie Rücksichtnahme auf geliebte Personen. Sehr schnell wird die Geschichte vorhersehbar, auch wenn es einige überraschende Wendungen gibt. Die Gefühle der Protagonisten sind gut dargestellt, allerdings ist mir die viele Rücksichtnahme etwas zu rosarot geraten. Mich konnte das Buch nicht voll und ganz überzeugen, wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass die Geschichte viele überzeugte Leserinnen finden wird. Zum Glück sind die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden. Ich vergebe deshalb 4 von 5 Sternen.«
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu All das Ungesagte zwischen uns vom 14.01.2021 9:56:
» Das Cover ist wunderbar verspielt. Es ist typisch Colleen Hoover. Es gefällt mir richtig gut. Inhalt: Ein tragischer Unfall verändert von einer Sekunde auf die andere Morgans Leben und entlarvt, dass ihr bisheriges Leben auf Lügen basierte. Gleichzeitig entgleitet ihr ihre Tochter Clara immer mehr: Sie trifft sich heimlich mit einem Jungen, von dem sie weiß, dass ihre Mutter ihn nicht an ihrer Seite sehen möchte. Halt findet Morgan in dieser schweren Zeit ausgerechnet bei dem einen Menschen, bei dem sie keinen Trost suchen sollte ... Meine Meinung: Auch hier ist Colleen Hoover wieder ein Buch gelungen, was einen von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gefühlvoll. Besonders schön finde ich, das immer im Wechsel von Morgan uns Clara berichtet wird und zwischendurch immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit statt finden. Man hat immer einen sehr genauen Einblick in das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Der Heimweg vom 08.01.2021 22:52:
» Dieser Thriller geht unter die Haut. Ich liebe es, wenn die Handlung im Laufe des Geschehens andere Seiten aufzeigt. Genau dieses geschieht hier pausenlos. Wie böse der Mensch sein kann, kaum vorstellbar. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen und ist am Ende dann wirklich traurig, weil man das Buch nun kennt . Spannung pur.«
– geschrieben von NicG
Kommentar zu Der Heimweg vom 05.01.2021 14:51:
» Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Ich muss ehrlich sagen,das mir seine ersten Bücher viel bessr gefallen haben. Das Buch "Heimweg" hat sich endlos in die Länge gezogen,das ich die Lust am lesen verloren habe.Ich war froh,wie es zu Ende war.«
– geschrieben von Anthoula
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 28.12.2020 23:48:
» Kluftingers Cold Case Ein Cold Case beschäftigt Kommissar Kluftinger, ein Fall, der eigentlich gelöst schien, aber Klufti ist überzeugt, dass ein Unschuldiger dafür im Gefängnis saß. Während seine Kollegen wenig Interesse daran zeigen, den alten Fall nochmal aufzurollen, erhält er Unterstützung von der neuen Mitarbeiterin, Lucy Beer, auf der Suche nach dem wahren Täter. Zu Hause muss sich der Kommissar damit herumschlagen, dass Erika etwas angeschlagen ist und wenig im Haushalt erledigt. Zudem steht die Taufe des Enkelkindes bevor. Kluftinger ist der berühmteste Sohn der Gemeinde Altusried im Allgäu. Er zeigt wie immer einen scharfen Verstand, auch wenn er mal wieder den grantelnden Kauz herauskehrt. So ist das Buch von so viel Situationskomik gespickt, dass der Fall selbst immer wieder etwas in den Hintergrund gerät. Und doch merkt man, wie sehr ihm dieser Cold Case am Herzen liegt und wie wichtig ihm eine gute …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die App vom 16.12.2020 0:44:
» Ein spannender, interessanter und aktueller Psychothriller! "Die App – Sie kennen dich. Sie wissen,wo du wohnst" von Arno Strobel und dem Fischer-Verlag ist ein 368 Seiten langer Psychothriller. Das Cover gefällt mir super,es passt zum Thema des Thrillers und zeigt eine bedrückende Atmosphäre. Mir hat die Geschichte im Großen und Ganzen super gefallen. Hier wird von Anfang an Spannung aufgebaut,der Prolog fängt direkt thrillermässig an. So war meine Neugier natürlich sofort geweckt und ich hatte hier schon einen Grund,mit zu rätseln und mir Gedanken über diese Handlung zu machen. Die kalte,düstere Atmosphäre und die Angst einer Person waren auf den ersten paar Seiten deutlich zu spüren. Der Schreibstil ist schön flüssig,leicht,unkompliziert und verständlich zu lesen. Deswegen kam ich flott voran,sodass die App schnell durch gelesen war. Die Schrift hat eine angenehme Grösse und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Die App vom 13.12.2020 18:31:
» Als Hendrik und Linda ihr neues Heim in Hamburg-Winterhude beziehen sind sie begeistert. Es ist ein Haus mit Smart Home alles per Sprachsteuerung oder App einstellbar. Das System macht das Haus sicherer, doch nicht nur die App weiß wo sie wohnen. Hendrik wird zu einem Notfall ins Krankenhaus gerufen, als er wieder nach Hause kommt ist Linda verschwunden. Er glaubt nicht daran, dass sie aus freien Stücken fortgegangen ist. Die Polizei glaubt ihm nicht und so sucht er auf eigene Faust nach ihr... Doch wem kann er noch trauen? Der Schreibstil von Strobel konnte mich wie gewohnt fesseln. Er war von Seite eins an spannend und flüssig zu lesen. Die Story war in zwei Handlungsstränge aufgebaut. Zum einen der um Hendrik und der andere mit den Opfern und Tätern. Durch die Cliffhänger an den Kapitelenden wurde es für mich zu einem Pageturner, denn ich wollte wissen was als Nächstes kommt. Dennoch konnte es mich leider nicht so fesseln wie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu All das Ungesagte zwischen uns vom 01.12.2020 13:45:
» Morgan Grant ist bereits sehr früh Mutter geworden. Nun ist sie 34 Jahre alt und führt mit ihrer Tochter Clara (16) und Ehemann Chris (35) ein Leben als Hausfrau in einer osttexanischen Kleinstadt. Obwohl sie ihre Karriere für die Familie zurückstellen musste, ist sie nicht unglücklich. Doch ein schwerer Unfall verändert für sie alles und sorgt für heftige Konflikte mit Clara, denn sie muss schreckliche Geheimnisse erfahren... „All das Ungesagte zwischen uns“ ist ein Roman von Colleen Hoover. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 38 Kapiteln mit einer angenehmen Länge, wobei das erste als eine Art Prolog betrachtet werden kann, weil die Handlung dort 17 Jahre früher spielt. Erzählt wird im Präsens in der Ich-Perspektive - und zwar abwechselnd aus der Sicht von Morgan und Clara. Der Aufbau funktioniert prima. Der Schreibstil ist anschaulich, bildhaft und einfühlsam. Auffallend ist, dass es der Autorin gelingt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon

 
Autorentags: Anne Weber, Arno Strobel, Ben Aaronovitch, Boyd Morrison, Clive Cussler, Colleen Hoover, Ellen Sandberg, Ewald Arenz, Jonas Jonasson, Jörg Maurer, Karsten Dusse, Marc-Uwe Kling, Marie Lacrosse, Michael Kobr, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek, Volker Klüpfel
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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Geschrieben von: Arno Strobel (23. September 2020)
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Die Schweigende
Geschrieben von: Ellen Sandberg (26. Oktober 2020)
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Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
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Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz