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  Spiegel-Bestseller vom 26.2. mit Yasmina Reza, Sarah Sprinz und Klaus-Peter Wolf
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In der vergangenen Woche war es bei den Spiegel-Bestsellern ruhig zugegangen: Es hatte nur drei Neuzugänge in den von uns betrachteten Teillisten gegeben, wie wir an dieser Stelle berichtet haben. Dieses Mal ging es deutlich turbulenter zu: Elf Bücher sind neu eingestiegen, und hier werden wir sie euch kurz vorstellen. Die kompletten Listen findet ihr derweilen wie immer auf der Webseite der Zeitschrift.

Neuzugänge bei den Hardcover-Ausgaben

Das Siegertreppchen wurde in diesem Bereich in dieser Woche kräftig durcheinandergewirbelt. Der Vorwochenerste Michel Houellebecq rutschte mit »Vernichten« bis auf die Vier ab, dafür übernahm Yasmina Reza mit »Serge« die Spitze. Ihr Roman hatte sich in der vergangenen Woche noch auf der Nummer Zehn befunden. Bernhard Schlinks Buch »Die Enkelin« und der Kriminalroman »In ewiger Freundschaft« von Nele Neuhaus komplettierten das Siegertreppchen.

Zum höchsten Neuzugang dieser Woche avancierte Orhan Pamuk, dessen Buch »Die Nächte der Pest« aus dem Carl Hanser Verlag auf der Fünf landete. Pamuk entführt seine Leser auf die fiktive Mittelmeerinsel Minger des Jahres 1901, auf welcher die Pest ausbricht. Nachdem sich Christen und Muslime gegenseitig beschuldigen, den Erreger eingeschleppt haben, bricht Chaos aus. Damit die Pest nicht übergreift, wird die Insel mit Kriegsschiffen von der Außenwelt abgeschnitten, woraufhin die Einwohner von Minger mit den ganzen Problemen alleine zurechtkommen müssen. Der Spiegel kennzeichnete »Die Nächte der Pest« im Übrigen nicht als Neuzugang, weil es sich zuletzt schon auf einem der Plätze befand, die zwar nicht auf der Spiegel-Webseite dargestellt, aber doch mitprotokolliert werden. Gleiches gilt für die beiden noch folgenden deutschsprachigen Einsteiger auf die Hardcover-Bestsellerliste.

Auch das Buch »Dschinns« aus der Feder von Fatma Aydemir ist eine Produktion des Carl Hanser Verlags. Dem Familienroman gelang auf der Zwölf der Neueinstieg. Darin erfüllt sich ein Mann nach dreißig Jahren in Deutschland seinen Traum von einer eigenen Wohnung in Istanbul, stirbt am Tage seines Einzugs jedoch an einem Herzinfarkt. Zu seiner Beerdigung reisen seine Frau sowie seine vier erwachsenen Kinder an. In der Folge offenbaren sich lange verschwiegene Geheimnisse und alte Wunden brechen auf, und es stellt sich die Frage, ob die Beteiligten die Wahrheiten ertragen können oder alles daran zugrunde geht.

Zu dem Werk, das auf der Vierzehn neu einstieg, gibt es noch keinen Eintrag im Leserkanonen-System, da es noch gar nicht auf Deutsch zu bekommen ist. Stattdessen fand sich Sarah J. Maas mit dem englischsprachigen Werk »House of Sky and Breath« dort ein. Der Tausendseiter ist der zweite Band ihrer Reihe »Crescent City« und wird erst in einigen Wochen im Deutschen Taschenbuch Verlag auf Deutsch veröffentlicht werden. Dann wird es den Titel »Wenn ein Stern erstrahlt« tragen. Die E-Book-Ausgabe wird derzeit für den 13. April angekündigt, auf die Printversion wird man noch fünf weitere Wochen warten müssen.

Und dann wäre da noch Ali Hazelwood: Ihr Roman »Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe« aus dem Verlag Rütten & Loening sicherte sich die Nummer Siebzehn. Es erzählt die Geschichte einer Biologie-Doktorandin, die kurzfristig gezwungen ist, eine Beziehung vorzutäuschen, woraufhin sie ausgerechnet den größten Labortyrann von ganz Standord küsst. Alsbald zeigt sich, dass der Kuss eine Kette von irrationalen Gefühlen in ihr auslöst ... und noch viel mehr. Die englische Ausgabe des Buchs war vor zwei Wochen in der Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels vertreten, wie wir an dieser Stelle berichtet hatten. Im vergangenen September hatte es das Buch auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft.

Neuzugänge bei den Paperback-Ausgaben

Bei den Paperback-Versionen blieb das Siegertreppchen das gleiche wie in der Vorwoche: Sarah Sprinz verharrtte mit »Anywhere«, dem Auftaktroman ihrer Reihe über die »Dunbridge Academy«, auf der Eins. Steve Cavanaghs Roman »Th1rt3en« und Colleen Hoovers Buch »Für immer ein Teil von dir« blieben dahinter in Lauerstellung.

Aus dem Rowohlt Verlag Polaris stammt der höchste Neueinsteiger dieser Woche. »Ein Fest im kleinen Friesencafé« ist der zweite Band der Friesencafé-Reihe von Janne Mommsen. Er landete auf der Neun. Das titelgebende kleine Café ist dank Besitzerin Julia inzwischen erfolgreich geworden, allerdings steht nun der Winter an, und so stellt sich die Frage, wie dieser zu überstehen ist. Und nicht nur beruflich wird es hart für sie: Zwischen ihr und dem jungen Bürgermeister Finn-Ole kommt es immer wieder zu Missverständnissen, und nachdem er auch noch auf eine Nachbarinsel versetzt wird, gilt es eine Fernbeziehung zu führen.

In den Dezember des Jahres 1989 führt Frank Goldammer die Leser seines Romans »Im Schatten der Wende« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag, und dies brachte ihm in dieser Woche den fünfzehnten Platz ein. Er berichtet von dem angehenden Kriminalpolizisten Tobias Falck, der zum Kriminaldauerdienst in Dresden stößt und dort gemeinsam mit einer westdeutschen Kollegin nach einem Auftragsmörder suchen soll. Das Buch markiert den Beginn einer geplanten Buchreihe, und laut dem Literaturblog nichtohnebuch ist »dieser Auftakt einer neuen Reihe ein absolutes Lesehighlight«.

Mit dem ersten Band seiner Reihe über die Spürnase Philipp Gerber von der Sicherungsgruppe Bonn hatte es Ralf Langroth dreimal auf die Paperback-Bestsellerliste geschafft, und auch der Nachfolgeroman »Ein Präsident verschwindet« konnte sich in dieser Woche dort platzieren. Das Buch landete auf der Nummer Zwanzig. Darin geht es zurück ins Jahr 1954. Dieses Mal wurde eine Geschichte rund um den Fall Otto John gestrickt, als der damalige Verfassungsschutzpräsident betäubt und in die Deutsche Demokratische Republik verschleppt wurde.

Neuzugänge bei den Taschenbuch-Ausgaben

Klaus-Peter Wolf konnte mit seinem Kriminalroman »Ostfriesensturm« bei den Taschenbüchern in dieser Woche den ersten Platz verteidigen. Dahinter landete Delia Owens wie in der Vorwoche mit »Der Gesang der Flusskrebse« auf der Nummer Zwei, Manuela Inusa vervollständigte mit »Blaubeerjahre« das Siegertreppchen.

Höchste Neueinsteigerin wurde Katharina Peters, die ihre Leser in ihrem Kriminalroman »Ufermord« einmal mehr auf die Insel Rügen mitnimmt und dort einen neuen Fall für ihre Ermittlerin Romy Beccare schildert. Diese wird mit dem Mord an einem Tierarzt konfrontiert. Als erster Hauptverdächtiger gilt ein zurückgezogen lebender Mann, nachdem die Behandlung dessen Hundes von dem Tierarzt mutmaßlich verpfuscht wurde. Wenig später wird das Skelett eines Mannes gefunden, der schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert vermisst wurde, und dieser Tote scheint etwas mit dem Tierarzt zu tun gehabt zu haben.

Der von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert gemeintschaftlich verfasste Krimi »Es muss nicht immer Labskaus sein« aus dem Rowohlt Verlag landete auf der Fünfzehn. Es handelt sich um den neuesten Band der Reihe über »Henner, Rudi und Rosa«, an welcher die beiden Autorinnen nun schon seit acht Jahren schreiben. Dieses Mal wird zunächst ein toter Pottwal am Meeresufer von Spiekeroog angeschwemmt, dessen Zähne auffälligerweise fehlen, und dann wird ein Mann, der der örtlichen Umweltgruppe angehört hat, ermordet aufgefunden.

Zur Historienreihe »Eine Familie in Berlin« von Ulrike Renk gehört das Buch »Ursula und die Farben der Hoffnung«, und dieses fand sich in dieser Woche auf der Siebzehn ein. In dem Werk aus dem Aufbau Verlag geht es zurück an den Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Unterstützt durch die Kunststudentin Vera Dehmel und deren Bruder Heinrich lässt sich die titelgebende Protagonistin Ursula dazu animieren, ein Studium an der rennomierten Berliner Kunstakademie aufzunehmen. Dort möchte sie ihren Traum in die Tat umsetzen, Bücher zu gestalten, doch dann macht ihr der Erste Weltkrieg einen Strich durch die Rechnung.

Das inzwischen sechs Jahre alte Buch »Zurück ins Leben geliebt« von Colleen Hoover kehrte dank »TikTok« auf der Zwanzig auf die Liste zurück. Einen Rang davor fand sich die letzte Neueinsteigerin ein, die wir dieses Mal erwähnen können. Liv Helland landete dort mit dem Roman »Strandleuchten«, dem dritten Band ihrer Reihe »Das Inselkrankenhaus«. Darin wird die Liebesgeschichte des charmanten jungen dänischen Arztes Dr. Bent Rebien und der zurückhaltenden Hebamme Anna erzählt. Anna birgt ein Geheimnis, das Bent zu einer Auseinandersetzung mit seiner eigenen Vergangenheit zwingt. Für die beiden steht alsbald jede Menge auf dem Spiel, nachdem es zu einem Fährunglück kommt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Dunbridge Academy 1 - Anywhere vom 23.05.2022 15:56:
» Anywhere ist der Titel des ersten Bandes der Dunbridge Academy Trilogie der Autorin Sarah Sprinz. Die Geschichte rund um Emma und Henry ist typisch aufgebaut, wie die bereits sattsam bekannten Geschichten rund um ein junges Paar das sich kennen lernt, gute und schlechte Freunde hat und bei der es Drama und Liebe gibt. Die Geschichte ist also nichts Neues, ich finde sie dennoch nett erzählt mit einer ordentlichen Handlung. Sie ist gut und flüssig lesbar, wobei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gut getan hätte. Nicht alle Szenarien sind für mich nachvollziehbar, sie dienen aber der Dramatik und dem Lauf der Handlung. Die Nebencharaktere runden die Geschichte gut ab und lassen schon mal durchblitzen welches Paar als nächstes dran ist. Insgesamt eine nett erzählte Liebesgeschichte, die Liebhaberinnen des Genre sicherlich gefallen wird. Man darf aber nicht zu viel Neues und noch nicht Dagewesenes erwarten.«
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Philipp Gerber 2 - Ein Präsident verschwindet vom 14.05.2022 13:23:
» Der Krieg ist 1954 ja noch nicht so lange vorbei, Deutschland ist geteilt und das Misstrauen ist auf allen Seiten groß. Die Geheimdienste sind sehr aktiv und jeder spioniert jeden aus. Dann verschwindet der Verfassungsschutzpräsident Otto John und taucht in Ost-Berlin wieder auf. Er behauptet später, er sei entführt worden. Da Philipp Gerber von der Sicherungsgruppe Bonn schon einmal für Bundeskanzler Konrad Adenauer tätig war, soll er auch dieses Mal ermitteln. Gerbers Geliebte Eva Herden hatte scheinbar auch mit Otto John zu tun und so hat Gerber ein persönliches Interesse an der Aufklärung des Falls. Dann wird auch noch ein Barbesitzer aus dem Rotlichtmilieu ermordet, der Kontakte zur Politprominenz hatte und daher einige Geheimnisse kannte, ermordet. Eva gerät unter Verdacht, die Mörderin zu sein und Spionin für die Sowjets. Wie schon „Die Akte Adenauer“, so ist auch dieses Buch wieder interessant und spannend. Dennoch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Eine Familie in Berlin 2 - Ursula und die Farben der Hoffnung vom 30.04.2022 17:40:
» Es geht weiter 1911 in Potsdam: Ursula liebt die Kunst. Sie zeichnet, und alles hat für sie eine Geschichte, auch Formen und Farben. Sie lernt die Kunststudentin Vera Dehmel kennen, und taucht an ihrer Seite in die Kunstwelt ein. Ursula lernt die Freunde und Kommilitonen Veras kennen und auch ihren Bruder Heinrich. Zwischen den beiden besteht eine besondere Verbindung, auch wenn sich Ursula Hindernisse in den Weg legen. Die Geschwister Dehmel bestärken Ursula sich an der Kunstakademie in Berlin zu bewerben, denn sie möchte Bücher gestalten und illustrieren. ‚Doch dann kommt der erste Weltkrieg und für Ursula hat das Leben die Farbe verloren. Doch es bleibt ihr immer noch die Hoffnung… Meine Meinung Dies ist der zweite Band aus der Reihe Eine Familie in Berlin. Zwar geht es auch hier zeitweise um die Familie Dehmel, aber ich möchte sagen doch in der Hauptsache um Ursula. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte das Buch, dank des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Im Schatten der Wende vom 14.04.2022 10:17:
» Der Roman um den jungen Polizisten Tobias Falk spielt in der Zeit der Wende Das Buch "Im Schatten der Wende: Kriminaldauerdienst Ost-West" von Frank Goldammer ist am 16. Februar 2022 auf 368 Seiten im dtv-Verlag erschienen. Es war sehr informativ, die zeitgeschichtliche Entwicklung im Leben des jungen Polizisten zu verfolgen. An Spannung hat es leider gefehlt, so dass ich das Buch nicht als Kriminalroman einstufen würde. Wie der Hauptfigur ging es sicherlich vielen Ostbürgern zum Zeitpunkt der Wende: erleben und verstehen, was sich alles ändert und wie man damit umgeht. Bis zu diesem Buch hatte ich vom Autor noch nichts gehört und war gespannt auf diesen Kriminalroman. Das Cover ist sehr vielversprechend und ich hätte mir mehr Hintergründe und Abgründe aus dieser Zeit gewünscht und auch erwartet. Insgesamt war mir der Roman zu langatmig und ruhig, von daher würde ich nicht zum nächsten Band greifen.«
– geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar zu Th1rt3en vom 08.04.2022 22:25:
» Sehr spannender Justiz-Thriller Robert Solomon ist ein gefeierter Hollywood-Star. Aber sein Image wird getrübt. Er wird vor Gericht angeklagt, seine Frau und deren Liebhaber umgebracht zu haben. Eddie Flynn ist ein New Yorker Strafverteidinger und hat mit seinem neuen Klienten Robert Solomon eine harte Nuss zu knacken. Er glaubt an seine Unschuld und versucht alles, um ihn frei zu bekommen. Aber alle Beweise sprechen gegen seinen Mandanten. Es scheint aussichtslos. Aber Eddie wird von einer üblen Vorahnung beschlichen, dass der Killer unter den Geschworenen sitzt. Das Cover fand ich sehr ansprechend. Dieser Thriller hat mich sehr gefesselt. Er war äußerst spannend bis zum Schluss mit unvorhergesehenen Wendungen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich empfand ihn sehr angenehm. Die Geschehnisse werden aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch steigert der Autor die Spannung immens. Obwohl man sehr früh weiss, wer der Täter ist, war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Th1rt3en vom 07.04.2022 13:50:
» Von Jägern und Gejagten Der New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn soll einen prominenten Mordverdächtigen vor Gericht verteidigen. Eddie ist es wichtig, nur solche Mandanten anzunehmen, von deren Unschuld er überzeugt ist. Er glaubt Bobby recht schnell, dass er seine Frau und deren Liebhaber nicht ermordet hat, auch wenn alle Beweise gegen ihn sprechen. Ein scheinbar aussichtsloser Fall beginnt, bis Eddie dem wahren Schuldigen auf die Spur kommt. Der Strafverteidiger Eddie Flynn hat zwar eine zwielichtige Vergangenheit, dennoch hat er seine festen Prinzipien, nämlich nur jene Mandanten zu verteidigen, die er ohne Gewissensbisse vertreten kann. Die echte Spannung in diesem Buch beginnt jedoch, als Eddie sich aufmacht, parallel zum beginnenden Prozess den wahren Täter herauszufinden und dabei selbst in Gefahr gerät. Spätestens ab diesem Punkt hat die Geschichte mich so fasziniert, dass ich kopfüber in das Buch eingetaucht bin und immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Th1rt3en vom 05.04.2022 10:32:
» Robert „Bobby“ Solomon ist jung, attraktiv und ganz Hollywood liegt ihm zu Füßen. Doch nun steht er wegen Mordes an seiner Frau und deren Liebhaber vor Gericht. Sein Verteidiger ist der New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn, der es sonst nie mit Prominenten zu tun hat. Er glaubt den Beteuerungen seines Mandanten, dass der unschuldig ist und will ihn unter allen Umständen frei bekommen. Aber die Beweise sprechen gegen Bobby und dann erkennt Eddie, dass der wahre Killer im Gerichtssaal ist – er ist Mitglied der Jury. Ich liebe Gerichtsthriller. Das amerikanische Rechtssystem ist ganz anders als das deutsche und gerade deshalb sehr interessant. Mich hat diese Story gleich angesprochen. Erzählt mir die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir begleiten Eddie Flynn bei seinen Tätigkeiten und bekommen auch Einblick in die Gedanken des Killers. Die Charaktere sind tiefgründig und authentisch dargestellt. Es ist erschreckend, wie eiskalt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Kalifornische Träume 6 - Blaubeerjahre vom 30.03.2022 19:00:
» Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Ihre Valerie-Lane-Reihe verzauberte die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste, genau wie ihre Kalifornische-Träume-Reihe. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade. (Quelle: Blanvalet Verlag) Meine Meinung: Dies ist der sechste und letzte Teil der Reihe „Kalifornische Träume“, der uns erneut nach Kalifornien in die Nähe des Ortes Lodi führt. Dort befindet sich die Blaubeefarm der Großeltern von Alison, Jillian und Delilah. Die drei Schwestern haben früh …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Philipp Gerber 2 - Ein Präsident verschwindet vom 30.03.2022 12:27:
» War ihm sein Leben wichtiger als seine Freiheit? Das Buchcover zeigt zwei Grenzpolizisten an einer Sektorengrenze von West-Berlin nach Ost-Berlin, die nachts ein schwarzes Auto kontrollieren, in dem mutmaßlich Otto John zusammen mit Dr Wolfgang Wohlgemuth sitzen. Dieses düstere Bild zusammen mit dem Bildtitel lässt einen zum Buch greifen, um den Klappentext zu lesen. Dies ist mein erstes Buch von Ralf Langroth und sein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch beginnt gleich rasant mit dem Mord des Barbesitzers einer Schwulenkneipe, der neun Tage nach dem Verschwinden von Otto John erfolgt. Als Mörderin wird die Freundin von BKA-Hauptkommissar Philipp Gerber verdächtigt. Eva ist Journalistin und schreibt für die linksorientierte Zeitung 'Brennpunkt Bonn'. Sie taucht einen Tag nach dem Verschwinden von Otto Johns zusammen mit ihm in Ost-Berlin auf. Der Protagonist Gerber, wohnhaft in Bonn, wird von Adenauer beauftragt die Affäre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von maggiem
Kommentar zu Dschinns vom 26.03.2022 21:54:
» Bewegende Familiengeschichte Hüseyin hat sein ganzes Leben hart in Deutschland gearbeitet. Er kam vor 30 Jahren von Istanbul nach Deutschland. Jetzt freut er sich, endlich seinen Traum einer Eigentumswohnung in Istanbul erfüllen zu können. Leider stirbt er dort. Seine Familie kommt aus Deutschland zur Beerdigung. Sie besteht aus seiner Frau Emine, seinen beiden Töchtern Sevda und Perihan und seinen beiden Söhnen Hakan und Ümit. Sevda verpasst zuerst den Flug. Emine ist sehr in ihrer Trauer gefangen. Dieser Roman hat mich sehr bewegt und berührt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam. In jedem Kapitel wechselt die Autorin die Erzählperspektive. Die Handlung wird in der Perspektive der einzelnen Familienmitglieder erzählt. Das hat mir sehr gefallen. Denn so lernt man die Familienmitglieder besser kennen und bekommt ihre Sicht geschildert. Es werden Konflikte in der Familie offenbart. Man erfährt, dass jeder seine eigenen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19

 
Autorentags: Ali Hazelwood, Bernhard Schlink, Christiane Franke, Colleen Hoover, Cornelia Kuhnert, Delia Owens, Fatma Aydemir, Frank Goldammer, Janne Mommsen, Katharina Peters, Klaus-Peter Wolf, Liv Helland, Manuela Inusa, Michel Houellebecq, Nele Neuhaus, Orhan Pamuk, Ralf Langroth, Sarah J. Maas, Sarah Sprinz, Steve Cavanagh, Ulrike Renk, Yasmina Reza
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz