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  Spiegel-Bestseller vom 27.03. mit Lutz Seiler, Dora Heldt und Lucinda Riley
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Zwischen der Flut an Corona-Nachrichten veröffentlichte der Spiegel in seiner Onlineversion auch in dieser Woche wieder eine neue Ausgabe seiner allwöchentlichen Bücher-Bestsellerlisten. Wenn ihr diese ansehen möchtet, könnt ihr einfach hier klicken. Diesmal ging es vergleichsweise ruhig zu.

Bei den Hardcover-Ausgaben verteidigte Lutz Seiler mit seinem Roman »Stern 111«, der ihm den Preis der Leipziger Buchmesse einbrachte, die Spitzenposition. Hinter ihm kletterte John Grisham mit seinem Thriller »Die Wächter« auf den zweiten Platz, weshalb sich Delia Owens' Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« in dieser Woche mit Rang Drei begnügen musste. Die höchste Neueinsteigerin schaffte es indessen bis auf den elften Platz: Hilary Mantels Mammutwerk »Spiegel und Licht« verkaufte sich trotz des stattlichen Preises von 32 Euro (für die Printversion) besser als viele andere Werke. In den Büchercharts der New York Times war es zuletzt sogar aus dem Stand bis auf den ersten Rang geschnellt. Das Buch ist der dritte und finale Band der Tudor-Trilogie der Autorin, die vor vielen Jahren ihren Anfang genommen hatte und ihr gleich zweimal den Booker Prize eingebracht hatte. Sie führt ihre Leser durch ein aufsehenerregendes Stück englische Geschichte mitten im sechzehnten Jahrhundert. Das Ganze hat einen Umfang von 1.200 Seiten und ist eine Veröffentlichung des Dumont Verlages.

Zwei weitere Bücher haben es frisch unter die Top Zwanzig geschafft, auch wenn sie nicht als Neuzugänge gekennzeichnet wurden, da sie in der vergangenen Woche schon in dem Teil der Hardcover-Bestsellerliste gelandet waren, der vom Spiegel offenbar zwar protokolliert, aber nicht der Userschaft gezeigt wird. So gelangte Elizabeth Strout mit ihrem Buch »Die langen Abende« in dieser Woche bis auf Rang Dreizehn. Es handelt sich um das Nachfolgebuch ihres Pulizer-Preis-Gewinners »Mit Blick aufs Meer« und schaffte es unter dem Originaltitel »Olive, again« im vergangenen Herbst bis auf den vierten Rang der Bestsellerliste der New York Times. In dem Werk aus dem Luchterhand Literaturverlag führt die Autorin ihre Leser in eine kleine Stadt an der Küste ihres hemischen US-Bundesstaates Maine, wo sie anhand einer Reihe von Einwohnern von Liebe und vom Verlust, vom Altwerden und von der Einsamkeit, und von anderen Dingen berichtet. Das 352 Seiten starke Werk kostet zwanzig Euro.

Zwei Plätze weiter hinten schaffte schließlich auch noch Christina Henry den Neueinstieg. Mit ihrem Buch »Finsternis im Wunderland« eröffnet sie ihre »dunklen Chroniken«. In der etwas brutaleren Neuerzählung von »Alice im Wunderland« ist die Protagonistin seit zehn Jahren in einem finsteren Hospital gefangen und kann sich an nichts erinnern, während sie von allen anderen für verrückt gehalten wird. In Folge eines Brandes in dem Institut können sie und ein geisteskranker Axtmörder - ihr einziger Freund - fliehen. Ebenso entkommt ein düsteres Wesen aus den Tiefen des Gebäudes, das sich ihnen an die Fersen heftet. »Finsternis im Wunderland« hat einen Umfang von 352 Seiten und kostet achtzehn Euro. Herausgegeben wurde es vom Penhaligon Verlag.

In der Paperback-Rangliste ging es ruhig zu, und das Siegertreppchen sah am Ende genauso aus wie schon zuletzt: Dora Heldt verteidigte die erste Position mit ihrem Buch »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer« vor dem von Claudio Caiolo und Wolfgang Schorlau gemeinsam verfassten Krimi »Der freie Hund« und vor Caroline Bernards Dauerbrenner »Frida Kahlo und die Farben des Lebens«. Neben zwei Wiedereinsteigern von Lucinda RileyDas Schmetterlingszimmer« auf dem vierzehnten Platz) und Michael RobothamSchweige still« auf Rang Siebzehn) gab es einen einzigen Neueinsteiger: Eric Berg landete mit seinem Küstenkrimi »Die Mörderinsel« auf dem fünften Rang. Darin kommt seine Journalistin Doro Kagel zu ihrem zweiten Auftritt. Zunächst wird ein Hotelbesitzer, der des Mordes an einer jungen Frau angeklagt war, freigesprochen, und wenig später stirbt im gleichen Dorf ein weiteres Mädchen. Kurz darauf wird das Haus des Freigesprochenen niedergebrannt. Doro Kagel hatte über den Mordprozess intensiv berichtet, über den Freispruch jedoch nicht, was der aufgeheizten Stimmung nicht gerade dienlich war, weswegen sie nun von Schuldgefühlen geplagt wird. Also rollt sie den Fall auf eigene Faust noch einmal neu auf. Für das 480 Seiten lange Buch aus dem Limes Verlag sind fünfzehn Euro zu zahlen.

An der Spitze der Taschenbuch-Bestsellerliste tauschten Lucinda Rileys Roman »Die Mondschwester« und Klaus-Peter Wolfs Krimi »Ostfriesenhölle« die Plätze, dahinter landete Wolfgang Herrndorfs Klassiker »Tschick« auf dem Bronzerang. Die einzige Neueinsteigerin sicherte sich indessen den siebzehnten Rang. »Mörderlied« ist eine Veröffentlichung aus dem Eve-Dallas-Buchuniversum von J.D. Robb alias Nora Roberts. Allerdings handelt es sich um keinen weiteren Roman aus der ellenlangen Reihe, sondern um eine Sammlung von vier kürzeren Fällen für Eve Dallas und ihr Team. Das Ganze hat einen Umfang von 576 Seiten und wurde im Blanvalet Taschenbuch Verlag veröffentlicht. Das Buch kostet 9,99 Euro.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Tschick vom 11.12.2020 8:00:
» Kurzmeinung: Ein interessanter Raodtrip zweier unterschiedlicher Jugendlicher. Unterhaltsam geschrieben. Rezension: In dem Jugendbuch „Tschick“ geht es um die 14-jährigen Teenager Maik und Tschick. Der eine ist ein Langweiler aus reichem Hause und der andere ein ärmlicher Aussiedler, der schon mal betrunken zur Schule kommt. Gemeinsam brechen sie zu einem rasanten Roadtrip auf und erleben allerlei Abenteuer. Während des Buches entwickeln sich beide Charaktere weiter, besonders Maik – aus dessen Ich-Perspektive das Buch geschrieben ist – kommt aus seinem Schneckenhaus heraus. Die sich entwickelnde Freundschaft ist schön beschrieben, ohne plakativ zu sein, genauso wie das Gefühl von Freiheit. Beide gehen richtig dumme Risiken ein und es ist ein Wunder, dass sie am Ende überleben. Also ich würde mich freuen, bei allem Spaß, den die beiden haben, dass mein Sohn nicht auf solche Ideen kommt. Was mir insgesamt an dem Buch am besten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dekanda
Kommentar zu Die Chroniken von Alice 1 - Finsternis im Wunderland vom 02.09.2020 8:12:
» Ein flüssig geschriebenes und packendes Buch. Es ist düster und die Protas waren OK,aber für mich nicht sehr sympathisch,auch wenn wir miteinander klar kamen. Auch fand ich es jetzt nicht so arg düster wie erwartet ,obwohl ich diese Abwandlung schon irgendwie toll fand. Es ist eine gelungene Abwechslung zu den sonstigen Märchen und co. und ich kann es empfehlen. Teil 2 dürfte nochmal interessant werden.«
– geschrieben von Katis Bücher 72
Kommentar zu Antonio Morello 1 - Der freie Hund vom 14.07.2020 8:20:
» Die Mafia ist nicht gut auf Commissario Antonio Morello zu sprechen, nachdem er ihr auf Sizilien in die Suppe gespuckt hat. Da er nun auf der Todesliste steht, wurde er nach Venedig versetzt. Morello hasst Venedig vom ersten Moment an, aber auch die neuen Kollegen sind nicht erbaut. Dann wird ein junger Mann ermordet, der sich gegen die Kreuzfahrtschiffe engagiert hat. Er stammt aus einer angesehenen und reichen venezianischen Familie. Bei seinen Ermittlungen stößt Morello allerdings auf Widerstände. Dieser Krimi, den Wolfgang Schorlau zusammen mit dem Schauspieler Claudio Caiolo geschrieben hat, lässt sich schön flüssig lesen. Die Atmosphäre von Venedig ist gut dargestellt. Man erlebt nicht nur die idyllischen Ecken, sondern erfährt auch, was der Massentourismus – vor allem mit den Kreuzfahrtschiffen – für Venedig bedeutet. Aber auch der Klimawandel macht der Stadt zu schaffen. Das M.O.S.E-Projekt soll die Stadt schützen, aber es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Doro Kagel 2 - Die Mörderinsel vom 13.06.2020 16:03:
» Nach dem Mord an einer jungen Frau wird der Hotelier Holger Simonsmeyer verhaftet, aber aufgrund von mangelnden Beweisen freigesprochen. Der Großteil der Einwohner des Dorfes ist allerdings der Meinung, dass er schuldig ist und macht alles, um ihm das Leben schwer zu machen. Als auch noch ein 2. Mädchen auf die gleiche Art ermordet wird, überlegt man nicht lange wer denn schuld sei. Und schon kurz danach brennt das Haus von Holger Simonsmeyer und es gibt 4 weitere Tote. Die Gerichtsreporterin Doro Kagel hat wegen dem Fall Schuldgefühle und versucht herauszufinden, was geschehen ist. Das Cover passt zu den Büchern des Autors und es passt auf unschuldige Weise auch zum Buch, wobei es nicht auf das Genre Krimi hindeutet. Und obwohl es nicht sonderlich originell ist, ist es passend und gefällt mir. Der Schreibstil des Autors ist genial, denn nur sehr langsam deckt der Autor hier Puzzlestein für Puzzlestein auf und das ganze (wie in allen seinen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaintGermain
Kommentar zu Antonio Morello 1 - Der freie Hund vom 04.06.2020 23:57:
» Ein sizilianischer Commissario in Venedig Commissario Morello wird von Sizilien nach Venedig versetzt – zu seinem Schutz, weil er auf der Todesliste der Mafia steht. Venedig gefällt ihm überhaupt nicht: zu viele Menschen, trübes Wasser, riesengroße Kreuzfahrtschiffe. Während er so langsam in die Stadt hineinfindet, muss er den Mord an dem jungen Anführer einer Bürgerinitiative gegen die Kreuzfahrtschiffe aufklären. Mit diesem Buch startet Wolfgang Schorlau zusammen mit Claudio Caiolo die Reihe um Commissario Antonio Morello, überzeugter Sizilianer, der gegen seinen Willen nach Venedig versetzt wird. In seiner Heimat wird er „der freie Hund“ genannt, und wie ein Hund kann sich in einen Fall verbeißen. Dabei bleibt er stur am Thema, auch wenn seine Vorgesetzten das nicht gerne sehen. Während das Thema „Nord gegen Süd“ mit einem Augenzwinkern bearbeitet wird – hier gelingt es dem Commissario gegen jeden Widerstand zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Chroniken von Alice 1 - Finsternis im Wunderland vom 26.05.2020 16:50:
» Brutale Neuinterpretation von Alice im Wunderland Seit zehn Jahren sitzt Alice in einer psychiatrischen Anstalt. Seit sie damals nach ihrem Verschwinden wieder auftauchte und sich nur noch an einen Mann mit Kaninchenohren erinnern konnte. Ihr einziger Kontakt ist Hatcher, ein Mörder aus der Nachbarzelle. Als in der Anstalt ein Feuer ausbricht, gelingt den beiden die Flucht; und mit ihnen einem dunklen Wesen, das ebenfalls in den Tiefen der Anstalt gefangen war. Gemeinsam machen sich Alice und Hatcher auf die Jagd nach diesem Wesen. Schnell wird ihnen klar, dass nur dieses Wesen ihnen bei ihrer Suche nach ihrer Vergangenheit helfen kann. Und Alice kann erst mit ihrer Vergangenheit abschließen, wenn sie sich dem Kaninchen und dem Schrecken, der ihr damals wiederfahren ist, stellen kann. Die Autorin hat hier eine interessante aber auch etwas brutale Version von Alice im Wunderland entworfen. So kommen denn auch einige bekannte Figuren zum Vorschein, wenn auch anders, als …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaBineBe69
Kommentar zu Die Chroniken von Alice 1 - Finsternis im Wunderland vom 22.05.2020 14:28:
» "Finsternis im Wunderland" ist der erste Band der Reihe "Die Chroniken von Alice" und stammt aus der Feder von Christina Henry. Den Leser erwartet eine brutale und blutige Adaption, die leider wenig mit der Vorlage des berühmten Originals zu tun hat. Das folgende Zitat repräsentiert nicht nur den einfachen Schreibstil der Autorin, der ohne viel Finesse daherkommt, sondern auch den Spannungsgrad der gesamten Handlung. "Nachdem sie ziemlich lange gegangen waren (wir gehen und gehen, und wenn wir nicht gehen, dann kämpfen wir, dachte Alice), kamen sie an eine weitere Tür."' Zitat aus "Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland" von Christina Henry, Seite 151 - 152. Der Plot ist sehr flach gehalten. Wie Alice schon sagt, besteht die Handlung nur aus der Reise der Protagonisten, unterbrochen von blutigen Auseinandersetzungen. Sklaverei, Frauenhandel, Vergewaltigung, Schändung und jede Menge Gemetzel …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Eve Dallas 38.1 - Mörderlied vom 07.05.2020 19:19:
» „Mörderlied“ ist ein Zwischenband der beliebten „In Death“-Serie um Lieutenant Eve Dallas und ihr Team. Er beinhaltet folgende 4 Fälle: „Todestanz“, „Eine heiße Spur“, „Der besessene Mörder“ und „Mörderlied“. Alle vier Fälle spielen in der „aktuellen“ Zeit der eigentlichen Serie. Im ersten Fall geht es um verschwundene Tänzerinnen und eine ermordete ältere Frau. Diese stirbt vor Eves Augen und „überträgt“ ihr offenbar merkwürdige Fähigkeiten. Im zweiten Fall geht ein merkwürdiger Mörder um, den eine Augenzeugin als „grünes Monster“ beschreibt. Die Ermittlungen führen in medizinische Labore. Was geht da vor? Oder sind gar Drogen im Spiel? Der dritte Fall beschäftigt sich mit verschwundenen Zwillingen, deren Nanny grausam ermordet wurde. Eve muss alles daran setzen, die Kinder so schnell wie möglich zu finden, wenn sie sie lebend retten will. Im viertem Fall gibt es einen Mord und die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Doro Kagel 2 - Die Mörderinsel vom 06.05.2020 19:34:
» Nach „Das Nebelhaus“ ist dies der zweite Fall, in dem die Journalistin Doro Kagel ermittelt. Sie hatte über den Prozess gegen den Hotelier Holger Simonsmeyer berichtet, der wegen Mord an einer jungen Frau angeklagt war. Nachdem ein Freispruch erfolgt war, hatte die Ehefrau Bettina Doro gebeten, über den Freispruch ebenso zu berichten, was Doro aber abgelehnt hat. Nach dem Freispruch wurden Holger Simonsmeyer und seine Familie in deren Heimatdorf regelrecht gemobbt, weil kaum jemand an seine Unschuld glaubt. Und dann geschieht ein weiterer Mord an einem jungen Mädchen. Doro Kagel ist schockiert, als sie davon erfährt, dass ein Haus in dem Heimatdorf der Familie völlig ausgebrannt ist und die Familie dabei ums Leben kam. Sie versucht nun doch, die Wahrheit herauszufinden und beginnt vor Ort mit ihren Ermittlungen, auch weil sie von Schuldgefühlen geplagt wird. Der Krimi wird in zwei Zeitsträngen erzählt. Einmal in der Vergangenheit, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Antonio Morello 1 - Der freie Hund vom 16.04.2020 15:23:
» Fürchterlich geschrieben Achtung: Diese Rezension enthält Spoiler! Zunächst zu den positiven Dingen: Ich lese sehr gerne Krimis, die in Regionen spielen, die ich interessant finde. Da brauche ich auch nichts Anspruchsvolles. Dieses Buch versprach aber auch noch eine aktuelle sozialkritische Komponente, denn es geht um den Schaden, den Venedig aufgrund von Tourismus nimmt, v.a. durch Kreuzfahrtschiffe. Eigentlich vielversprechend. Der Anfang hat mir auch tatsächlich gut gefallen, Morellos grummelige Innenansicht war mir sehr sympathisch. Mir ist nur schon früh negativ aufgefallen, dass er alle paar Seiten „Cazzo“ sagt und mit anderen italienischen Ausdrücken um sich wirft, die nur teilweise übersetzt werden. Vor allem aber war es die Häufung von „Cazzo“, die mich zunehmend gestört hat. Und hier gehe ich nun zu meiner Kritik über. Die Charakterisierung der Figuren hat mir überhaupt nicht gefallen. Morellos Verhalten ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Favourite trash - favourite treasure

 
Autorentags: Caroline Bernard, Christina Henry, Claudio Caiolo, Delia Owens, Dora Heldt, Elizabeth Strout, Eric Berg, Hilary Mantel, J.D. Robb, John Grisham, Klaus-Peter Wolf, Lucinda Riley, Lutz Seiler, Michael Robotham, Wolfgang Herrndorf, Wolfgang Schorlau
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz