Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.514 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »milow334«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Spiegel-Bestseller vom 30.10. mit Sebastian Fitzek, Jörg Maurer und Karsten Dusse
Werbung:
In dieser Woche gab es auf den Bestsellerlisten des Spiegels, von denen wir euch hier regelmäßig berichten, sechs Neueinsteiger (oder sagen wir besser: sechseinhalb, dazu später mehr) sowie eine Wiedereinsteigerin. Diese Bücher werden wir euch an dieser Stelle vorstellen. Wenn euch indessen die kompletten Platzierungen interessieren, dann werdet ihr auf der Webseite des Spiegels fündig.

Die Hardcover-Bestsellerliste beginnt gleich mit einem Neueinsteiger, und dieser ist vermutlich gekommen, um zu bleiben: Sebastian Fitzek landete mit seinem Psychothriller »Der Heimweg« - erwartungsgemäß - auf Anhieb auf dem ersten Platz. In dem 400 Seiten starken Werk aus dem Droemer Verlag sitzt ein Mann am »Begleittelefon«, das Frauen nachts anrufen können, die sich auf ihrem Heimweg nicht sicher fühlen. Er spricht mit einer Dame, die augenscheinlich riesige Angst verspürt. Kein Wunder: Sie wurde schon einmal überfallen, und der Täter hatte ihr Todesdatum mit Blut an eine Wand geschmiert. Jenes Datum wird in weniger als zwei Stunden erreicht sien. »Der Heimweg« hat einen Preis von 22,99 Euro.

Nachdem sie für das Werk mit dem Deutschen Buchpreis des Jahres 2020 ausgezeichnet wurde, schob sich Anne Weber mit »Annette, ein Heldinnenepos« auf den Silberrang vor. Die letztwöchigen Erstplatzierten Michael Kobr und Volker Klüpfel mussten mit ihrem Kluftinger-Krimi »Funkenmord« deshalb dieses Mal mit dem dritten Platz Vorlieb nehmen.

Um den nächsten Neueinsteiger zu finden, muss man ein ganzes Stück stöbern. Auf der achtzehnten Position wird man dann fündig, denn dort fand Jonas Jonasson Zugang zur Bestsellerliste. In seinem Roman »Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte« lässt der schwedische Autor zwei vollkommen unterschiedliche Männer in einem Kampf der Kulturen aufeinanderprallen: einen Galeristen, der in Geldfragen keinerlei Skrupel kennt, und einen Massai-Krieger aus Kenia, der nicht mal weiß, was Geld überhaupt ist. Ausgerechnet der Massai besitzt ein Gemälde, das Millionen Euro wert sein könnte, was natürlich Begehrlichkeiten weckt. Das Buch aus dem C. Bertelsmann Verlag hat einen Preis von 22 Euro und ist 400 Seiten lang.

Bei den Paperback-Versionen verteidigte Jörg Maurer mit seinem Jennerwein-Krimi »Den letzten Gang serviert der Tod« den ersten Rang. Der letztwöchige Zweite Arno Strobel rutschte mit seinem Thriller »Die App« indessen einen Rang ab, da sich ein Neuzugang auf Anhieb auf die Silberposition schob. Dabei handelt es sich um Ben Aaronovitch mit seinem Fantasykrimi »Ein weißer Schwan in Tabernacle Street«, dem neuesten Band seiner Erfolgsreihe über den Zauberlehrling und Polizisten Peter Grant. In dem fünfzehn Euro teuren Werk aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag muss sich Grant der »Serious Cybernetics Corporation« stellen, einem Projekt des Internet-Genies Terrence Skinner, in dessen Tiefen eine magische Technologie aus historischen Zeiten steckt, die für die gesamte Welt gefährlich werden könnte. Aaronovitchs Roman hat einen Umfang von 342 Seiten.

Bis auf den achten Platz schaffte es Ellen Sandberg mit ihrem neuesten Buch, das sich »Die Schweigende« nennt und im Penguin Verlag herausgegeben wurde. Darin stirbt in der Gegenwart der Vater der Familie Romy. Er hinterlässt drei inzwischen erwachsene Töchter, und einer von ihnen nimmt er auf dem Sterbebett ein Versprechen mit zerstörerischen Konsequenzen ab. In einer zweiten Zeitebene, die im Nachkriegsdeutschland spielt, träumt eine lebenslustige Frau von einem guten Leben, wird jedoch von den Schatten der Vergangenheit überrollt und wird mit den üblen Folgen einer spontanen Entscheidung konfrontiert. Das 544 Seiten starke Werk kann man für sechzehn Euro bekommen.

Marie Lacrosse schaffte auf dem neunzehnten Platz mit ihrem Kaffeehaus-Roman »Bewegte Jahre« die Rückkehr. Etwas weiter vorn - genauer gesagt auf Platz Vierzehn - gab es allerdings auch noch eine weitere Neueinsteigerin, nämlich Colleen Hoover. Diese fand mit ihrem Roman »All das Ungesagte zwischen uns« aus dem Imprint »bold« des Deutschen Taschenbuch Verlages den Weg auf die Liste. Dessen Protagonistin Morgan erfährt durch einen tragischen Unfall, dass ihr Leben bisher nur auf Lügen fußte. Nach und nach entgleitet ihr zudem auch noch ihre Tochter. Ausgerechnet bei dem Menschen, bei dem sie nun wirklich keinen Trost suchen sollte, findet Morgan anschließend neuen Halt. Das 448 Seiten dicke Buch hat einen Preis von 14,90 Euro.

Damit bleiben noch die Paperback-Versionen. Hier verharrte Karsten Dusse mit seinem Dauerbrenner »Achtsam morden« wieder auf Platz Eins. Ewald Arenz schob sich mit seinem Roman »Alte Sorten« in die erste Verfolgerposition, Sasa Stanisic verteidigte mit »Herkunft« den dritten Platz. Die höchsten Neueinsteiger schafften es bis auf die zehnte Position. Als Neuzugänge wurden sie vom Spiegel allerdings nicht gekennzeichnet, da sich Boyd Morrisons und Clive Cusslers Thriller »Das Portland-Projekt« in der Vorwoche bereits auf einem der »heimlich« mitprotokollierten Ränge jenseits der obersten zwanzig befunden hatte. Juan Cabrillo muss in dem Buch aus dem Hause blanvalet sein vierzehntes Abenteuer durchstehen. Darin wird erst ein Frachter versenkt, der für einen CIA-Auftrag im Einsatz war, dann wird ein bewaffnetes Atom-U-Boot durch die eigene Besatzung zerstört. In beiden Fällen war ein mysteriöses Schiff zugegen. Was es damit auf sich hat, sollen Cabrillo und die Crew der Oregon untersuchen. »Das Portland-Projekt« ist eine 528 Seiten starke Produktion des blanvalet Verlages und kann für elf Euro erworben werden.

Damit bleibt noch der »halbe« Neueinsteiger übrig, den wir eingangs erwähnten: Auf dem elften Platz tauchte Marc-Uwe Klings Roman »QualityLand« auf, der sich eine Woche zuvor wie das »Portland-Projekt« auf einem der »geheimen« Plätze befunden hatte. Natürlich ist »QualityLand« aber nicht zum ersten Mal auf der Spiegel-Bestsellerliste aufgetaucht. Das Buch hatte sich einst in der Hardcover-Sektion der Büchercharts befunden. Inzwischen hat der Ullstein Verlag eine 384 Seiten starke Taschenbuch-Version herausgegeben, die mit ihren elf Euro nur halb so teuer ist, wie es einst die gebundene Version war. Dies führte zu vielen neuen Käufern.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Kaffeehaus 1 - Bewegte Jahre vom 22.11.2020 17:11:
» Wien in den 1880er-Jahren: Komtess Sophie von Werdenfels, genannt Phiefi, kommt gerne in das Kaffeehaus ihres bürgerlichen Patenonkels Stephan Danzer. Dort trifft die junge Adelige auf den Offizier Richard von Löwenstein und verliebt sich in ihn. Richie ist mit dem verheirateten Kronprinzen Rudolf befreundet, für den Sophies beste Freundin, die Komtess Marie von Vetsera, schwärmt. Trotz der Warnung Sophies lässt sich Mary auf eine Affäre mit dem Kronprinzen ein und erschüttert damit das Kaiserreich… „Das Kaffeehaus – Bewegte Jahre“ ist der Auftaktband zur Romantrilogie von Marie Lacrosse. Meine Meinung: Der Roman besteht aus fünf Teilen, die insgesamt 26 Kapitel mit einer angenehmen Länge umfassen. Eingerahmt werden sie von einem Pro- und einem Epilog. Die Handlung spielt nicht nur in Wien, sondern auch an anderen Schauplätzen in Österreich und im angrenzenden Ausland. Der Roman umspannt einen Zeitraum von etwa zehn …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 22.11.2020 10:52:
» Sehr enttäuscht Unser Lieblings-Bobby und Zauberlehrling Peter Grant steht vor neuen Herausforderungen. Sie erfüllen ihn mit Panik und Begeisterung. Er bekommt es beruflich mit dem neuesten Projekt von Terrence Skinner, dem Internet Genie und somit mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, Somit holt die Magie ihn wieder ein. In den Tiefen der SCC gibt es eine magische, geheime Technologie, die sehr weit zurückreicht, nämlich bis ins 19. Jahrhundert. Das ist das Zeitalter von Ava Lovelace und Charles Babbage. Und die ist für die Welt brandgefährlich. Meine Meinung Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte reingekommen. Sie holpert so richtig vor sich hin. Es war teilweise ein totales Verwirrspiel. Somit bin ich auch mit den Protagonisten nicht warm geworden, konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Das Buch bot nur wenig Spannung, mal hier ein Tröpfchen mal da eines. Etwas …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Der Heimweg vom 21.11.2020 22:12:
» Raffiniert geschrieben Der Anruf beim Heimwegtelefon in der Nacht soll den Frauen die Angst und Sorgen vor dem alleinigen Weg in der Dunkelheit nehmen. Jules Tannberg hat an diesem Abend Klara am Telefon. Diese will aber eigentlich gar nicht mit ihm sprechen, sie ist in einer viel größeren Zwickmühle. Sie fühlt sich verfolgt, sie hat Angst und große Sorgen um sich und ihre Tochter, aber auch dass ihrem Telefonpartner Jules durch das Gespräch mit ihr etwas geschehen könnte. Klara ist hin- und hergerissen, will das Telefongespräch mit Jules immer wieder abbrechen. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es Jules das Gespräch mit Klara weiterzuführen. Durch das Gespräch zwischen Klara und Jules erfährt man viel Persönliches und Tragisches aus ihrer beider Leben. Dabei kann ich als Leser behaupten, dass das Gespräch zwischen beiden nicht nur so hin und her plätschert. Sondern unterschwellig ist da eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Die Schweigende vom 20.11.2020 14:28:
» "Eine Seele ohne Schweigen ist wie eine Stadt ohne Schutz, und wer das Schweigen pflegt, bewahrt seine Seele." (Thérèse von Lisieux) München 2019: Karin Remy fällt nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes in eine tiefe Depression. Ihre drei Töchter Geli, Imke und Anne sind fassungslos, wie ihre Mutter sich immer mehr gehen lässt. Doch keine der drei Schwestern kommt gut mit ihrer bis dahin herzlosen, kalten Mutter klar. Alle hingen sie am Vater, der ihnen so viel Liebe und Wärme vermittelt hatte und nun tot ist. Allen voran Imke, die ihrem Vater am Sterbebett noch versprechen musste, nach Peter zu suchen. Doch wer ist dieser Peter und wo soll Imke suchen, wenn die eigene Mutter nichts über die Vergangenheit preisgibt? Erst als sie bei ihrer Suche der Vergangenheit auf den Grund geht, kann sie die eigene Mutter immer besser verstehen. 1956: Karin ist ein unbeschwerter Teenager, der gerne mit den Freunden feiert, Jeanshosen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu All das Ungesagte zwischen uns vom 19.11.2020 10:05:
» Erst ein schwerer Verlust zeigt der Hauptperson Morgan, dass ihr bisheriges Leben auf Lügen gründete. Nicht nur sie selbst, auch Tochter Clara und Freund Jonah müssen damit klar kommen. Das Mädchen lehnt sich gegen die Mutter auf und die kommt mit der Situation ebenfalls kaum klar. Es war mein erstes Buch von der Autorin Colleen Hoover. Nach dem Lesen des Klappentextes hielt es für mich kaum noch Überraschungen bereit. Das war auch nicht tragisch, weil die Autorin es verstand, mich gut zu unterhalten. Schon die Dialoge zwischen Mutter und Tochter, die für Betroffene mit Sicherheit mehr als anstrengend sind, konnten sich sehen (lesen) lassen. Hier zeigt sich, dass Frau Hoover die Gedanken pubertierender Teenager wohl gut kennt. Was mir ebenfalls gefiel, das war die Ansicht, dass der Schein gewahrt werden muss. Hauptsache, die Nachbarn (Bekannte, Freunde) erfahren nicht, was wirklich in den eigenen vier Wänden los ist. Vorurteile …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod vom 17.11.2020 9:32:
» lustiger krimi Kommissar Jennerwein wird zu einem neuen Tatort gerufen. In der Restaurantküche des „Hubschmidt´s“ liegen drei Leichen und der Chef des Restaurants sitzt tot im Büro. Die drei Opfer aus der Küche stammen von einem exklusiven Hobby-Kochclub, der sich immer mal wieder im „Hubschmidt´s“ zum kochen treffen darf. Warum mussten die drei Hobbyköche sterben? War der Chefkoch jemanden ein Dorn im Auge? Jennerwein und seine Kollegen haben genügend Mordmotive gefunden, doch welches Motiv ist das wahre? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war mein zweiter Jennerwein. Glaube nicht, dass mir was Bestimmtes abgegangen ist, das einzige war, dass auf einen Vorfall vor zwei Jahren immer wieder angespielt wurde (und den kenne ich noch nicht). Aber das fand ich jetzt nicht so schlimm, denn ich bin trotzdem gut zu Recht gekommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jeder mit Jennerwein klarkommt, der eine mag ihn der andere nicht. Ich finde …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Die Schweigende vom 16.11.2020 20:46:
» Erschütternd Der überraschende Tod von Jens Remy wirft Karin völlig aus der Bahn. Sie ist kaum in der Lage für sich selbst zu sorgen, geschweige denn für das riesige Haus und den Garten. Ihre drei Töchter Imke, Geli und Anne sind besorgt, haben aber auch selbst genug mit ihren eigenen Familien zu tun. Lediglich Imke erinnert sich an das Versprechen, dass sie ihrem Vater gab. Sie soll Pelle suchen. Das waren seine letzten Worte, bevor er starb. Imke fragt ihre Mutter Karin, die sofort abblockt und sagt sie kennt keinen Pelle. Erst die Rücksprache mit Tante Gitta offenbart, dass Pelle Karins Bruder ist, der Ende der fünfziger Jahre spurlos verschwand. Imke beginnt zu hinterfragen und Pelle zu suchen. Aber auch in Karin passiert etwas. Die Erinnerungen kommen wieder. Die Erinnerungen an eine Zeit, als sie jung war und in der ihr und ihrem Bruder Schlimmes angetan wurde. Abwechselnd erfahren wir, was damals mit Karin und ihrem Bruder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 16.11.2020 10:00:
» Ich bin ein großer Fan der Peter Grant-Reihe und war natürlich neugierig, was mich erwartet. Optisch hat mich das Cover absolut überzeugt, es passt perfekt zu den anderen der Reihe, allerdings ist es ein wenig ärgerlich, dass der Verlag beim 8.Teil nun das Format geändert hat – der Buch-Monk weint leise vor sich hin. Die Story hat mir wiederum aber sehr gut gefallen. Actionreich, humorvoll und immer wieder mit skurrilen Noten durchzogen. Trotzdem hatte ich ein paar kleinere Startschwierigkeiten. Vielleicht liegt es an der neuen Übersetzerin oder aber an mir, doch sprachlich war es mir teilweise „zu technisch“. Das betraf einerseits die vielen Details des doch sehr anspruchsvollen Themas. Bei manchen Beschreibungen kam ich einfach nicht so richtig mit und musste es mehrfach lese, das andere waren die Beschreibungen von Personen und Orten. Sie wirkten teilweise sehr nüchtern und irgendwie „reingeklatscht“. Ich persönlich hätte mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 14.11.2020 15:02:
» Enttäuschend In seinem elften Fall rollt Kluftinger einen „Cold Case“ auf. Bei dem lang zurückliegenden Fall ist Kluftinger der Meinung, dass damals der falsche Täter verurteilt wurde und möchte nun den Fall um die Ermordung von Karin Kruse lösen. Auch erhält seine Abteilung Zuwachs mit der jungen Kommissarin Lucy. Die Protagonisten werden mir zu farblos charakterisiert. Gerade Kluftinger wird als eher minderbemittelt dargestellt und die Ermittlungen sind wenig glaubwürdig. Die Handlung plätschert vor sich hin, es ist kaum Spannung vorhanden und das wenigste hat mit dem Fall zu tun. Es werden etliche Klischees bedient und dann wird auch noch eine Thermomix-Verkaufsveranstaltung eingebunden. Der einfache Schreibstil liest sich phasenweise abgehackt und nicht immer flüssig, auch fehlt der Humor, der in den früheren Bänden noch vorhanden war. Wer Band elf lesen möchte, sollte meiner Meinung nach, erst den vorherigen gelesen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu Der Heimweg vom 13.11.2020 18:49:
» Jules übernimmt an einem Samstagabend den ehrenamtlichen Dienst am Heimweg-Telefon, einem Service für Menschen, die sich nachts auf ihrem Heimweg alleine unwohl fühlen. Seine erste Anruferin ist Klara, die glaubt, von einem Mann verfolgt zu werden, der der Kalender-Killer sein könnte. Er hat mit Blut das Datum ihres Todestags an die Wand im Schlafzimmer gemalt und dieser Tag beginnt in Kürze. Ist jetzt auch Jules in Gefahr, weil sich Klara ihm anvertraut hat? Oder ist alles doch ganz anders? Gleich mit dem Prolog zu diesem Psychothriller ist man innerhalb weniger Seiten von Null auf Hundert und bekommt einen Eindruck, was den Leser im Verlauf der Story noch erwarten könnte. Im Verlauf des Gesprächs erfährt Jules eine Menge über Klara. Sie erzählt ihm immer wieder, was sie in ihrem Leben schon alles erleiden musste. Und da wird es gleich sehr nervenaufreibend, denn das Thema ist hier häusliche und sexuelle Gewalt sowie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412

 
Autorentags: Anne Weber, Arno Strobel, Ben Aaronovitch, Boyd Morrison, Clive Cussler, Colleen Hoover, Ellen Sandberg, Ewald Arenz, Jonas Jonasson, Jörg Maurer, Karsten Dusse, Marc-Uwe Kling, Marie Lacrosse, Michael Kobr, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek, Volker Klüpfel
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
1,10
[9 Blogs]
1,54
[2173 User]
A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord
Geschrieben von: Volker Klüpfel und Michael Kobr (29. September 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,73
[323 User]
All das Ungesagte zwischen uns
Geschrieben von: Colleen Hoover (23. Oktober 2020)
2,00
[4 Blogs]
1,38
[66 User]
Alte Sorten
Geschrieben von: Ewald Arenz (18. März 2019)
1,00
[1 Blog]
1,67
[536 User]
Annette, ein Heldinnenepos
Geschrieben von: Anne Weber (31. August 2020)
1,94
[164 User]
Das Kaffeehaus 1 - Bewegte Jahre
Geschrieben von: Marie Lacrosse (28. September 2020)
2,00
[3 Blogs]
1,77
[77 User]
Der Heimweg
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (21. Oktober 2020)
1,30
[11 Blogs]
1,57
[222 User]
Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte
Geschrieben von: Jonas Jonasson (26. Oktober 2020)
1,78
[109 User]
Die App
Geschrieben von: Arno Strobel (23. September 2020)
1,50
[11 Blogs]
1,89
[316 User]
Die Schweigende
Geschrieben von: Ellen Sandberg (26. Oktober 2020)
2,00
[1 Blog]
1,62
[133 User]
Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
1,50
[2 Blogs]
1,89
[1574 User]
Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod
Geschrieben von: Jörg Maurer (14. Oktober 2020)
1,72
[236 User]
Oregon Files 14 - Das Portland-Projekt
Geschrieben von: Clive Cussler und Boyd Morrison (19. Oktober 2020)
1,17
[24 User]
Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Geschrieben von: Ben Aaronovitch (23. Oktober 2020)
1,50
[2 Blogs]
2,21
[149 User]
QualityLand
Geschrieben von: Marc-Uwe Kling (22. September 2017)
1,30
[8 Blogs]
1,57
[76 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz