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  Spiegel-Bestseller vom 26.06. mit Renate Bergmann, Jean-Luc Bannalec und Klaus-Peter Wolf
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In dieser Woche fanden zehn Neuzugänge den Weg auf die drei Bestsellerlisten des Spiegels, die wir hier im Wochentakt näher betrachten, und wir wollen euch berichten, um welche Bücher es sich dabei im Detail handelt. Wenn ihr euch für die kompletten Listen interessiert, könnt ihr euch indessen nach einem Klick hier direkt auf der Spiegel-Webseite umschauen.

An der Spitze der Hardcover-Bestsellerliste wurden die Hungerspiele von der Online-Omi geschlagen: Renate Bergmann ist mit ihrem Krisenbuch »Dann bleiben wir eben zu Hause!« an der Dystopie »Die Tribute von Panem X - Das Lied von Vogel und Schlange« von Suzanne Collins vorbeigezogen und hat sich auf den ersten Platz gesetzt. Donna Leon landete mit ihrem Kriminalroman »Geheime Quellen« auf dem Bronzerang.

Der höchste Neueinstieg gelang in dieser Woche der Autorin Christelle Dabos mit ihrem Fantasyroman »Im Sturm der Echos«. Das Werk aus dem Insel Verlag komplettiert die Tetralogie über die »Spiegelreisende«. Darin bricht die Welt der Archen nach und nach auseinander, während die Bewohner nur zuschauen können. Es gilt, den Schuldigen zu finden, doch die Ansatzpunkte fehlen. Schlussendlich ist es an den Protagonisten Ophelia und Thorn, sich auf unbekannte Wege zu begeben und den Schlüssel aller Rätsel aufzuspüren. »Im Sturm der Echos« ist 613 Seiten lang und kann für achtzehn Euro erworben werden.

Der auf dem siebten Rang durchs Ziel gekommene Roman »Ozelot und Friesennerz« wurde vom Spiegel nicht als Neueinsteiger gekennzeichnet, da er sich zuletzt schon auf einem Platz befunden hatte, der protokolliert, aber nicht veröffentlicht wurde. In den Top Zwanzig ist das Buch von Susanne Matthiessen trotzdem zum ersten Mal dabei. Die Autorin entführt ihre Leser darin in die siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts und auf Deutschlands beliebte Ferieninsel Sylt. Hier spiegelt sie die Gesellschaft der damaligen Bundesrepublik anhand einer ganz normal verrückten Kindheit wieder. Das Werk aus dem Ullstein Verlag ist 257 Seiten lang und kostet zwanzig Euro.

Neuer Fünfzehnter wurde Nicholas Sparks mit seinem Roman »Wenn du zurückkehrst«, der erst am Montag veröffentlicht worden ist. In dem Buch aus dem Heyne Verlag geht es nach North Carolina, wo der 32jährige Trevor ein Cottage inklusive eines riesigen verwilderten Gartens und vielen Bienenvölkern von seinem verstorbenen Großvater erbt. Während er das Gelände wieder instand setzt, lernt er zwei geheimnisvolle und sehr unterschiedliche Frauen kennen. Die eine möchte er alsbald für sich gewinnen, während er die andere vor ihren Problemen retten muss. »Wenn du zurückkehrst« hat einen Umfang von 448 Seiten und kann für zwanzig Euro erworben werden.

Ein letzter Neueinsteiger auf die Hardcover-Bestsellerliste kann noch vermeldet werden, nämlich Fantasy-Großmeister Tad Williams. In seinem Buch »Das Reich der Grasländer 2« aus der »Hobbit Press« des Verlags Klett-Cotta nimmt er seine Leser einmal mehr mit auf den von ihm erschaffenen Kontinent Osten Ard, den er nun schon seit mehr als drei Jahrzehnten literarisch mit Leben befüllt. Dieses Mal werden die Stadtbewohner von den Nomadenclans aus den Ebenen des Graslandes bedroht, die erstmals seit vielen Jahren geeint wurden. Aufgrund ihrer vielen Streitigkeiten und kleinen Intrigen merken sie jedoch gar nicht, was für eine Gefahr aufgezogen ist. »Das Reich der Grasländer 2« ist 544 Seiten lang und hat einen Preis von zwanzig Euro.

Bei den Paperback-Ausgaben schob sich Jean-Luc Bannalec - fast schon erwartungsgemäß - mit seinem neuen Georges-Dupin-Krimi »Bretonische Spezialitäten« auf den ersten Platz vor. Er verdrängte Gil Ribeiro, dessen Portugal-Krimi »Schwarzer August« aus der Reihe »Lost in Fuseta« dieses Mal mit der Silberposition Vorlieb nehmen musste. Auf dem dritten Rang verharrte Corina Bomann mit ihrem historischen Roman »Sophias Träume«, dem Mittelband ihrer Kosmetik-Trilogie über die »Farben der Schönheit«.

Den höchsten Neueinstieg dieser Woche vollbrachte Lena Johannson, die mit ihrem Roman »Töchter der Elbchaussee« aus dem Aufbau Taschenbuch Verlag ihre große Hamburg-Saga über eine Schokoladen-Dynastie nach dem Vorbild eines Kakao-Kontors in die dritte Runde geführt hat. In dem Buch geht es in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, in der schwere Verluste verarbeitet werden müssen. In dieser Phase versucht Unternehmensleiterin Frieda ihre Nichte Sarah zu ihrer Nachfolgerin auszubilden, doch ihr Sohn hat andere Pläne, und die Vergangenheit holt sie ein. Somit gilt es für Frieda, an mehreren Fronten gleichzeitig zu kämpfen. »Töchter der Elbchaussee« ist 416 Seiten stark und kann für 12,99 Euro bezogen werden.

Den siebzehnten Platz sicherte sich Nikola Hotel mit dem Roman »It was always you«, welcher den ersten Band zur Dilogie über die »Blakely-Brüder« markiert. In dem Buch aus dem Rowohlt-Label Kyss wurde Protagonistin Ivy nach dem Tod ihrer Mutter von ihrem Stiefvater in ein Internat abgeschoben. Nach vier Jahren beordert er sie kurzfristig wieder nach Hause, wo sie auch ihren älteren Stiefbruder Asher wiedertrifft ... der immer noch gleichsam unausstehlich wie attraktiv ist. Das Wiedersehen löst chaotische Gefühle aus, richtig kompliziert wird alles jedoch vor allem durch den Grund, aus dem sie zurückkehren sollte. Für 12,99 Euro kann man »It was always you« bekommen, die Geschichte ist 448 Seiten lang.

Bei den Taschenbüchern fand sich der Vorwochenerste Karsten Dusse mit seinem Roman »Achtsam morden« dieses Mal nur noch auf der dritten Position wieder, da er gleich zwei Neuzugängen Platz machen musste. Ganz nach oben ging es für Krimi-Experte Klaus-Peter Wolf, der mit seinem Roman »Ostfriesische Mission« eine neue Reihe gestartet hat. Darin muss Hauptkommissar Rupert, den man aus der beliebten Reihe über Ermittlerin Ann-Kathrin Klaasen kennt, seinen ersten eigenen Fall lösen. Diesen verdankt er seiner frappierenden Ähnlichkeit zu einem internationalen Drogenboss. Aufgrund dieser benötigt ihn das BKA für eine Undercover-Mission, und diese erweist sich als wesentlich gefährlicher, als Rupert anfangs dachte. »Ostfriesische Mission« wurde im Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht, hat einen Umfang von 384 Seiten und kostet zwölf Euro.

Direkt hinter Wolf kam Andreas Winkelmann mit seinem Thriller »Der Fahrer« durchs Ziel, in welchem Kommissar Jens Kerner und dessen Kollegin Rebecca Oswald ihren dritten Fall zu lösen haben. Darin wird zunächst eine mit Leuchtfarbe angemalte Leiche in einem Hamburger Stadtpark aufgefunden, anschließend kommt es zu einer ganzen Reihe von Morden an Frauen, von denen viele Kundinnen eines neuen Fahrdienstes waren. Obendrein tauchen seltsame Hashtags in der Stadt auf: ein in Leuchtfarbe geschriebenes #findemich. Eine Botschaft, die offenbar direkt an Kommissar Kerner gerichtet ist. »Der Fahrer« ist eine 400 Seiten starke Veröffentlichung des Rowohlt Verlages, die man für zehn Euro kaufen kann.

Die dritthöchste Neueinsteigerin der Woche wurde vom Spiegel nicht als solche gekennzeichnet, da sie sich offensichtlich schon in der Vorwoche auf einem der nicht veröffentlichten Ränge befunden hatte, dieses Mal tauchte sie jedoch erstmals unter den Top Zwanzig auf: Susan Elizabeth Phillips sicherte sich mit ihrem Buch »Und wenn sie tanzt« den vierten Rang. In dem 512 Seiten dicken Werk aus dem Hause blanvalet sucht Protagonistin Tess nach einem Schicksalsschlag Zuflucht in der Ödnis der Berge von Tennessee. Immer wenn sie dort von ihrer Trauer übermannt wird, dreht sie die Musik laut auf und tanzt. Mit dem vermeintlichen Lärm zieht sie die Aufmerksamkeit eines Street-Art-Künstlers auf sich, der aus wichtigen Gründen ebenfalls in die Einsamkeit der Berge geflüchtet ist. »Und wenn sie tanzt« ist für 10,99 Euro zu bekommen.

Last but not least tauchte auch Karen Duves Roman »Fräulein Nettes kurzer Sommer« erstmals unter den oberen zwanzig Rängen der Taschenbuch-Liste auf, nämlich auf der sechzehnten Position. Das Buch ist eigentlich schon knapp zwei Jahre alt, wurde vom Verlag Kiepenheuer & Witsch jedoch am 10. Juni als Taschenbuch neu veröffentlicht. Da es nun für vierzehn statt 25 Euro zu bekommen ist, fand es noch einmal viele neue Leser.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 05.07.2020 17:34:
» Lost ist angekommen Sein Name ist Programm - Leander Lost wirkt immer etwas verloren in der normalen Welt. Er als Asperger versteht weder Ironie noch Zwischentöne, wodurch er zu Beginn seines Austauschaufenthalts bei der portugiesischen Polícia Judicária in Faro ziemlich angeeckt ist und was auch jetzt noch zu teils aberwitzigen Dialogen führt. Inzwischen haben sich die Kollegen aber an seine Merkwürdigkeiten gewöhnt und ihn als brillanten Ermittler schätzen gelernt. Dazu hat auch Soraia, die Schwester von Losts Kollegin Graciana Rosado entscheidend beigetragen. Sie hat sich unsterblich in den seltsamen Deutschen verliebt und kann sein Verhalten akzeptieren und verstehen. Aus diesem Grund ist sie zu Beginn des nunmehr 4. Bandes in Losts Villa eingezogen und die beiden Verliebten genießen ausgiebig ihre Zweisamkeit. Doch da explodiert im Hinterland der Algarve eine Autobombe, was es in der Region noch nie zuvor gab. Eine kleine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 05.07.2020 16:17:
» Leander Lost die Vierte: Verliebt und Bomben Fee zum Buchinhalt: Leander Lost ist endgültig in Fuseta angekommen. Soraia und er erleben den Traum des „Verliebtseins“. Was mit jemand der ein Asperger Syndrom hat, doch etwas anders ist und doch irgendwie gleich und ähnlich. Es könnte so schön sein, wenn da nicht plötzlich Auto- und Briefbomben explodieren würden. Leander, Duarte, Soraias Schwester und Carlos ermitteln. Fee´s Meinung: Krimi, Schreibstil: Der Krimi ist wieder sehr spannend und birgt mehrere Highlights. Außerdem ist es ab und an sehr lustig mit Leander Lost. Die vier Krimis sind jeweils abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Charaktere: Leander Lost ist auch in diesem Buch herausragend, witzig, kompetent und er sorgt für manches Highlight, vor allem am Schluss. Er löst den Fall raffiniert und kompetent. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die anderen Charaktere sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar zu Die Tribute von Panem X - Das Lied von Vogel und Schlange vom 05.07.2020 16:00:
» Zum Inhalt: Jahre nach dem Krieg ist das Kapitol immer noch im Aufbau. Die Hungerspiele gehen mittlerweile in die 10. Runde und erstmals sollen Jugendliche der Akademie die 24 Mentorate für die Tribute übernehmen. Auch der 18-Jährige Corolianus Snow ist unter den Mentoren. Und er begehrt nichts mehr, als die Hungerspiele zu gewinnen, um mit dem Preisgeld sein Studium zu finanzieren. Denn trotz seines Ansehens und seiner hochrangigen Herkunft steht es um seine Familie, die nur noch aus Großmutter und Cousine besteht, finanziell sehr schlecht. Doch wider Erwarten wird ihm ein Mädchen, Lucy Gray, aus dem niedrigsten der Distrikte als Tribut zugeteilt. Snow kann kaum glauben, dass sie das Gemetzel in der Arena gewinnen könnte. Als er sie endlich kennenlernt, keimt in ihm jedoch die Hoffnung wieder auf, dass sie doch noch eine Chance haben könnten. Denn Lucy Gray ist sehr speziell und gewinnt in kurzer Zeit nicht nur die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 04.07.2020 11:56:
» Spannend, aber auch klischeehaft In Hamburg wird eine junge Frau tot aufgefunden, deren Gesicht mit Leuchtfarbe angemalt wurde. Schon bald werden weitere junge Frauen entführt und - nach Ablauf eines Ultimatum - ermordet. Immer handelt es sich um junge Frauen, die nachts unterwegs waren. Auf ihren Autos und auch an anderen Stellen finden sich Hashtags in derselben Leuchtfarbe, mit denen auch ihre Gesichter angemalt wurden. Eine weitere Gemeinsamkeit der Opfer ist, dass sie häufig auf Instagram unterwegs waren und regelmäßig recht freizügige Fotos von sich gepostet haben. Und so finden sich in den Instagram-Accounts der Opfer Nachrichten des Täters, z.B. #findemich und ein 24-Stunden-Ultimatum an die Polizei. Einige der jungen Frauen waren zuvor mit dem neuen Fahrdienst MyDriver unterwegs. Kommissar Jens Kerner und seine Kollegen ermitteln und gehen verdächtigen Fahrgästen und Fahrern des Unternehmens nach. Merkwürdigerweise haben fast …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Die Farben der Schönheit 2 - Sophias Träume vom 03.07.2020 13:16:
» Das Cover passt wunderbar zur Geschichte . Wie bereits beim ersten Teil kann man auch hier sehr viel vom Inhalt erkennen. Inhalt: New York, 1932. Sophia hatte nicht erwartet, je wieder so glücklich zu sein. Nachdem sie in Paris ihr Kind verloren hatte, glaubte sie sich auf ein einsames, liebloses Leben einstellen zu müssen. Doch in New York blüht sie auf: Ein Angebot von Elizabeth Arden bietet ihr eine unerwartete Chance. Sie soll die erste Schönheitsfarm der Welt aufbauen. Und auch die Liebe tritt wieder in ihr Leben, als sie dem Designer Darren begegnet. Unversehens gerät Sophia damit mitten in den „Puderkrieg“, der zwischen Elizabeth Arden und Helena Rubinstein tobt. Plötzlich stehen ihre Liebe, ihre Zukunft und ihr Glück auf dem Spiel. Meine Meinung: Auch mit dem zweiten Teil der Trilogie ist es Corinna Bomann wieder gelungen, mich in ihren Bann zu ziehen. Ich liebe die Bücher dieser tollen Autorin. Auch hier ist der Schreibstil …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Ozelot und Friesennerz vom 02.07.2020 11:51:
» Ausverkauf einer Insel Klassenreisen nach Sylt und diverse kurähnliche Aufenthalte in einer wunderschönen Landschaft während der 60er Jahre prägten mein Syltimage. Als ich dann um 2000 herum erneut dahin zurückkehrte, war ich schockiert. Westerland voller steriler Bausünden, keine Inselbahn mehr, Kampen als Rückzugsort der Schönen und Reichen. Die Insel gehört jetzt nicht mehr den Insulaner, sondern den Investoren und Reichen. Die Autorin schildert eindrucksvoll diese einschneidenden Veränderungen von kleinen Pensionen, in denen das Elternschlafzimmer vermietet wurde hin zum Luxusressorts für die sehr zahlungskräftige Klientel. Dabei liefert sie viele Anekdoten und Erlebnisse aus ihrer Kindheit, die sie humorvoll und nordisch nüchtern verpackt. Wehmut kommt bei diesem eklatanten Wandel auf, denn die Sylter können sich wegen der sehr hohen Mieten „ihre“ Insel kaum noch leisten. Zwar wurden die Sylter Kinder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von rosenfreund
Kommentar zu Die Farben der Schönheit 2 - Sophias Träume vom 02.07.2020 11:12:
» Teil eins war etwas besser 1932 in New York. Sophia hatte nicht gedacht, dass sie jemals wieder glücklich sein könne. In Paris hatte sie ihr Kind verloren, die Verzweiflung hatte sie übermannt. Doch schon in New York ging es ihr wieder besser, denn Elisabeth Arden, die Kosmetikunternehmerin bot ihr eine neue Chance. Dabei geriet sie in den ‚Puderkrieg‘ zwischen den Kosmetikunternehmen Elisabeth Arden und Helene Rubinstein. Und plötzlich stehen Zukunft und Glück auf dem Spiel… Meine Meinung Dieses Buch hat wieder sehr gut begonnen, und durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil (keine Unklarheiten im Text) ließ es sich auch leicht und flüssig lesen. Sophia hat durch einen anonymen Brief erfahren, dass ihr Sohn noch leben soll. Und sie will es natürlich genau wissen, was ich sehr gut verstehen kann. Trotz vieler Enttäuschungen in Paris, nicht nur hinsichtlich ihrer Suche nach ihrem Sohn, gibt sie jedoch die Hoffnung nicht auf. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Ozelot und Friesennerz vom 30.06.2020 21:59:
» SYLT AUS DER SICHT EINER EINHEIMISCHEN Sylt! Das ist für mich einer meiner Sehnsuchtsorte. Ich war noch nie auch nur in der Nähe. Deshalb wollte ich auch sehr gern dieses Buch lesen. Aus dem Blickwinkel von Susanne Matthiessen, die 1963 auf Sylt geboren wurde, bekam ich Einsichten in das Inselleben der 60er und 70er Jahre. Die Autorin wächst in einer Westerländer Kürschnerfamilie auf. Das Pelzgeschäft beherrscht das Leben der gesamten Familie. Alles dreht sich um die Rauchwaren, wird dem untergeordnet. Es ist von Entbehrungen die Rede - zu Beginn der 60er Jahre gab es noch kein mondänes Sylt! Der Großvater hatte sein berühmtes Pelzmodeimperium in den Sand gesetzt und starb zudem noch vollkommen unspektakulär an "Gas" (O-ton der Ehefrau). S. 42 "Von Prunk zu prekär brauchte es nur wenige Jahre." Die nächste Generation musste einen Neubeginn wagen. Sylt befand sich im Aufbruch! Die Zeit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 30.06.2020 19:24:
» Mir wurde das Buch empfohlen, da ich noch kein Buch vom Autor gelesen hatte und ich wurde nicht enttäuscht, es war wirklich sehr spannend von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Ein eiskalter Mörder treibt sein Unwesen und es gibt gewisse Verbindungen zu einem neuen Fahrdienst. Die Handlung ist absolut fesselnd und packend und immer wieder fragt man sich, wer nun der Mörder ist. Ich wurde schon ein paar Mal aufs Glatteis geschickt denn ich lag öfter daneben, immer wenn ich geglaubt habe das muss der Mörder sein, war wieder was anderes. Jens Kerner hatte wohl den ungewöhnlichsten 54. Geburtstag seit langem, anstatt riesen Fete im Kommissariat von Hamburg hat genau in dieser Nacht ein Serienmörder sein Unwesen gestartet. Leider wurde im Stadtpark eine junge Frau tot aufgefunden, dargestellt wie auf einen Präsentierteller platziert zum Hohn für die Polizei, ihr Gesicht mit Leuchtfarbe angepinselt. Das schlimmste war das vorher in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Schlafmurmel
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 30.06.2020 14:53:
» Leander Lost ist nun bereits ein Jahr in Portugal und fühlt sich gut aufgehoben. Er wird von seinen Kollegen und Vorgesetzten bedingungslos akzeptiert. Seine 'Fehler' wissen sie mittlerweile zu umschiffen ohne ihn oder sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Ihren Trick ihn auch nach dem einen Austauschjahr zu behalten, haben sie nicht bereut. Und Soraia, die Schwester der Kommissarin, ist zu Leander ins Haus gezogen. Sie weiß, wie sie sich bei dem Mann mit dem Asperger Syndrom verhalten muß und er genießt seine erste Liebe, auch wenn er sich das Herzstolpern nicht erklären kann.  Ich habe die drei Vorgängerbände erst kurz vorher gelesen und habe auf diesen Band hingefiebert. Denn neben spannenden Kriminalfällen spielt in dieser Buchreihe das zwischenmenschliche eine große Rolle. Und ich wollte wissen, wie es mit Soraia und Leander weitergeht. Meine Neugierde wurde befriedigt und als ich schon dachte, es passiert …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf

 
Autorentags: Andreas Winkelmann, Christelle Dabos, Corina Bomann, Donna Leon, Gil Ribeiro, Jean-Luc Bannalec, Karen Duve, Karsten Dusse, Klaus-Peter Wolf, Lena Johannson, Nicholas Sparks, Nikola Hotel, Renate Bergmann, Susan Elizabeth Phillips, Susanne Matthiessen, Suzanne Collins, Tad Williams
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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Blakely-Brüder 1 - It was always you
Geschrieben von: Nikola Hotel (1. Juni 2020)
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Commissario Brunetti 29 - Geheime Quellen
Geschrieben von: Donna Leon (27. Mai 2020)
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Dann bleiben wir eben zu Hause!
Geschrieben von: Renate Bergmann (30. April 2020)
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Der letzte König von Osten Ard 2.2 - Das Reich der Grasländer 2
Geschrieben von: Tad Williams (20. Juni 2020)
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Die Farben der Schönheit 2 - Sophias Träume
Geschrieben von: Corina Bomann (2. Juni 2020)
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Die große Hamburg-Saga 3 - Töchter der Elbchaussee
Geschrieben von: Lena Johannson (15. Juni 2020)
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Die Spiegelreisende 4 - Im Sturm der Echos
Geschrieben von: Christelle Dabos (21. Juni 2020)
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Die Tribute von Panem X - Das Lied von Vogel und Schlange
Geschrieben von: Suzanne Collins (19. Mai 2020)
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Fräulein Nettes kurzer Sommer
Geschrieben von: Karen Duve (7. September 2018)
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Georges Dupin 9 - Bretonische Spezialitäten
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (16. Juni 2020)
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Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer
Geschrieben von: Andreas Winkelmann (16. Juni 2020)
1,00
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Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August
Geschrieben von: Gil Ribeiro (7. Mai 2020)
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Ozelot und Friesennerz
Geschrieben von: Susanne Matthiessen (15. Juni 2020)
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Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (18. Juni 2020)
2,10
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Und wenn sie tanzt
Geschrieben von: Susan Elizabeth Phillips (15. Juni 2020)
1,29
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Wenn du zurückkehrst
Geschrieben von: Nicholas Sparks (22. Juni 2020)
1,63
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz