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  Spiegel-Bestseller vom 29.01. mit Sebastian Fitzek, Andrzej Sapkowski und Ulrike Renk
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Gestern hat der Spiegel eine neue Ausgabe seiner wöchentlichen Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht, und es ging dieses Mal einigermaßen chaotisch zu: So viele Neueinsteiger wie in dieser Woche gab es schon lange nicht mehr, weswegen wir die Buchzusammenfassungen dieses Mal ein Stück kürzer fassen mussten, um eure Augen beim Lesen dieses Berichts nicht zum Bersten bringen zu lassen. Finden könnt ihr die dieses Mal besonders interessanten Listen, wenn ihr hier klickt.

An der Spitze der Hardcover-Bestsellerliste holte sich Sebastian Fitzek mit seinem Thriller »Das Geschenk« die Führung wieder. Er drängte den Vorwochenersten Sasa Stanisic und dessen Werk »Herkunft« eine Position zurück. Neue Dritte ist Delia Owens, deren Megaseller »Der Gesang der Flusskrebse« erstmals auf dem Siegertreppchen ins Ziel kam. In den Vereinigten Staaten ist die Geschichte über das »Marschmädchen« schon seit mehr als einem Jahr durchweg an der Spitze der New-York-Times-Bestseller vertreten und stand mit 29 Mal häufiger auf der ersten Position als jedes andere Buch während der vergangenen fünfzehn Jahre.

Der höchste Neueinstieg gelang in dieser Woche der großen Ingrid Noll. Ihr Buch »In Liebe Dein Karl« wurde vor wenigen Tagen vom schweizer Diogenes Verlag veröffentlicht. Darin findet man eine Reihe von Kurzgeschichten aus der Feder der Erfolgsautorin, in denen sie die gesamte Bandbreite ihrer schriftstellerischen Künste zum Besten gibt und diese obendrein mit einer intensiven autobiografischen Note würzt. So berichtet sie von ihrer verstorbenen Mutter und ihrem Vater, von ihrem Enkelkind, vom Aufwachsen in China und vom Älterwerden. »In Liebe Dein Karl« ist 336 Seiten stark und kann zum Preis von 24 Euro erworben werden.

Das Buch »Der Freund« von Sigrid Nunez erfuhr in den vergangenen Wochen eine Menge medialer Aufmerksamkeit, und so wundert es wenig, dass es auf dem zwölften Platz den Neueinstieg in die Bestsellerliste schaffte. Das Werk, mit dem die Autorin in den Vereinigten Staaten den National Book Award einheimste, berichtet von einer in New York lebenden Schriftstellerin, deren bester Freund verstirbt und die dessen riesigen Hund »erbt«. Der gute Apollo ist genauso in Trauer wie sie, und gemeinsam finden die beiden Stück für Stück wieder zurück ins Leben. »Der Freund« wurde im Aufbau Verlag veröffentlicht. Für das 224 Seiten starke Buch müssen zwanzig Euro gezahlt werden.

Unmittelbar hinter Sigrid Nunez kam der nächste Neueinsteiger ins Ziel. Pascal Mercier sicherte sich mit seinem neuen Buch »Das Gewicht der Worte« aus dem Hanser Literaturverlag Platz Dreizehn. In seinem Buch erzählt Mercier die Geschichte eines Übersetzers, der von London nach Triest übersiedelt und dort einen idalen Platz zum Leben und Arbeiten gefunden zu haben glaubt. Nach einem ärztlichen Irrtum gerät sein Leben vollkommen aus der Bahn, doch schlussendlich entwickelt sich die scheinbare Katastrophe zum Ausgangspunkt für einen kompletten Neubeginn ins Leben. »Das Gewicht der Worte« ist 576 Seiten stark und kann für 26 Euro erworben werden.

Bei den Paperback-Ausgaben gelangte der höchste Neueinsteiger auf Anhieb direkt bis auf den ersten Rang. Der polnische Meister der Fantasy Andrzej Sapkowski übernahm mit seiner Kurzgeschichtensammlung »Der letzte Wunsch« die Spitze. In den vergangenen Wochen hatten schon die fünf Bände seiner »Hexer-Saga« über den machtvollen Krieger Gwynbleidd alias Geralt von Riva in der Spiegel-Bestsellerliste für Aufsehen gesorgt. Als Grundlage für die Netflix-Serie »The Witcher« diente jedoch gar nicht der Auftaktband der Buchreihe, sondern drei Kurzgeschichtensammlungen, die vor mehr als zwanzig Jahren erstmals veröffentlicht wurden. In »Der letzte Wunsch« werden die ersten Geschichten über den weißen Wolf erzählt. Das 377 Seiten starke Buch aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag kostet sechzehn Euro. Auch die beiden anderen Kurzgeschichtensammlungen, deren Elemente für die erste Staffel von »The Witcher« herangezogen wurden, landeten neu in der Paperback-Liste: »Das Schwert der Vorsehung« wurde auf dem sechsten Platz geschwungen, die »Zeit des Sturms« zog auf dem siebten Rang auf.

Zwei Thriller komplettierten das Siegertreppchen der Paperback-Ausgaben. Lucy Foleys Buch »Neuschnee«, zu dem wir euch hier einen ausführlichen Einblick präsentierten, ist schon aus den vergangenen Wochen bekannt. Es holte sich den dritten Platz. Noch davor landete ein weiterer Neueinsteiger, nämlich der dänische Thrillerschmied Jens Henrik Jensen mit seinem neuesten Streich »Lupus«. Das Buch markiert den vierten Teil seiner Reihe über den Ex-Elitesoldaten Niels Oxen. Dieser bekommt den Auftrag, einen vermissten Mann aufzustöbern. Dadurch landet er in einem finsteren Wald. Dort erkennt er, dass es Zusammenhänge zwischen dem Verschwinden und einer lange zurückliegenden Entführung gibt ... und mit dem Fall, der Oxens Partnerin das rechte Bein kostete. »Lupus« ist eine Veröffentlichung des Deutschen Taschenbuch Verlages und hat einen Umfang von 608 Seiten. Das Buch kostet 16,90 Euro.

Ein weiterer Neueinsteiger landete auf dem achtzehnten Rang. Die Rede ist von dem Thriller »Little Lies«, der im vergangenen Dezember im Penguin Verlag veröffentlicht wurde. Das von Megan Miranda verfasste Werk erzählt von einer Journalistin namens Leah, die mit ihrer besten Freundin aufs Land zieht. Alles läuft gut, doch nach einer Weile verschwindet ihre Mitbewohnerin. Wenig später wird eine brutal misshandelte Frau aufgefunden werden, die der Journalistin wie ein Ei dem anderen gleicht. Fortan muss Leah nicht nur um ihre verschollene Freundin, sondern auch um ihr eigenes Leben fürchten. »Little Lies« ist 384 Seiten lang und kostet fünfzehn Euro.

Bei den Taschenbüchern geschah das gleiche wie bei den Paperback-Ausgaben: Ein Neueinsteiger katapultierte sich auf Anhieb auf den Spitzenplatz. Das von Ulrike Renk verfasste Werk »Tage des Lichts« ist der dritte Band ihrer großen Seidenstadt-Saga über das »Schicksal einer Familie«. In dem 12,99 Euro teuren Werk aus dem Aufbau Taschenbuch Verlag geht es zurück ins Jahr 1939, in dem sich Protagonistin Ruth zunächst sicher fühlt, als sie ihrer Familie die Papiere für eine Ausreise nach England beschafft hat. Ungünstigerweise erklärt England just in diesem Moment Deutschland den Krieg, so dass nun die Gefahr eines Angriffs durch das Dritte Reich besteht. Fortan versucht Ruth händeringend, ihrer Familie eine Ausreise nach Amerika zu ermöglichen. »Tage des Lichts« hat einen Umfang von 576 Seiten.

Deborah Crombie kletterte mit ihrem Kriminalroman »Denn du sollst sterben« aus ihrer langen und erfolgreichen Reihe über die Spürnasen Duncan Kincaid und Gemma James auf den Silberrang, der dritte Platz ging in dieser Woche an Juli Zehs Buch »Neujahr«. Abschließend gibt es noch einen weiteren Neueinsteiger zu vermelden, denn Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth holten sich mit dem Sebastian-Bergman-Krimi »Die Opfer, die man bringt« den sechsten Platz. Das Buch ist nicht mehr ganz taufrisch, sondern erschien bereits im Herbst 2018. Vor wenigen Tagen wurde jedoch vom Rowohlt Verlag eine Taschenbuch-Ausgabe veröffentlicht, die mit zwölf Euro deutlich günstiger ist als die bislang erhältliche gebundene Ausgabe. So kam es, dass das 560 Seiten starke Buch jetzt noch einmal einen Schwung neuer Leser fand.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Schicksal einer Familie 3 - Tage des Lichts vom 09.02.2020 18:06:
» Ruth hat in England alles dafür getan, um ihre Familie zu holen. Sie hat sich um die nötigen Papiere gekümmert und kann nun nichts mehr tun, als abwarten. Obwohl die schwere Arbeit auf dem Hof der Sandersons ihr kaum Zeit lässt, sind ihre Gedanken doch immer bei ihrer Familie. Nur wenige Tage vor Kriegsbeginn kommen ihre Eltern und ihre Schwester Ilse an. Obwohl sie froh sind, dass die Überfahrt noch rechtzeitig geklappt hat, sind da natürlich auch die Sorgen um die anderen Familienmitglieder in Deutschland. Schon kurz darauf muss sich Ruth wieder von ihren Eltern verabschieden, die eine kleine Wohnung in Aussicht haben. Wiedergibt es eine Trennung, die Ruth sehr schwerfällt, aber sie muss ihren Vertrag erfüllen. Die Nachrichten werden immer bedrohlicher und die Angst vor einem Angriff der Deutschen immer stärker. Wird es den Meyers gelingen, eine Passage nach Amerika zu bekommen? Dieses Buch ist nun schon der dritte Band um die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der Freund vom 03.02.2020 0:48:
» Es ist auf alle Fälle auffallend und sticht bei den Anderen Covern heraus. Dem Hund nach zu urteilen, könnte es sich um eine Geschichte über Mensch und Tier handeln. Es ist zwar kein Cover was ich mir alleine der Ansicht nach kaufen würde, regt aber an zum genaueren Hin sehen.«
– geschrieben von Regina S.
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Das Gewicht der Worte vom 02.02.2020 10:26:
» Und plötzlich ist nicht nur der Körper gelähmt, sondern auch die Stimme ist weg. Er kann die Worte nicht mehr sagen, die doch sein Leben bedeuten. Der Engländer Simon Leyland kommt in Triest in die Klinik, doch die Hoffnung, dass der Anfall nur eine Migraine accompagnée sei, wird durch den untrüglichen Blick des Arztes zunichtegemacht. Da ist etwas in seinem Kopf, dass da nicht hingehört und mehr als ein paar Monate werden dem Verleger und Übersetzer nicht mehr bleiben. Er erinnert sich zurück an die Zeit mit seiner Frau Livia, als sie mit den Kindern in London wohnten, dann nach dem Tod von Livias Vater und der Übernahme seines Verlages nach Triest kamen, einer seiner Sehnsuchtsstädte, denn als Junge schon stand Simon vor einer Karte und beschloss, alle Sprachen zu lernen, die rund um das Mittelmeer gesprochen werden und nun sollte er direkt an dieses ziehen. Mit der Diagnose jedoch geht das Leben, wie er es kannte zu Ende. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized
Kommentar zu Das Schicksal einer Familie 3 - Tage des Lichts vom 23.01.2020 16:18:
» Ein sehr gut recherchierter historischer Roman England 1939. Ruth hat es geschafft, denn sie hat die nötigen Papiere besorgen können, die ihrer Familie die Ausreise nach England ermöglichen. Sie wollen zusammen erreichen, dass die Verwandten auch noch kommen können, doch England erklärt Deutschland den Krieg. Ruth denkt, dass sie in Sicherheit ist. Aber was passiert, wenn die Deutschen England angreifen? Sie tut alles dafür, nach Amerika fliehen zu können. Doch da ist der Krieg, der ihre Pläne zunichte zu machen droht… Meine Meinung Dies ist der dritte Teil einer, auf einer wahren Begebenheit beruhenden Geschichte um Ruth Meyer und ihre Familie, einer Jüdin, die zum Glück noch rechtszeitig ausreisen konnte und ihre Familie nachzuholen versuchte. Es ist eine spannende Geschichte über die NS-Zeit und genau wie die Vorgängerbände war auch dieses Buch wieder spannend von Anfang bis zum Ende. Durch den angenehmen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Das Schicksal einer Familie 3 - Tage des Lichts vom 21.01.2020 21:00:
» Phasenweise sehr langatmig Es ist bereits der dritte Teil um die Lebensgeschichte der jüdischen Familie Meyer aus Deutschland. Ruth hatte die Initiative ergriffen und sich mit einem gefälschten Geburtsdatum für einen Job als Dienstmädchen in England beworben. Gelandet ist sie bei der Familie Sanderson. Ihre Bewerbung hatte sie genau im rechten Moment abgeschickt. Es ist 1939, der Beginn des Krieges steht unmittelbar bevor. Bei der Familie Sanderson wird sie aufgenommen. Die Arbeit auf dem Bauernhof ist hart. Ruth muss sofort mit anpacken. Olivia die Chefin merkt schnell, dass sie in Ruth eine Arbeitskraft gefunden hat, die ohne zu murren alles macht. Also bekommt Ruth noch mehr Tätigkeiten, die sie täglich zu erledigen hat und kümmert sich zusätzlich noch um Jill, die kleine Tochter der Sandersons. Dabei gelingt es ihr sehr schnell ihre sprachlichen Kenntnisse zu vervollkommnen. Beim Lesen merkt man schnell, dass es immer wieder Momente …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Neuschnee vom 13.01.2020 22:41:
» „Keep your friends close, but your enemies closer.“ / „Halte deine Freunde nah, aber deine Feinde noch näher.“ sagte schon Al Pacino als Don Michael Corleone in DER PATE 2. Doch was geschieht, wenn die Grenze zwischen Freund und Feind nicht (mehr) erkennbar ist? Wenn sich vermeintliche Freunde als Feinde herausstellen? Wenn Aufrichtigkeit, Vertrauen, Loyalität und Treue verloren gehen? Ihr traditionelles Treffen während des Jahreswechsels verbringt eine Gruppe von Freunden, die die gemeinsame Studienzeit in Oxford verbindet, in den abgelegenen schottischen Highlands. Dieses Mal hat Emma, die Lebensgefährtin von Mark, die erst vor drei Jahren zur Gruppe gestoßen ist, den Aufenthalt auf dem exklusiven und idyllischen Landgut Loch Corrin in der winterlichen Wildnis organisiert. So atemberaubend die Landschaft auch ist. Es ist kalt. Und dunkel. Einsam obendrein. Neben Mark und Emma sind Miranda und ihr Ehemann Julien, Nick und sein amerikanischer Partner …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Svanvithe
Kommentar zu Herkunft vom 09.01.2020 14:56:
» Saša Stanišić befasst sich in seinem Roman „Herkunft“ mit seiner eigenen Biografie und er macht es auf eine ungewöhnliche Art, denn es ist ein Sammelsurium von Momentaufnahmen. Ich glaube, wenn man jung ist, denkt man nicht so viel über seine Herkunft nach. Mir ist es jedenfalls so ergangen. In meinen Erinnerungen gibt e auch eine Menge solcher Momentaufnahmen, die ich aber nicht zusammenbringen kann, denn es gibt niemanden mehr, den ich fragen kann. Doch sind diese wirren Erinnerungen ein Teil meiner Biographie. Aber ich könnte das nicht so beschreiben, wie es Saša Stanišić geschafft hat: einfallsreich, wortgewaltig, sogar etwas poetisch. Der Autor schreibt manchmal witzig oder ironisch, ein anderes Mal traurig und melancholisch. Erinnerungen können täuschen und die Wahrheit verschleiern. Allerdings haben mich die Sprünge auch schon mal in meinem Lesefluss gehemmt. Der Autor ist mit seinen Eltern aus Bosnien geflüchtet und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Neuschnee vom 08.01.2020 14:54:
» Eine Gruppe von alten Freunden wollen auf einer abgelegenen Berghütte in den schottischen Highlands gemeinsam Silvester feiern. Sie feiern und jagen und genießen die winterliche Landschaft. Ergiebiger Schneefall sorgt dafür, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten sind. Während man aufeinander hockt, wird über vieles geredet. Das Gerücht von einem Serienmörder in der Gegen kommt auf und Geheimnisse drängen ans Licht. Die Stimmung wird immer beklemmender. Als dann einer von ihnen tot im Schnee aufgefunden wird, eskaliert sie Situation. Das Thema ist an sich nicht neu. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven berichtet. Dieser Thriller verläuft allerdings etwas langatmig, erst zum Schluss kommt Spannung auf. Die Protagonisten haben zwar diesen Ausflug unternommen, um gemeinsam Silvester zu feiern, und sie kennen sich auch schon lange, aber irgendwie ist da keine echte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Das Geschenk vom 22.11.2019 21:01:
» Wie das mal wieder an den Haaren herbeigezogen ist ... echt haarsträubend. Und trotzdem ultraspannend und Nerven zersetzend. Wie macht Fitzek das immer nur wieder? :D«
– geschrieben von katia

 
Autorentags: Andrzej Sapkowski, Deborah Crombie, Delia Owens, Hans Rosenfeldt, Ingrid Noll, Jens Henrik Jensen, Juli Zeh, Lucy Foley, Megan Miranda, Michael Hjorth, Pascal Mercier, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek, Sigrid Nunez, Ulrike Renk
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz