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  Spiegel-Bestseller vom 24.12. mit Sebastian Fitzek, David Safier und Delia Owens
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In den letzten Wochen war es in den von uns betrachteten Spiegel-Bestsellerlisten ruhig zugegangen. Vor zwei Wochen hatte es nur vier Neuzugänge gegeben, in der vergangenen Woche sogar nur zwei, wie wir an dieser Stelle berichteten. Auch in dieser Woche gab es nur vier Neuzugänge, die wir euch vorstellen können. Die kompletten Listen findet ihr derweilen wie immer auf der Webseite der Zeitung.

Neuzugänge bei den Hardcover-Ausgaben

In diesem Bereich haben wir das Wenigste zu berichten. Ganz oben an der Spitze gab es eine Rochade: Sebastian Fitzeks Thriller »Playlist« und der Kriminalroman »In ewiger Freundschaft« von Nele Neuhaus tauschten die Plätze. Komplettiert wurde das Siegerpodest durch Jussi Adler-Olsen, der sich mit seinem Thriller »Natriumchlorid« wieder einmal auf den dritten Rang schob. Es gab zwar einen Rückkehrer (Hervé Le Tellier mit »Die Anomalie« auf der Achtzehn), Neueinsteiger ließen sich jedoch nicht blicken.

Neuzugänge bei den Paperback-Ausgaben

Bei den Paperback-Ausgaben tat sich auf dem Siegerpodest nichts: David Safier verteidigte mit seiner »Miss Merkel« die Eins vor Rita Falks Eberhofer-Krimi »Rehragout-Rendezvous« und vor Lisa Grafs Roman »Der Traum vom schönen Leben«, dem Auftaktband ihrer »Dallmayr«-Saga. Immerhin gab es zwei Neueinsteiger, so landete Michael Robotham mit dem Thriller »Wenn du mir gehörst« aus dem Goldmann Verlag auf der Nummer Fünfzehn. Er erzählt von einer jungen Polizistin aus London, die feststellt, dass eine Frau von ihrem Geliebten - einem hochdekorierten Detective - schwer misshandelt wird. Sie versucht die Frau zu schützen und handelt sich dadurch eine Suspendierung ein. Nach und nach freundet sie sich mit dem Opfer an ... nur um festzustellen, dass einiges an ihrer Geschichte nicht zusammenpasst. Und dann taucht auch noch eine Leiche auf.

Zwei Ränge hinter Robotham landete Nikola Hotel mit ihrem Roman »Blue: Wo immer du mich findest«, dem zweiten Band ihrer Reihe »Paper Love«. Das Buch aus dem Rowohlt-Imprint »Kyss« schließt die Dilogie ab. Darin geht es um die junge Jane, die aus verschiedenen Gründen nicht nach Hause fahren möchte und deshalb heimlich in dem Diner schläft, in dem sie tagsüber arbeitet. Hier begegnet sie dem arroganten und gleichsam faszinierenden Politikstudenten Alex. Dieser scheint sehr interessant zu sein, hält sie jedoch aus irgendeinem Grund auf Distanz. Die Bloggerin von lesehungrig zeigte sich von der Lektüre schwer begeistert und schrieb im Anschluss, sie »schwebe noch immer zwischen den Lesewolken, wo alles etwas heller, wärmer und kribbeliger ist«.

Neuzugänge bei den Taschenbuch-Ausgaben

Auch hier tat sich ganz oben nicht sonderlich viel: Der unverwüstliche Entwicklungsroman »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens landete schon wieder auf der Eins, dahinter tauschten Karsten Dusses Buch »Achtsam morden« und Charlotte Links Krimi »Ohne Schuld« die beiden anderen Stufen auf dem Siegerpodest. Zwei Bücher stiegen neu ein, wobei das erste der beiden nicht als Neuzugang kenntlich gemacht wurde, da es sich in der vergangenen Woche schon auf einem der für die Öffentlichkeit »unsichtbaren« Plätze jenseits der obersten zwanzig breit gemacht hatte. »Mit dem Rücken zur Wand« wurde von Hera Lind geschrieben, ist im Diana Verlag erschienen und positionierte sich auf der Sechs. Protagonistin Sara erbt darin das Haus ihrer Oma und nutzt aus Geldnöten diese Gelegenheit, um dort gleich einzuziehen. Dummerweise wohnt ihr Vater nebenan, dessen Hang zur Gewalt ihr bereits die Kindheit zur Hölle gemacht hatte und der nun wieder zur schweren Last wird. Dieses Mal lässt sich Sara jedoch nichts mehr von ihrem Erzeuger gefallen. »Mit dem Rücken zur Wand« basiert auf einer tatsächlichen Geschichte.

Zuguterletzt können wir hier noch John Grisham erwähnen, der sich mit dem Buch »Das Manuskript« aus dem Heyne Verlag auf der Sechzehn wiederfand. Es handelt sich um die Taschenbuch-Version eines Romans, der im vergangenen Jahr bis in die Top Ten der Hardcover-Bestsellerliste vorgedrungen war. Seit dem vergangenen Montag kann man ihn als Taschenbuch erwerben, das mit seinen elf Euro nur noch halb so teuer wie die bisherige gebundene Fassung ist. Laut der Bloggerin Die-Rezensentin handelt es sich bei dem zweiten Camino-Island-Band um »extrem komplexen Roman mit rasanter Handlung«, und die Rezensentin von Kerstins Kartenwerkstatt schrieb, sie habe »eine gute Auszeit vom Arbeitsalltag gehabt und konnte [sich] in die Karibik träumen«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Dallmayr 1 - Der Traum vom schönen Leben vom 18.01.2022 17:56:
» Handlung München 1897 Sehr erfolgreich führen Anton und Therese Randlkofer ihren äußerst beliebten und bekannten Feinkostladen Dallmayr in der Dienerstraße. Sie halten stets die Augen offen nach neuen Produkten, die sie in ihr Sortiment aufnehmen können und freuen sich, den Kunden all ihre Wünsche zu erfüllen. Zudem haben sie weitere Pläne für ihren Laden und schauen hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis Anton unerwartet stirbt und Therese plötzlich allein dasteht. Und sich gegen einige Neider wehren muss. Unter anderem versucht ihr Schwager Max einen Fuß in das Unternehmen zu bekommen. Doch Therese gibt nicht auf und sie kann sich auf die Hilfe ihrer Familie, Angestellten und Freunde verlassen. Und muss dabei erkennen, dass der Tod ihres Mannes einige Geheimnisse mit sich bringt... Meinung Das Cover hat einen ganz schönen Charakter. Es ist auffallend und stimmig, voller kleiner, zum Inhalt passender Details und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 17.01.2022 11:18:
» Es ist bereits das vierte Buch von Nele Neuhaus, welches ich gelesen habe und es liest sich wieder sehr zügig und ist spannend geschrieben. Ich konnte mich gut in die beschriebenen Situationen, Beschreibungen und Charaktere einfinden. Der Schreibstil ist genauso wie ich ihn mag. Die beiden Ermittler Oliver und Pia wirken sehr vertraut auf mich und ich kann sehr gut mit ihnen fühlen, wie mit alten Freunden. Cosimas Erkrankung hatte Bodenstein vor Augen geführt, dass das Leben zu kurz war, um es mit Dingen zu vergeuden, die man eigentlich gar nicht tun wollte, oder mit Menschen, die einem nicht guttaten. Von einem Tag auf den anderen konnte es vorbei sein... wohl wahr. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten und ähnelt den ersten Bücher der Autorin und hat somit Wiedererkennungswert. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Ich warte begierig auf das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Herzchentante
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 11.01.2022 14:31:
» Diesmal ist Nele Neuhaus das Buch irgendwie anders angegangen als die Vorgänger in der Serie. Ruhiger. Tiefer. Ergreifender. Das, was ich beim letzten Buch Muttertag bemängelt hatte, nämlich der „filmreife Showdown“, ist ausgeblieben. Stattdessen wird die Geschichte einer Clique erzählt, die sich in der Jugendzeit gebildet hat und die Personen immer noch schicksalhaft miteinander verbunden sind. Die Ermittlungen wirken, zumindest bis auf das letzte Viertel, in dem es wieder viele Verdächtige, viele Vernehmungen, viel Knobelei und noch mehr Raterei gibt, eher wie eine Randerscheinung. Bis dahin aber ist das Buch eher ein Roman als ein Krimi, was überhaupt nicht abwertend gemeint ist. Die Geschichte der Clique (und somit auch der/des potentiellen Täter/s?) sowie Pias und vor allem Olivers Privatleben und die Situation im Verlag nehmen einen Großteil der Erzählungen ein. Und das mit einer Tiefe, die man von Krimis eigentlich nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 10.01.2022 13:39:
» Die Lektorin Heike Wersch ist verschwunden, kurze Zeit später wird sie tot gefunden. Im Verlagswesen, allem voran in dem Verlag, in dem sie angestellt war, hatte sie sich nicht nur Freunde gemacht. Nicht nur, dass sie als alteingesessene Lektorin mit ihrem neuen Chef Carl Winterscheid nicht zurechtkam. Sie hat zudem Plagiatsvorwürfe gegen einen ihrer unter Vertrag gestellten Autoren erhoben und liegt mit den Nachbarn in einem lange dauernden Nachbarschaftsstreit. Kriminalhauptkommissarin Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein von der Kripo in Hofheim sind doppelt gefordert, als ein weiterer Toter gefunden wird. Auch er war in dem Winterscheid Verlag angestellt. Die Handlung spielt größtenteils im Verlagswesen und / oder in seinem Umkreis. Die Autorin kennt ja diese Welt sehr gut und so bekommt man als Leser einen sehr guten Einblick vom Weg eines Buches als Manuskript bis zu seinem Verkauf in einer Buchhandlung. Weiter haben wir es als Leser auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 09.01.2022 11:43:
» Im Taunus wird wieder gemordet Der 10. Band um das Ermittlerduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein vermittelt dem Leser einen Einblick in das Verlagswesen, welches die Jugendclique um Götz Winterscheid bereits vor über 30 Jahren fasziniert hat. Götz hat 1983 seine ganzen Freunde zu einem Urlaub auf eine franz. Atlantikküste eingeladen. Dort besitzt die Verleger-Familie ein Feriendomizil. Leider kommt Götz, die große Hoffnung der Familie, in diesem Sommer ums Leben. Seine Freunde finden später alle einen Beruf, der im Winterscheid Verlag angesiedelt ist, oder eng damit verbunden ist. 35 Jahre später überschlagen sich die Ereignisse. Carl, der jüngere Cousin von Götz übernimmt die Leitung des fast bankrotten Verlages und strukturiert einiges um. Das wird nicht von allen gut geheißen und plötzlich gibt es Drohungen und sogar zwei Morde zu beklagen. Die alten Freundschaften werden auf die Probe gestellt. Pia …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Dallmayr 1 - Der Traum vom schönen Leben vom 03.01.2022 19:56:
» Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben ist der Auftakt zu einer Saga. Es geht um den Feinkostladen Dallmayr in München. Der Laden wird von Therese & Anton Randlhofer geführt. Als Anton stirbt übernimmt seine Frau zusammen mit seiner unehelichen Tochter das Geschäft. Als dann auch noch Max der Schwager von Therese kommt, nimmt das alles seinen Lauf. Dieser steht Therese absolut nicht gut gegenüber. Die einzelnen Personen sind total gut beschrieben & authentisch. Lisa Graf hat einen tollen, angenehmen, flüssigen & fesselnden Schreibstil. Freue mich schon jetzt auf den 2. Band.«
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar zu Mit dem Rücken zur Wand vom 01.01.2022 20:23:
» Erschreckend, packend, lesenswert! Sara Müller hat vor einem Jahr nicht nur ihre Mutter an den Krebs verloren. Ihr Mann kam bei einem Autounfall ums Leben. Nun ist auch noch ihre geliebte Großmutter verstorben. Die hat Sara ihr Haus in Pützleinsdorf vererbt. Aber dieses Haus grenzt an das Haus ihres Vaters Heinz, ihr Elternhaus, aus dem sie vor vielen Jahren geflohen ist. Soll sie nun dort neben am Mann, der sie gedemütigt und verprügelt hat, so lange sie zurück denken kann, mit ihren beiden kleinen Kindern einziehen? In der Hoffnung, dass sich ihr Vater vielleicht im Laufe der Jahre geändert hat, wagt sie den Umzug. Aber sie hat sich schwer getäuscht. In den vergangenen Wochen habe ich @hera.lind.autorin immer mal wieder in Talkshows gesehen und über ihr neues Buch reden hören. Das hat mich so neugierig gemacht, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Und ich habe es nicht bereut. Gerade in Zeiten von Corona liest man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gaby2707
Kommentar zu Dallmayr 1 - Der Traum vom schönen Leben vom 28.12.2021 19:05:
» Der Aufstieg eines Feinkostgeschäftes oder wie die Banane nach Bayern kam „Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben“ von Lisa Graf, erschienen 2021 beim Penguin Verlag, ist der erste Teil einer Saga um die Familie Randlkofer, die das Unternehmen Dallmayr führt. Der erste Band um fasst die Zeit vom Winter 1897 bis zum Dezember 1899. In 6 Abschnitten wird bewegende Familien- und Zeitgeschichte mitreißend erzählt. Als Kind war Lisa Graf mit ihrer Oma oft bei Dallmayr in München. Als sie später in einen Zeitungsartikel las, dass eine Frau für den Erfolg des Geschäfts verantwortlich war, wurde ihre Neugier geweckt und Recherchen in Archiven inspirierten sie zum Roman. Geschickt verknüpft sie die wenigen bekannten Fakten mit fiktiven Personen und Geschichten und lässt so eine Epoche vor den Augen des Lesers lebendig werden. Tatsächlich führte Therese nach dem Anton Randlkofers 1897 das Geschäft alleine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von eiger
Kommentar zu Paper Love 2 - Blue: Wo immer du mich findest vom 22.12.2021 19:55:
» Mit „Ever – wann immer du mich berührst“, ist mir Nikola Hotel buchstäblich unter die Haut gekrochen, ja, und dann kommt Blue und sie erschüttert mich in den Grundfesten. Ganz still, so leise, aber mit einem intensiven Ergebnis. Mein Herz klopft heftig in der Brust und meine Wangen haben einen rosigen Farbton angenommen, doch bevor ich weiter aushole, will ich dich an den Anfang führen. Um was es geht: Jane leidet unter dem plötzlichen Tod ihrer Mutter, dem Vertrauensverlust zu ihrem Bruder und muss ein Geheimnis für sich behalten, das alles in ihr in Aufruhr setzt. Wenigstens hat sie mit der Arbeit in Chase Dinner etwas Ablenkung, aber auch Alex Garland an der Backe, der vor Arroganz und Unfreundlichkeit nur so strotzt. Einen Menschen wie ihn würde sie nicht einmal mit der Kneifzange anfassen. Was also passiert, dass Jane ihre Meinung grundlegend ändert? Ich hoffe, du bist mindestens so gespannt darauf, wie ich es war. Zu den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lesehungrig
Kommentar zu Paper Love 2 - Blue: Wo immer du mich findest vom 22.12.2021 16:31:
» Eine Achterbahnfahrt der Emotionen Blue - Wo immer du mich findest von Nikola Hotel erschienen im Kyss bei Rowohlt Verlag im Dezember 2021 Band 2 der zweibändigen Paper-Love-Reihe Klappentext Liebe muss nicht perfekt sein. Nur richtig. Jane ist allein. Weil ihre Mutter plötzlich gestorben ist. Weil ihr Bruder sie belogen hat. Und weil es ein Geheimnis gibt, von dem niemand erfahren darf. Da sie momentan nicht nach Hause will, schläft sie in dem Dinner, in dem sie arbeitet. Zumindest lenkt der Job sie ab. Vor allem wenn Alex da ist. Alex, der arrogant, ironisch und aufbrausend ist. Und der sie trotzdem fasziniert. Denn nach und nach fällt ihr auf, dass der gut aussehende Politikstudent nur in bestimmten Situationen so bissig reagiert. Er scheint andere Menschen mit Absicht auf Distanz zu halten. Und als Jane den Grund dafür erfährt, bricht ihr das Herz .... Meine Meinung Als erstes möchte ich dieses wunderschöne Cover …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn

 
Autorentags: Charlotte Link, David Safier, Delia Owens, Hera Lind, Hervé Le Tellier, John Grisham, Jussi Adler-Olsen, Karsten Dusse, Lisa Graf, Michael Robotham, Nele Neuhaus, Nikola Hotel, Rita Falk, Sebastian Fitzek
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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Carl Mørck 9 - Natriumchlorid
Geschrieben von: Jussi Adler-Olsen (17. November 2021)
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Dallmayr 1 - Der Traum vom schönen Leben
Geschrieben von: Lisa Graf (1. Oktober 2021)
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Das Manuskript
Geschrieben von: John Grisham (31. August 2020)
2,40
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2,35
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Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
1,25
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1,52
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Die Anomalie
Geschrieben von: Hervé Le Tellier (17. August 2021)
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Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous
Geschrieben von: Rita Falk (17. September 2021)
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Kate Linville 3 - Ohne Schuld
Geschrieben von: Charlotte Link (2. November 2020)
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Miss Merkel
Geschrieben von: David Safier (23. März 2021)
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Mit dem Rücken zur Wand
Geschrieben von: Hera Lind (13. Dezember 2021)
3,00
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1,95
[171 User]
Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft
Geschrieben von: Nele Neuhaus (18. November 2021)
1,70
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1,64
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Paper Love 2 - Blue: Wo immer du mich findest
Geschrieben von: Nikola Hotel (14. Dezember 2021)
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Playlist
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (27. Oktober 2021)
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Wenn du mir gehörst
Geschrieben von: Michael Robotham (20. Dezember 2021)
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2,19
[154 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz