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  Spiegel-Bestseller vom 25.09. mit Ken Follett, Nele Neuhaus und Bernard Cornwell
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In dieser Woche möchten wir mit euch einen Blick auf neun Neueinsteiger (und einen halben) werfen, die in dieser Woche den Weg auf die Bestsellerlisten des Spiegels gefunden haben. Wenn ihr indessen die kompletten Listen anschauen möchtet, dann führt euch ein Klick hier zu eurem Ziel.

Die Hardcover-Bestsellerliste wartet direkt auf dem ersten Platz mit einem ersten Neueinsteiger auf, nämlich mit Ken Follett, der seinen neuen Kingsbridge-Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« auf Anhieb ganz oben ins Ziel bringen konnte. Das mehr als 1.000 Seiten starke Werk aus dem Lübbe Verlag ist in Sachen Chronologie keine Fortsetzung der vorausgegangenen drei Kingsbridge-Romane, vielmehr spielt der Roman noch vor den »Säulen der Erde«. Es geht zurück ins England des ausgehenden zehnten Jahrhunderts, wo man einem jungen Mann begegnet, der erkennt, dass ein Wikingerangriff kurz bevorsteht. Warnungen verpuffen, weswegen er ins Innere des Landes flüchtet. In einem kleinen Weiler findet er ein neues Zuhause, und aus eben jenem Ort entwickelt sich im Laufe der Zeit Kingsbridge. Folletts Buch kostet 36 Euro.

Durch Folletts Erfolg musste der Vorwochenerste Joachim Meyerhoff mit seinem Werk »Hamster im hinteren Stromgebiet« dieses Mal mit dem Silberrang Vorlieb nehmen, das Theaterstück »Gott« von Ferdinand von Schirach schob sich auf die dritte Position.

Den zehnten Platz sicherte sich der Youtuber Standart Skill gemeinsam mit seinem Co-Autor Matthias Kempke und dem Buch »Voll verglitcht!« aus dem Riva Verlag, das vierzehn Euro kostet und einen Umfang vin 176 Seiten hat. Darin berichtet der Fortnite-Experte von Stanni, der sich eines Tages selbst in seinem Lieblingsspiel wiederfindet und sich nicht mehr ausloggen kann. Plötzlich kann er sich in der Welt ernsthaft verletzen, und er verspürt Hunger und Durst. Obendrein treten Fehler in dem Spiel auf. Um wieder ins »richtige Leben« zurückzukehren, muss Stanni herausbekommen, was es mit diesen Fehlern auf sich hat, und dabei steht er unter großem Zeitdruck.

Unmittelbar hinter Standart Skill kam Fantasyautorin Sarah J. Maas mit ihrem Buch »Wenn das Dunkel erwacht« ins Ziel, dem Auftakt ihrer neuen Reihe über die Stadt »Crescent City«. Das 928 Seiten starke Werk aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag berichtet von einer Dame namens Bryce Quinlan, die zu einer Hälfte Mensch und zur anderen Hälfte Fae ist, und deren beste Freundin von einem Dämon ermordet wird. Das Scheusal schlägt zwei Jahre später nochmals zu, woraufhin Brye Teil der Ermittlungen wird. Dabei muss sie mit einem Engel gemeinsame Sache machen, der den Ruf hat, ein besonders gewissenlos arbeitender Auftragsmörder zu sein. Auf ihrer Jagd nach dem Dämon entdecken die beiden eine Kraft, die drauf und dran ist, ganz Crescent City zu vernichten. »Wenn das Dunkel erwacht« kostet 22 Euro.

Christopher Paolini, der in jungen Jahren mit seiner Fantasyreihe über den Drachenreiter Eragon für internationale Furore sorgte, schnappte sich mit seinem Science-Fiction-Werk »Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne« den zwölften Platz. Die englischsprachige Ausgabe des Buchs hat es in dieser Woche auch in der Bestsellerliste der New York Times sehr weit nach oben gebracht, wie wir euch hier berichtet haben. In dem Buch aus dem Hause Knaur, das man für 24 Euro bekommen kann, muss eine junge Forscherin einen fernen Planeten untersuchen, der kolonisiert werden soll. Dort stürzt sie in eine Felsspalte und entdeckt darin etwas, mit dem zuvor noch nie ein menschliches Auge konfrontiert war. Eine Entdeckung, die sie für immer verändern wird und die dafür sorgt, dass die Menschheit einen Weg finden muss, überleben zu können. Paolinis Buch ist satte 960 Seiten lang.

Die letzte Neueinsteigerin, die es in dieser Woche in die Top Zwanzig der Hardcover-Liste schaffte, wurde vom Spiegel nicht als solche gekennzeichnet, da sich Petra Durst-Benning mit ihrem historischen Roman »Die Stunde der Sehnsucht«, dem neusten Band ihrer Fotografinnen-Reihe, zuletzt schon auf einem der nicht öffentlich vorgestellten Ränge jenseits der obersten zwanzig befunden hatte. In dem Buch aus dem blanvalet Verlag geht es zurück in die Zeit des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges, wodurch im kleinen Ort Müsingen auf der Schwäbischen Alb die Stunde der Frauen anbricht, während sich die Männer gen Front verabschieden. Protagonistin Mimi und ihre Freundin Corinne werden zum Rettungsanker für das Dorf. Warum, das kann man auf 480 Seiten erfahren, die einen Preis von zwanzig Euro haben.

Damit kommen wir zum Paperback-Bereich, in welchem Nele Neuhaus mit ihrem Sheridan-Grand-Roman »Zeiten des Sturms« eine weitere Woche auf dem Platz an der Sonne verharren konnte. Harlan Coben schob sich mit seinem Thriller »Der Junge aus dem Wald« auf den Silberrang, dahinter sicherte sich Ragnar Jónasson mit seinem Krimi »Dunkel« Platz Drei. Bei dem Buch handelt es sich um den Auftakt zur »Hulda-Trilogie«, die dieser Tage mit dem Roman »Nebel« komplettiert wurde. Eben dieses Buch landete auf dem vierten Rang und bildete damit den höchsten Neuzugang. In dem Werk aus dem btb Verlag muss Kommissarin Hulda Hermannsdóttir von der Polizei Reykjavík nach einem schweren Schicksalsschlag ins Polizeileben zurückkehren und sich mit einem Fall beschäftigen, der sie in ein abgelegenes Bauernhaus im Osten Islands führt, wo mehrere Leichen gefunden wurden. Es gilt herauszufinden, was dort während der Weihnachtstage geschehen ist, als das Haus aufgrund eines Schneesturmes den Kontakt zur Außenwelt verloren hatte. Für das 352 Seiten lange Werk fallen fünfzehn Euro an.

Den achten Platz konnte Nikola Hotel mit ihrem Roman »It was always love« einheimsen, dem zweiten Buch, das sie über ihre »Blakely-Brüder« schrieb. Gleichzeitig ist das Werk das Finale ihrer Dilogie. Darin fliegt Protagonistin Aubree von der Uni, woraufhin ihre beste Freundin ihr anbietet, bei ihr einzuziehen. Dadurch trifft Aubree auf Ivys Stiefbruder Noah, der ständig mit ihr flirtet. Und auch wenn sie sich vehement dagegen wehrt, lässt sich eine Anziehungskraft nicht verleugnen. Aufgrund ihrer Vergangenheit bereitet ihr dies jedoch große Angst. »It was always love« ist eine Veröffentlichung des Kyss-Labels des Rowohlt Verlags, hat einen Umfang von 416 Seiten und kostet 12,99 Euro.

Damit bleiben noch die Taschenbücher übrig, und hier ist das gleiche geschehen wie im Hardcover-Bereich: Ein Neueinsteiger katapultierte sich sofort auf den ersten Platz. Der Spiegel bezeichnete Bernard Cornwells historischen Roman »Das Königsschwert« allerdings nicht als Neuzugang, da das Buch in der Vorwoche offenbar schon jenseits der obersten zwanzig Ränge mitprotokolliert wurde, wenngleich dies der Öffentlichkeit verborgen blieb. Wie auch Ken Folletts Buch ist Cornwells Werk ein Ausflug in die britische Geschichte, und auch zeitlich liegen beide Werke eng beieinander. In dem zwölften Band der Uhtred-Saga gerät der Held der Buchreihe ins Spannungsfeld zweier Halbbrüder, die um die englische Krone ringen. Aufgrund eines geleisteten Eides ist er gezwungen, für den Älteren der beiden zu kämpfen, was schlussendlich in der schmerzlichsten Niederlage seines Lebens und im Verlust seiner legendären Waffe mündet. »Das Königsschwert« ist 544 Seiten lang, stammt aus dem Rowohlt Verlag und kostet zwölf Euro.

Cornwell verdrängte Karsten Dusse von der Spitzenposition. Dessen Dauerbrenner »Achtsam morden« landete dieses Mal auf dem Silberrang. Komplettiert wurde das Siegertreppchen von Sasa Stanisic, dessen Roman »Herkunft« auf der dritten Position durchs Ziel kam. Um die nächste Neueinsteigerin zu finden, muss man bis zum zwölften Platz stöbern, ehe man auf Hera Lind und ihren Roman »Über alle Grenzen« aus dem Diana Verlag trifft. Das Buch ist schon anderthalb Jahre alt, war bis vor Kurzem jedoch nur als zwanzig Euro teures gebundenes Werk zu bekommen, während es nun als Taschenbuch erhältlich ist und als solches nur noch elf Euro kostet. Die Erfolgsautorin schildert die wahre Geschichte einer bayrischen Familie, die in den fünfziger Jahren nach Thüringen umzieht, nachdem der Vater dort Direktor des Erfurter Zoos geworden ist. Die Errichtung der innerdeutschen Grenze reißt die Familie alsbald entzwei.

Damit bleiben noch der »halbe« Neueinsteiger übrig, den wir eingangs erwähnt haben. Dabei handelt es sich um den Roman »Dieser weite Weg«, der von der großen Isabel Allende verfasst wurde. Als »halben« Neuzugang bezeichnen wir das gute Stück, da es vor etwas mehr als einem Jahr bereits zu Chartserfolgen im Hardcover-Bereich gekommen war, wie wir euch hier berichtet hatten. Das Werk aus dem Suhrkamp Verlag ist seit dem 14. September dieses Jahres nun auch als Taschenbuch zu bekommen und kostet mit zwölf Euro nur noch halb so viel wie vor einem Jahr, wodurch es die Bestsellerliste - dieses Mal eben bei den Taschenbüchern - ein weiteres Mal entern konnte.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Fotografin 4 - Die Stunde der Sehnsucht vom 23.04.2021 14:12:
» Ein toller vierter BandI m Münsingen Anfang des Jahres 1914 sind Anton und Mimi inzwischen Geschäftspartner geworden. Sie haben Erfolg auf der Schwäbischen Alb. Auch Mimis Freunde Bernadette, Corinne und Alexander sind voller Tatendrang. Doch es verschärft sich das politische Klima, es ist nichts mehr wie es einmal war. Die Männer müssen an die Front ziehen und die Frauen müssen das tun, was bisher die Männer getan haben. Das gibt einen starken Zusammenhalt im Dorf und nicht nur Mimi erkenne was im Leben zählt und für wen ihr Herz schlägt. Meine Meinung Dies ist der vierte Band der Fotografin-Saga von Petra Durst-Benning. Er lag schon einige Zeit auf meinem SUB und jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden, ihn zu lesen, noch rechtzeitig bevor der nächste Band, Band fünf, erscheinen wird. Auf diesen bin ich schon sehr gespannt, denn dieses vorliegende Buch hat mich wieder nicht enttäuscht. Durch den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Gott vom 12.04.2021 10:20:
» Meine Meinung Sterbehilfe ist ein sehr schwieriges Thema. Ich persönlich bin ausschließlich dann dafür, wenn ein schwerkranker Mensch zu sehr leiden muss. Auch palliative Maßnahmen keine Linderung mehr bringen, und der schwerkranke Mensch einen qualvollen Tod zu erwarten hat. Das Beispiel in diesem Buch zeigt, wie schmal der Grad zwischen Hilfe und Verantwortungslosigkeit ist. Richard Gärtner ist 78 Jahre alt. Kerngesund und geistig fit. Seit dem Tod seiner Frau, ist das Leben für ihn sinnlos. Er möchte ein Medikament bekommen, um seinem Leben ein Ende zu setzen. Darf man selbst über sein Leben bestimmen? Darf man seinem Leben selbst ein Ende setzen? Bei diesen Fragen kommen viele verschiedene Ansichten zum Vorschein. Von Seiten der Kirche wird Beihilfe zum Suizid rigoros abgelehnt. Ein Stück weit bin ich da mit der Kirche einer Meinung. Alte gebrechliche Menschen könnten dann sehr schnell das Gefühl haben, die Welt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Crescent City 1 - Wenn das Dunkel erwacht vom 02.03.2021 11:29:
» Eine Hörbuch-Rezension Liebe macht alles möglich. Aus Crescent City I: Wenn das Dunkel erwacht von Sarah J. Maas FAKTEN Das Buch Crescent City I: Wenn das Dunkel erwacht von Sarah J. Maas erschien im September 2020 im dtv Verlag. Es ist als eBook, Hardcover und Hörbuch erhältlich. Es handelt sich um den ersten Band einer Reihe. Das Hörbuch wird gelesen von Anne Düe. Kurzmeinung Ein sehr gut gelungenes Setting und tiefe Charaktere treten Schachtelsätzen und unnötigen Längen entgegen. Klappentext Magie, Musik – und tödliche Gefahren: Die junge Bryce Quinlan, Halb-Fae und Halb-Mensch, genießt jedes Vergnügen, das Crescent Citys Nächte zu bieten haben. Doch dann wird ihre beste Freundin Danika von einem Dämon brutal ermordet – und für Bryce bricht die ganze Welt zusammen. Als der Dämon zwei Jahre später erneut zuschlägt, wird Bryce gegen ihren Willen in die Ermittlungen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gwynnys Lesezauber
Kommentar zu Blakely-Brüder 2 - It was always love vom 01.02.2021 20:15:
» Noah geht tief unter die Haut. It was always love von Nikola Hotel erschienen im Kyss Verlag von Rowohlt Verlag im Oktober 2020 Klappentext Am Rande des Abgrunds kann man manchmal nichts anderes tun, als zu springen ... Weg. Einfach nur weg. Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. Sie kauft sich ein uraltes Auto, schmeißt die wenigen Dinge, die sie besitzt, in den Kofferraum und flieht zu ihrer besten Freundin Ivy nach New Hampshire. Dort will sie nichts anderes als sich die Decke über den Kopf ziehen und an nichts mehr denken. Nicht an diese Nacht. Nicht an die Party. Und vor allem nicht an das Foto, das seitdem von ihr im Internet kursiert. Doch das funktioniert nicht. denn statt ihrer Freundin trifft sie auf Noah, Ivys Stiefbruder. Mit seiner impulsiven, aber überraschend sensiblen Art ruft Noah Gefühle in ihr hervor, die sie gerade nicht gebrauchen kann. Und die sie trotzdem mit sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 24.01.2021 9:48:
» Ken Follett ist ein Meister der Erzählkunst! Ich habe seinen Roman „Die Säulen der Erde“ vor Jahren gelesen und geliebt und bin mit seinem Prequel Kingsbridge auch wieder voll abgeholt worden. Ein bildgewaltiger Roman, mit außerordentlich starken und polarisierenden Charakteren! Was für ein Lesegenuss! Combe, England 17. Juni 997. Voller Vorfreude wartet der 18-jährige Bootsbauer Edgar im Morgengrauen am Strand von Combe auf seine große Liebe Sungifu um mit ihr gemeinsam durchzubrennen, als er plötzlich von Weitem eine Armada von Drachenbooten auf sich zukommen sieht. Sein frühzeitiger Alarm rettet viele Menschenleben, doch zu seinem Leidwesen nicht das von seiner Geliebten. Wikinger morden, plündern und zerstören fast die ganze Stadt. Auch seine Familie bleibt nicht verschont. Sein Vater wurde niedergestreckt und die Werft gleicht einem Trümmerfeld. In Drengs Ferry, einem kleinen Dorf im Landesinnerinnen, versucht er sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Crescent City 1 - Wenn das Dunkel erwacht vom 06.01.2021 19:32:
» Diesmal gibt es keine eigene Zusammenfassung, weil ich Angst habe, zu spoilern und das möchte ich auf keinen Fall. Jeder sollte dieses Buch in vollem Umfang genießen können, denn das war es für mich - ein Genuss! Es war für mich das erste Buch 2021 und gleich das erste Jahreshighlight! Ich bin noch immer ganz geflasht davon! Dieses Buch hatte einfach alles: Magie, tolle Charaktere, Gefühle, Gefahr, Ängste, Energie und vieles mehr. Die Geschichte fängt sehr ruhig und langsam an. Die Autorin wollte anscheinend, dass der Leser genug Zeit hat, die Charaktere und ihre Umgebung kennenzulernen. Dabei ist es aber keinesfalls langweilig. Doch nach und nach nimmt die Erzählung Fahrt auf und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist spannend, mitreißend, man will unbedingt wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht. Zusätzlich gibt es verschiedene Wendungen, die alles bisher geglaubte in nichts verwandeln. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von cbee
Kommentar zu Crescent City 1 - Wenn das Dunkel erwacht vom 05.01.2021 11:37:
» Meine Meinung Konzentriere dich auf das, was am meisten weh tut .... Ich lese normalerweise keine Rezensionen, wenn ich vorhabe ein Buch selber zu lesen. Bei diesem dicken Wälzer habe ich jedoch eine Ausnahme gemacht. War sehr interessiert an den Meinungen der anderen Leser. Wollte keinen Fehlkauf machen. Das hab ich auch nicht. Ich würde diese wunderbare Fantasy Geschichte vielmehr als Highlight bezeichnen! Die Autorin hat mit Crescent City eine absolut faszinierende Welt geschaffen. Die Geschichte rund um Gestaltenwandler, Engel Menschen, Hexen, Vampire und sämtlichen anderen faszinierenden Wesen, weiß wirklich gute 900 Seiten lang bestens zu unterhalten. Die Protagonisten sind sehr gut gezeichnet und ihre Emotionen greifbar. Das Ganze ist in vier verschiedene Häuser von Migard unterteilt. Bryce Quinlan ist die Hauptprotagonistin. Als halb Fae - halb Mensch hat sie es nicht leicht. Der Herbstkönig ist ihr Vater und will nichts mit ihr zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Crescent City 1 - Wenn das Dunkel erwacht vom 15.12.2020 11:33:
» Crescent City Der Anfang war zwar völlig verwirrend, am Ende konnte mich das Buch dann aber überzeugen! Inhalt: Magie, Musik – und tödliche Gefahren: Die junge Bryce Quinlan, Halb-Fae und Halb-Mensch, genießt jedes Vergnügen, das Crescent Citys Nächte zu bieten haben. Doch dann wird ihre beste Freundin Danika von einem Dämon brutal ermordet – und für Bryce bricht die ganze Welt zusammen. Fazit: Das Cover ist auf jeden Fall wirklich ein Hingucker. Die knalligen Farben und die Detailgenauigkeit haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist zwar sehr ausführlich, die ersten 150 Seiten waren zwar eine Überwindung, am Ende hat es sich aber ausgezahlt. Die Geschichte ist gut durchdacht. Allerdings hätte die Handlung wirklich etwas gekürzt werden können. Ich würde das Buch ab einem Alter von sechzehn Jahren empfehlen.«
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne vom 14.12.2020 12:51:
» Nachdem Christopher Paolini mit der Eragon-Reihe ein Millionenpublikum erreicht und begeistert hat, waren natürlich alle auf sein neustes Werk gespannt. Diesmal entführt uns der Autor ins Weltall und wir erleben ein ausdrucksstarkes und abwechslungsreiches Science-Fiction-Abenteuer, dass einen von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Auch wenn manch einer vielleicht skeptisch war, ob er mit seinem neusten Werk an alte Erfolge anschließen kann, muss ich sagen: Ja, er kann! Die komplexe Handlung ist episch und extrem spannend, das Setting abwechslungsreich und fantastisch, die Figuren sind vielschichtig und charmant. Besonders Protagonistin Kira, die mutig jeglichen Gefahren ins Auge schaut, hat es mir besonders angetan. Gebannt habe ich ihre Geschichte verfolgt, habe mit ihr mitgefiebert und wurde definitiv mehr als einmal überrascht. Auch wenn es die ein oder andere Länge gab, vor allem die hochkomplexen Zusammenhänge der Weltraumforschung und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne vom 14.12.2020 12:43:
» Galaktisches Abenteuer Die junge Forscherin Kira Navarez ist eine engagierte Forscherin, und auch privat scheint ihrem Glück nichts im Wege zu stehen. Doch auf einem fernen Planeten geschieht etwas, das ihr Leben völlig auf den Kopf stellt: Sie stürzt in eine Felsspalte und entdeckt etwas, das sie vollständig und für immer verwandeln wird. Ein gefährliches Abenteuer durch die Galaxis beginnt. Mit „Die Ewigkeit der Sterne“ verlegt der Autor Christopher Paolini das Geschehen in die Weite des Weltalls, in eine Welt und eine Zeit, die wir uns heute gar nicht richtig vorstellen können. Für Kira und ihre Mitmenschen sind Flüge in der Galaxis Alltag, neben der Erde gibt es noch viele weitere Planeten, die bevölkert sind. So entsteht eine überaus komplexe Welt, die den Leser auf knapp 1000 Seiten in ihren Bann ziehen möchte. Die Geschichte wird ergänzt von mehreren Anhängen, darunter auch ein Glossar mit unbekannten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel

 
Autorentags: Bernard Cornwell, Christopher Paolini, Ferdinand von Schirach, Harlan Coben, Hera Lind, Isabel Allende, Joachim Meyerhoff, Karsten Dusse, Ken Follett, Matthias Kempke, Nele Neuhaus, Nikola Hotel, Petra Durst-Benning, Ragnar Jónasson, Sarah J. Maas, Sasa Stanisic, Standart Skill
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